RE’SET Tag 5 / 30

Einnahmeplan für Phase

Die 3 Abwehrmechanismen der Pflanzenwelt

Pflanzen existieren schon seit ca. 460 Millionen Jahren auf der Erde. Sie hatten somit viel Zeit, Überlebensstrategien zu entwickeln und Wege zu finden, ihre Samen vor Fressfeinden zu schützen und möglichst weit zu verbreiten. Diese Strategien beinhalten verschiedene Abwehrmechanismen, wie ein pflanzliches Immunsystem.

1. Gruppe

Pflanzen mit fleischartiger Frucht, wie Äpfel, Birnen, Mangos, Marillen usw., können sich meistens nur mithilfe von Säugetieren oder Vögeln verbreiten. Diese fressen das Fruchtfleisch und scheiden den Kern unverdaut wieder aus – meist in einiger Entfernung zur ursprünglichen Pflanze. Die Pflanze produziert darum ein möglichst gesundes und schmackhaftes Fruchtfleisch, das genießbar wird, sobald ihre „Kinder“ (Samen) ausgereift sind.

2. Gruppe

Diese Pflanzen sind bei der Verbreitung ihrer Nachkommen nicht auf Tiere oder Menschen angewiesen. Sie müssen ihren kostbaren Kern vor Fressfeinden schützen, z. B. durch eine sehr harte Schale, Stacheln oder andere mechanische Barrieren. Hierzu zählen alle Nussfrüchte, wie z. B. die Kastanie oder die Macadamianuss.

3. Gruppe

Der „Nachwuchs“ dieser Pflanzen wird aktiv mit pflanzeneigenen Giften geschützt, die mögliche Feinde schädigen oder gar töten, wenn sie den Samen fressen. Die Giftstoffe sind vorrangig in der Schale des Samens eingelagert. Hierzu gehören Getreide, Hülsenfrüchte und Samen. Untersuchungen zeigen, dass der häufige Verzehr dieser Pflanzen mit ungünstigen Effekten für die Gesundheit in Verbindung steht und wir möglichst darauf verzichten sollten.

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