Shop

RE’SET Tag 7 / 30

Einnahmeplan für Phase

Warum guter Schlaf so wichtig ist

Häufig kommen wir abends gestresst durch Arbeit, Lärm und Hektik nach Hause. Nach einem kurzen Nap auf der Couch möchten wir dann – viel zu spät – ins Bett. Und auf einmal können wir nicht mehr einschlafen. Die Quittung bekommen wir am nächsten Morgen: müde und energielos starten wir in den Tag. Eine Endlosschleife? Oder können wir lernen, uns bewusst „umzuprogrammieren“?

 

Warum brauchen wir überhaupt Schlaf?

Schlaf hilft dem Körper bei der Regeneration und ist essentiell für unsere Gesundheit sowie unsere kognitiven Funktionen wie Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und Denken. Verglichen mit anderen Primaten, haben Menschen die kürzeste Schlafdauer, aber die im Verhältnis längste REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement – u.a. zur Verarbeitung von Sinneseindrücken). Zurückzuführen ist dies, in einem evolutionären Kontext betrachtet, auf einen natürlichen 24 Stunden Rhythmus: 12 Stunden Tag, 12 Stunden Nacht.

 

Was ist Schlafhygiene?

Schlafhygiene, bezeichnet das Verhalten, das einen gesunden Schlaf fördert und insbesondere bei Schlafproblemen eingesetzt wird. Wichtig ist, dass die Tiefschlafphasen während der Nacht erreicht werden. Viele sind davon überzeugt, dass sie gut schlafen, aber man selbst nimmt den Tiefschlaf nur bedingt wahr: Es braucht ausreichend Melatonin und genügend REM-Schlafphasen – dabei können folgende Tipps hilfreich sein. 

 

6 Tipps für Deine Schlafhygiene

 

  1. Kaffee/Koffein ist ein Taktgeber für den Biorhythmus: Am besten nur morgens trinken und bis zu acht Stunden vor dem Schlafengehen darauf verzichten.

  2. Sport und körperliche Aktivität können bei Schlafproblemen helfen. Aber auch hier gilt: möglichst keine hohen körperlichen Belastungen nach 18:00 Uhr. Biorhythmisch gehört Bewegung in die aktive Zeit (7.00-19.00 Uhr) des Tages.

  3. Nimm Dir vor dem Schlafengehen Zeit und schaffe eine ruhige Atmosphäre in den Abendstunden. Verzichte auf laute Musik oder Fernsehen etc. zum Einschlafen.

  4. Regelmäßige Schlafenszeiten sind gut für unseren Körper. Versuche daher, so gut wie möglich, im Rhythmus zu bleiben,

  5. Ein Schläfchen zwischendurch sollte nicht länger als 30 Minuten sein, sonst reduziert sich der abendliche Schlafdruck.

  6. Nimm die letzte Mahlzeit des Tages ca. drei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen ein – Essen gehört auch zur aktiven Zeit des Tages.

 

Wichtig: Diese Empfehlungen sind allgemein. Bei anhaltenden Schlafproblemen sollte mit einem Schlafmediziner Rücksprache gehalten werden.

Mehr zum Thema

magazin-einschlafprobleme

Notiere Deinen Fortschritt

Empfehlungen für Dich

PHEN’OLIO
Bio Olivenöl mit hohem Polyphenolgehalt
Gute Verdauung: Schritt für Schritt

[reset-facebook]

Alle Beiträge

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Heute

Tagebuch

Nahrungsliste

Hilfe