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Glossar: M

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626 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

M16.0

M16.0 bezeichnet die beidseitige primäre Koxarthrose (Hüftgelenksarthrose). Dabei baut sich der Gelenkknorpel beider Hüftgelenke ab, was zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt.

M16.1

M16.1 bezeichnet die einseitige primäre Koxarthrose – einen verschleißbedingten Abbau des Knorpels im Hüftgelenk auf einer Körperseite. Typische Beschwerden sind Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

M17.0

M17.0 bezeichnet die primäre beidseitige Gonarthrose (Kniegelenksarthrose). Sie ist eine degenerative Gelenkerkrankung mit Knorpelabbau und Schmerzen.

M17.1

M17.1 ist der ICD-10-Code für die einseitige primäre Gonarthrose – einen verschleißbedingten Knorpelabbau in einem Kniegelenk ohne erkennbare Grunderkrankung.

M23.2

M23.2 bezeichnet nach ICD-10 einen freien Gelenk­körper, meist im Knie. Dieser lose Knorpel- oder Knochenspan kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen.

M23.3

M23.3 ist der ICD-10-Code für andere Meniskusschäden am Knie. Er beschreibt degenerative oder traumatische Veränderungen des Meniskus, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können.

M23.5

M23.5 ist ein ICD-10-Code für freie Gelenk­körper (Gelenkmaus) im Knie. Knorpel- oder Knochen­fragmente im Gelenk­raum verursachen Schmerzen und Bewegungs­einschränkungen.

M25.5

M25.5 ist der ICD-10-Code für Gelenkschmerzen. Er beschreibt Schmerzen in einem oder mehreren Gelenken ohne näher bezeichnete Ursache.

M25.6

M25.6 ist der ICD-10-Code für Gelenksteife. Betroffene leiden unter eingeschränkter Beweglichkeit eines Gelenks, die verschiedene Ursachen haben kann.

M40.0

M40.0 ist der ICD-10-Code für Rundrücken. Dabei handelt es sich um eine übermäßige Verkrümmung der Wirbelsäule nach hinten, vor allem im Brustbereich.

M40.1

M40.1 ist der ICD-10-Code für eine sonstige sekundäre Kyphose – eine abnorme Verkrümmung der Wirbelsäule nach hinten. Sie entsteht als Folge anderer Erkrankungen und kann Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen verursachen.

M40.2

M40.2 ist der ICD-10-Code für eine sonstige Lordose der Wirbelsäule. Die Lordose bezeichnet eine nach vorne gerichtete Verstärkung der natürlichen Wirbelkurve.

M40.3

M40.3 ist der ICD-10-Code für den Flachrücken, eine Fehlhaltung der Wirbelsäule mit reduzierter Lendenlordose. Betroffen sind häufig Erwachsene mit Haltungsschwäche oder nach Operationen.

M40.4

M40.4 bezeichnet nach ICD-10 andere Lordosen – eine übermäßige Einwärtskrümmung der Wirbelsäule, meist im Lenden- oder Halsbereich. Sie kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen.

M40.5

M40.5 ist der ICD-10-Code für Lordose. Dabei handelt es sich um eine übermäßige Einwärtskrümmung der Wirbelsäule, häufig im Lendenbereich.

M41.0

M41.0 bezeichnet die infantile idiopathische Skoliose – eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die im Kleinkindalter auftritt und unbekannte Ursache hat.

M41.1

M41.1 bezeichnet die juvenile idiopathische Skoliose – eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule ohne bekannte Ursache bei Kindern und Jugendlichen.

M41.2

M41.2 ist ein ICD-10-Code für sonstige idiopathische Skoliose. Er beschreibt eine seitliche Verbiegung der Wirbelsäule ohne bekannte Ursache, die häufig Jugendliche betrifft.

M41.3

M41.3 bezeichnet die thorakogene Skoliose, eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule infolge von Thoraxerkrankungen. Sie tritt häufig nach thorakalen Eingriffen auf.

M41.4

M41.4 bezeichnet die neuromuskuäre Skoliose – eine seitliche Verbiegung der Wirbelsäule infolge von Muskel- oder Nervenerkrankungen. Betroffen sind häufig Patienten mit Zerebralparese, Muskeldystrophie oder Spina bifida.

M41.5

M41.5 ist der ICD-10-Code für sonstige idiopathische Skoliose, eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule ohne bekannte Ursache. Sie tritt meist im Wachstumsalter auf.

M41.8

M41.8 bezeichnet sonstige Formen der Skoliose – eine seitliche Verbiegung der Wirbelsäule, die nicht in andere spezifische ICD-Kategorien fällt.

M41.9

M41.9 ist der ICD-10-Code für eine nicht näher bezeichnete Skoliose – eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Der Code wird verwendet, wenn keine genauere Klassifikation vorliegt.

M42.0

M42.0 ist der ICD-10-Code für Morbus Scheuermann, eine Wachstumskrankheit der Wirbelsäule bei Jugendlichen mit strukturellen Veränderungen der Wirbelkörper.

M42.1

M42.1 bezeichnet die Osteochondrose der Wirbelsäule beim Erwachsenen – eine degenerative Erkrankung der Bandscheiben und Wirbelkörper, die zu Rückenschmerzen führen kann.

M42.9

M42.9 bezeichnet eine Osteochondrose der Wirbelsäule ohne nähere Angabe. Dabei handelt es sich um einen degenerativen Verschleiß der Bandscheiben und Wirbelkörper, der Rückenschmerzen verursachen kann.

M43.0

M43.0 ist der ICD-10-Code für Spondylolyse, einen Knochendefekt im Wirbelbögen. Er tritt häufig in der Lendenwirbelsäule auf und kann Rückenschmerzen sowie Instabilität verursachen.

M43.1

M43.1 bezeichnet die Spondylolisthesis (Wirbelgleiten): Ein Wirbel gleitet über den darunter liegenden vor. Dies kann Rückenschmerzen und Nervenbeschwerden verursachen.

M43.2

M43.2 ist der ICD-10-Code für die Fusion der Wirbelsäule (Spondylodese). Hierbei werden Wirbelkörper operativ oder krankheitsbedingt dauerhaft miteinander verbunden.

M43.3

M43.3 ist der ICD-10-Code für Spondylolisthesis, ein Wirbelgleiten, bei dem ein Wirbelkörper über den darunter liegenden gleitet und Rückenschmerzen sowie neurologische Beschwerden verursachen kann.

M43.4

M43.4 ist der ICD-10-Code für sonstige habituelle Atlantoaxialsubluxation. Dabei handelt es sich um eine wiederkehrende Verschiebung des ersten und zweiten Halswirbels.

M43.5

M43.5 ist der ICD-10-Code für sonstige habituelle Atlassubluxation. Dabei verschiebt sich der oberste Halswirbel (Atlas) wiederholt aus seiner normalen Position.

M43.6

M43.6 ist der ICD-10-Code für Torticollis (Schiefhals), eine Fehlstellung des Halses mit Drehung und Neigung des Kopfes. Er kann angeboren oder erworben sein.

M43.8

M43.8 ist ein ICD-10-Code für sonstige näher bezeichnete Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens. Er beschreibt strukturelle Veränderungen, die nicht unter spezifischere Codes fallen.

M43.9

M43.9 bezeichnet eine deformierende Dorsopathie, nicht näher bezeichnet. Es handelt sich um eine Erkrankung der Wirbelsäule mit strukturellen Veränderungen ohne spezifische Diagnose.

M45.0

M45.0 ist der ICD-10-Code für Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew), eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule und der Kreuzdarmbeingelenke.

M46.0

M46.0 bezeichnet die Wirbelsäulenenthesopathie – eine Erkrankung der Sehnen- und Bänderansatzstellen an der Wirbelsäule, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht.

M46.1

M46.1 ist der ICD-10-Code für Sakroiliitis (nicht anderweitig klassifiziert) – eine Entzündung der Kreuzbein-Darmbein-Gelenke, die starke Rückenschmerzen verursachen kann.

M46.2

M46.2 bezeichnet die Osteomyelitis der Wirbelsäule – eine bakterielle Knocheninfektion der Wirbelkörper, die starke Rückenschmerzen und neurologische Schäden verursachen kann.

M46.3

M46.3 bezeichnet laut ICD-10 eine Infektion der Bandscheibe (Diszitis). Diese entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule erfordert frühzeitige Diagnose und Behandlung.

M46.4

M46.4 ist der ICD-10-Code für infektiöse Bandscheibenerkrankungen der Wirbelsäule. Bakterien oder andere Erreger bef allen den Zwischenwirbelraum und verursachen Entzündung und Schmerzen.

M46.5

M46.5 bezeichnet laut ICD-10 die Spondylodiszitis – eine bakterielle Entzündung der Wirbelsäule, die Wirbelkörper und Bandscheiben betrifft.

M46.8

M46.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen. Er umfasst Entzündungen der Wirbelsäule, die keiner spezifischen Kategorie zugeordnet werden.

M46.9

M46.9 ist ein ICD-10-Code für eine entzündliche Wirbelsäulenerkrankung, nicht näher bezeichnet. Er beschreibt Entzündungen der Wirbelsäule ohne genauere Diagnoseangabe.

M47.2

M47.2 bezeichnet Spondylose mit Radikulopathie – eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der degenerative Veränderungen Nervenwurzeln reizen oder einengen und Schmerzen sowie Ausstrahlungen verursachen.

M47.8

M47.8 ist der ICD-10-Code für sonstige Formen der Spondylose. Er bezeichnet degenerative Veränderungen der Wirbelsäule ohne zusätzliche Nervenbeteiligung.

M48.0

M48.0 bezeichnet die Spinalkanalstenose: eine Verengung des Wirbelkanals, die Nerven komprimiert und Schmerzen, Taubheit oder Gehbehinderungen verursachen kann.

M48.06

M48.06 bezeichnet die Spinalkanalstenose im Lumbalbereich. Dabei ist der Wirbelkanal in der Ländenwirbelsäule verengt und kann Rücken- sowie Beinschmerzen verursachen.

M48.1

M48.1 ist der ICD-10-Code für Hyperostosis ankylosans der Wirbelsäule (DISH). Eine degenerative Erkrankung mit Verknöcherung der Wirbelsäulengewänder.

M48.5

M48.5 ist der ICD-10-Code für eine nicht-traumatische Wirbelkörperkompression. Sie tritt häufig bei Osteoporose auf und verursacht Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen.

M49.0

M49.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Tuberkulose der Wirbelsäule. Er beschreibt eine durch Mykobakterien verursachte Infektion, die Wirbelkörper und Bandscheiben beschädigen kann.

M49.1

M49.1 ist der ICD-10-Code für Brucellose der Wirbelsäule, eine bakterielle Infektionskrankheit, die das Knochengewebe der Wirbelsäule befallen kann.

M49.2

M49.2 ist ein ICD-10-Code für Knochennekrose der Wirbelsäule. Dabei stirbt Knochengewebe infolge einer Durchblutungsstörung ab und verursacht Rückenschmerzen sowie Stabilitätsverlust.

M49.3

M49.3 ist ein ICD-10-Code für Spondylopathie bei anderenorts klassifizierten Krankheiten – eine Wirbelsäulenerkrankung als Folge einer anderen Grunderkrankung.

M49.4

M49.4 bezeichnet nach ICD-10 die Ermüdungsfraktur der Wirbelsäule. Ein durch anhaltende Überlastung entstehender Knochenbruch eines Wirbelkörpers, häufig ohne einmaliges Trauma.

M49.5

M49.5 bezeichnet nach ICD-10 den Wirbelkörperkollaps bei andernorts klassifizierten Krankheiten. Dabei bricht ein Wirbelkörper infolge einer Grunderkrankung zusammen.

M49.8

M49.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige Spondylopathien bei anderenorts klassifizierten Krankheiten. Er beschreibt Wirbelkrankheiten als Folge oder Begleiterkrankung systemischer Grunderkrankungen.

M50.1

M50.1 bezeichnet laut ICD-10 einen Bandscheibenschaden im Halsbereich mit Radikulopathie – also Nervenwurzelreizung durch einen Bandscheibenschaden an der Halswirbelsäule.

M51.2

M51.2 bezeichnet laut ICD-10 eine Verlagerung von Bandscheiben der Lendenwirbelsäule ohne Myelopathie. Dies umfasst den Bandscheibenvorfall im Bereich der Lenden- und Sakralwirbelsäule.

M53.0

M53.0 bezeichnet das zervikokranielle Syndrom – Beschwerden im Übergang von Halswirbelsäule zum Schädel mit Kopfschmerzen, Schwindel und Nackenschmerzen.

M53.1

M53.1 bezeichnet das zervikobrachiale Syndrom – Schmerzen, die vom Hals in Schulter und Arm ausstrahlen. Ursache sind oft Reizungen der Halswirbelsäulennerven.

M53.2

M53.2 ist der ICD-10-Code für Instabilität der Wirbelsäule. Er beschreibt eine pathologische Beweglichkeit der Wirbelgelenke, die Schmerzen und neurologische Beschwerden verursachen kann.

M53.3

M53.3 ist ein ICD-10-Code für Sakrokokzygealstörungen, die Schmerzen und Beschwerden im Bereich des Steißbeins umfassen. Diese Erkrankung wird auch als Kokzygodynie bezeichnet.

M53.8

M53.8 ist ein ICD-10-Diagnoseschlüssel für sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens. Er wird bei Beschwerden eingesetzt, die keiner spezifischeren Diagnose zugeordnet werden können.

M54.2

M54.2 ist der ICD-10-Code für Zervikalneuralgie – Nervenschmerzen im Halsbereich. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

M54.4

M54.4 bezeichnet die Lumboischialgie – Rückenschmerzen im Lendenbereich mit Ausstrahlung ins Bein entlang des Ischiasnervs. Ein häufiges Krankheitsbild in der Orthopädie.

M54.5

M54.5 ist der ICD-10-Code für Kreuzschmerz (Lumbago). Er bezeichnet Schmerzen im unteren Rücken und ist eine der häufigsten Diagnosen in der Allgemeinmedizin.

M60.0

M60.0 bezeichnet die infektiöse Myositis – eine entzündliche Erkrankung der Skelettmuskulatur, die durch Bakterien, Viren oder andere Erreger verursacht wird.

M60.1

M60.1 bezeichnet die interstitielle Myositis – eine entzündliche Erkrankung der Skelettmuskulatur mit Bindegewebsbeteiligung. Sie kann Schmerzen, Schwäche und Bewegungseinschränkungen verursachen.

M60.2

M60.2 bezeichnet die Fremdkoerper-Myositis, eine Muskelentzündung durch eingedrungene Fremdmaterialien. Sie kann Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen verursachen.

M60.8

M60.8 bezeichnet sonstige Myositiden gemäß ICD-10 – Muskelentzündungen, die keiner anderen spezifischen Kategorie zugeordnet werden. Betroffen sind Skelettmuskeln, häufig durch Infektionen, Medikamente oder autoimmune Prozesse.

M60.9

M60.9 bezeichnet eine Myositis ohne nähere Spezifizierung. Es handelt sich um eine Entzündung der Skelettmuskulatur, die Schmerzen und Muskelschwund verursachen kann.

M62.0

M62.0 ist der ICD-10-Code für Muskelspaltung (Diastase). Er beschreibt die pathologische Trennung oder Aufspaltung von Muskelgewebe.

M62.1

M62.1 ist der ICD-10-Code für ischämischen Muskelinfarkt. Dabei stirbt Muskelgewebe durch Durchblutungsstörung ab. Betroffen sind häufig Patienten mit Diabetes oder Gefäßerkrankungen.

M62.2

M62.2 bezeichnet den ischämischen Muskelinfarkt (ICD-10). Dabei kommt es durch Durchblutungsstörungen zum Absterben von Muskelgewebe.

M65.3

M65.3 ist der ICD-10-Code für den schnellenden Finger (Tendovaginitis stenosans). Dabei schnappt ein Finger beim Beugen oder Strecken hörbar ein.

M65.4

M65.4 ist der ICD-10-Code für Tendovaginitis stenosans, auch als Schnappfinger bekannt. Dabei verengt sich die Sehnenscheide eines Fingers, was Schmerzen und ein hörbares Schnappen beim Beugen verursacht.

M70.6

M70.6 ist der ICD-10-Code für die Trochanter-Bursitis, eine schmerzhafte Entzündung des Schleimbeutels am seitlichen Hüftbereich. Sie verursacht typischerweise Schmerzen an der Außenseite der Hüfte.

M75.1

M75.1 ist der ICD-10-Code für das Rotatorenmanschettensyndrom – eine schmerzhafte Schultererkrankung durch Schädigung der schulterumgebenden Sehnen.

M75.2

M75.2 bezeichnet die Bizepssehnentendinitis, eine Reizung oder Entzündung der langen Bizepssehne im Schulterbereich. Sie verursacht Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

M75.3

M75.3 bezeichnet die Verkalkungstendinitis der Schulter (Kalkschulter): Kalziumablagerungen in der Schultersehne verursachen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

M75.4

M75.4 bezeichnet das Impingementsyndrom der Schulter. Dabei werden Sehnen und Schleimbeutel im Schultergelenk eingeklemmt, was Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht.

M75.5

M75.5 bezeichnet die subakromiale Bursitis, eine Schultererkrankung mit Entzündung des Schleimbeutels unter dem Schulterdach. Sie verursacht Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

M75.8

M75.8 ist ein ICD-10-Code für sonstige Schulterläsionen. Er beschreibt Schultererkrankungen, die keiner anderen spezifischen Kategorie zugeordnet werden können.

M75.9

M75.9 bezeichnet eine nicht näher bezeichnete Schulterläsion nach ICD-10. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Entzündungen im Schulterbereich können Ursachen sein.

M76.0

M76.0 ist der ICD-10-Code für die Glutaeus-medius-Tendinitis, eine Reizung der Sehne des mittleren Gesäßmuskels. Sie verursacht Schmerzen im Hüftbereich.

M76.1

M76.1 bezeichnet das Patellaspitzensyndrom (Jumper's Knee), eine schmerzhafte Reizung der Patellasehne. Es betrifft häufig Sportler und entsteht durch Überlastung.

M76.2

M76.2 ist der ICD-10-Code für den Tractus-iliotibialis-Syndrom, auch bekannt als Läufer­knie. Er beschreibt eine schmerzhafte Überlastung außen am Knie.

M76.3

M76.3 bezeichnet das iliotibiale Bandsyndrom, eine überlastungsbedingte Reizung des Tractus iliotibialis am Knie. Typisch sind Schmerzen an der Außenseite des Kniegelenks, besonders bei Läufern und Radfahrern.

M76.5

M76.5 ist der ICD-10-Code für das Patellaspitzensyndrom (Jumper's Knee) – eine schmerzhafte Reizung der Patellasehne am Kniegelenk, häufig durch Überlastung.

M76.6

M76.6 ist der ICD-10-Code für die Achillessehnen-Tendinitis – eine schmerzhafte Reizung der Achillessehne durch Überlastung oder Verschleiß.

M76.7

M76.7 ist der ICD-10-Code für die Achillessehnentendinopathie – eine schmerzhafte Überlastungserkrankung der Achillessehne, die häufig Sportler und aktive Menschen betrifft.

M76.8

M76.8 bezeichnet sonstige Enthesopathien der unteren Extremität. Diese Erkrankungen betreffen Sehnenansätze und Bänder und verursachen Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen.

M76.9

M76.9 bezeichnet eine nicht näher bezeichnete Enthesopathie der unteren Extremität. Dabei handelt es sich um schmerzhafte Veränderungen an Sehnen- und Bandansatzstellen an Knochen.

M77.0

M77.0 ist der ICD-10-Code für die mediale Epicondylitis (Golferellenbogen), eine schmerzhafte Sehnenreizung am inneren Ellenbogen.

M77.1

M77.1 ist der ICD-10-Code für die Epicondylitis radialis humeri (Tennisellenbogen), eine schmerzhafte Sehnenreizung am Außenknorren des Ellenbogens.

M77.2

M77.2 bezeichnet laut ICD-10 die Periarthritis des Handgelenks – eine Entzündung des Gewebes rund um das Handgelenk mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

M77.3

M77.3 ist der ICD-10-Code für den Fersensporn, eine knöcherne Ausziehung am Fersenbein. Er verursacht Schmerzen und wird konservativ oder operativ behandelt.

M77.4

M77.4 ist der ICD-10-Code für Metatarsalgie – Schmerzen im vorderen Fußbereich. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

M77.5

M77.5 ist der ICD-10-Code für Plantarfasziitis – eine schmerzhafte Entzündung der Plantarfaszie an der Fußsohle. Typisch sind stechende Fersenschmerzen, besonders morgens beim ersten Auftreten.

M77.8

M77.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige Enthesopathien, also Erkrankungen der Sehnen- und Bänderansatzstellen am Knochen, die nicht anderweitig klassifiziert sind.

M77.9

M77.9 bezeichnet laut ICD-10 eine Enthesopathie, nicht näher bezeichnet. Dabei handelt es sich um schmerzhafte Veränderungen an Sehnen- und Bänderansätzen am Knochen.

M79.1

M79.1 ist der ICD-10-Code für Myalgie (Muskelschmerz). Er bezeichnet Schmerzen in einem oder mehreren Muskeln ohne spezifische Grunderkrankung.

M79.6

M79.6 ist der ICD-10-Code für Schmerzen in den Extremitäten. Er umfasst Schmerzen in Armen und Beinen ohne eindeutige organische Ursache.

M84.0

M84.0 ist der ICD-10-Code für schlecht verheilte Fraktur. Er bezeichnet eine Knochenfraktur, die nach der Behandlung nicht korrekt zusammengewachsen ist.

M84.1

M84.1 ist der ICD-10-Code für eine nicht verheilte Fraktur (Pseudarthrose). Dabei bleibt ein Knochenbruch dauerhaft ohne vollständige knöcherne Heilung.

M84.3

M84.3 ist der ICD-10-Code für Stressfrakturen (Ermüdungsfrakturen). Diese entstehen durch wiederholte mechanische Belastung und sind häufig bei Sportlern.

M84.4

M84.4 bezeichnet laut ICD-10 die Stressfraktur (Ermüdungsfraktur), einen Knochenbruch durch wiederholte Belastung ohne direkte Gewalteinwirkung.

M84.8

M84.8 ist ein ICD-10-Code für sonstige Knochenstörungen. Er bezeichnet Erkrankungen der Knochenstruktur, die nicht anderweitig klassifiziert sind.

M84.9

M84.9 ist ein ICD-10-Code für eine nicht näher bezeichnete Knochenkrankheit. Er wird verwendet, wenn eine Störung der Knochenkontinuität oder -struktur vorliegt, die keiner spezifischeren Diagnose zugeordnet werden kann.

M96.1

M96.1 bezeichnet das Postlaminektomiesyndrom: Schmerzen und Beschwerden nach einer Wirbelsäulenoperation (Laminektomie). Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

M99.0

M99.0 ist der ICD-10-Code für segmentale und somatische Dysfunktion. Er bezeichnet Funktionsstörungen der Wirbelsäule oder anderer Körperregionen, häufig behandelt durch manuelle Therapie oder Chiropraktik.

M99.1

M99.1 ist ein ICD-10-Diagnosecode für den Subluxationskomplex der Wirbelsäule. Er beschreibt eine funktionelle Fehllage von Wirbelgelenken mit möglichen neurologischen und muskuloskelettalen Beschwerden.

M99.2

M99.2 ist ein ICD-10-Diagnosekode für die Subluxationsstenose des Spinalkanals. Er beschreibt eine Einengung des Wirbelkanals durch eine Fehlstellung eines Wirbels.

M99.3

M99.3 ist ein ICD-10-Diagnosecode für knöcherne Stenose des Wirbelkanals. Er beschreibt eine Einengung des Spinalkanals durch knöcherne Strukturen.

M99.4

M99.4 bezeichnet laut ICD-10 die Bindegewebsstenose des Wirbelkanals – eine Verengung des Spinalkanals durch Bindegewebsveränderungen mit möglichen neurologischen Beschwerden.

M99.5

M99.5 ist ein ICD-10-Code für segmentale und somatische Dysfunktionen bei Bandscheibenstörungen. Der Code wird in der manuellen Medizin und Orthopädie verwendet.

M99.6

M99.6 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Läsionen des Bindegewebes und der Bandscheiben. Er beschreibt degenerative oder funktionelle Störungen im Bereich der Wirbelsäule.

M99.7

M99.7 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Bindegewebsstenosen des Wirbelkanals. Er beschreibt eine Verengung des Spinalkanals durch Bindegewebsveränderungen.

M99.8

M99.8 ist ein ICD-10-Code für sonstige biomechanische Läsionen. Er bezeichnet Funktionsstörungen des Bewegungsapparats, die keiner anderen spezifischen Kategorie zugeordnet werden.

M99.9

M99.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete biomechanische Funktionsstörung. Er wird in der Chiropraktik und Osteopathie verwendet.

Maca

Maca (Lepidium meyenii) ist eine Wurzelknolle aus den peruanischen Anden, die seit über 2.000 Jahren als Stärkungsmittel verwendet wird.

Macadamia

Die Macadamia ist eine fettreiche, nahrhafte Nuss und gilt als eine der wertvollsten Nussarten der Welt.

Macrogol

Macrogol ist ein Abführmittel, das bei Verstopfung eingesetzt wird. Es wirkt, indem es Wasser im Darm bindet und so den Stuhl weicher macht.

Madelung-Deformität

Die Madelung-Deformität ist eine angeborene Fehlbildung des Handgelenks, bei der die Speiche (Radius) verkürzt und gekrümmt wächst. Sie führt zu einer typischen Bajonettstellung der Hand und verursacht häufig Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen.

Magen Darm Infekt Dauer

Ein Magen-Darm-Infekt dauert meist 1 bis 3 Tage. Erfahren Sie, wie lange die Beschwerden anhalten und wann ein Arztbesuch notwendig ist.

Magen Darm Inkubationszeit

Die Magen-Darm-Inkubationszeit bezeichnet den Zeitraum zwischen der Ansteckung mit einem Magen-Darm-Erreger und dem Auftreten erster Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall.

Magen darm wie lange

Wie lange dauert ein Magen-Darm-Infekt? Die meisten Verläufe enden nach 1–3 Tagen. Erfahren Sie, wann Symptome abklingen und wann ärztliche Hilfe nötig ist.

Magen-Darm-Grippe

Die Magen-Darm-Grippe, auch bekannt als Gastroenteritis, ist eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts, die durch Viren, Bakterien oder seltener durch Parasiten verursacht wird.

Magen-Darm-Infekt

Ein Magen-Darm-Infekt ist eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts, meist durch Viren oder Bakterien. Typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Magen-Darm-Infektion

Eine Magen-Darm-Infektion ist eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts, häufig ausgelöst durch Viren, Bakterien oder Parasiten. Typische Beschwerden sind Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Magen-Darm-Kur nach Antibiotika

Eine Magen-Darm-Kur nach Antibiotika hilft bei der Regeneration der Darmflora, schützt die Schleimhäute und stärkt das Immunsystem. Erfahre, welche Maßnahmen und Präparate sinnvoll sind.

Magenband

Das Magenband ist ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung von starkem Übergewicht, bei dem ein verstellbares Band den Magen verkleinert und so die Nahrungsaufnahme dauerhaft reduziert.

Magenentleerung

Die Magenentleerung beschreibt den Prozess, bei dem der Mageninhalt in den Dünndarm weitergeleitet wird. Störungen können zu Beschwerden wie Völlegefühl oder Übelkeit führen.

Magenentleerungsstörung

Eine Magenentleerungsstörung bezeichnet eine verzögerte oder gestörte Entleerung des Mageninhalts in den Dünndarm. Sie verursacht Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl und Erbrechen.

Magenentleerungstest

Der Magenentleerungstest misst, wie schnell der Magen seinen Inhalt in den Dünndarm weitergibt. Er hilft bei der Diagnose von Magenentleerungsstörungen wie der Gastroparese.

Magengeschwür

Ein Magengeschwür ist ein tiefer Defekt der Magenschleimhaut, der bis in die darunterliegenden Gewebeschichten reichen kann.

Magengeschwür Symptome

Magengeschwür Symptome umfassen brennende Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Völlegefühl. Erfahren Sie, wann ein Arztbesuch notwendig ist.

Magenkarzinom

Das Magenkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Magens. Es zählt weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen und wird oft erst in fortgeschrittenen Stadien erkannt.

Magenmotilität

Magenmotilität bezeichnet die Bewegungsfähigkeit des Magens, die für die Durchmischung und den Weitertransport des Speisebreis verantwortlich ist.

Magenresektion

Die Magenresektion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil oder der gesamte Magen entfernt wird. Sie wird vor allem bei Magenkrebs, schweren Ulzera oder anderen Erkrankungen eingesetzt.

Magensaft

Der Magensaft ist eine Verdauungsflüssigkeit, die in den Drüsen der Magenschleimhaut gebildet wird und aus Salzsäure (HCl), dem Enzym Pepsin, dem Intrinsic-Faktor sowie schützenden Schleimstoffen besteht.

Magensäureregulation

Die Magensäureregulation beschreibt die körpereigenen Mechanismen, die die Produktion und den pH-Wert der Magensäure steuern und so die Verdauung und den Magenschutz gewährleisten.

Magenschleimhautentzündung

Magenschleimhautentzündung, auch bekannt als Gastritis, ist eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut, die akut oder chronisch verlaufen kann.

Magenschleimhautentzündung Symptome

Eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) verursacht typische Symptome wie Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Völlegefühl. Erfahren Sie, wann ärztliche Hilfe nötig ist.

Magenschmerzen

Magenschmerzen sind Schmerzen im Bereich des Oberbauchs, die viele Ursachen haben können. Sie treten häufig auf und sind meist harmlos, können aber auch auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen.

Magensonde

Eine Magensonde ist ein dünner Schlauch, der über Nase oder Mund in den Magen eingeführt wird, um Nahrung, Flüssigkeit oder Medikamente zuzuführen oder Mageninhalt abzuleiten.

Magenspiegelung

Die Magenspiegelung (Gastroskopie) ist ein etabliertes Verfahren der Endoskopie, mit dem Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm untersucht werden.

Magermilchpulver

Magermilchpulver ist ein durch Trocknung von entfetteter Milch gewonnenes Pulver mit hohem Proteingehalt und geringem Fettanteil, das in der Ernaehrung und Medizin eingesetzt wird.

Magnesium

Magnesium ist ein essenzielles Mineral und ein unverzichtbarer Nährstoff, der an zahlreichen physiologischen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt ist.

Magnesium Carbonat

Magnesium Carbonat ist eine chemische Verbindung, die aus Magnesium, Kohlenstoff und Sauerstoff besteht. Diese anorganische Verbindung kommt in der Natur vor, insbesondere in Form von Mineralien wie Magnesit.

Magnesium Glycinat

Magnesiumglycinat ist eine chelatierte Form von Magnesium, bei der das Mineral mit der Aminosäure Glycin verbunden ist.

Magnesium L-Threonate

Magnesium L-Threonate ist eine spezielle Form des Mineralstoffs Magnesium, die besonders gut die Blut-Hirn-Schranke überquert und die kognitive Gesundheit unterstützt.

magnesium tagesbedarf

Der Magnesium Tagesbedarf gibt an, wie viel Magnesium der Körper täglich benötigt. Er variiert je nach Alter, Geschlecht und Lebenssituation.

Magnesium Überdosierung Symptome

Eine Magnesium-Überdosierung kann ernste Symptome verursachen. Erfahren Sie, welche Anzeichen auf zu viel Magnesium hinweisen und wann ärztliche Hilfe nötig ist.

Magnesiumascorbat

Magnesiumascorbat kombiniert Vitamin C mit Magnesium in einer magenfreundlichen, gut verträglichen Form – ideal für Immunsystem, Zellschutz und Energiehaushalt.

Magnesiumbilanzanalyse

Die Magnesiumbilanzanalyse erfasst Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Magnesium im Körper. Sie dient der Diagnostik von Mangel- oder Überschusszuständen.

Magnesiumbilanzkontrolle

Die Magnesiumbilanzkontrolle erfasst die Aufnahme und Ausscheidung von Magnesium im Körper. Sie dient der Früherkennung von Mängeln oder Überschüssen und ist in der klinischen Überwachung essenziell.

Magnesiumbilanzkontrollmarker

Magnesiumbilanzkontrollmarker sind diagnostische Parameter zur Überwachung des Magnesiumhaushalts im Körper. Sie helfen, Mangel oder Überschuss frühzeitig zu erkennen.

Magnesiumbilanzmessung

Die Magnesiumbilanzmessung erfasst die Aufnahme und Ausscheidung von Magnesium im Körper. Sie dient der Diagnose von Magnesiummangel oder -überschuss.

Magnesiumbisglycinat

Aus der Kombination mit Glycin und Magnesium entsteht eine organische Verbindung die vom Körper gut aufgenommen werden kann und dazu beiträgt den Energiestoffwechsel und die Nervenfunktion gesund zu halten.

Magnesiumbisglycinattherapie

Die Magnesiumbisglycinattherapie nutzt eine gut verträgliche Magnesiumverbindung zur gezielten Behandlung von Magnesiummangel und damit verbundenen Beschwerden.

Magnesiumcarbonat

Magnesiumcarbonat ist eine anorganische Magnesiumverbindung mit säure-neutralisierender (antazidischer)   Wirkung. Erfahre mehr über Vorteile, Einsatzgebiete und Unterschiede zu besser resorbierbaren Magnesiumformen.

Magnesiumchlorid

Magnesiumchlorid ist eine gut bioverfügbare Magnesiumform mit innerlicher und äußerlicher Anwendung – ideal für Muskelentspannung, Immunsystem und Zellschutz. Erfahre hier mehr.

Magnesiumcitrat

Magnesiumcitrat ist eine organische Magnesiumverbindung, die sich durch ihre besonders hohe Bioverfügbarkeit auszeichnet und dadurch ideal für die schnelle und effiziente Aufnahme im Körper geeignet ist.

Magnesiumgluconat

Magnesiumgluconat ist eine organische Magnesiumverbindung, die aus Magnesium und Gluconsäure besteht. Sie wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, um den Magnesiumbedarf zu decken.

Magnesiumhomöostase

Die Magnesiumhomöostase beschreibt die Regulation des Magnesiumspiegels im Körper. Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist essenziell für Nerven, Muskeln und den Stoffwechsel.

Magnesiumhydroxid

Magnesiumhydroxid wirkt als Antazidum und mildes Abführmittel, ist jedoch für die Magnesiumversorgung nur bedingt geeignet. Erfahre hier alles über Anwendung, Wirkung und Grenzen.

Magnesiumlaktat

Magnesiumlactat ist das Magnesiumsalz der Milchsäure. Es ist eine gut absorbierbare Magnesiumverbindung, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützt sowie die Muskel- und Nervenfunktion und den Energiestoffwechsel fördert.

Magnesiummalat

Magnesiummalat ist eine gut verträgliche, bioverfügbare Magnesiumverbindung mit energieliefernder Wirkung – ideal bei Erschöpfung, Muskelkrämpfen und zur Unterstützung des Zellstoffwechsels.

Magnesiummangel (Symptome)

Magnesiummangel äußert sich durch Muskelkrämpfe, Erschöpfung und Herzrhythmusstörungen. Erfahren Sie, welche Symptome auf einen Magnesiummangel hinweisen.

Magnesiumorotat

Magnesiumorotat ist eine besonders bioverfügbare Magnesiumverbindung mit positiven Effekten auf Herzfunktion, Zellstoffwechsel und Energiehaushalt – ideal bei Belastung und Herzproblemen.

Magnesiumoxid

Magnesiumoxid enthält viel elementares Magnesium, wird aber nur schlecht aufgenommen. Erfahre hier, wann es sinnvoll ist, und welche Vorteile und Grenzen diese Magnesiumform hat.

Magnesiumräuber

Magnesiumräuber erhöhen den Magnesiumverlust im Körper. Erfahre, welche Faktoren den Bedarf steigern und wie Du vorbeugen kannst.

Magnesiumresorbierbarkeit

Magnesiumresorbierbarkeit beschreibt, wie gut der Körper Magnesium aus Nahrung oder Präparaten aufnehmen kann. Sie hängt von der Magnesiumverbindung, der Dosis und individuellen Faktoren ab.

Magnesiumresorption

Magnesiumresorption bezeichnet die Aufnahme von Magnesium aus der Nahrung in den Blutkreislauf. Sie findet hauptsächlich im Dünndarm statt und ist für den Magnesiumstoffwechsel entscheidend.

Magnesiumresorptionskinetik

Die Magnesiumresorptionskinetik beschreibt, wie schnell und in welchem Ausmaß Magnesium im Darm aufgenommen wird. Sie hängt von der Magnesiumform, Dosis und individuellen Faktoren ab.

Magnesiumresorptionsmarker

Magnesiumresorptionsmarker sind diagnostische Parameter, die anzeigen, wie gut der Körper Magnesium aus dem Darm aufnimmt. Sie helfen, Mangelzustände und Resorptionsstörungen frühzeitig zu erkennen.

Magnesiumresorptionsoptimierung

Magnesiumresorptionsoptimierung bezeichnet Maßnahmen zur Verbesserung der Aufnahme von Magnesium im Körper. Eine optimale Resorption sichert die Versorgung mit diesem lebenswichtigen Mineralstoff.

Magnesiumresorptionsoptimierungsmarker

Magnesiumresorptionsoptimierungsmarker sind diagnostische Parameter, die Aufschluss über die Aufnahme und Verwertung von Magnesium im Körper geben und helfen, eine optimale Magnesiumversorgung sicherzustellen.

Magnesiumresorptionsrate

Die Magnesiumresorptionsrate beschreibt, wie viel Prozent des aufgenommenen Magnesiums der Darm tatsaechlich ins Blut aufnimmt. Sie ist entscheidend fuer die Versorgung des Koerpers mit diesem lebenswichtigen Mineralstoff.

Magnesiumstoffwechsel

Der Magnesiumstoffwechsel beschreibt die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Magnesium im Körper. Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt ist.

Magnesiumsulfat

Magnesiumsulfat, auch bekannt als Bittersalz oder Epsom-Salz, wird medizinisch bei Magnesiummangel, Darmreinigung und Muskelentspannung verwendet. Erfahre hier alles zu Wirkung und Anwendung.

Magnesiumtaurat

Magnesiumtaurat kombiniert Magnesium mit Taurin – ideal zur Unterstützung von Herzfunktion, Nerven und Stressresistenz. Hoch bioverfügbar und gut verträglich für eine gezielte Anwendung.

Magnesiumthreonat

Magnesiumthreonat verbessert gezielt die Magnesiumkonzentration im Gehirn und unterstützt Gedächtnis, Konzentration und neuronale Gesundheit – besonders bei Stress und kognitivem Abbau.

Magnesiumtransporter

Magnesiumtransporter sind Proteine, die den Transport von Magnesium durch Zellmembranen regulieren. Sie sind essenziell für den Magnesiumhaushalt im menschlichen Körper.

Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie ist eine physikalische Behandlungsmethode, bei der elektromagnetische Felder gezielt zur Förderung von Heilungsprozessen eingesetzt werden.

Magnetit (Fe₃O₄)

Magnetit ist ein natürlich vorkommendes Eisenoxid mit der chemischen Formel Fe₃O₄ und zählt zu den wichtigsten Eisenerzen weltweit.

Magnetresonanzspektroskopie

Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) ist ein bildgebendes Verfahren, das die chemische Zusammensetzung von Gewebe im Körper analysiert und so Stoffwechselveränderungen sichtbar macht.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die MRT ist ein strahlungsfreies Bildgebungsverfahren mit hoher Auflösung für Gehirn, Gelenke und innere Organe. Erfahre hier, wie die Magnetresonanztomographie funktioniert und wann sie eingesetzt wird.

Magnettherapie

Die Magnettherapie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, bei dem statische oder pulsierende Magnetfelder eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern und Heilungsprozesse zu unterstützen.

Maisonneuve-Fraktur

Die Maisonneuve-Fraktur ist eine schwere Sprunggelenksverletzung mit Fibulafraktur im oberen Drittel und Schäden am Bandapparat. Sie erfordert meist operative Behandlung.

Major Basic Protein

Major Basic Protein (MBP) ist ein zytotoxisches Protein aus eosinophilen Granulozyten, das eine zentrale Rolle bei allergischen Reaktionen und der Abwehr von Parasiten spielt.

Majoran

Majoran ist ein aromatisches Küchenkraut, dessen Blätter frisch oder getrocknet zum Würzen von Speisen verwendet werden.

Makrolidantibiotikum

Makrolidantibiotika sind eine Gruppe von Antibiotika, die bakterielle Infektionen hemmen. Sie werden häufig bei Atemwegs- und Hautinfektionen eingesetzt.

Makronährstoffanalyse

Die Makronährstoffanalyse erfasst den Gehalt an Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Lebensmitteln oder der Ernährung. Sie ist ein zentrales Instrument der Ernährungswissenschaft.

Makronährstoffbedarf

Der Makronährstoffbedarf beschreibt die täglich benötigte Menge an Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Er variiert je nach Alter, Geschlecht, Körpergewicht und körperlicher Aktivität.

Makronährstoffbilanz

Die Makronährstoffbilanz beschreibt das Verhältnis von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen in der täglichen Ernährung und ist ein zentrales Konzept für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Makronährstoffbilanzierung

Die Makronährstoffbilanzierung beschreibt die gezielte Erfassung und Verteilung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in der Ernährung, um Gesundheits- und Leistungsziele zu erreichen.

Makronährstoffe

Makronährstoffe sind die drei Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette, die dem Körper Energie liefern und lebenswichtige Funktionen erfüllen.

Makronährstoffformel

Die Makronährstoffformel beschreibt das Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in der Ernährung – als Grundlage für eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung.

Makronährstoffoptimierung

Makronährstoffoptimierung bezeichnet die gezielte Anpassung der Zufuhr von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten zur Unterstützung von Gesundheit, Leistung oder Körperzusammensetzung.

Makronährstoffprofil

Das Makronährstoffprofil beschreibt die Verteilung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in der Ernährung. Es bildet die Grundlage für eine bedarfsgerechte und gesunde Ernährungsplanung.

Makronährstoffverhältnis

Das Makronährstoffverhältnis beschreibt den Anteil von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten an der täglichen Energiezufuhr. Es bildet die Grundlage einer ausgewogenen Ernährung.

Makronährstoffzufuhr

Die Makronährstoffzufuhr beschreibt die täglich aufgenommene Menge an Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Sie bildet die Grundlage einer ausgewogenen Ernährung.

Makrophage

Makrophagen sind spezialisierte Immunzellen, die Krankheitserreger und Fremdstoffe erkennen und vernichten. Sie spielen eine zentrale Rolle in der angeborenen Immunabwehr des menschlichen Körpers.

Makrophagendifferenzierung

Makrophagendifferenzierung beschreibt den Reifungsprozess, durch den Vorläuferzellen zu spezialisierten Makrophagen werden. Diese Immunzellen spielen eine zentrale Rolle bei Entzündung und Gewebereparatur.

Makrozyt

Ein Makrozyt ist eine abnormal vergrößerte rote Blutzelle. Makrozyten können auf Mangelzustände oder Erkrankungen hinweisen und werden im Blutbild nachgewiesen.

Makuladegeneration

Makuladegeneration ist eine Augenerkrankung, bei der die Makula – der Bereich des schärfsten Sehens – zunehmend geschädigt wird. Sie ist eine häufige Ursache für Sehverlust im Alter.

Makulapigment

Das Makulapigment ist ein natürlicher Schutzfarbstoff in der Netzhautmitte des Auges. Es besteht aus Lutein, Zeaxanthin und Meso-Zeaxanthin und schützt vor schädlichem Blaulicht sowie oxidativem Stress.

Malaria

Malaria ist eine schwere Infektionskrankheit, übertragen durch Anopheles-Mücken. Symptome, Behandlung und wirksame Schutzmaßnahmen gegen Malaria im Überblick.

Malaria Symptome

Malaria-Symptome umfassen hohes Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen. Erkennen Sie frühzeitig die Warnzeichen dieser gefährlichen Infektionskrankheit.

Malassimilation

Malassimilation bezeichnet eine gestörte Aufnahme von Nährstoffen im Verdauungstrakt. Sie umfasst Maldigestion und Malabsorption und führt zu Mangelerscheinungen.

Malat

Malat ist das Salz der Apfelsäure und ein wichtiges Zwischenprodukt im Energiestoffwechsel. Es kommt natürlich in Lebensmitteln vor und wird als Nahrungsergänzungsmittel genutzt.

Malatdehydrogenase

Die Malatdehydrogenase (MDH) ist ein Enzym, das im Energiestoffwechsel der Zellen eine zentrale Rolle spielt. Sie katalysiert die Umwandlung von Malat zu Oxalacetat und ist an Zitronensäurezyklus und Zellatmung beteiligt.

Maligner peripherer Nervenscheidentumor

Der maligne periphere Nervenscheidentumor (MPNST) ist ein seltener, bösartiger Weichteiltumor, der aus den Hüllzellen peripherer Nerven entsteht und häufig mit Neurofibromatose Typ 1 assoziiert ist.

Malignes Mesotheliom

Das maligne Mesotheliom ist ein seltener, aggressiver Tumor der Mesothelzellen, häufig durch Asbestexposition verursacht. Er betrifft meist die Pleura (Brustfell).

Malleolengabel

Die Malleolengabel ist die knöcherne Gabelstruktur des oberen Sprunggelenks, gebildet aus Innen- und Außenknöchel. Sie umfasst den Sprungbein-Talus und sorgt für Stabilität.

Malleolus lateralis

Der Malleolus lateralis ist der Außenknöchel des Sprunggelenks, gebildet durch das untere Ende der Fibula. Er stabilisiert das Sprunggelenk und ist häufig von Verletzungen betroffen.

Malleolus medialis

Der Malleolus medialis ist der innere Knöchel am Fußgelenk, ein knöcherner Vorsprung der Tibia. Er stabilisiert das Sprunggelenk und ist häufig von Frakturen betroffen.

Malokklusion

Malokklusion bezeichnet eine Fehlstellung der Zähne oder Kiefer, bei der Ober- und Unterkiefer nicht korrekt zusammenpassen. Dies kann Kauen, Sprechen und die Mundgesundheit beeinträchtigen.

Maltit

Maltit (E965) ist ein Zuckeraustauschstoff, der in zuckerreduzierten Lebensmitteln eingesetzt wird. Er liefert weniger Kalorien als Zucker und beeinflusst den Blutzucker kaum.

Maltitsirup

Maltitsirup ist ein zähflüssiger Zuckeralkohol-Sirup, der als kalorienreduzierter Süßungsmittelersatz in Lebensmitteln eingesetzt wird.

Maltodextrin

Maltodextrin ist ein kohlenhydrathaltiges Polysaccharid, das durch enzymatische Hydrolyse von Stärke (meist aus Mais, Weizen, Reis oder Kartoffeln) gewonnen wird.

Maltose

Maltose (Malzzucker) ist ein Zweifachzucker aus zwei Glukosemolekülen. Sie entsteht beim Abbau von Stärke und kommt natürlich in Malz, Bier und bestimmten Lebensmitteln vor.

Mandelentzündung (Tonsillitis)

Die Mandelentzündung (Tonsillitis) ist eine Entzündung der Gaumenmandeln, die häufig durch eine bakterielle oder virale Infektion verursacht wird.

Mandelentzündung ansteckend

Mandelentzündung ist häufig ansteckend und wird meist durch Viren oder Bakterien übertragen. Erfahren Sie, wie lange die Ansteckungsgefahr besteht und wie Sie sich schützen können.

Mandelentzündung Hausmittel

Hausmittel bei Mandelentzündung können Halsschmerzen lindern und die Heilung unterstützen. Erfahren Sie, welche bewährten Methoden helfen.

mandelentzündung was tun

Bei einer Mandelentzündung helfen Ruhe, viel Trinken und schmerzlindernde Mittel. Wann Antibiotika nötig sind und welche Hausmittel wirklich helfen, erfahren Sie hier.

Mandelsteine

Mandelsteine, auch Tonsillensteine genannt, sind kleine, gelblich-weiße Ablagerungen, die sich in den Krypten der Gaumenmandeln bilden.

mandelsteine entfernen

Mandelsteine entfernen: Methoden zur sicheren Beseitigung von Tonsillolithen. Erfahren Sie, wie Mandelsteine entstehen und wie sie behandelt werden.

Mandelsteine ursachen

Mandelsteine entstehen durch Ansammlungen in den Krypten der Gaumenmandeln. Erfahren Sie, welche Ursachen dahinterstecken.

Mandibula

Die Mandibula ist der Unterkieferknochen des menschlichen Schädels. Sie trägt die unteren Zähne und ist der einzige bewegliche Knochen im Gesichtsschädel.

Mangan

Ein essentielles Spurenelement, das an der Knochenbildung und dem Energiestoffwechsel beteiligt ist. Es unterstützt die antioxidative Abwehr und die Wundheilung.

Mangansulfat

Mangansulfat ist eine anorganische Manganverbindung, die als Mineralstoffquelle in Nahrungsergänzungsmitteln und der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird.

Mangelernährung

Mangelernährung bezeichnet einen Zustand, in dem dem Körper über einen längeren Zeitraum essenzielle Nährstoffewie Eiweiß, Vitamine oder Mineralien fehlen oder unzureichend aufgenommen werden.

Mangelgeburtsgewicht

Mangelgeburtsgewicht bezeichnet ein Geburtsgewicht unterhalb der 10. Perzentile, das auf eine unzureichende Versorgung des Ungeborenen hindeutet.

Mangold

Mangold ist ein Blattgemüse aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse, das wegen seiner Blätter und Stiele als Lebensmittel genutzt wird.

Manifestationsindex

Der Manifestationsindex gibt an, wie viele infizierte Personen tatsächlich klinische Symptome einer Erkrankung entwickeln. Er ist ein wichtiger epidemiologischer Kennwert.

Mannit

Mannit (Mannitol) ist ein natürlicher Zuckeralkohol, der als Süßungsmittel, Arzneistoff und osmotisches Diuretikum eingesetzt wird.

Mannose

D-Mannose ist ein natürlich vorkommender Einfachzucker (Monosaccharid), der eng mit Glukose verwandt ist und in kleinen Mengen auch im menschlichen Körper sowie in Früchten wie Äpfeln, Preiselbeeren, Pfirsichen und Beeren enthalten ist.

Mantelzelllymphom

Das Mantelzelllymphom (MCL) ist ein seltenes, aggressives Non-Hodgkin-Lymphom, das von B-Lymphozyten der Mantelzone ausgeht. Es betrifft häufig ältere Männer und erfordert eine spezialisierte Behandlung.

Manuell

Manuelle Therapie bezeichnet Behandlungsmethoden, bei denen Therapeuten durch gezielte Handgriffe Schmerzen lindern und Beweglichkeit verbessern.

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist eine spezielle Form der physiotherapeutischen Behandlung, die sich mit der Diagnose und gezielten Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats befasst.

Manuka Honig

Manuka Honig ist ein besonderer Honig, der aus dem Nektar der in Neuseeland heimischen Manuka-Pflanze (Leptospermum scoparium) gewonnen wird.

Maracuja

Die Maracuja ist eine tropische Frucht mit einem intensiv-aromatischen Geschmack, die reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen ist und zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet.

Maraviroc

Maraviroc ist ein antiretrovirales Medikament zur Behandlung von HIV-Infektionen. Es blockiert den Eintritt des Virus in menschliche Immunzellen und wird bei CCR5-tropem HIV-1 eingesetzt.

Marburg-Virus

Marburg-Virus ist ein hochgefährliches Filovirus, das eine schwere hämorrhagische Virusinfektion verursacht, die als Marburg-Fieber bekannt ist.

Marcus Gunn Jaw Winking Syndrom

Das Marcus Gunn Jaw-Winking-Syndrom ist eine seltene angeborene Erkrankung, bei der Kaubewegungen ein unwillkürliches Heben des Oberlids auslösen. Es gehört zu den neuroophthalmologischen Fehlbildungen.

Marcus Gunn Syndrom

Das Marcus Gunn Syndrom ist eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich ein hängendes Augenlid beim Kauen oder Öffnen des Mundes unwillkürlich hebt.

Marfan-Syndrom

Das Marfan-Syndrom ist eine genetisch bedingte Bindegewebserkrankung, die Herz, Augen und Skelett betrifft. Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend.

Mariendistelkur

Mariendistelkur bezeichnet eine zeitlich begrenzte Anwendung von Mariendistelextrakten, die zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt wird.

Marionettenfalten

Marionettenfalten sind senkrecht verlaufende Falten, die sich von den Mundwinkeln in Richtung Kinn ziehen.

Maronen

Maronen sind essbare Kastanien mit wertvollem Naehrstoffprofil. Sie liefern Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Vitamine und gelten als glutenfreie Energiequelle.

Marsupialisation

Die Marsupialisation ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Zysten oder Abszessen, bei dem die Wand geöffnet und dauerhaft offen gehalten wird.

Marylandbrücke

Die Marylandbrücke ist eine minimalinvasive Zahnprothese zum Ersatz fehlender Zähne, die ohne Beschleifen der Nachbarzähne befestigt wird.

Masern

Masern sind eine hochansteckende Virusinfektion mit potenziell schweren Komplikationen. Erfahre hier alles über Symptome, Übertragung, Verlauf und die wichtige Schutzimpfung.

Masernimpfung

Die Masernimpfung schützt zuverlässig vor der hochansteckenden Viruserkrankung Masern. Sie wird in Deutschland als Zweifachimpfung im Kindesalter empfohlen.

Massa lateralis Fraktur

Die Massa lateralis Fraktur ist ein Knochenbruch der seitlichen Wirbelkörpermasse des ersten Halswirbels (Atlas, C1). Sie entsteht meist durch axiale Stauchung und erfordert rasche Diagnostik.

Massagerolle

Eine Massagerolle, auch bekannt als Faszienrolle oder Foam Roller, ist ein vielseitiges Selbstmassagegerät zur Lockerung der Muskulatur und des Bindegewebes (Faszien).

Mastitis

Mastitis ist eine Entzündung des Brustgewebes, die häufig in der Stillzeit auftritt. Sie verursacht Schmerzen, Rötung und Schwellung der Brust und kann durch Bakterien ausgelöst werden.

Mastitisbehandlung

Die Mastitisbehandlung umfasst Maßnahmen gegen die Entzündung der Brustdrüse, häufig in der Stillzeit. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Therapieoptionen.

Mastoidektomie

Die Mastoidektomie ist ein chirurgischer Eingriff am Warzenfortsatz des Schläfenbeins zur Behandlung von Entzündungen oder Infektionen im Mittelohr- und Mastoidbereich.

Mastoiditis

Mastoiditis ist eine bakterielle Entzündung des Warzenfortsatzes (Mastoid) hinter dem Ohr. Sie entsteht meist als Komplikation einer Mittelohrentzündung und erfordert rasche medizinische Behandlung.

Mastopathie

Mastopathie ist eine gutartige, hormonabhängige Veränderung des Brustdrüsengewebes, die häufig mit Spannungsgefühl oder Knotenbildung einhergeht.

Mastzellaktivierung

Mastzellaktivierung bezeichnet den Prozess, bei dem Mastzellen des Immunsystems aktiviert werden und Botenstoffe freisetzen, die Entzündungsreaktionen und allergische Beschwerden auslösen können.

Mastzellaktivierungssyndrom

Das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) ist eine chronische Erkrankung, bei der Mastzellen des Immunsystems unangemessen stark aktiviert werden und dadurch vielfältige Symptome auslösen.

Mastzelldegranulation

Mastzelldegranulation beschreibt die Freisetzung von Botenstoffen aus Mastzellen, die allergische und Entzündungsreaktionen auslöst. Sie ist zentral bei Allergien, Asthma und Anaphylaxie.

Mastzellstabilisator

Mastzellstabilisatoren sind Wirkstoffe, die die Ausschüttung von Entzündungsstoffen aus Mastzellen hemmen und so allergische Reaktionen verhindern.

Mastzellstabilisierung

Mastzellstabilisierung bezeichnet Maßnahmen, die eine übermäßige Aktivierung von Mastzellen hemmen und so allergische Reaktionen sowie Entzündungsprozesse reduzieren.

Mastzelltherapie

Die Mastzelltherapie umfasst Behandlungsansätze, die auf Mastzellen abzielen, um allergische und entzündliche Erkrankungen zu kontrollieren.

Matcha

Matcha ist ein hochwertiger, fein vermahlener grüner Tee, der in der japanischen Teekultur eine lange Tradition hat.

Mate

Mate ist ein koffeinhaltiges Aufgussgetränk aus Südamerika mit anregender, antioxidativer und verdauungsfördernder Wirkung. Erfahre mehr über Inhaltsstoffe und Einsatz in der Naturheilkunde.

Matrixraum

Der Matrixraum ist der Bereich zwischen Zellen und Geweben, der die extrazelluläre Matrix enthält und entscheidend für Zellkommunikation, Nährstoffversorgung und Gewebsstruktur ist.

Mausarm

Mausarm bezeichnet Schmerzen und Beschwerden in Arm, Handgelenk oder Schulter durch einseitige Computerarbeit. Erfahren Sie Ursachen, Symptome und Behandlung.

Maxilla

Die Maxilla (Oberkiefer) ist ein paariger Knochen des Gesichtsschädels, der die oberen Zähne trägt und den Gaumen sowie den Nasenboden bildet.

Maximale Letaldosis

Die maximale Letaldosis beschreibt die höchste Dosis eines Stoffes, die bei einem Organismus noch keine vollständige Sterblichkeit verursacht. Sie ist ein zentraler Begriff in der Toxikologie.

Mazdutide

Mazdutide ist ein dualer GLP-1/GCG-Rezeptoragonist in klinischer Entwicklung zur Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes. Es ahmt die Wirkung körpereigener Hormone nach.

McCune-Albright-Syndrom

Das McCune-Albright-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die Knochen, Haut und hormonproduzierende Organe betrifft. Typisch sind fleckige Hautpigmentierungen, Knochenveränderungen und eine vorzeitige Pubertät.

MCH-Wert

Der MCH-Wert gibt an, wie viel Hämoglobin durchschnittlich in einem roten Blutkörperchen enthalten ist. Er ist ein wichtiger Parameter im Blutbild zur Beurteilung von Anämien.

MCHC Wert

Der MCHC-Wert (Mean Corpuscular Hemoglobin Concentration) gibt die durchschnittliche Hämoglobinkonzentration in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) an.

McMurray-Test

Der McMurray-Test ist ein klinisches Untersuchungsverfahren zur Diagnose von Meniskusläsionen im Kniegelenk. Er wird von Ärzten in der orthopädischen Untersuchung eingesetzt.

MCT-Öl

MCT-Öl, kurz für mittelkettige Triglyceride, ist eine spezielle Fettquelle, die direkt in Energie umgewandelt wird, ohne als Körperfett gespeichert zu werden.

MCV-Wert

Der MCV-Wert (Mean Corpuscular Volume) ist ein wichtiger Blutwert, der das durchschnittliche Volumen der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut misst.

MDS

MDS (Myelodysplastisches Syndrom) ist eine Gruppe von Erkrankungen des Knochenmarks, bei denen die Blutbildung gestört ist. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutarmut und Blutkrebs.

ME/CFS

ME/CFS ist eine schwere chronische Erkrankung mit extremer Erschöpfung, kognitiven Störungen und Belastungsintoleranz, die die Lebensqualität stark einschränkt.

Mebendazol

Mebendazol ist ein Anthelminthikum zur Behandlung von Wurminfektionen wie Spul-, Faden- und Hakenwurmbefall. Es hemmt die Glukoseaufnahme der Parasiten.

Mechano Growth Factor

Mechano Growth Factor (MGF) ist eine Isoform des IGF-1, die bei mechanischer Belastung von Muskelgewebe freigesetzt wird und die Muskelregeneration sowie das Muskelwachstum foerdert.

Mediastinum

Das Mediastinum ist der mittlere Brustraum zwischen den beiden Lungenflügeln. Es enthält Herz, große Gefäße, Speiseröhre und Luftröhre.

Mediensucht

Mediensucht ist eine ernstzunehmende digitale Abhängigkeit. Erfahre, wie sie entsteht, welche Symptome typisch sind und welche Wege aus der Sucht führen können.

Medizinprodukt

Ein Medizinprodukt ist ein Instrument, Gerät oder Stoff, das zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Es unterliegt strengen gesetzlichen Zulassungsanforderungen.

Medroxyprogesteronacetat

Medroxyprogesteronacetat (MPA) ist ein synthetisches Gestagen, das in der Hormontherapie, Verhütung und Behandlung hormonabhängiger Erkrankungen eingesetzt wird.

Megalozyt

Ein Megalozyt ist eine auffallend große rote Blutzelle, die bei bestimmten Bluterkrankungen auftritt. Sie entsteht meist durch einen Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure.

Mehrkomponentenprotein

Mehrkomponentenprotein ist eine Mischung aus verschiedenen Proteinquellen für optimale Aminosäureversorgung und langanhaltende Verfügbarkeit. Beliebt im Sport und zur Ernährungsergänzung.

Meibom-Drüsen-Dysfunktion

Die Meibom-Drüsen-Dysfunktion (MGD) ist eine häufige Augenerkrankung, bei der die Talgdrüsen des Augenlids nicht richtig funktionieren und trockene, gereizte Augen verursachen.

Mekoniumaspiration

Die Mekoniumaspiration bezeichnet das Einatmen von Mekonium (Kindspech) in die Lungen eines Neugeborenen, was zu ernsthaften Atemstörungen führen kann.

Mekoniumileus

Der Mekoniumileus ist ein Darmverschluss beim Neugeborenen, bei dem eingedicktes Mekonium den Dünndarm blockiert. Er ist häufig ein erstes Zeichen einer zystischen Fibrose.

Melanom

Das Melanom ist ein bösartiger Hauttumor, der aus pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) entsteht. Es gilt als die gefährlichste Form von Hautkrebs und sollte frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Melanotan

Melanotan ist ein synthetisches Peptidhormon, das die Hautbräunung stimuliert. Es ist nicht zugelassen und birgt erhebliche Gesundheitsrisiken.

Melanotan I

Melanotan I (Afamelanotid) ist ein synthetisches Peptid, das die Hautpigmentierung stimuliert und bei bestimmten Lichtempfindlichkeitserkrankungen medizinisch eingesetzt wird.

Melanotan II

Melanotan II ist ein synthetisches Peptid, das die Hautbräunung stimuliert und als illegales Lifestyle-Mittel verwendet wird. Es birgt erhebliche gesundheitliche Risiken.

Melas

MELAS ist eine seltene mitochondriale Erkrankung, die Muskeln, Gehirn und Nerven betrifft. Sie äußert sich durch schlaganfallartige Episoden, Muskelschwäche und neurologische Symptome.

Melasma

Melasma ist eine erworbene Pigmentierungsstörung der Haut, die sich durch symmetrische, bräunliche Flecken im Gesicht äußert. Häufig betroffen sind Frauen mit dunklerem Hauttyp.

Melasse

Melasse ist ein dunkelbrauner, zähflüssiger Sirup, der als Nebenprodukt der Zuckergewinnung entsteht. Sie enthält wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Magnesium.

Melatonin

Melatonin ist ein natürliches Hormon, das in der Zirbeldrüse des Gehirns produziert wird und für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist.

Melatoninregulation

Die Melatoninregulation beschreibt die Steuerung des Schlafhormons Melatonin im Koerper. Sie beeinflusst den Tag-Nacht-Rhythmus und ist entscheidend fuer einen gesunden Schlaf.

Meldonium

Meldonium ist ein Medikament, das ursprünglich zur Behandlung von Herzerkrankungen entwickelt wurde. Es beeinflusst den Fettstoffwechsel und wird auch als leistungssteigerndes Mittel missbraucht.

Melperon

Melperon ist ein Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das vor allem bei Schlafstörungen und Unruhezuständen bei älteren Patienten eingesetzt wird.

Membrana tensionis reciproca

Die Membrana tensionis reciproca beschreibt ein osteopathisches Konzept der wechselseitigen Spannungsübertragung der kranialen Dura mater im Schädel- und Sakralbereich.

Membranfluidität

Membranfluidität beschreibt die Beweglichkeit von Lipiden und Proteinen in der Zellmembran. Sie ist entscheidend für Zellfunktionen wie Signalübertragung und Nährstofftransport.

Membranpotenzial

Das Membranpotenzial ist die elektrische Spannung zwischen dem Inneren einer Zelle und ihrer Umgebung. Es ist essenziell für die Funktion von Nerven- und Muskelzellen.

Membranstruktur

Die Membranstruktur beschreibt den molekularen Aufbau biologischer Membranen, die jede Zelle umgeben und lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper erfüllen.

Menachinon

Menachinon ist die natürliche Form von Vitamin K2 und spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung sowie der Knochengesundheit.

Meningealhülle

Die Meningealhülle umfasst die drei schützenden Bindegewebshäute des Gehirns und Rückenmarks: Dura mater, Arachnoidea und Pia mater.

Meningeom

Ein Meningeom ist ein meist gutartiger Tumor der Hirnhäute. Er wächst langsam und wird häufig zufällig entdeckt. Behandlung richtet sich nach Größe und Symptomen.

Meningitis (Hirnhautentzündung)

Meningitis bezeichnet eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen), die das zentrale Nervensystem umgeben. Sie

meningitis impfung

Die Meningitis-Impfung schützt vor lebensbedrohlicher Hirnhautentzündung. Erfahren Sie, wer sich impfen lassen sollte und welche Impfstoffe verfügbar sind.

Meningokokken B Impfung

Die Meningokokken B Impfung schuetzt vor Infektionen durch Neisseria meningitidis Serogruppe B und kann lebensbedrohliche Erkrankungen wie Meningitis und Sepsis verhindern.

Meniscus articularis

Der Meniscus articularis ist eine faserknorpelige Struktur in Gelenken, die als Stoßdämpfer wirkt und zur Stabilität und gleichmäßigen Druckverteilung beiträgt.

Meniskopathie

Die Meniskopathie bezeichnet Erkrankungen oder Schäden am Meniskus des Kniegelenks. Sie verursacht Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen.

Meniskusläsion

Eine Meniskusläsion ist eine Schädigung des Meniskus im Kniegelenk. Sie tritt häufig durch Verdrehung oder Überlastung auf und verursacht Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen.

Meniskusnaht

Die Meniskusnaht ist ein chirurgischer Eingriff zur Reparatur eines gerissenen Meniskus im Kniegelenk. Ziel ist der Erhalt des natürlichen Knorpelgewebes.

Meniskusrefixation

Die Meniskusrefixation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein gerissener Meniskus im Kniegelenk wieder an seinem Platz befestigt wird. Ziel ist der Erhalt des Meniskusgewebes.

Meniskusresektion

Die Meniskusresektion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem geschädigtes Meniskusgewebe im Kniegelenk entfernt wird. Sie wird meist minimal-invasiv als Arthroskopie durchgeführt.

Meniskusriss

Ein Meniskusriss ist eine Verletzung des halbmondförmigen Knorpelgewebes im Kniegelenk, das als Stoßdämpfer zwischen Ober- und Unterschenkel dient.

Meniskusteilresektion

Die Meniskusteilresektion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein geschädigter Teil des Meniskus im Kniegelenk arthroskopisch entfernt wird.

Meniskusverletzung

Eine Meniskusverletzung ist eine Schädigung des Knorpelgewebes im Kniegelenk. Sie entsteht häufig durch Verdrehungen oder Überbelastung und verursacht Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen.

Menopause

Die Menopause ist ein natürlicher Prozess im Leben jeder Frau. Erfahre alles über Symptome, hormonelle Veränderungen und ganzheitliche Methoden zur Unterstützung in den Wechseljahren.

Menopause Alter

Das Menopause-Alter bezeichnet den Zeitpunkt der letzten Regelblutung einer Frau. In Deutschland liegt dieses durchschnittlich zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr.

Menorrhagie

Menorrhagie bezeichnet eine übermäßig starke oder verlängerte Regelblutung. Sie kann die Lebensqualität beeinträchtigen und auf verschiedene gynäkologische Erkrankungen hinweisen.

Menstruationsschmerz

Menstruationsschmerzen sind krampfartige Unterleibsschmerzen während der Periode. Sie betreffen viele Frauen und können durch Hausmittel oder Medikamente gelindert werden.

Mentale Belastung

Mentale Belastung bezeichnet psychische Anforderungen, die auf eine Person einwirken und deren Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit sowie Gesundheit beeinflussen können.

Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit beschreibt den Zustand des emotionalen, psychischen und sozialen Wohlbefindens. 

Mentalisierung

Mentalisierung bezeichnet die Fähigkeit, eigene und fremde Gedanken, Gefühle und Absichten zu verstehen. Sie ist grundlegend für soziale Interaktion und psychische Gesundheit.

Mepolizumab

Mepolizumab ist ein monoklonaler Antikörper zur Behandlung von schwerem eosinophilem Asthma und weiteren eosinophilen Erkrankungen. Er blockiert Interleukin-5 und reduziert die Anzahl der Eosinophilen im Blut.

Merokrin

Merokrin bezeichnet eine Sekretionsform, bei der Drüsenzellen ihren Inhalt ohne Zellschaden abgeben. Diese Methode ist die häufigste Sekretionsart im menschlichen Körper.

MERS

MERS ist ein schweres Atemwegssyndrom durch das MERS-Coronavirus mit hoher Sterblichkeit. Erfahre hier alles über Symptome, Übertragung, Risikogebiete und Schutzmaßnahmen.

Mesaxon

Das Mesaxon ist eine spezialisierte Membranstruktur in der Myelinscheide peripherer Nerven. Es verbindet die Schwann-Zelle mit der Axonoberfläche und ist essenziell für die Nervenleitung.

Mesenchym

Mesenchym ist embryonales Bindegewebe, das viele Körpergewebe und -organe bildet. Es spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung des menschlichen Körpers.

Mesenterialarterienstenose

Die Mesenterialarterienstenose ist eine Verengung der Darmgefäße, die die Blutversorgung des Darms einschränkt und zu Bauchschmerzen sowie Verdauungsstörungen führen kann.

Mesogastrium

Das Mesogastrium ist eine embryonale Bauchfellduplikatur, die den Magen aufhaengt und dessen Lageentwicklung im Koerper steuert.

Mesomerer Effekt

Der mesomere Effekt beschreibt die Delokalisierung von Elektronen in konjugierten Systemen durch Resonanz. Er beeinflusst Reaktivität und Eigenschaften organischer Moleküle.

Metabolische Gesundheit

Metabolische Gesundheit beschreibt das optimale Funktionieren des Stoffwechsels – ein zentraler Faktor für Wohlbefinden und Prävention chronischer Erkrankungen.

Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom ist eine Gruppe von Stoffwechselstörungen, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Schlaganfall erheblich erhöhen.

Metabolit

Ein Metabolit ist ein Zwischen- oder Endprodukt des Stoffwechsels. Metaboliten entstehen beim Ab- oder Aufbau von Nährstoffen und spielen eine zentrale Rolle in biochemischen Prozessen des menschlichen Körpers.

Metacarpus

Der Metacarpus (Mittelhand) bezeichnet die fünf Mittelhandknochen, die Handwurzel und Finger verbinden. Er bildet das knöcherne Grundgerüst der Hand.

Metallallergie

Eine Metallallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf bestimmte Metalle wie Nickel, Kobalt oder Chrom. Sie äußert sich häufig als Kontaktdermatitis.

Metamizol

Metamizol ist ein starkes Schmerz- und Fiebermittel aus der Gruppe der Nicht-Opioid-Analgetika. Es wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und krampflösend.

Metamyelozyt

Der Metamyelozyt ist eine Vorstufe reifer weißer Blutkörperchen (Granulozyten) und entsteht im Knochenmark. Sein Auftreten im Blut kann auf Infektionen oder Erkrankungen des Blutbildungssystems hinweisen.

Metastase

Eine Metastase ist ein Tochtergeschwulst, der entsteht, wenn Krebszellen vom Ursprungstumor in andere Körperregionen wandern und dort neue Tumore bilden.

Metatarsus

Der Metatarsus (Mittelfuß) bezeichnet die fünf langen Röhrenknochen des Fußes zwischen Fußwurzel und Zehen. Er bildet das knöcherne Fundament des vorderen Fußgewölbes.

Meteorismus

Meteorismus bezeichnet eine übermäßige Gasansammlung im Magen-Darm-Trakt, die zu einem aufgeblähten Bauch und Unwohlsein führt. Häufige Ursachen sind Ernährungsgewohnheiten oder Verdauungsstörungen.

Metformin

Metformin ist ein orales Antidiabetikum und gilt als Standardtherapie bei Typ-2-Diabetes.

Methan

Methan (CH4) ist ein farbloses, geruchloses Gas und der einfachste Kohlenwasserstoff. Im medizinischen Kontext wird es im menschlichen Darm produziert und spielt eine Rolle bei Verdauungsprozessen.

Methanol

Methanol ist ein giftiger Alkohol, der bei Aufnahme schwere Vergiftungen verursacht. Bereits kleine Mengen können zu Blindheit oder zum Tod führen.

Methionin

Methionin ist eine essentielle Aminosäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann und über die Nahrung aufnehmen muss. Sie spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, beim Zellaufbau und als Schwefellieferant.

Methocarbamol

Methocarbamol ist ein muskelentspannendes Arzneimittel, das bei schmerzhaften Muskelverspannungen eingesetzt wird. Es wirkt über das Zentralnervensystem und lindert Muskelkrämpfe effektiv.

Methotrexat

Methotrexat (MTX) ist ein Medikament, das bei Krebs, rheumatoider Arthritis und Schuppenflechte eingesetzt wird. Es hemmt das Zellwachstum und dämpft das Immunsystem.

Methylcobalamin

Methylcobalamin ist eine bioaktive Form von Vitamin B12, die im Körper für die Bildung roter Blutkörperchen, die DNA-Synthese und die neurologische Funktion unerlässlich ist. Diese Form des Vitamins wird besonders gut von Nervenzellen aufgenommen.

Methylenblau

Methylenblau ist eine synthetische aromatische Verbindung mit vielseitiger medizinischer Anwendung.

Methylene-Bis-Benzotriazolyl-Tetramethylbutylphenol

Methylene-Bis-Benzotriazolyl-Tetramethylbutylphenol (MBBT) ist ein organischer UV-Filter in Sonnenschutzmitteln, der sowohl UVA- als auch UVB-Strahlung absorbiert und die Haut vor Lichtschäden schützt.

Methylglyoxal

Methylglyoxal (MGO) ist eine reaktive Dicarbonylverbindung, die natürlicherweise im menschlichen Stoffwechsel entsteht und auch in Lebensmitteln vorkommt (z.B. in Manuka-Honig)

Methylgruppen

Methylgruppen sind einfache chemische Bausteine (CH3), die im menschlichen Körper eine zentrale Rolle bei der Genregulation, dem Stoffwechsel und der Gesundheit spielen.

Methylierung

Methylierung ist ein biochemischer Prozess, bei dem Methylgruppen an DNA, Proteine oder andere Moleküle gebunden werden. Er spielt eine zentrale Rolle in der Genregulation und Gesundheit.

Methylierungsstatus

Der Methylierungsstatus beschreibt das Ausmaß der Methylierung im Körper, insbesondere der DNA. Er beeinflusst Genaktivität, Zellgesundheit und viele Stoffwechselprozesse.

Methylsulfonylmethan (MSM)

Methylsulfonylmethan (MSM) ist eine natuerlich vorkommende schwefelhaltige Verbindung, die als Nahrungsergaenzungsmittel bei Gelenk- und Muskelschmerzen eingesetzt wird.

Metophym

Metophym ist ein homöopathisches Arzneimittel, das traditionell bei Beschwerden des Bewegungsapparates sowie bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt wird.

Metoprolol

Metoprolol ist ein kardioselektiver Betablocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Er verlangsamt den Herzschlag und senkt den Blutdruck.

Metronidazol

Metronidazol ist ein Antibiotikum und Antiparasitikum, das gegen anaerobe Bakterien und Protozoen wirkt. Es wird bei Infektionen wie Trichomonaden, Amöben und bakterieller Vaginose eingesetzt.

Mevalonatweg

Der Mevalonatweg ist ein zentraler Stoffwechselweg in menschlichen Zellen, der die Biosynthese von Cholesterin, Steroidhormonen und weiteren lebenswichtigen Molekülen steuert.

MFGM

MFGM (Milchfettkügelchenmembran) ist eine bioaktive Membranstruktur in Muttermilch und Kuhmilch mit wichtiger Bedeutung für die Gehirnentwicklung und das Immunsystem von Säuglingen.

MGF

MGF (Mechano Growth Factor) ist ein Wachstumsfaktor, der bei mechanischer Belastung von Muskelgewebe freigesetzt wird und eine wichtige Rolle bei der Muskelreparatur und dem Muskelwachstum spielt.

Michaelis-Menten-Konstante

Die Michaelis-Menten-Konstante (Km) beschreibt die Substratkonzentration, bei der ein Enzym die Hälfte seiner maximalen Reaktionsgeschwindigkeit erreicht. Sie ist ein zentrales Maß für die Affinität eines Enzyms zu seinem Substrat.

Microneedling

Microneedling ist ein minimalinvasives kosmetisches Verfahren, bei dem die Haut mit feinen Mikronadeln perforiert wird, um gezielt Regenerationsprozesse und Kollagenbildung anzuregen.

Midazolam

Midazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin, das zur Sedierung, Narkoseeinleitung und Krampfbehandlung eingesetzt wird. Es wirkt angstlösend, muskelentspannend und schlaffördernd.

Midostaurin

Midostaurin ist ein zielgerichtetes Krebsmedikament zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie und systemischer Mastozytose. Es hemmt spezifische Enzyme, die das Tumorwachstum fördern.

Migräne

Migräne ist ein anfallsartiger Kopfschmerz, der durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsierende Kopfschmerzen gekennzeichnet ist.

Migräne aura

Die Miräne Aura ist eine vorübergehende neurologische Störung, die bei manchen Migränepatienten vor oder während des Kopfschmerzes auftritt.

Migräne mit aura

Migräne mit Aura ist eine neurologische Erkrankung mit wiederkehrenden Kopfschmerzattacken, denen reversible neurologische Symptome wie Sehstörungen vorausgehen.

Migräne Symptome

Migräne äußert sich nicht nur durch starke, pulsierende Kopfschmerzen, sondern häufig auch durch vielschichtige Begleitsymptome.

Migräne Ursachen

Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit starken Kopfschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und umfassen genetische, hormonelle und Umweltfaktoren.

Mikroatelektase

Die Mikroatelektase ist ein partieller Lungenkollaps kleiner Lungenbezirke. Sie entsteht häufig nach Operationen oder bei Bettlägerigkeit und kann die Atmung beeinträchtigen.

Mikrobiologie

Mikrobiologie ist die Wissenschaft, die sich mit Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten befasst. Sie ist grundlegend für Medizin, Hygiene und Infektionsforschung.

Mikrobiom

Das Mikrobiom beeinflusst Verdauung, Immunsystem und Zellgesundheit. Erfahre, warum eine gesunde Darmflora essenziell für Vitalität, Longevity und moderne Gesundheitsvorsorge ist.

Mikrobiom Test

Der Mikrobiom Test analysiert die Zusammensetzung der Darmbakterien und gibt Aufschluss über die Darmgesundheit. Er hilft, Ungleichgewichte im Mikrobiom frühzeitig zu erkennen.

Mikrobiom-Regulation

Die Mikrobiom-Regulation beschreibt das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Körper. Ein gesundes Mikrobiom stärkt Immunsystem, Verdauung und allgemeines Wohlbefinden.

Mikrobiomanalyse

Die Mikrobiomanalyse untersucht die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm. Sie liefert Einblicke in die Darmgesundheit und kann helfen, Beschwerden gezielt zu behandeln.

Mikrobiomsequenzierung

Die Mikrobiomsequenzierung analysiert genetisch die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Körper. Sie liefert wichtige Einblicke in Gesundheit und Krankheit.

Mikrobiomtherapie

Die Mikrobiomtherapie zielt darauf ab, das mikrobielle Gleichgewicht im Körper zu verbessern, um Krankheiten zu behandeln oder vorzubeugen.

Mikrochirurgie

Mikrochirurgie ist ein hochpräzises chirurgisches Verfahren unter dem Mikroskop zur Behandlung kleinster Strukturen wie Blutgefäße und Nerven.

Mikrodialyse

Die Mikrodialyse ist ein minimalinvasives Verfahren zur kontinuierlichen Probenentnahme aus lebendem Gewebe. Sie ermöglicht die Analyse biochemischer Substanzen direkt im Körper.

Mikrofrakturierung

Die Mikrofrakturierung ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Knorpelschäden im Gelenk. Dabei werden kleine Löcher in den Knochen gebohrt, um die Knorpelregeneration anzuregen.

Mikrofrakturierung am Talus

Die Mikrofrakturierung am Talus ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Knorpelschäden am Sprungbein. Dabei werden kleine Löcher in den Knochen gebohrt, um die Knorpelregeneration anzuregen.

Mikronährstoffe

Mikronährstoffe sind essentielle Nährstoffe, die der Körper in kleinen Mengen benötigt, um eine Vielzahl von lebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Zu diesen Nährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Mikronährstoffformel

Eine Mikronährstoffformel ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das mehrere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in einer kombinierten Rezeptur vereint, um den täglichen Bedarf gezielt zu decken.

Mikronährstoffinfusion

Eine Mikronährstoffinfusion ist eine intravenöse Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie wird zur gezielten Versorgung bei Mangel oder erhöhtem Bedarf eingesetzt.

Mikronährstoffinteraktion

Mikronährstoffinteraktionen beschreiben, wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sich gegenseitig in Aufnahme, Verwertung und Wirkung beeinflussen können.

Mikronährstoffkombination

Eine Mikronährstoffkombination vereint mehrere Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente in einem Präparat, um den Körper gezielt mit essenziellen Nährstoffen zu versorgen.

Mikronährstoffmangel

Mikronährstoffmangel bezeichnet eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen. Er kann vielfältige Beschwerden verursachen und langfristig die Gesundheit beeinträchtigen.

Mikronährstoffstatus

Der Mikronährstoffstatus beschreibt die Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Er ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden.

Mikronährstoffsynergie

Mikronährstoffsynergie beschreibt das Zusammenwirken von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, das ihre Wirkung gegenseitig verstärkt und optimiert.

Mikronährstoffsynthese

Mikronährstoffsynthese bezeichnet die körpereigene Herstellung von Vitaminen und Mineralstoffen. Erfahren Sie, welche Mikronährstoffe der Körper selbst produzieren kann.

Mikronährstofftherapie

Die Mikronährstofftherapie nutzt Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gezielt zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden. Sie ergänzt die Schulmedizin auf evidenzbasierter Grundlage.

Mikroplastik

Mikroplastik bezeichnet Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 Millimetern, die in der Umwelt weit verbreitet sind.

Mikrozyt

Ein Mikrozyt ist ein krankhaft verkleinerter roter Blutkörper. Mikrozyten entstehen häufig bei Eisenmangel oder bestimmten Bluterkrankungen und werden im Blutbild nachgewiesen.

Mikrozytäre Anämie

Die mikrozytäre Anämie ist eine Blutarmut, bei der die roten Blutkörperchen zu klein sind. Sie entsteht häufig durch Eisenmangel und äußert sich in Müdigkeit und Blässe.

Mikrozytose

Mikrozytose bezeichnet das Vorhandensein von zu kleinen roten Blutkörperchen. Sie ist oft ein Hinweis auf Eisenmangel oder andere Bluterkrankungen.

Miktion

Die Miktion bezeichnet den Vorgang der Blasenentleerung, also das Wasserlassen. Sie ist ein komplexer physiologischer Prozess, der vom Nervensystem gesteuert wird.

Miktionsstörung

Eine Miktionsstörung bezeichnet eine Funktionsstörung beim Wasserlassen, die Schmerzen, Harndrang oder unvollständige Blasenentleerung umfassen kann.

Milch-Getreide-Brei

Milch-Getreide-Brei ist ein nährstoffreicher Beikostbrei für Säuglinge ab dem 6. Monat, der Milch und Getreide kombiniert und die gesunde Entwicklung unterstützt.

Milchallergie

Die Milchallergie ist eine echte Nahrungsmittelallergie, bei der das Immunsystem auf Milcheiweiß überreagiert.

Milcheinschuss

Der Milcheinschuss bezeichnet den Beginn der Muttermilchproduktion nach der Geburt. Die Brust schwillt an, wird fest und warm – ein natürlicher Vorgang in der Stillzeit.

Milcheiweiß

Milcheiweiß ist der Proteinanteil der Kuhmilch und umfasst Kasein sowie Molkenproteine. Es ist ein wichtiger Nährstoff, kann aber bei manchen Menschen Unverträglichkeiten oder Allergien auslösen.

Milcheiweißerzeugnis

Ein Milcheiweißerzeugnis ist ein Lebensmittel, das durch Verarbeitung von Milchproteinen gewonnen wird. Es findet Verwendung in der Ernährung sowie in der Lebensmittelproduktion.

Milchfett

Milchfett ist der natürliche Fettanteil der Kuhmilch und anderer Milchprodukte. Es besteht aus gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und liefert wichtige fettlösliche Vitamine.

Milchproteine und Immunität

Milchproteine können das Immunsystem beeinflussen – sowohl fördernd als auch auslösend bei Unverträglichkeiten. Erfahren Sie mehr über ihre Rolle in der Immunabwehr.

Milchpumpe

Eine Milchpumpe ist ein Gerät zum Abpumpen von Muttermilch. Sie unterstützt stillende Mütter bei der Milchgewinnung und ermöglicht die Versorgung des Babys mit Muttermilch auch ohne direktes Anlegen.

Milchsäure

Milchsäure (Lactat) ist eine organische Säure, die bei der Energiegewinnung im Körper entsteht. Sie spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und in der Lebensmittelherstellung.

Milchsäurebakterien

Milchsäurebakterien sind eine Gruppe von Mikroorganismen, die Milchsäure aus Zucker produzieren.

Milchsäuregärung

Die Milchsäuregärung ist ein natürlicher Fermentationsprozess, bei dem Zucker durch Bakterien in Milchsäure umgewandelt wird. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Lebensmittelherstellung und im menschlichen Stoffwechsel.

Milchschorf

Milchschorf ist eine häufige, harmlose Hauterkrankung bei Säuglingen, die sich durch gelbliche Schuppen und Krusten auf der Kopfhaut zeigt.

Milchstau

Ein Milchstau ist eine lokale Abflussstörung der Muttermilch in der Brust, die zu schmerzhaften Verhärtungen und Spannungsgefühl führen kann.

Milchunverträglichkeit

Milchunverträglichkeit bezeichnet die Unverträglichkeit gegenüber Bestandteilen der Milch, häufig Laktose oder Milcheiweiß. Betroffene leiden nach dem Konsum von Milchprodukten unter Verdauungsbeschwerden.

Milien (Hautgrieß)

Milien (auch Hautgrieß genannt) sind kleine, weiße, feste Erhebungen auf der Haut, die durch verstopfte Talgdrüsen entstehen.

Millard-Gubler-Syndrom

Das Millard-Gubler-Syndrom ist ein seltenes neurologisches Syndrom durch eine Brückenläsion im Hirnstamm, das zu ipsilateraler Fazialisparese und kontralateraler Halbseitenlähmung führt.

Miller-Fisher-Syndrom

Das Miller-Fisher-Syndrom ist eine seltene neurologische Autoimmunerkrankung. Erfahre mehr über Ursachen, Symptome, Diagnose und unterstützende Maßnahmen.

Milz

Die Milz ist ein etwa faustgroßes Organ im linken Oberbauch unterhalb des Zwerchfells, das zur Gruppe der lymphatischen Organe gehört.

Milzfunktionstest

Der Milzfunktionstest ist ein diagnostisches Verfahren zur Beurteilung der Funktion der Milz. Er hilft, Erkrankungen wie Hyposplenismus oder Asplenie frühzeitig zu erkennen.

Mimische Muskulatur

Die mimische Muskulatur umfasst die Muskeln des Gesichts, die Gefühle ausdrücken und grundlegende Funktionen wie Sprechen und Kauen ermöglichen.

Mineralkomplex

Ein Mineralkomplex ist eine Kombination mehrerer lebenswichtiger Mineralstoffe in einem Präparat. Er unterstützt zahlreiche Körperfunktionen und hilft, Mangelzustände auszugleichen.

Mineralölkohlenwasserstoffe

Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH und MOAH) sind komplexe Stoffgemische, die aus der Verarbeitung von Erdöl stammen.

Mineralsäure

Mineralsäuren sind anorganische Säuren wie Schwefelsäure, Salzsäure oder Salpetersäure. Sie kommen in Industrie und Medizin vor und können bei Kontakt schwere Verätzungen verursachen.

Mineralstoffanalyse

Die Mineralstoffanalyse misst den Gehalt wichtiger Mineralstoffe im Körper und hilft, Mängel oder Überschüsse frühzeitig zu erkennen.

Mineralstoffhaushalt

Der Mineralstoffhaushalt beschreibt die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung lebenswichtiger Mineralstoffe im Körper. Ein ausgeglichener Haushalt ist essenziell für Gesundheit und Wohlbefinden.

Mineralstoffkinetik

Die Mineralstoffkinetik beschreibt, wie Mineralstoffe im Körper aufgenommen, verteilt, gespeichert und ausgeschieden werden. Sie ist grundlegend für die Ernährungsmedizin.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel bezeichnet einen Zustand, bei dem der Körper nicht ausreichend mit lebenswichtigen Mineralstoffen versorgt wird. Dies kann zu vielfältigen Gesundheitsbeschwerden führen.

Mineralstoffsynergie

Mineralstoffsynergie beschreibt das Zusammenwirken verschiedener Mineralstoffe im Körper, das deren Wirkung gegenseitig verstärkt oder ergänzt und so die Gesundheit optimal unterstützt.

Mineralstoffzufuhr

Die Mineralstoffzufuhr beschreibt die Aufnahme lebensnotwendiger anorganischer Nährstoffe über die Nahrung. Sie ist essenziell für Knochen, Muskeln, Nerven und den Stoffwechsel.

Mineralwasseranalyse

Die Mineralwasseranalyse untersucht die chemische Zusammensetzung von Mineralwasser. Sie zeigt Mineral- und Spurenelementgehalte und hilft bei der Beurteilung der Wasserqualität.

Minimale Erythemdosis

Die Minimale Erythemdosis (MED) ist die geringste UV-Strahlungsdosis, die eine sichtbare Hautrötung auslöst. Sie dient als Maßstab für die individuelle UV-Empfindlichkeit der Haut.

Minimalinvasiv

Minimalinvasiv bezeichnet medizinische Eingriffe, die mit kleinstmöglicher Gewebeverletzung durchgeführt werden. Kleine Schnitte oder natürliche Körperöffnungen ersetzen große Operationswunden.

Minoxidil

Minoxidil ist ein Wirkstoff zur Behandlung von Haarausfall und Bluthochdruck. Es wird topisch auf die Kopfhaut oder oral eingenommen und foerdert das Haarwachstum.

Miosis

Miosis bezeichnet die Verengung der Pupille des Auges. Sie kann physiologisch bei Lichteinfall auftreten oder durch Erkrankungen, Medikamente und Nervenstörungen bedingt sein.

Miotikum

Ein Miotikum ist ein Wirkstoff, der die Pupille des Auges verengt. Es wird vor allem in der Behandlung des Glaukoms (grüner Star) eingesetzt.

mirtazapin

Mirtazapin ist ein Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt auf bestimmte Botenstoffe im Gehirn und verbessert Stimmung, Schlaf und Appetit.

Mischkollagenose

Die Mischkollagenose ist eine seltene Autoimmunerkrankung, die Merkmale mehrerer Bindegewebserkrankungen vereint. Sie betrifft Gelenke, Muskeln und innere Organe.

Mitochondriale Biogenese

Mitochondriale Biogenese bezeichnet den Prozess, durch den Zellen neue Mitochondrien bilden und bestehende vergroessern – entscheidend fuer Energieproduktion und Zellgesundheit.

Mitochondriale Dysfunktion

Mitochondriale Dysfunktion bezeichnet eine gestörte Funktion der Mitochondrien, die die Energieversorgung der Zellen beeinträchtigt und mit zahlreichen Erkrankungen in Verbindung steht.

Mitochondriale Energieproduktion

Die mitochondriale Energieproduktion ist der zentrale Prozess, durch den Zellen Energie in Form von ATP gewinnen. Mitochondrien wandeln Nährstoffe mithilfe von Sauerstoff in verwertbare Zellenergie um.

Mitochondriale Matrix

Die mitochondriale Matrix ist der innere Flüssigkeitsraum der Mitochondrien und Ort zentraler Stoffwechselprozesse wie dem Citratzyklus und der Fettsäureoxidation.

Mitochondriale Therapie

Mitochondriale Therapie bezeichnet Behandlungsansätze, die auf die Verbesserung der Funktion der Mitochondrien – den Energiekraftwerken der Zellen – abzielen.

Mitochondrien

Mitochondrien sind essenziell für die Energieproduktion und Zellgesundheit. Erfahre, wie du sie mit Ernährung, Nährstoffen und einem gesunden Lebensstil stärken kannst.

Mitochondrienbiogeneseanalyse

Die Mitochondrienbiogeneseanalyse untersucht die Entstehung und Vermehrung von Mitochondrien in Zellen. Sie liefert wichtige Erkenntnisse über Energiestoffwechsel, Zellgesundheit und mitochondriale Erkrankungen.

Mitochondrienbiogenesemarker

Mitochondrienbiogenesemarker sind messbare biologische Kenngrößen, die die Neubildung von Mitochondrien im Körper anzeigen. Sie spielen in der medizinischen Forschung und Diagnostik eine wichtige Rolle.

Mitochondrienfunktion

Die Mitochondrienfunktion beschreibt die Aufgaben der Mitochondrien in der Zelle, vor allem die Energieproduktion in Form von ATP. Sie sind essenziell fuer Stoffwechsel und Gesundheit.

Mitochondrienfunktionsanalyse

Die Mitochondrienfunktionsanalyse ist ein diagnostisches Verfahren zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Zellkraftwerke. Sie hilft, mitochondriale Erkrankungen und Stoffwechselstörungen frühzeitig zu erkennen.

Mitochondriengesundheit

Mitochondriengesundheit beschreibt die optimale Funktion der Zellkraftwerke des Körpers. Gesunde Mitochondrien sind entscheidend für Energie, Stoffwechsel und Zellschutz.

Mitochondrienmembrananalyse

Die Mitochondrienmembrananalyse untersucht die Funktionsfähigkeit der Mitochondrienmembranen und liefert Hinweise auf den Energiestoffwechsel der Zellen. Sie wird in der Diagnostik bei Erschöpfung, chronischen Erkrankungen und mitochondrialen Störungen eingesetzt.

Mitochondrienmembranoptimierung

Mitochondrienmembranoptimierung bezeichnet Maßnahmen zur Verbesserung der Struktur und Funktion der Mitochondrienmembranen für mehr Zellenergie und Gesundheit.

Mitochondrienmembranpotenzial

Das Mitochondrienmembranpotenzial beschreibt die elektrische Spannung über der inneren Mitochondrienmembran und ist ein zentraler Indikator für die zelluläre Energieproduktion und Gesundheit der Zelle.

Mitochondrienmembranreparatur

Die Mitochondrienmembranreparatur bezeichnet zelluläre Prozesse zur Wiederherstellung beschädigter Mitochondrienmembranen. Sie ist essenziell für die Energieversorgung und Gesundheit der Zellen.

Mitochondrienregeneration

Mitochondrienregeneration bezeichnet die Erneuerung und Wiederherstellung der Funktion von Mitochondrien – den Energiekraftwerken unserer Zellen. Sie spielt eine zentrale Rolle für Gesundheit und Vitalität.

Mitochondrienreparatur

Mitochondrienreparatur bezeichnet Prozesse, die geschädigte Mitochondrien in Körperzellen wiederherstellen. Gesunde Mitochondrien sind entscheidend für Energie und Zellgesundheit.

Mitochondrienstimulation

Mitochondrienstimulation bezeichnet gezielte Maßnahmen zur Förderung der Funktion und Leistungsfähigkeit der Mitochondrien – der zellulären Kraftwerke des menschlichen Körpers.

Mitohormesis

Mitohormesis beschreibt den Prozess, bei dem moderate mitochondriale Stresssignale die Gesundheit und Lebensdauer fördern. Ein biologisches Schutzprinzip mit Relevanz für Alterung und Stoffwechsel.

Mitophagie

Die Mitophagie ist ein spezieller Prozess der Autophagie, der sich auf die gezielte Reinigung und Regeneration geschädigter oder funktionsunfähiger Mitochondrien konzentriert.

Mitralinsuffizienz

Die Mitralinsuffizienz ist eine Herzerkrankung, bei der die Mitralklappe nicht vollständig schließt und Blut zurück in den linken Vorhof fließt. Sie kann das Herz dauerhaft belasten.

Mitralklappenstenose

Die Mitralklappenstenose ist eine Verengung der Mitralklappe des Herzens, die den Blutfluss vom linken Vorhof in die linke Herzkammer behindert.

Mittelhirn

Das Mittelhirn (Mesencephalon) ist ein zentraler Abschnitt des Hirnstamms, der wichtige Funktionen bei der Steuerung von Bewegung, Sehen, Hören und Bewusstsein übernimmt.

Mittelohrentzündung

Die Mittelohrentzündung (Otitis media) ist eine Entzündung des Mittelohrs, die häufig bei Kindern auftritt und durch Bakterien oder Viren verursacht wird.

Mittelohrentzündung Symptome

Die Mittelohrentzündung äußert sich typischerweise durch Ohrenschmerzen, Druckgefühl im Ohr und Hörminderung. Besonders häufig sind Kinder betroffen.

mittelohrentzündung was tun

Bei einer Mittelohrentzündung helfen Schmerzmittel, abschwellende Nasentropfen und Wärme. Wann ein Arzt nötig ist und was wirklich hilft, erfahren Sie hier.

Mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration

Die mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration (MCHC) gibt an, wie viel Hämoglobin im Verhältnis zum Volumen eines roten Blutkörperchens enthalten ist. Sie ist ein wichtiger Laborwert bei der Blutbilddiagnostik.

Mittleres korpuskuläres Hämoglobin

Das mittlere korpuskuläre Hämoglobin (MCH) gibt an, wie viel Hämoglobin durchschnittlich in einem einzelnen roten Blutkörperchen enthalten ist. Es ist ein wichtiger Blutbildparameter zur Diagnose von Anämien.

Mittleres korpuskuläres Volumen

Das mittlere korpuskuläre Volumen (MCV) beschreibt die durchschnittliche Größe der roten Blutkörperchen und ist ein wichtiger Laborwert zur Diagnose von Blutarmut.

Mizellares Casein

Mizellares Casein ist ein hochwertiges Milchprotein in nativer Struktur. Es wird langsam verdaut und gilt als ideale Proteinquelle für eine anhaltende Aminosäureversorgung.

Mizellen

Mizellen sind winzige, kugelförmige Strukturen, die entstehen, wenn sich amphiphile Moleküle, also Moleküle mit einem wasserliebenden (hydrophilen) und einem fettliebenden (lipophilen) Teil, in einer Flüssigkeit zusammenlagern.

Mizellenwasser

Mizellenwasser ist ein sanftes Reinigungsprodukt für die Haut. Es wirkt auf der Grundlage sogenannter Mizellen, das sind winzige Molekülaggregate aus Tensiden.

MK-7

MK-7 ist eine Form von Vitamin K2. Die Bezeichnung MK7 zeigt einen Unterschied in der Molekül-Struktur von andere Vitamin K2 MK Strukturen. Es unterstützt die richtige Verteilung von Calcium im Körper.

MKS

Die Maul- und Klauenseuche ist eine hochansteckende Tierseuche bei Paarhufern. Erfahre mehr über Symptome, Übertragung, wirtschaftliche Folgen und internationale Bekämpfungsstrategien.

Mobilisation

Mobilisation bezeichnet therapeutische Maßnahmen zur Wiederherstellung oder Verbesserung der körperlichen Beweglichkeit nach Verletzungen, Operationen oder Erkrankungen.

Modalwert

Der Modalwert (Modus) ist der am häufigsten vorkommende Wert in einer Datenmenge. In der Medizin hilft er, typische Messwerte oder häufige Befunde in einer Patientengruppe zu identifizieren.

Modellgussprothese

Die Modellgussprothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz mit Metallgerüst, der fehlende Zähne ersetzt und an verbleibenden Zähnen befestigt wird.

Modifizierte Stärke

Modifizierte Stärke ist ein industriell veränderter Stärkezusatzstoff, der aus pflanzlichen Rohstoffen wie Mais, Kartoffeln, Reis oder Weizen gewonnen wird.

Moleküle

Moleküle sind die kleinsten Einheiten chemischer Verbindungen und bilden die Grundlage aller biologischen Prozesse. Erfahre mehr über Aufbau, Funktion und Bedeutung für Gesundheit und Ernährung.

Molke

Molke ist ein Nebenprodukt der Käseherstellung und gilt als hochwertiges Proteinlieferant. Sie enthält essentielle Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

Molkenerzeugnis

Molkenerzeugnisse sind Lebensmittel, die aus Molke, einem Nebenprodukt der Käse- und Quarkherstellung, gewonnen werden. 

Molkenhydrolysat

Molkenhydrolysat ist ein schnell verfügbares Protein mit hoher Bioverfügbarkeit – ideal für Muskelaufbau, sensible Verdauung und klinische Ernährung. Erfahre alles über Vorteile und Einsatzbereiche.

Molkenproteinhydrolysat

Molkenproteinhydrolysat ist eine vorverdaute Form des Molkenproteins, bei der die Eiweißketten enzymatisch in kleinere Peptide gespalten wurden. Es wird schnell vom Körper aufgenommen.

Molkenproteinisolat

Molkenproteinisolat ist eine hochkonzentrierte Eiweißform aus Kuhmilch mit über 90 % Proteingehalt. Es wird häufig im Sport und zur Ernährungsoptimierung eingesetzt.

Molkenproteinkonzentrat

Molkenproteinkonzentrat ist ein hochwertiges Eiweißpulver aus Kuhmilch mit essenziellen Aminosäuren. Es unterstützt Muskelaufbau und Regeneration.

Molkepermeat

Molkepermeat ist ein Filtrat aus Molke, das durch Ultrafiltration entsteht.

Molybdän

Ein essentielles Spurenelement, das als Cofaktor für Enzyme im Stoffwechsel von Aminosäuren und Purinen dient. Es unterstützt die Entgiftung und den Energiestoffwechsel.

Mometason

Mometason ist ein synthetisches Kortikosteroid, das entzündungshemmend wirkt und vor allem bei Allergien, Asthma und Hauterkrankungen eingesetzt wird.

Mönchspfeffer

Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist eine traditionelle Heilpflanze aus dem Mittelmeerraum, die vor allem in der Frauenheilkunde eingesetzt wird.

Mondfinsternis

Eine Mondfinsternis tritt auf, wenn die Erde direkt zwischen Sonne und Mond steht und der Mond in den Schatten der Erde eintritt. Dieses seltene Himmelsereignis kann nur bei Vollmond stattfinden.

Monk Fruit

Monk Fruit (Luo Han Guo) ist eine subtropische Frucht, deren Extrakt als natürlicher, kalorienfreier Süßstoff verwendet wird und in der traditionellen chinesischen Medizin eine lange Geschichte hat.

Monoaminooxidase (MAO)

MAO steht für Monoaminooxidase, ein Enzym, das in Nervenzellen, Leber und Darm vorkommt und für den Abbau wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Tyramin verantwortlich ist.

Monoaminoxidase-Hemmer

Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) sind eine Klasse von Antidepressiva, die das Enzym Monoaminoxidase blockieren.

Monoarthritis

Monoarthritis ist eine Gelenkentzündung, die nur ein einziges Gelenk betrifft. Sie kann akut oder chronisch auftreten und hat verschiedene Ursachen wie Infektionen oder Gicht.

Monocalciumphosphat

Monocalciumphosphat ist eine chemische Verbindung aus Calcium und Phosphat, die als Lebensmittelzusatzstoff (E 341i) und in der Ernährung eingesetzt wird.

Monogam

Monogam beschreibt eine Beziehungsform, bei der eine Person ausschließlich mit einem Partner zusammen ist. Dies ist weltweit die häufigste Beziehungs- und Partnerschaftsform.

Mononatriumglutamat

Mononatriumglutamat (MSG) ist ein Lebensmittelzusatzstoff mit der EU-Kennzeichnung E621, der als Geschmacksverstärker in vielen Lebensmitteln eingesetzt wird.

Mononukleose

Mononukleose ist eine durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöste Infektionskrankheit, die vor allem Jugendliche betrifft und sich durch Fieber, Halsschmerzen und Lymphknotenschwellungen äußert.

Monozygot

Monozygot bezeichnet Zwillinge, die aus einer einzigen befruchteten Eizelle entstehen. Sie sind genetisch identisch und werden auch als eineiige Zwillinge bezeichnet.

Monozyten

Monozyten sind weiße Blutkörperchen, die eine zentrale Rolle im Immunsystem spielen. Sie bekämpfen Infektionen und regulieren Entzündungsreaktionen im Körper.

Monozyten absolut

Monozyten absolut bezeichnet die gemessene Anzahl der Monozyten pro Mikroliter Blut. Dieser Wert ist Teil des Blutbildes und gibt Hinweise auf Infektionen, Entzündungen oder Erkrankungen des Immunsystems.

Monteggia-Fraktur

Die Monteggia-Fraktur ist ein Knochenbruch der Elle am Unterarm, verbunden mit einer Ausrenkung des Speichenköpfchens. Sie erfordert rasche ärztliche Behandlung.

Montelukast

Montelukast ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Asthma und allergischer Rhinitis. Es blockiert Leukotriene und reduziert Entzündungsreaktionen in den Atemwegen.

Morbus Addison

Morbus Addison ist eine seltene Erkrankung der Nebennierenrinde, bei der zu wenig lebenswichtige Hormone produziert werden. Sie erfordert eine lebenslange Hormonersatztherapie.

Morbus Basedow

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, die zu einer Überfunktion führt. Typische Zeichen sind Kropf, Herzrasen und Augenproblem.

Morbus Bechterew

Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule, die zu Versteifung und Schmerzen führt. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Morbus Bornholm

Morbus Bornholm ist eine virale Infektionskrankheit, die durch Coxsackieviren ausgelöst wird und mit plötzlichen, starken Brustschmerzen sowie Fieber einhergeht.

Morbus Crohn

Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), die jeden Abschnitt des Verdauungstrakts betreffen kann, vom Mund bis zum After.

Morbus Dupuytren

Morbus Dupuytren ist eine gutartige Bindegewebserkrankung der Hand, bei der sich die Palmarfaszie verdickt und Finger dauerhaft in Beugung zieht.

Morbus dupuytren alkohol

Alkohol gilt als möglicher Risikofaktor für Morbus Dupuytren, eine Erkrankung der Handinnenseite. Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang.

Morbus Gilbert-Meulengracht

Morbus Gilbert-Meulengracht ist eine harmlose, erbliche Stoffwechselstörung der Leber, bei der der Bilirubinspiegel im Blut leicht erhöht ist. Sie verursacht keine ernsthaften Beschwerden.

Morbus Ledderhose

Morbus Ledderhose ist eine gutartige Erkrankung der Fußsohle, bei der sich Knoten aus Bindegewebe in der Plantarfaszie bilden. Die Knoten können Schmerzen beim Gehen verursachen.

Morbus Menière

Morbus Menière ist eine chronische Erkrankung des Innenohrs, die durch wiederkehrende Schwindelanfälle, Hörminderung und Tinnitus gekennzeichnet ist.

Morbus Osgood-Schlatter

Morbus Osgood-Schlatter ist eine Wachstumsstörung am Knie, die überwiegend Kinder und Jugendliche betrifft. Sie verursacht Schmerzen und Schwellungen unterhalb der Kniescheibe.

Morbus Scheuermann

Morbus Scheuermann ist eine Wachstumssörung der Wirbelsäule im Jugendalter, die zu einer krankhaften Verkrümmung des Rückens führt. Betroffen sind vor allem Brust- und Lendenwirbelsäule.

Morbus sudeck

Morbus Sudeck ist eine schmerzhafte Erkrankung des Nervensystems, die meist nach Verletzungen auftritt und zu starken Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen führt.

Morbus Wegener

Morbus Wegener ist eine seltene Autoimmunerkrankung, die Blutgefäße entzündet und vor allem Atemwege und Nieren schädigt. Frühzeitige Behandlung ist entscheidend.

Morbus Whipple

Morbus Whipple ist eine seltene bakterielle Infektionskrankheit, die vor allem den Dünndarm befällt und zu Malabsorption, Gewichtsverlust und Gelenkschmerzen führt.

Morbus Wilson

Morbus Wilson ist eine seltene Erbkrankheit, bei der Kupfer sich in Leber, Gehirn und anderen Organen ansammelt. Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend.

Morgensteifigkeit

Morgensteifigkeit bezeichnet das Gefühl von Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke nach dem Aufwachen. Sie ist ein häufiges Symptom bei rheumatischen und anderen Gelenkerkrankungen.

Morgenübelkeit

Morgenübelkeit ist ein häufiges Symptom in der Frühschwangerschaft und äußert sich durch Übelkeit und Erbrechen, meist morgens. Sie betrifft bis zu 80 % aller Schwangeren.

Moringa

Moringa oleifera, auch bekannt als Wunderbaum, stammt ursprünglich aus Nordindien und gilt aufgrund seines außergewöhnlichen Nährstoffprofils als eines der bedeutendsten pflanzlichen Superfoods.

Morphin

Morphin ist ein starkes Opioid-Schmerzmittel, das bei schweren Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt direkt im Gehirn und Rückenmark und gilt als Goldstandard der Schmerztherapie.

Morris-Punkt

Der Morris-Punkt ist ein klinischer Druckpunkt im rechten Unterbauch, der bei Appendizitis auf eine Entzuendung des Blinddarms hinweist.

Mortalitätsrate

Die Mortalitätsrate gibt an, wie viele Todesfälle in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe innerhalb eines definierten Zeitraums auftreten. Sie ist ein zentrales Maß der Epidemiologie und Gesundheitsstatistik.

Mortierella alpina

Mortierella alpina ist ein Bodenpilz, der als wichtige natürliche Quelle für die Arachidonsäure (ARA) gilt und in der Lebensmittel- sowie Nahrungsergänzungsmittelindustrie eingesetzt wird.

Mosaikplastik am Talus

Die Mosaikplastik am Talus ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Knorpelschäden am Sprungbein. Dabei werden gesunde Knorpel-Knochen-Zylinder verpflanzt.

Motorische Entwicklung

Die motorische Entwicklung beschreibt den Erwerb von Bewegungsfähigkeiten beim Menschen, besonders im Kindesalter. Sie umfasst Grob- und Feinmotorik.

MOTS-c

MOTS-c ist ein mitochondriales Peptid, das eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, bei der Insulinsensitivität und der zellulären Stressantwort spielt.

Mouches volantes

Mouches volantes sind wahrgenommene Trübungen im Gesichtsfeld, die als schwebende Fäden, Punkte oder Schlieren erscheinen. Sie entstehen meist durch Veränderungen im Glaskörper des Auges.

Movember

Movember ist eine internationale Gesundheitskampagne, die jedes Jahr im November auf die psychische und körperliche Gesundheit von Männern aufmerksam macht.

Moxonidin

Moxonidin ist ein blutdrucksenkendes Medikament aus der Gruppe der Imidazolin-Rezeptor-Agonisten. Es wird zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt.

Moyamoya

Moyamoya ist eine seltene Gefäßerkrankung des Gehirns, bei der sich die großen Hirnarterien verengen und das Schlaganfallrisiko steigt.

MPFL-Rekonstruktion

Die MPFL-Rekonstruktion ist ein chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung des medialen patellofemoralen Ligaments am Knie, um rezidivierende Kniescheibenausrenkungen zu behandeln.

MRKH Syndrom

Das MRKH-Syndrom ist eine angeborene Fehlbildung, bei der Gebärmutter und Scheide fehlen oder unvollständig ausgebildet sind. Es betrifft ausschließlich Frauen mit weiblichem Chromosomensatz (46,XX).

mRNA

mRNA basiert auf Ribose-Zucker und dient als molekularer Bauplan für Proteine. Erfahre mehr über ihre Rolle in Impfstoffen, Krebstherapie und moderner Medizin.

mRNA-Impfung

mRNA-Impfstoffe liefern genetische Informationen zur gezielten Immunaktivierung – sicher, effizient & ohne Erbguteingriff. Alles zur Wirkweise, Sicherheit und Forschung.

MRT Knie

Das MRT des Knies ist ein bildgebendes Verfahren zur detaillierten Darstellung von Kniestrukturen wie Menisken, Bändern und Knorpel. Es ist strahlungsfrei und liefert präzise Diagnosen.

MS Krankheit

MS Krankheit (Multiple Sklerose) ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Immunsystem die Myelinschicht der Nervenfasern angreift.

MS Symptome

MS Symptome sind vielfältig und betreffen Nerven, Muskeln und Sinne. Erfahren Sie, welche Beschwerden auf Multiple Sklerose hinweisen können.

MSM

MSM Pulver (Methylsulfonylmethan) ist ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das Gelenke, Haut und Bindegewebe unterstützt und entzündungshemmend wirkt.

MSM Warnung

MSM Warnung bezieht sich auf mögliche Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme von Methylsulfonylmethan (MSM).

MT-2

MT-2 (Melanotan II) ist ein synthetisches Peptid, das die Hautbäunung fördert und als Forschungssubstanz bekannt ist. Es wirkt über Melanocortin-Rezeptoren und ist in vielen Ländern nicht zugelassen.

mtDNA

mtDNA bezeichnet die mitochondriale DNA – das genetische Material in den Mitochondrien der Zelle. Sie wird ausschliesslich ueber die Mutter vererbt und spielt eine zentrale Rolle in der Energieproduktion.

mTOR (mechanistic Target of Rapamycin)

mTOR ist ein zentrales Enzym (Kinase) in menschlichen Zellen, das Zellwachstum, Stoffwechsel und Zellteilung reguliert. Es spielt eine Schlüsselrolle bei Krebs, Stoffwechselerkrankungen und dem Alterungsprozess.

mTOR-Signalweg

Der mTOR-Signalweg ist ein zentraler Regelkreis in der Zelle, der Zellwachstum, Stoffwechsel und Zellteilung steuert. Er spielt eine wichtige Rolle bei Krebs, Diabetes und Alterungsprozessen.

Mucin

Mucin ist ein hochmolekulares Glykoprotein, das den Hauptbestandteil des Schleims bildet und Schleimhäute in Atemwegen, Magen-Darm-Trakt und anderen Organen schützt.

Mucuna pruriens

Mucuna pruriens ist eine tropische Hülsenfruchtpflanze, die reich an L-DOPA ist und in der traditionellen Medizin sowie als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt wird.

Müdigkeit

Müdigkeit ist ein häufiges Symptom, das sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben kann.

Mukosaheilung

Mukosaheilung bezeichnet die Wiederherstellung der Darmschleimhaut bei entzündlichen Darmerkrankungen. Sie gilt als wichtiges Therapieziel bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Mukosaimmunreaktion

Die Mukosaimmunreaktion ist die Immunantwort der Schleimhäute gegen Krankheitserreger und Fremdstoffe. Sie schützt Atemwege, Darm und andere Schleimhautoberflächen.

Mukosapermeabilität

Mukosapermeabilität beschreibt die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut für Stoffe. Eine erhöhte Permeabilität wird mit Entzündungen und Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Mukosaschicht

Die Mukosaschicht ist die innerste Schleimhautschicht des Magen-Darm-Trakts. Sie schützt das Gewebe, nimmt Nährstoffe auf und spielt eine zentrale Rolle in der Immunabwehr.

Mukosaschutz

Mukosaschutz bezeichnet Massnahmen und Substanzen, die die Schleimhaut vor Reizungen und Schäden schützen. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen.

Mukositis

Mukositis ist eine Entzündung der Schleimhäute, die häufig als Nebenwirkung von Chemotherapie oder Strahlentherapie auftritt. Sie verursacht Schmerzen, Rötungen und Wunden im Mund oder Magen-Darm-Trakt.

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Immunsystem die Myelinscheiden der Nervenfasern in Gehirn und Rückenmark angreift.

Multiples Myelom

Das Multiple Myelom ist eine bösartige Erkrankung der Plasmazellen im Knochenmark. Es gehört zu den hämatologischen Tumoren und ist die zweithäufigste Blutkrebserkrankung.

Multivitamin

Ein Multivitamin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das mehrere Vitamine, oft ergänzt durch Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe, in einer einzigen Kapsel oder Tablette kombiniert.

Mumijo

Mumijo, auch bekannt als Shilajit in einigen Regionen, ist eine natürliche, harzartige Substanz, die in den Gebirgen Asiens, insbesondere im Himalaya, vorkommt.

Mumps

Mumps ist eine ansteckende Viruserkrankung, die vor allem die Ohrspeicheldrüsen betrifft und mit Fieber sowie schmerzhaften Schwellungen einhergeht.

Münchhausen Syndrom

Das Münchhausen-Syndrom ist eine schwere psychische Störung, bei der Betroffene bewusst Krankheitssymptome erfinden oder herbeiführen, um medizinische Aufmerksamkeit zu erhalten.

Mundfäule

Mundfäule (Stomatitis aphthosa) ist eine schmerzhafte Virusinfektion im Mund, die vor allem Kleinkinder betrifft und durch Herpes-simplex-Viren ausgelöst wird.

Mundfäule bei Kindern

Mundfäule bei Kindern ist eine schmerzhafte Mundschleimhautentzündung, meist ausgelöst durch Herpes-simplex-Viren. Sie zeigt sich mit Bläschen, Fieber und Schmerzen.

Mundgeruch

Mundgeruch (Halitosis) bezeichnet unangenehme Gerüche aus dem Mund. Er kann viele Ursachen haben und ist meist gut behandelbar.

Mundschleimhaut

Die Mundschleimhaut kleidet die gesamte Mundhöhle aus und stellt eine wichtige Schutzbarriere zwischen der Außenwelt und dem Körperinneren dar.

Mundschutz

Ein Mundschutz ist eine Schutzmaske, die Mund und Nase bedeckt und die Übertragung von Krankheitserregern reduziert. Er wird in medizinischen Einrichtungen und im öffentlichen Bereich eingesetzt.

Mundwinkelrhagaden

Mundwinkelrhagaden sind schmerzhafte Einrisse oder Risse in den Mundwinkeln. Sie entstehen oft durch Nährstoffmangel, Infektionen oder Hautreizungen.

Musculus quadratus lumborum

Der Musculus quadratus lumborum ist ein tiefer Rückenmuskel der Lendenregion. Er stabilisiert die Wirbelsäule und das Becken und spielt eine zentrale Rolle bei Bewegungen des Rumpfes.

Musculus rectus lateralis

Der Musculus rectus lateralis ist ein Augenmuskel, der den Augapfel nach außen dreht. Er gehört zu den sechs äußeren Augenmuskeln und wird vom Nervus abducens gesteuert.

Muskeldysbalance

Muskeldysbalance bezeichnet ein Ungleichgewicht zwischen antagonistischen Muskelgruppen. Dies kann zu Schmerzen, Haltungsschäden und Verletzungen führen.

Muskeldystrophie

Muskeldystrophie ist eine Gruppe erblicher Muskelerkrankungen, die zu fortschreitendem Muskelschwund und Kraftverlust führen. Betroffen sind vor allem die Skelettmuskeln.

Muskelentzündung

Muskelentzündung (Myositis) ist eine Entzündung der Skelettmuskulatur, die Schmerzen, Schwäche und Schwellungen verursacht. Sie kann verschiedene Ursachen haben.

Muskelfaserriss

Ein Muskelfaserriss ist eine Sportverletzung, bei der einzelne oder mehrere Muskelfasern innerhalb eines Muskels reißen.

Muskelkater

Muskelkater ist eine Mikroverletzung der Muskelfasern, die nach ungewohnter oder intensiver körperlicher Belastung auftritt.

Muskelkraft

Muskelkraft bezeichnet die Fähigkeit der Muskulatur, Kraft zu erzeugen. Sie ist entscheidend für Bewegung, Haltung und körperliche Leistungsfähigkeit.

Muskelkrämpfe

Muskelkrämpfe sind plötzliche, unwillkürliche Kontraktionen eines Muskels oder einer Muskelgruppe, die oft schmerzhaft sind und kurz andauern.

Muskelloge

Eine Muskelloge ist ein bindegewebiger Faszienraum, der Muskeln und Gefäß-Nerven-Bündel umhüllt. Erhöhter Druck darin kann ein Kompartmentsyndrom auslösen.

Muskelprellung

Eine Muskelprellung ist eine stumpfe Muskelverletzung durch direkte Gewalteinwirkung. Sie verursacht Schmerzen, Schwellung und Blutergüsse, heilt aber meist vollständig aus.

Muskelproteinsynthese

Die Muskelproteinsynthese ist der biologische Prozess, bei dem Muskelzellen neue Eiweißstrukturen aufbauen. Sie ist entscheidend für Muskelwachstum, Regeneration und Kraftentwicklung.

Muskelrelaxierend

Muskelrelaxierend bezeichnet die Eigenschaft eines Stoffes oder einer Maßnahme, die Skelett- oder glatte Muskulatur zu entspannen und Muskelverspannungen zu lösen.

Muskelriss

Ein Muskelriss ist eine vollständige oder teilweise Durchtrennung von Muskelfasern, häufig durch Überlastung oder Trauma. Er verursacht starke Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkung.

Muskelschmerzen

Muskelschmerzen (Myalgien) äußern sich als ziehende, drückende oder stechende Schmerzen in der Muskulatur und können lokal begrenzt oder den gesamten Körper betreffen.

Muskeltonus

Der Muskeltonus bezeichnet die natürliche Grundspannung der Muskulatur in Ruhe. Er ist entscheidend für Körperhaltung, Bewegung und neurologische Gesundheit.

Muskelzerrung

Eine Muskelzerrung ist eine schmerzhafte Überdehnung von Muskelfasern ohne vollständigen Riss. Sie entsteht häufig beim Sport und äußert sich durch plötzliche Schmerzen und Bewegungseinschränkung.

Muskuloskelettal

Muskuloskelettal bezeichnet alles, was das Zusammenspiel von Muskeln, Knochen, Gelenken, Sehnen und Bändern betrifft. Erkrankungen dieses Systems zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Mutagenese

Mutagenese bezeichnet die Entstehung oder gezielte Herbeiführung von Mutationen im Erbgut. Sie spielt eine zentrale Rolle in Medizin, Genetik und Krebsforschung.

Mutismus

Mutismus ist eine Kommunikationsstörung, bei der Betroffene trotz vorhandener Sprachfähigkeit in bestimmten oder allen Situationen nicht sprechen können.

Mutterkraut

Mutterkraut (Tanacetum parthenium) ist eine Heilpflanze, die traditionell bei Migräne, Fieber und Entzündungen eingesetzt wird und über entzündungshemmende Wirkstoffe verfügt.

Muttermal entfernen

Das Entfernen eines Muttermals (medizinisch: Nävus) ist ein dermatologischer Eingriff, der aus medizinischen oder ästhetischen Gründen erfolgen kann.

Muttermilch

Muttermilch ist die ideale Nahrungsquelle für Neugeborene und liefert eine exakt abgestimmte Mischung aus Makro- und Mikronährstoffen, bioaktiven Proteinen und Immunfaktoren, die sowohl das Wachstum als auch die Entwicklung des Immunsystems fördern.

Muttermilch Kühlschrank

Abgepumpte Muttermilch kann sicher im Kühlschrank aufbewahrt werden. Erfahren Sie, wie lange Muttermilch im Kühlschrank haltbar ist und was es zu beachten gilt.

Muttermund

Der Muttermund ist die Öffnung des Gebärmutterhalses. Er spielt eine zentrale Rolle bei Menstruation, Schwangerschaft und Geburt.

Mutterpass

Der Mutterpass ist das offizielle Vorsorgedokument für Schwangere in Deutschland. Er enthält alle wichtigen Untersuchungsergebnisse und Befunde während der Schwangerschaft.

Mutterschutz

Mutterschutz bezeichnet den gesetzlichen Schutz für schwangere und stillende Frauen am Arbeitsplatz in Deutschland. Er regelt Beschäftigungsverbote, Schutzfristen und Rechte während Schwangerschaft und Stillzeit.

Myasthenie

Myasthenie, auch bekannt als Myasthenia gravis, ist eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der die Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln gestört ist.

Mycoplasma pneumoniae

Mycoplasma pneumoniae ist ein Bakterium, das häufig atypische Lungenentzündungen und Atemwegserkrankungen verursacht. Es trifft besonders Kinder und junge Erwachsene.

Mycosis fungoides

Mycosis fungoides ist das häufigste primäre kutane T-Zell-Lymphom, ein seltener Hautkrebs, der langsam fortschreitet und Haut, Lymphknoten und innere Organe befallen kann.

Myelin

Myelin ist eine fettreiche Schutzschicht, die Nervenfasern umhüllt und die schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen ermöglicht. Schäden an der Myelinschicht können zu neurologischen Erkrankungen führen.

Myelographie

Die Myelographie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung des Spinalkanals und Rückenmarks mithilfe von Kontrastmittel und Röntgen- oder CT-Aufnahmen.

Myelom

Das Myelom ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, bei der entartete Plasmazellen unkontrolliert wachsen. Es zählt zu den häufigsten Blutkrebserkrankungen.

Myelopathie

Myelopathie bezeichnet eine Schädigung des Rückenmarks, die Bewegung, Gefühl und Organfunktionen beeinträchtigen kann. Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend.

Myelosuppression

Myelosuppression bezeichnet die Hemmung der Blutbildung im Knochenmark. Sie tritt häufig als Nebenwirkung von Chemotherapie oder Strahlentherapie auf und kann zu ernsthaften Komplikationen führen.

Myelozyt

Ein Myelozyt ist eine unreife Vorstufe der weißen Blutkörperchen, die im Knochenmark gebildet wird und zur Reifung der Granulozyten beiträgt.

Mykoplasmen

Mykoplasmen sind sehr kleine Bakterien ohne Zellwand, die beim Menschen Infektionen der Atemwege, des Urogenitaltrakts und anderer Gewebe verursachen können.

Mykose

Eine Mykose ist eine Pilzinfektion, die Haut, Schleimhäute, Nägel oder innere Organe befallen kann. Pilzerkrankungen sind weit verbreitet und gut behandelbar.

Myo-Inositol

Myo-Inositol ist eine natürlich vorkommende, vitaminähnliche Substanz, die oft zur Gruppe der B-Vitamine gezählt wird, obwohl sie vom Körper selbst synthetisiert werden kann. Es ist die häufigste Form von Inositol, die in pflanzlichen und tierischen Zellen vorkommt und spielt eine zentrale Rolle im Zellstoffwechsel, in der Signalweiterleitung sowie in der Regulation von Hormonen und Neurotransmittern.

Myofasziale Techniken

Myofasziale Techniken sind manualtherapeutische Methoden zur Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Muskeln und Faszien. Sie fördern Beweglichkeit und Gewebeheilung.

Myofaszialer Schmerz

Myofaszialer Schmerz ist ein chronischer Muskelschmerz, der durch sogenannte Triggerpunkte im Muskelgewebe verursacht wird. Er betrifft häufig Nacken, Schultern und Rücken.

Myofasziales Schmerzsyndrom

Das myofasziale Schmerzsyndrom ist eine chronische Schmerzerkrankung der Muskulatur, die durch empfindliche Druckpunkte, sogenannte Triggerpunkte, gekennzeichnet ist.

Myokardinfarkt

Der Myokardinfarkt ist ein lebensbedrohlicher Herzanfall, bei dem Herzmuskelgewebe durch mangelnde Blutversorgung abstirbt. Schnelles Handeln rettet Leben.

Myokardischämie

Myokardischämie bezeichnet eine unzureichende Blutversorgung des Herzmuskels, die zu Sauerstoffmangel führt und unbehandelt einen Herzinfarkt verursachen kann.

Myokarditis

Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die häufig durch Viren ausgelöst wird und zu Herzschmerzen, Atemnot und Herzrhythmusstörungen führen kann.

Myokardszintigraphie

Die Myokardszintigraphie ist ein nuklearmedizinisches Bildgebungsverfahren zur Beurteilung der Durchblutung und Funktion des Herzmuskels. Sie hilft, Durchblutungsstörungen und koronare Herzerkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Myokin

Myokine sind Botenstoffe, die von der Muskulatur ausgeschüttet werden und wichtige Funktionen im Körper übernehmen. Sie regulieren Stoffwechsel, Immunsystem und Entzündungsprozesse.

Myom

Ein Myom ist ein gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur. Myome sind häufig und können Beschwerden wie starke Regelblutungen oder Unterleibsschmerzen verursachen.

Myometrium

Das Myometrium ist die mittlere, muskuläre Schicht der Gebärmutterwand. Es ermöglicht Kontraktionen während der Geburt und spielt eine zentrale Rolle im weiblichen Reproduktionssystem.

Myopathie

Myopathie bezeichnet eine Erkrankung der Skelettmuskulatur, die zu Muskelschwäche und Muskelabbau führt. Ursachen können genetisch, entzündlich oder stoffwechselbedingt sein.

Myopie

Myopie (Kurzsichtigkeit) ist ein häufiger Sehfehler, bei dem ferne Objekte unscharf erscheinen. Ursache ist meist ein zu langes Auge oder eine zu stark gewölbte Hornhaut.

Myotendinös

Myotendinös bezeichnet den Übergangsbereich zwischen Muskel und Sehne. Verletzungen in dieser Zone sind häufig im Sport und können zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen führen.

Mysophobie

Mysophobie, umgangssprachlich auch als „Keimangst“ bekannt, beschreibt die pathologische Angst vor Schmutz, Bakterien oder Kontamination.

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PCSK9

PCSK9 ist ein Enzym, das den Cholesterinspiegel im Blut reguliert. Hemmstoffe dieses Enzyms werden zur Behandlung von erhöhtem LDL-Cholesterin eingesetzt.

Ätiologie

Die Ätiologie ist die Lehre von den Ursachen und Entstehungsbedingungen von Krankheiten. Sie ist ein grundlegendes Konzept der Medizin.

Varikosis

Varikosis bezeichnet krankhafte Erweiterungen der oberächlichen Venen, meist an den Beinen. Sie entstehen durch eine geschwächte Venenwand und defekte Venenklappen.