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Beckenbodendysfunktion bezeichnet Funktionsstörungen der Beckenbodenmuskulatur, die Blase, Darm und Sexualorgane beeinträchtigen können.
Beckenbodendysfunktion bezeichnet Funktionsstörungen der Beckenbodenmuskulatur, die Blase, Darm und Sexualorgane beeinträchtigen können.
Die Beckenbodendysfunktion beschreibt eine Störung der Muskeln, Bänder und Bindegewebe, die den Beckenboden bilden. Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die das kleine Becken nach unten abschließt und wichtige Organe wie Blase, Darm und bei Frauen die Gebärmutter stützt. Funktioniert dieses muskuloskelettale System nicht richtig, kann es zu einer Vielzahl von Beschwerden kommen – von Harninkontinenz bis hin zu chronischen Schmerzen.
Die Ursachen einer Beckenbodendysfunktion sind vielfältig und können sowohl angeboren als auch erworben sein:
Die Symptome hängen davon ab, ob die Beckenbodenmuskulatur zu schwach oder zu verspannt ist:
Die Diagnose einer Beckenbodendysfunktion wird durch verschiedene Untersuchungen gesichert:
Die Therapie der Beckenbodendysfunktion richtet sich nach der Ursache und Art der Dysfunktion:
Viele Fälle von Beckenbodendysfunktion lassen sich durch gezielte Maßnahmen vermeiden oder in ihrem Schweregrad reduzieren:
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