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Rezepte

Spaghettikürbis aus dem Ofen


Herbstzeit ist Kürbiszeit! Und der lässt sich in der artgerechten Küche wunderbar einsetzen. Beispielsweise in diesem einfachen aber umso leckeren Spaghettikürbis aus dem Ofen. Vegan, glutenfrei und wie immer RE’SET geeignet.


Fertig in: 40 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
 
  • 2 kleine - mittelgroße Spaghettikürbisse
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 8 - 12 Stängel Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Bund (ca. 10 Stiele) Basilikum
  • 2 EL Pinienkerne (ca. 50g)

Zubereitung 

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  2. Den Kürbis mit einem großen Messer der Länge nach halbieren. Die Kerne mit einem Löffel herauslösen. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Kürbis Hälften jeweils mit etwas Olivenöl, Knoblauch, Thymianzweigen, Salz und Pfeffer bestreuen und mit den Schnittflächen nach oben auf ein Backblech legen. Je nach Größe der Kürbisse für 20-30 Minuten im Ofen garen, bis das Fruchtfleisch gar, aber noch bissfest ist.
  3. In der Zwischenzeit den Basilikum zusammen mit 2 EL Olivenöl, einem kräftigen Spritzer Zitronensaft und Salz zu einem Pesto pürieren. (Zarte Stiele können mit verwendet werden.)
  4. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie anfangen zu duften.
  5. Kürbis aus dem Ofen nehmen und das Fruchtfleisch mit zwei Gabeln herauskratzen. Dabei entstehen die „Spaghetti“. Mit dem Pesto und Pinienkernen servieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Die “Spaghetti“ mit der Lieblings-Pasta-Sauce essen oder lauwarm als Salat.

Variante: Butternuss- oder Hokkaido Kürbis halbieren und wie den Spaghettikürbis im Ofen garen.


Artgerechte Food Facts:

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Spaghettikürbis hat eine leicht ovale Form und eine grün/gelbe Schale. Das Fruchtfleisch ist hellgelb und hat eine Konsistenz, die im gegarten Zustand an „Spagehtti“ erinnert, wenn man das Fruchtfleisch mit einer Gabel herausgekratzt. Carotinoide und Kalium im Kürbis wirken positiv auf die Herzgesundheit, Carotinoide wirken außerdem gesundheitsförderlich auf die Augen. Die Kombination von Vitamin A, C, E, Magnesium, Folsäure und Zink scheint positiv auf das Immunsystem zu wirken.

Pinienkerne gehören zu den Nüssen, welche eine hohe Kaloriendichte aufweisen, aber sehr gesund sind. Die Kohlenhydrate in Nüssen werden nur langsam während der Verdauung freigesetzt. Sie erhöhen die Eiweißaufnahme und sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Außerdem wirken sie antioxidativ.

Thymian ist vor allem durch seinen ätherischen Ölen gesundheitsfördernd: Sie wirken antibakteriell, antibiotisch, entzündungshemmend, schleim- und krampflösend. Wir bevorzugen frischen Thymian, denn dann entfalten sich Geschmack, Aroma und sonstige Wirkstoffe am besten. Mit unserer Suppe wärmt Ihr Euch also nicht nur von innen, sondern tut Eurem Darm auch rundum etwas Gutes.

Knoblauch wird auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet. Darüberhinaus hat er zahlreiche positive Effekte auf unsere Gesundheit, daher darf er gerne viel eingesetzt werden.

Olivenöl dient als natürliche Fettquellen und somit als wichtiger Energielieferant und -Speicher. Dazu hat hochwertiges Olivenöl einen sehr hohen Gehalt an Polyphenolen, die gesundheitsfördernd, entzündungshemmend und gefäßschützend wirken.

Zitronen haben einen hohen Gehalt an Vitaminen, vor allem Vitamin C, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem aktiviert sie Leberenzyme, die uns beim Entgiften helfen können.

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