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Glossar: D

Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.

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D

428 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

D-Mannose

D-Mannose ist ein natürlicher Einfachzucker, der vor allem zur Vorbeugung und Behandlung von Harnwegsinfektionen eingesetzt wird. Er kommt in verschiedenen Früchten vor und ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

D-Ribose

D-Ribose ist ein natürlich vorkommender Einfachzucker, der eine zentrale Rolle bei der Energieproduktion in den Zellen spielt und als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt wird.

D50.0

D50.0 ist der ICD-10-Code für Eisenmangelanämie durch chronischen Blutverlust. Er beschreibt eine Blutarmut, die durch anhaltenden Eisenverlust entsteht.

D50.1

D50.1 bezeichnet die Eisenmangelanämie infolge chronischen Blutverlusts. Dabei sinkt der Eisenspiegel im Blut, was zu Blutarmut und typischen Beschwerden wie Müdigkeit führt.

D50.8

D50.8 bezeichnet sonstige Eisenmangelанämien nach ICD-10. Diese Form der Blutarmut entsteht durch unzureichende Eisenversorgung und führt zu Müdigkeit und Leistungsschwäche.

D50.9

D50.9 bezeichnet eine Eisenmangelanämie ohne nähere Angabe. Dabei fehlt dem Körper ausreichend Eisen, um genügend rote Blutkörperchen zu bilden.

D51.0

D51.0 bezeichnet die Vitamin-B12-Mangelanämie durch Mangel an intrinsischem Faktor (perniziöse Anämie). Ursache ist eine gestörte Aufnahme von Vitamin B12 im Darm.

D51.1

D51.1 bezeichnet eine Vitamin-B12-Mangelanämie durch selektive Vitamin-B12-Malabsorption mit Proteinurie (Imerslünd-Gräsbeck-Syndrom), eine seltene angeborene Störung der Vitamin-B12-Aufnahme.

D51.2

D51.2 bezeichnet eine Vitamin-B12-Mangelanämie durch Transcobalamin-II-Mangel – eine seltene Erkrankung, bei der Vitamin B12 nicht ins Gewebe transportiert werden kann.

D51.3 – Andere ernährungsbedingte Vitamin-B12-Mangelanämie

D51.3 bezeichnet eine ernährungsbedingte Anämie durch Vitamin-B12-Mangel, häufig bei veganer Ernährung. Symptome sind Müdigkeit, Blässe und neurologische Beschwerden.

D51.8

D51.8 bezeichnet sonstige Formen der Vitamin-B12-Mangelänämie. Dabei führt ein Mangel an Vitamin B12 zu einer gestörten Blutbildung mit vergrößerten, unreifen roten Blutkörperchen.

D51.9

D51.9 bezeichnet eine Vitamin-B12-bedingte Anämie ohne nähere Angabe. Blutarmut durch Vitamin-B12-Mangel führt zu Blutbildveränderungen und neurologischen Beschwerden.

D52.0

D52.0 bezeichnet die ernährungsbedingte Folsäuremangel-Anämie. Dabei führt ein Mangel an Folsäure in der Nahrung zu einer gestörten Blutbildung und vergrößerten roten Blutkörperchen.

D52.1

D52.1 bezeichnet den medikamentös bedingten Folatsäuremangel gemäß ICD-10. Bestimmte Medikamente hemmen die Aufnahme oder den Stoffwechsel von Folatsäure und können so zu einem Mangel führen.

D52.8

D52.8 bezeichnet sonstige Formen der Folsäuremangelanämie. Dabei führt ein Mangel an Folsäure zu einer gestörten Blutbildung und vergrößerten roten Blutkörperchen.

D52.9

D52.9 bezeichnet eine Folsäuremangel-Anämie nicht näher bezeichneter Ursache. Dabei fehlt dem Körper ausreichend Folsäure zur Bildung gesunder roter Blutkörperchen.

D53.0

D53.0 ist der ICD-10-Code für Eiweißmangelanämie – eine Form der Anämie, die durch unzureichende Eiweißzufuhr oder gestörte Eiweißverwertung entsteht.

D53.1

D53.1 ist der ICD-10-Code für sonstige megaloblastäre Anämien, die durch gestörte DNA-Synthese der roten Blutkörperchen entstehen und nicht allein durch Vitamin-B12- oder Folsauremängel erklärt werden.

D53.2

D53.2 ist der ICD-10-Code für Skorbut, eine Erkrankung durch schweren Vitamin-C-Mangel. Sie verursacht Blutungsneigung, Zahnfleischschäden und Wundheilungsstörungen.

D53.8

D53.8 bezeichnet sonstige näher bezeichnete Ernährungsmangelzustände gemäß ICD-10. Dieser Code erfasst spezifische Nährstoffmängel, die nicht anderweitig klassifiziert sind.

D53.9

D53.9 bezeichnet eine nährungsbedingte Anämie, die keiner spezifischen Kategorie zugeordnet ist. Dabei liegt ein Mangel an roten Blutkörperchen oder Hämoglobin vor, ausgelöst durch ungenügende Nährstoffversorgung.

D55.0

D55.0 ist der ICD-10-Code für Anämie durch Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD-Mangel). Dabei werden rote Blutkörperchen vorzeitig abgebaut.

D55.1

D55.1 ist der ICD-10-Code für Anämie durch Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD-Mangel), eine erbliche Stoffwechselerkrankung der roten Blutkörperchen.

D55.2

D55.2 bezeichnet eine Anämie durch Störungen glykolytischer Enzyme. Diese seltene Erkrankung beruht auf einem Enzymmangel im roten Blutkörperchen und führt zu vorzeitigem Zellzerfall.

D55.3

D55.3 bezeichnet eine seltene, angeborene hämolytische Anämie, die durch Enzymdefekte im Nukleotidstoffwechsel der roten Blutkörperchen verursacht wird.

D55.8

D55.8 bezeichnet nach ICD-10 eine sonstige Anämie durch Enzymstörungen. Diese seltene Blutarmut entsteht durch genetische Defekte von Enzymen in den roten Blutkörperchen.

D55.9

D55.9 bezeichnet eine Anämie infolge eines Enzymdefekts, nicht näher bezeichnet. Es handelt sich um eine seltene, meist erbliche Form der hämolytischen Anämie.

D56.0

D56.0 ist der ICD-10-Code für Alpha-Thalassämie, eine erbliche Bluterkrankung mit verminderter Produktion von Hämoglobin-Alphaketten.

D56.1

D56.1 ist der ICD-10-Code für Beta-Thalassämie, eine erbliche Bluterkrankung mit gestörter Hämoglobinbildung. Sie führt zu Blutarmut und erfordert regelmäßige medizinische Betreuung.

D56.2

D56.2 ist der ICD-10-Code für die Deltabeta-Thalassämie, eine seltene erbliche Bluterkrankung mit veränderter Hämoglobinbildung.

D56.3

D56.3 ist der ICD-10-Code für Thalassämie minor, eine erbliche Bluterkrankung mit veränderter Hämoglobinbildung. Betroffene sind meist Träger ohne schwere Symptome.

D56.4

D56.4 bezeichnet die hereditäre Persistenz fetalen Hämoglobins (HPFH), eine genetische Bluterkrankung, bei der fötales Hämoglobin im Erwachsenenalter erhalten bleibt.

D56.8

D56.8 bezeichnet sonstige Thalassämien – erbliche Bluterkrankungen mit gestörter Hämoglobinbildung. Sie führen zu Blutarmut und bedürfen medizinischer Abklärung.

D56.9

D56.9 bezeichnet eine Thalässämie, die nicht näher spezifiziert ist – eine erbliche Bluterkrankung, bei der die Hämoglobinproduktion gestört ist.

D57.0

D57.0 bezeichnet die Sichelzellkrankheit mit hämolytischer Krise. Es handelt sich um eine schwere Verlaufsform der Sichelzellanämie mit akuten Komplikationen.

D57.1

D57.1 bezeichnet die Sichelzellkrankheit ohne akute Krise. Es handelt sich um eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen, die zu chronischer Anämie führt.

D57.2

D57.2 ist der ICD-10-Code für die Sichelzellkrankheit bei doppelter Heterozygotie. Es handelt sich um eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen.

D57.3

D57.3 ist der ICD-10-Code für das Sichelzellmerkmal (Sichelzellzug). Es handelt sich um eine genetische Anlage, bei der eine veränderte Hämoglobinform vorliegt, ohne dass eine schwere Erkrankung auftritt.

D57.8

D57.8 bezeichnet sonstige Sichelzellenkrankheiten nach ICD-10. Es handelt sich um genetisch bedingte Erkrankungen der roten Blutkörperchen, die zu Anämie und Durchblutungsstörungen führen.

D58.0

D58.0 ist der ICD-10-Code für hereditäre Sphärozytose, eine erbliche hämolytische Anämie, bei der rote Blutkörperchen eine kugelförmige Form annehmen und vermehrt abgebaut werden.

D58.1

D58.1 ist der ICD-10-Code für hereditäre Elliptozytose, eine angeborene hämolytische Anämie mit oval geformten roten Blutkörperchen.

D58.2

D58.2 ist der ICD-10-Code für sonstige Hämoglobinopathien – erbliche Erkrankungen des roten Blutfarbstoffs, die zu Anämie und weiteren Beschwerden führen können.

D58.8

D58.8 bezeichnet sonstige näher bezeichnete hereditäre hämolytische Anämien – seltene, erblich bedingte Erkrankungen, bei denen rote Blutkörperchen vorzeitig abgebaut werden.

D58.9

D58.9 bezeichnet eine hereditäre hämolytische Anämie, nicht näher bezeichnet. Dabei werden rote Blutkörperchen verstärkt abgebaut, was zu Blutarmut führt.

D62

D62 ist der ICD-10-Code für akute posthämorrhagische Anämie – ein Blutmangel durch akuten Blutverlust. Er tritt nach Verletzungen, Operationen oder inneren Blutungen auf.

D63.0

D63.0 ist der ICD-10-Code für Anämie bei Neubildungen. Dabei handelt es sich um eine Blutarmut, die als Folge einer Krebserkrankung auftritt und die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen kann.

D63.8

D63.8 bezeichnet die Anämie bei sonstigen chronischen Krankheiten. Dabei handelt es sich um eine Blutarmut, die als Folge einer zugrunde liegenden chronischen Erkrankung auftritt.

D64.0

D64.0 ist der ICD-10-Code für die hereditäre sideroblastische Anämie – eine seltene, angeborene Blutbildungsstörung, bei der Eisen nicht korrekt in rote Blutkörperchen eingebaut wird.

D64.1

D64.1 ist der ICD-10-Code für die sekundäre sidero­blastische Anämie – eine Blutarmut, bei der Eisen im Knochenmark nicht richtig in rote Blutkörperchen eingebaut wird.

D64.2

D64.2 bezeichnet die sekundäre sideroblastische Anämie – eine Bluterkrankung, bei der Eisen nicht richtig in rote Blutkörperchen eingebaut wird und sich in Vorläuferzellen ansammelt.

D64.3

D64.3 bezeichnet die sideroblastische Anämie durch andere Ursachen. Dabei lagert sich Eisen abnormal in roten Vorstufen im Knochenmark ab, was zu Blutarmut führt.

D64.4

D64.4 bezeichnet die kongenitale sideroblastische Anämie – eine seltene Bluterkrankung, bei der Eisen nicht korrekt in rote Blutkörperchen eingebaut wird.

D64.8

D64.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete Anämien, die keiner anderen Kategorie zuzuordnen sind, wie z. B. sidero-blastische oder leukoerythroblastische Anämie.

D64.9

D64.9 ist der ICD-10-Code für eine nicht näher bezeichnete Anämie. Dabei ist die Konzentration des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) im Blut erniedrigt, ohne dass eine spezifische Ursache kodiert wird.

DAAO (Deutsch-Amerikanische Akademie für Osteopathie e.V.)

Die DAAO (Deutsch-Amerikanische Akademie für Osteopathie e.V.) ist eine ärztlich ausgerichtete Fachgesellschaft für Ausbildung, Weiterbildung und Austausch im Bereich der osteopathischen Medizin.

Dabigatran

Dabigatran ist ein orales Antikoagulans (Blutverdünnungsmittel) aus der Gruppe der direkten Thrombininhibitoren. Es wird zur Vorbeugung von Schlaganfällen und Blutgerinnseln eingesetzt.

Daktylitis

Daktylitis ist eine Entzündung der gesamten Finger oder Zehen, die zu schmerzhafter Schwellung führt. Sie tritt häufig bei rheumatischen Erkrankungen oder Infektionen auf.

Darm-Hirn-Achse

Die Darm-Hirn-Achse beschreibt die bidirektionale Kommunikation zwischen dem zentralen Nervensystem und dem enterischen Nervensystem (ENS).

Darmaufbau nach Antibiotika

Nach Antibiotika ist der Darmaufbau entscheidend für die Regeneration der Darmflora. 

Darmbakteriendiversität

Darmbakteriendiversität beschreibt die Vielfalt der Bakterienarten im Darm. Eine hohe Diversität gilt als Zeichen eines gesunden Mikrobioms und ist eng mit Immunfunktion und Wohlbefinden verknüpft.

Darmbakterienprofil

Das Darmbakterienprofil beschreibt die Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft im Darm. Es gibt Aufschluss über die Darmgesundheit und kann bei verschiedenen Beschwerden diagnostisch eingesetzt werden.

Darmbakterienstamm

Ein Darmbakterienstamm ist eine spezifische Art von Bakterien, die im menschlichen Darm leben und eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Mikrobioms spielen.

Darmballaststoff

Darmballaststoffe sind unverdauliche Pflanzenfasern, die die Verdauung foerdern, den Darm gesund erhalten und das Wohlbefinden steigern.

Darmbarriere

Die Darmbarriere schützt den Körper vor Krankheitserregern und Schadstoffen. Eine gestörte Barriere kann Entzündungen und Erkrankungen fördern.

Darmbarrierefunktion

Die Darmbarrierefunktion schützt den Körper vor Krankheitserregern und Schadstoffen aus dem Darm. Eine gestörte Barriere kann Entzündungen und Erkrankungen begünstigen.

Darmbarrierestärkung

Darmbarrierestärkung bezeichnet Maßnahmen zur Festigung der Schutzschicht des Darms, die Krankheitserreger abwehrt und die Nährstoffaufnahme reguliert.

Darmbesiedelung

Die Darmbesiedelung bezeichnet die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm. Ein gesundes Mikrobiom ist entscheidend für Verdauung, Immunsystem und Wohlbefinden.

Darmbesiedelungstherapie

Die Darmbesiedelungstherapie zielt darauf ab, eine gesunde Darmflora aufzubauen oder wiederherzustellen. Sie wird bei Dysbiose, nach Antibiotikabehandlungen oder bei chronischen Darmproblemen eingesetzt.

Darmbiom

Das Darmbiom bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm. Es beeinflusst Verdauung, Immunsystem und Gesundheit.

Darmbiopsie

Eine Darmbiopsie ist eine medizinische Untersuchung, bei der eine kleine Gewebeprobe aus der Darmschleimhaut entnommen und im Labor analysiert wird. Sie dient der Diagnose von Darmerkrankungen.

Darmdurchbruch

Ein Darmdurchbruch ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der sofortige ärztliche Hilfe erfordert. Erfahre mehr über Ursachen, Symptome und die Behandlung dieser ernsten Erkrankung.

Darmentzündung (Enteritis)

Eine Darmentzündung kann Verdauungsbeschwerden und Nährstoffmängel verursachen. Erfahre mehr über Ursachen, Symptome und natürliche Behandlungsansätze.

Darmentzündung Symptome

Darmentzündung Symptome beschreiben die typischen Anzeichen einer entzündeten Darmschleimhaut.

Darmepithel

Das Darmepithel ist die zelluläre Auskleidung des Darms. Es reguliert die Nährstoffaufnahme, bildet eine Schutzbarriere und spielt eine zentrale Rolle für die Darmgesundheit.

Darmepithelatrophie

Darmepithelatrophie bezeichnet den Schwund der Darmschleimhautzellen, wodurch die Aufnahme von Nährstoffen gestört wird. Sie kann ernste Folgen für die Gesundheit haben.

Darmepithelregeneration

Die Darmepithelregeneration bezeichnet die Erneuerung der Darmschleimhaut durch Stammzellen. Sie ist essenziell für eine gesunde Verdauung und eine intakte Darmbarriere.

Darmepithelzelle

Darmepithelzellen kleiden die innere Oberfläche des Darms aus und sind essenziell für die Nährstoffaufnahme, die Immunabwehr und die Darmbarriere.

Darmepithelzotte

Die Darmepithelzotte ist eine fingerförmige Ausstülpung der Dünndarmschleimhaut, die der Aufnahme von Nährstoffen dient und die Resorptionsfläche des Darms enorm vergrößert.

Darmfermentation

Darmfermentation bezeichnet den mikrobiellen Abbau unverdaulicher Nahrungsbestandteile im Dickdarm. Dabei entstehen wichtige Stoffwechselprodukte wie kurzkettige Fettsäuren.

Darmfermentationsstörung

Die Darmfermentationsstörung beschreibt eine fehlerhafte Vergärung von Nahrungsbestandteilen im Darm, die zu Blähungen, Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen führt.

Darmfermenter

Darmfermenter sind Mikroorganismen im Dickdarm, die unverdauliche Ballaststoffe fermentieren und dabei wichtige kurzkettige Fettsäuren produzieren.

Darmflora

Die Darmflora bezeichnet die Gesamtheit der Mikroorganismen im menschlichen Darm. Sie ist essenziell für Verdauung, Immunsystem und Gesundheit.

Darmflora aufbauen

Darmflora aufbauen beschreibt Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Darmbesiedlung. Probiotika, Präbiotika und eine ausgewogene Ernährung helfen dabei.

Darmflora Test

Der Darmflora Test analysiert die Zusammensetzung der Darmbakterien und gibt Aufschluss über das mikrobielle Gleichgewicht im Darm. Er hilft, Ungleichgewichte frühzeitig zu erkennen.

Darmgas

Darmgas entsteht bei der Verdauung und ist ein natürlicher Vorgang. Übermäßige Gasbildung kann Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen verursachen.

Darmgesundheit

Darmgesundheit beschreibt den optimalen Zustand des Verdauungstrakts. Ein gesunder Darm ist entscheidend für Immunsystem, Stoffwechsel und allgemeines Wohlbefinden.

Darmhormone

Darmhormone sind Botenstoffe, die im Verdauungstrakt gebildet werden und Verdauung, Stoffwechsel sowie das Hungergefühl regulieren.

Darmimmunität

Die Darmimmunität beschreibt die Abwehrfunktionen des Immunsystems im Verdauungstrakt. Sie schützt den Körper vor Krankheitserregern und reguliert die Reaktion auf Nahrung und Darmbakterien.

Darmimmunzelle

Darmimmunzellen sind spezialisierte Abwehrzellen im Verdauungstrakt, die Krankheitserreger bekämpfen und die Darmgesundheit schützen.

Darminfektionsprophylaxe

Die Darminfektionsprophylaxe umfasst alle Maßnahmen zur Vorbeugung von Magen-Darm-Infektionen. Hygiene, Ernährung und Impfungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Darmkolonisierung

Darmkolonisierung bezeichnet die Besiedlung des Darms mit Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen und Viren. Sie ist essenziell für Verdauung, Immunsystem und allgemeine Gesundheit.

Darmkrebs Symptome

Darmkrebs verursacht oft lange keine Beschwerden. Typische Symptome sind Blut im Stuhl, veränderte Stuhlgewohnheiten und anhaltende Bauchschmerzen. Früherkennung rettet Leben.

Darmkrebsvorsorge

Die Darmkrebsvorsorge umfasst Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs, bevor Beschwerden auftreten. Regelmäßige Vorsorge kann Leben retten.

Darmkur

Eine Darmkur ist eine gezielte Maßnahme, um die Darmflora zu regenerieren, den Darm zu reinigen und die Verdauung zu optimieren.

Darmkur Produkte

Darmkur-Produkte sind speziell zusammengestellte Nahrungsergänzungsmittel, die darauf abzielen, den Darm zu entlasten, die Darmflora zu regenerieren und die Verdauung zu harmonisieren.

Darmläsion

Eine Darmläsion ist eine Gewebeschädigung oder Verletzung im Darm. Sie kann durch Entzündungen, Infektionen, Tumoren oder Verletzungen entstehen und erfordert ärztliche Abklärung.

Darmmikrobiom-Balance

Die Darmmikrobiom-Balance beschreibt das gesunde Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm. Es beeinflusst Verdauung, Immunsystem und Wohlbefinden.

Darmmikrobiomoptimierung

Darmmikrobiomoptimierung bezeichnet gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Zusammensetzung und Vielfalt der Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora foerdert Verdauung, Immunsystem und Wohlbefinden.

Darmmikrobiomoptimierungsprotokoll

Das Darmmikrobiomoptimierungsprotokoll beschreibt gezielte Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Darmflora durch Ernährung, Probiotika und Lebensstil.

Darmmikrobiota

Die Darmmikrobiota bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen im menschlichen Darm. Sie spielt eine zentrale Rolle für Verdauung, Immunsystem und Gesundheit.

Darmmikrobiotabalance

Die Darmmikrobiotabalance beschreibt das gesunde Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm. Sie ist entscheidend für Verdauung, Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden.

Darmmikrobiotamodulation

Darmmikrobiotamodulation bezeichnet gezielte Maßnahmen zur Beeinflussung der Zusammensetzung und Funktion der Darmflora zum Erhalt oder zur Verbesserung der Gesundheit.

Darmmotilität

Darmmotilität bezeichnet die Bewegungsfähigkeit des Darms, die den Transport von Nahrung und Stuhl durch den Verdauungstrakt ermöglicht. Störungen können Beschwerden wie Verstopfung oder Durchfall verursachen.

Darmmukosaatrophie

Darmmukosaatrophie bezeichnet den Schwund der Darmschleimhaut, wodurch Nährstoffaufnahme und Schutzfunktion des Darms beeinträchtigt werden.

Darmmukosabiopsie

Die Darmmukosabiopsie ist eine Gewebeentnahme aus der Darmschleimhaut zur Diagnose von Erkrankungen wie Morbus Crohn, Zöliakie oder Darmkrebs.

Darmmukosainflammation

Darmmukosainflammation bezeichnet eine Entzündung der Darmschleimhaut. Sie kann durch Infektionen, chronische Erkrankungen oder Medikamente ausgelöst werden und geht mit Bauchschmerzen, Durchfall und Verdauungsstörungen einher.

Darmmukosaregulation

Die Darmmukosaregulation beschreibt die Steuerung und Aufrechterhaltung der Darmschleimhaut als Schutzbarriere. Sie ist zentral für Verdauung, Immunabwehr und allgemeine Darmgesundheit.

Darmpassage

Die Darmpassage beschreibt den Weg der Nahrung durch den Darm. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Verdauung und beeinflusst die Nahrungsaufnahme und Stuhlbildung.

Darmpermeabilität

Die Darmpermeabilität beschreibt, wie durchlässig die Darmschleimhaut für Stoffe ist. Eine gestörte Barriere kann zu Entzündungen und Erkrankungen führen.

Darmpolyp

Ein Darmpolyp ist eine gutartige Gewebewucherung an der Darmschleimhaut. Manche Polypen können sich zu Darmkrebs entwickeln und sollten daher frühzeitig entfernt werden.

Darmprobleme

Darmprobleme umfassen eine Vielzahl von Beschwerden des Verdauungstrakts wie Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder Bauchschmerzen. Sie können harmlos oder Zeichen einer ernsteren Erkrankung sein.

Darmregeneration

Darmregeneration bezeichnet die Erneuerung und Heilung der Darmschleimhaut. Erfahren Sie, wie der Darm sich regeneriert und was Sie aktiv dafür tun können.

Darmreinigung

Die Darmreinigung ist ein bewährtes Verfahren zur Förderung der Darmgesundheit und dient dazu, Ablagerungen, Giftstoffe und überschüssige Schlacken aus dem Darm zu entfernen.

Darmreizstoffe

Darmreizstoffe sind Substanzen, die die Darmschleimhaut reizen und Beschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen verursachen können. Dazu zählen u. a. Alkohol, Koffein, Fettsäuren und bestimmte Lebensmittelzusätze.

Darmresektion

Die Darmresektion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein erkrankter Abschnitt des Darms entfernt wird. Sie wird bei Krebs, Entzündungen oder anderen Darmerkrankungen eingesetzt.

Darmsanierung

Bei der Darmsanierung geht es darum, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Darmfunktion zu verbessern.

Darmschleimhaut

Die Darmschleimhaut ist die innerste Schicht des Darms und spielt eine zentrale Rolle bei der Nährstoffaufnahme, der Verdauung und der Immunabwehr des Körpers.

Darmschleimhautbiopsie

Die Darmschleimhautbiopsie ist eine diagnostische Methode, bei der eine kleine Gewebeprobe aus der Darmschleimhaut entnommen und untersucht wird. Sie hilft, Erkrankungen wie Zöliakie, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Tumoren zu erkennen.

Darmschleimhautmarker

Darmschleimhautmarker sind Laborwerte, die den Zustand der Darmschleimhaut anzeigen und bei der Diagnose von Darmerkrankungen helfen.

Darmschleimhautpflege

Darmschleimhautpflege bezeichnet Maßnahmen zur Erhaltung und Regeneration der schützenden Schleimhautschicht im Darm. Eine gesunde Darmschleimhaut ist essenziell für Verdauung, Nährstoffaufnahme und Immunabwehr.

Darmschleimhautregeneration

Darmschleimhautregeneration beschreibt die Erneuerung und Heilung der inneren Darmauskleidung. Sie ist entscheidend für eine gesunde Verdauung und ein intaktes Immunsystem.

Darmschleimhautreparatur

Die Darmschleimhautreparatur bezeichnet die Wiederherstellung der intestinalen Schleimhautbarriere. Sie ist zentral fuer Verdauung, Immunabwehr und allgemeine Darmgesundheit.

Darmschleimhautschutz

Der Darmschleimhautschutz bezeichnet Maßnahmen und Substanzen, die die Schutzbarriere der Darmschleimhaut erhalten und stärken. Eine intakte Darmschleimhaut ist essenziell für Verdauung, Immunabwehr und allgemeine Gesundheit.

Darmschleimhautschutzprotein

Darmschleimhautschutzproteine sind Proteine, die die Schleimhaut des Darms vor Schäden schützen. Sie stabilisieren die Darmbarriere und unterstützen die Regeneration des Darmepithels.

Darmschrankenanalyse

Die Darmschrankenanalyse ist ein diagnostisches Verfahren zur Beurteilung der Integrität der intestinalen Barriere. Sie hilft, eine erhöhte Darmdurchlässigkeit (Leaky Gut) frühzeitig zu erkennen.

Darmschrankenmarker

Darmschrankenmarker sind Laborwerte, die Auskunft über die Integrität der Darmbarriere geben und bei Verdacht auf ein Leaky-Gut-Syndrom eingesetzt werden.

Darmschrankenoptimierung

Darmschrankenoptimierung bezeichnet Maßnahmen zur Stärkung der intestinalen Barriere, um Entzündungen zu reduzieren und die Darmgesundheit nachhaltig zu verbessern.

Darmschrankenprotein

Darmschrankenproteine sind Strukturproteine der Darmwand, die die Barrierefunktion des Darms aufrechterhalten und den Durchtritt schädlicher Stoffe in den Körper verhindern.

Darmschrankenregeneration

Darmschrankenregeneration bezeichnet die Wiederherstellung der schützenden Darmbarriere. Sie ist entscheidend für die Darmgesundheit und das Immunsystem.

Darmschrankenschutz

Darmschrankenschutz bezeichnet Maßnahmen zur Erhaltung und Stärkung der intestinalen Barrierefunktion, die den Körper vor dem Eindringen von Krankheitserregern und Schadstoffen schützt.

Darmschrankentest

Der Darmschrankentest ist ein diagnostisches Verfahren zur Messung der Durchlässigkeit der Darmschleimhaut. Er hilft, einen sogenannten Leaky Gut zu erkennen.

Darmschrittmacher

Der Darmschrittmacher ist ein implantiertes Gerät, das die Darmtätigkeit durch elektrische Impulse reguliert. Er wird bei schweren Darmmotilitätsstörungen eingesetzt.

Darmspiegelung

Die Darmspiegelung (Koloskopie) ist ein zentrales Verfahren der Endoskopie, das der Untersuchung des Dickdarms dient.

Darmstuhlanalyse

Die Darmstuhlanalyse ist eine labormedizinische Untersuchung des Stuhls, die Aufschluss über die Darmgesundheit, Infektionen und Verdauungsstörungen gibt.

Darmtransitzeit

Die Darmtransitzeit beschreibt, wie lange Nahrung vom Mund bis zur Ausscheidung durch den Verdauungstrakt benötigt. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Darmgesundheit.

Darmverschluss

Darmverschluss (medizinisch: Ileus) bezeichnet eine akute Blockade des Darminhalts, bei der die normale Darmtätigkeit teilweise oder vollständig zum Stillstand kommt.

Darmverschluss Symptome

Ein Darmverschluss (Ileus) äußert sich durch starke Bauchschmerzen, Blähungen und ausbleibenden Stuhlgang. Erfahren Sie, welche Symptome auf einen Ileus hinweisen.

Darmzotten

Darmzotten sind fingerförmige Ausstülpungen der Dünndarmschleimhaut, die die Oberfläche für die Nährstoffaufnahme enorm vergrößern und damit zentral für die Verdauung sind.

Darmzottenaktivierung

Die Darmzottenaktivierung beschreibt die Anregung der fingerartigen Schleimhautfortsätze im Dünndarm, die für eine effiziente Nährstoffaufnahme sorgen.

Darmzottenatrophie

Darmzottenatrophie bezeichnet den Rückgang der Darmzotten im Dünndarm, was die Nährstoffaufnahme stark beeinträchtigt. Sie tritt häufig bei Zöliakie auf.

Darmzottenbilder

Darmzottenbilder zeigen die feine Struktur der Dünndarmschleimhaut. Sie helfen Ärzten, Erkrankungen wie Zöliakie oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen zu erkennen.

Darmzottenbiopsie

Die Darmzottenbiopsie ist eine diagnostische Gewebeentnahme aus der Dünndarmschleimhaut zur Untersuchung der Darmzotten auf krankhafte Veränderungen.

Darmzottendichte

Die Darmzottendichte beschreibt die Anzahl der Darmzotten pro Flächeneinheit der Dünndarmschleimhaut und ist ein wichtiger Indikator für die Aufnahmekapazität des Darms.

Darmzottenfunktion

Die Darmzottenfunktion beschreibt die Aufgaben der fingerförmigen Schleimhautfortsätze im Dünndarm bei der Nährstoffaufnahme. Sie sind entscheidend für eine gesunde Verdauung.

Darmzottenheilung

Darmzottenheilung bezeichnet die Regeneration der feinen Schleimhautfortsätze im Dünndarm. Sie ist entscheidend für eine gesunde Nährstoffaufnahme und Darmgesundheit.

Darmzottenmarkierung

Die Darmzottenmarkierung ist ein diagnostisches Verfahren zur Darstellung und Beurteilung der Darmzotten im Dünndarm. Sie hilft, Veränderungen der Darmschleimhaut frühzeitig zu erkennen.

Darmzottenödem

Das Darmzottenödem ist eine krankhafte Schwellung der Darmzotten im Dünndarm, die die Nährstoffaufnahme stark beeinträchtigen kann. Es tritt häufig bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen auf.

Darmzottenproteinmarker

Darmzottenproteinmarker sind spezifische Eiweiße der Dünndarmschleimhaut, die als Indikatoren für die Darmgesundheit und Darmzottenintegrität eingesetzt werden.

Darmzottenprotektion

Darmzottenprotektion bezeichnet den Schutz und Erhalt der feinen Schleimhautfortsätze im Dünndarm, die für Nährstoffaufnahme und Immunabwehr unverzichtbar sind.

Darmzottenregeneration

Darmzottenregeneration bezeichnet die Erneuerung der feinen Schleimhautfortsätze im Dünndarm, die für die Nährstoffaufnahme unverzichtbar sind.

Darmzottenreifung

Darmzottenreifung bezeichnet die Entwicklung und Ausreifung der fingerartigen Schleimhautfortsätze im Dünndarm, die für die Nährstoffaufnahme entscheidend sind.

Darmzottenschaden

Ein Darmzottenschaden bezeichnet die Schädigung der feinen Ausstülpungen der Dünndarmschleimhaut, die die Nährstoffaufnahme ermöglichen. Er kann zu Malabsorption und Verdauungsbeschwerden führen.

Darmzottenstimulation

Darmzottenstimulation bezeichnet die gezielte Anregung der Darmzotten zur Verbesserung der Nährstoffaufnahme im Dünndarm. Sie ist ein wichtiges Konzept in der Ernährungs- und Darmgesundheit.

Darmzottentuberkel

Darmzottentuberkel sind granulomatöse Entzündungsknötchen an den Darmzotten, die typischerweise bei intestinaler Tuberkulose auftreten und die Darmfunktion beeinträchtigen können.

Darmzottenzelldichte

Die Darmzottenzelldichte beschreibt die Anzahl der Zellen pro Flächeneinheit der Darmzotten und ist ein wichtiger Marker für die Gesundheit der Dünndarmschleimhaut.

Darolutamid

Darolutamid ist ein Medikament zur Behandlung von Prostatakrebs. Es hemmt den Androgenrezeptor und wird bei nicht-metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom eingesetzt.

DAS28

Der DAS28 ist ein validierter Score zur Messung der Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis. Er kombiniert Gelenkbefunde, Entzündungsmarker und das Patientenurteil.

Dattelsirup

Dattelsirup ist ein natürlicher Süßungsmittel aus konzentriertem Dattelsaft. Er enthält Mineralstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien und gilt als gesündere Alternative zu raffiniertem Zucker.

Dattelzucker

Dattelzucker ist ein natürliches Süßungsmittel aus getrockneten und gemahlenen Datteln. Er enthält Ballaststoffe, Mineralstoffe und gilt als Alternative zu raffiniertem Zucker.

Dauerkatheter

Ein Dauerkatheter ist ein Blasenkatheter, der dauerhaft in der Harnblase verbleibt und den Urinabfluss kontinuierlich sicherstellt. Er wird bei Harnverhalt oder Inkontinenz eingesetzt.

Dauertherapie

Die Dauertherapie bezeichnet eine langfristige medizinische Behandlung chronischer Erkrankungen. Ziel ist die Kontrolle von Symptomen, die Vermeidung von Komplikationen und der Erhalt der Lebensqualität.

Dauertherapieschema

Ein Dauertherapieschema ist ein langfristiger medizinischer Behandlungsplan zur kontinuierlichen Therapie chronischer Erkrankungen. Es legt Medikamente, Dosierungen und Einnahmeintervalle dauerhaft fest.

Dawn-Phänomen

Das Dawn-Phänomen bezeichnet einen morgendlichen Anstieg des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern, der durch hormonelle Prozesse in den frühen Morgenstunden ausgelöst wird.

DD

DD steht in der Medizin für Differentialdiagnose – die systematische Abgrenzung möglicher Erkrankungen anhand von Symptomen, Befunden und Untersuchungsergebnissen.

DDH (Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V.)

Der DDH (Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V.) ist eine übergeordnete Interessenvertretung, die mehrere Heilpraktikerverbände in Deutschland bündelt.

Debridement

Debridement ist ein medizinisches Verfahren zur Entfernung von abgestorbenem Gewebe, Fremdkörpern oder Wundbelägen, um die Wundheilung zu fördern.

Decarboxylase

Decarboxylasen sind Enzyme, die Carboxylgruppen aus organischen Molekülen abspalten. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und bei der Synthese von Neurotransmittern.

Decen

Decen ist ein organisch-chemischer Begriff aus der Gruppe der Alkene mit zehn Kohlenstoffatomen. Es kommt in verschiedenen Isomeren vor und findet Anwendung in der chemischen Industrie sowie als Ausgangsstoff fuer synthetische Verbindungen.

Decubitusprävention

Decubitusprävention umfasst alle Maßnahmen zur Vorbeugung von Druckgeschwüren bei gefährdeten Personen. Regelmäßige Umlagerung, Hautpflege und Hilfsmittel spielen dabei eine zentrale Rolle.

Defibrillation

Defibrillation ist ein medizinisches Verfahren, bei dem ein gezielter Stromstoß das Herz aus einem lebensbedrohlichen Rhythmus zurück in einen normalen Herzschlag versetzt.

Degeneration

Degeneration bezeichnet in der Medizin den fortschreitenden Abbau oder die Verschlechterung von Zellen, Geweben oder Organen. Sie kann altersbedingt oder durch Krankheiten ausgeloest werden.

Degenerationsmarker

Degenerationsmarker sind biologische Kennwerte, die auf den Abbau oder die Schädigung von Geweben und Organen hinweisen. Sie werden in der Diagnostik eingesetzt, um degenerative Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Degenerationstherapie

Die Degenerationstherapie umfasst medizinische Maßnahmen zur Verlangsamung, Hemmung oder Umkehrung degenerativer Prozesse im Körper. Sie zielt auf den Erhalt von Gewebe, Organen und Funktionen ab.

Degenerationszeichen

Degenerationszeichen sind bildgebend oder klinisch sichtbare Merkmale, die auf den Abbau von Gewebe oder Strukturen im Körper hinweisen. Sie treten häufig altersbedingt oder infolge chronischer Belastung auf.

Degeneratives Gelenk

Ein degeneratives Gelenk bezeichnet einen Zustand, bei dem Gelenkstrukturen wie Knorpel und Knochen durch Verschleiß abgebaut werden. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind typische Folgen.

Dehiszenz

Dehiszenz bezeichnet das Auseinanderweichen oder Aufreißen einer Wunde bzw. Operationsnaht. Sie ist eine mögliche Komplikation nach chirurgischen Eingriffen.

Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen sind streifenförmige Narben in der Haut, die durch schnelles Wachstum oder Gewichtsveränderungen entstehen. Sie sind harmlos, aber kosmetisch störend.

Dehydratation

Dehydratation bezeichnet den Zustand eines Flüssigkeitsmangels im Körper. Sie entsteht, wenn mehr Wasser verloren geht als aufgenommen wird, und kann die Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen.

Dehydrierungszeichen

Dehydrierungszeichen sind körperliche Hinweise auf einen Flüssigkeitsmangel im Körper. Sie reichen von leichter Mundtrockenheit bis hin zu schweren Bewusstseinsstörungen.

Dehydroepiandrosteron

Dehydroepiandrosteron (DHEA) ist ein körpereigenes Hormon der Nebennierenrinde, das als Vorläufer von Sexualhormonen dient und eine wichtige Rolle im Stoffwechsel spielt.

Dehydroepiandrosteronspiegel

Der Dehydroepiandrosteronspiegel gibt die Konzentration des Hormons DHEA im Blut an. DHEA ist ein wichtiges Steroidhormon der Nebenniere und beeinflusst Energie, Stimmung und Hormonhaushalt.

Dekolleté-Pflege

Dekolleté-Pflege bezeichnet die gezielte Hautpflege der Brust- und Halsregion. Diese Hautpartie ist besonders empfindlich und benötigt regelmäßige Feuchtigkeit sowie Sonnenschutz.

Dekompression

Dekompression bezeichnet in der Medizin die gezielte Entlastung von Druck auf Körperstrukturen wie Nerven oder Rückenmark. Sie kann operativ oder konservativ erfolgen.

Dekompressive Kraniektomie

Die dekompressive Kraniektomie ist ein neurochirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädelknochens entfernt wird, um lebensbedrohlichen Hirndruck zu senken.

Dekortikation

Die Dekortikation ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung einer verdickten oder vernarbten Gewebeschicht von der Lungenoberfläche oder anderen Organen.

Dekubitus

Ein Dekubitus ist eine lokale Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, die durch anhaltenden Druck oder Druck in Kombination mit Scherkräften entsteht.

Delirium

Delirium ist ein plötzlich auftretendes, akutes Verwirrtheitssyndrom mit Bewusstseinstrübung, Desorientiertheit und kognitiven Störungen, das sofortige medizinische Abklärung erfordert.

Dellwarzen

Dellwarzen sind kleine, harmlose Hautveränderungen, die durch eine Infektion mit dem Molluscum-contagiosum-Virus verursacht werden.

Delta sleep-inducing peptide

Das Delta sleep-inducing peptide (DSIP) ist ein körpereigenes Neuropeptid, das mit der Schlafregulation in Verbindung gebracht wird und neuroprotektive sowie stressmodulierende Eigenschaften besitzt.

Delta-lacton

Delta-lacton ist eine zyklische Esterverbindung, die natürlich in Lebensmitteln vorkommt und als Aromakomponente eingesetzt wird. Es entsteht durch den intramolekularen Ringschluss von Hydroxycarbonsäuren.

Deltaaminolävulinsäure

Deltaaminolävulinsäure (ALA) ist eine körpereigene Aminosäure, die als Schlüsselvorstufe in der Biosynthese von Häm und Chlorophyll dient und in der Medizin diagnostisch sowie therapeutisch eingesetzt wird.

Deltabandrekonstruktion

Die Deltabandrekonstruktion ist ein chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung des Deltabands am Sprunggelenk nach Verletzung oder chronischer Instabilität.

Deltamethrin

Deltamethrin ist ein synthetisches Pyrethroid-Insektizid, das in der Schädlingsbekämpfung und Medizin eingesetzt wird. Es wirkt auf das Nervensystem von Insekten und ist bei sachgemäßer Anwendung für Menschen weitgehend sicher.

Deltoidalis

Deltoidalis bezeichnet anatomische Strukturen, die zum Deltamuskel oder zur Schulterregion gehören. Der Begriff wird in der Medizin für Muskeln, Bänder und Nerven der Schulter verwendet.

Dementia praecox

Dementia praecox ist ein historischer psychiatrischer Begriff für eine schwere psychische Erkrankung, die heute als Schizophrenie bekannt ist. Er beschreibt einen früh beginnenden geistigen Verfall.

Demenz

Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns, die zu einem fortschreitenden Verlust von Gedächtnis, Denkvermögen und Alltagsfähigkeiten führt. Sie betrifft vor allem ältere Menschen.

Demineralisiertes Molkenpulver

Demineralisiertes Molkenpulver ist ein verarbeitetes Milchnebenprodukt, dem ein Grossteil der Mineralsalze entzogen wurde. Es wird vor allem in der Saeuglings- und Diaetnahrung eingesetzt.

demisexuell

Demisexuell beschreibt Menschen, die sexuelle Anziehung nur dann empfinden, wenn eine enge emotionale Bindung zur anderen Person besteht.

Dendrit

Dendriten sind verzweigte Fortsätze von Nervenzellen, die elektrische Signale von anderen Neuronen empfangen und zur Zelle weiterleiten.

Dendritenfortsatz

Ein Dendritenfortsatz ist ein verzweigter Ausläufer einer Nervenzelle, der Signale von anderen Neuronen empfängt und zur Zelle weiterleitet.

Dengue-Fieber

Dengue-Fieber ist eine durch Viren verursachte Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird und mit fieberhaften Beschwerden einhergeht.

Dennie-Morgan-Falten

Dennie-Morgan-Falten sind charakteristische Hautfalten unterhalb der Augen, die häufig bei Neurodermitis auftreten und als klinisches Zeichen allergischer Erkrankungen gelten.

Denosumab

Denosumab ist ein monoklonaler Antikörper, der zur Behandlung von Osteoporose und knochenbezogenen Tumorerkrankungen eingesetzt wird. Er hemmt den Knochenabbau und stärkt die Knochendichte.

Densitometrie

Die Densitometrie ist ein bildgebendes Messverfahren zur Bestimmung der Knochendichte. Sie wird eingesetzt, um Osteoporose frühzeitig zu erkennen und das Knochenbruchrisiko einzuschätzen.

Dentalac

Dentalac ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das häufig in der Zahnmedizin eingesetzt wird, um die Mundgesundheit zu unterstützen.

Dentalprothetik

Dentalprothetik bezeichnet das zahnmedizinische Fachgebiet, das sich mit der Versorgung fehlender oder geschädigter Zähne durch Zahnersatz befasst. Ziel ist die Wiederherstellung von Kaufunktion, Ästhetik und Lebensqualität.

Dentin

Dentin, auch als Zahnbein bezeichnet, ist das hart-elastische Gewebe, das den größten Teil eines Zahns ausmacht.

Dentinadhäsiv

Ein Dentinadhäsiv ist ein zahnmedizinischer Haftvermittler, der Füllungsmaterialien fest mit dem Dentin verbindet. Es ist essenziell für moderne Zahnrestaurationen.

Dephosphorylierung

Die Dephosphorylierung ist ein biochemischer Prozess, bei dem eine Phosphatgruppe von einem Molekül abgespalten wird. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Zellsignalgebung und im Stoffwechsel.

Depigmentierung

Depigmentierung bezeichnet den Verlust von Hautpigment (Melanin), der zu hellen oder weißen Flecken auf der Haut führt. Sie kann viele Ursachen haben.

Depression

Depression ist eine weit verbreitete, aber oft missverstandene psychische Erkrankung, die nicht nur durch anhaltende Niedergeschlagenheit, sondern auch durch eine Vielzahl körperlicher und emotionaler Symptome gekennzeichnet ist.

Depression Symptome

Depression Symptome umfassen anhaltende Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Freudlosigkeit. Erfahren Sie, welche Anzeichen auf eine Depression hinweisen und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Deprivation

Deprivation bezeichnet einen Zustand des Mangels an notwendigen körperlichen, emotionalen oder sozialen Reizen und Ressourcen.

Dermabrasion

Dermabrasion ist ein chirurgisches Hautabtragsverfahren, bei dem die oberste Hautschicht mechanisch abgeschliffen wird, um Narben, Falten oder Pigmentveränderungen zu behandeln.

Dermatitis

Dermatitis ist eine Hautentzündung, die sich durch Rötung, Juckreiz und Schuppung äußert. Sie kann akut oder chronisch verlaufen und verschiedene Ursachen haben.

Dermatitismarker

Dermatitismarker sind Laborwerte und biologische Parameter, die zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Dermatitis eingesetzt werden.

Dermatitistherapie

Die Dermatitistherapie umfasst alle Behandlungsmethoden zur Linderung von Hautentzündungen. Je nach Ursache kommen topische, systemische oder verhaltensbasierte Ansätze zum Einsatz.

Dermatofibrom

Ein Dermatofibrom ist ein gutartiger Hautknoten, der häufig an den Beinen auftritt. Er ist harmlos und erfordert meist keine Behandlung.

Dermatoglyphik

Die Dermatoglyphik ist die wissenschaftliche Untersuchung der Hautleistenmuster an Fingern, Handflächen und Fußsohlen. Sie findet Anwendung in der Medizin, Genetik und Forensik.

Dermatohistologie

Die Dermatohistologie ist die mikroskopische Untersuchung von Hautgewebe. Sie dient der Diagnose von Hauterkrankungen, Tumoren und Entzündungen anhand von Gewebeproben.

Dermatomykose

Dermatomykose bezeichnet eine Pilzinfektion der Haut. Sie wird durch verschiedene Pilzarten verursacht und äußert sich häufig durch Rötungen, Schuppungen und Juckreiz.

Dermatomyositis

Dermatomyositis ist eine entzündliche Erkrankung, die Haut und Muskulatur betrifft. Sie zählt zu den idiopathischen entzündlichen Myopathien und erfordert frühzeitige Diagnose und Behandlung.

Dermatosklerose

Dermatosklerose ist eine Verhärtung und Verdickung der Haut, die häufig bei chronischer venöser Insuffizienz auftritt. Sie entsteht durch Bindegewebsumbau und gilt als Warnsignal für fortgeschrittene Gefäßerkrankungen.

Dermatoskopie

Die Dermatoskopie ist eine nicht-invasive Untersuchungsmethode zur vergrößerten Beurteilung von Hautveränderungen. Sie hilft, gutartige von bösartigen Läsionen frühzeitig zu unterscheiden.

Dermatotoxisch

Dermatotoxisch beschreibt Stoffe oder Einflüsse, die eine schädigende Wirkung auf die Haut ausüben. Dazu zählen Chemikalien, Medikamente und Umweltstoffe.

Dermis

Die Dermis ist die mittlere Schicht der Haut, die zwischen Oberhaut und Unterhaut liegt. Sie gibt der Haut Festigkeit und enthält Blutgefäße, Nerven und Hautanhangsgebilde.

Dermoepidermal

Dermoepidermal beschreibt die Grenzzone zwischen Dermis und Epidermis der Haut. Diese Übergangsschicht spielt eine zentrale Rolle bei Hauterkrankungen und der Hautstruktur.

Dermoepidermale Junktionszone

Die dermoepidermale Junktionszone ist die Grenzschicht zwischen Oberhaut und Lederhaut der Haut. Sie verbindet beide Schichten strukturell und reguliert den Stoffaustausch.

Desaminierung

Desaminierung ist ein biochemischer Prozess, bei dem eine Aminogruppe von einer organischen Verbindung abgespalten wird. Er spielt eine zentrale Rolle im Aminosäure- und Nukleotidstoffwechsel.

DeSanctis-Cacchione-Syndrom

Das DeSanctis-Cacchione-Syndrom ist eine sehr seltene genetische Erkrankung, die Lichtempfindlichkeit der Haut, neurologische Störungen und Entwicklungsverzögerungen vereint.

Desensibilisierung

Desensibilisierung ist eine medizinische Therapie zur Behandlung von Allergien, bei der das Immunsystem schrittweise an Allergene gewöhnt wird, um Überreaktionen langfristig zu reduzieren.

Desensibilisierungsimpfung

Die Desensibilisierungsimpfung ist eine spezifische Immuntherapie gegen Allergien. Sie reduziert die Überempfindlichkeit des Immunsystems dauerhaft.

Desensibilisierungskur

Die Desensibilisierungskur ist eine medizinische Behandlung, bei der das Immunsystem schrittweise an Allergene gewöhnt wird. Ziel ist eine langfristige Linderung allergischer Beschwerden.

Desinfektionsmittel

Desinfektionsmittel sind Substanzen, die Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze abtöten oder inaktivieren. Sie werden in Medizin, Pflege und Alltag eingesetzt, um Infektionen zu verhindern.

Desloratadin

Desloratadin ist ein modernes Antihistaminikum der zweiten Generation zur Behandlung von Allergien wie Heuschnupfen und Nesselsucht. Es wirkt nicht sedierend und ist gut verträglich.

Desmopressin

Desmopressin ist ein synthetisches Hormon, das zur Behandlung von Diabetes insipidus, Bettnässen und Blutungsstörungen eingesetzt wird.

Desogestrel

Desogestrel ist ein synthetisches Gestagen, das als hormonelles Verhütungsmittel eingesetzt wird. Es hemmt den Eisprung und wird als Minipille verwendet.

Desoxycorticosteron

Desoxycorticosteron ist ein natürliches Steroidhormon der Nebennierenrinde mit mineralokortikoidem Wirkprofil. Es reguliert den Wasser- und Elektrolythaushalt und ist eine Vorstufe von Aldosteron.

Desoxythymidin

Desoxythymidin ist ein natürlich vorkommendes Nukleosid und Baustein der DNA. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Zellreplikation und wird auch in der Pharmakologie genutzt.

Detox

Detox, kurz für Detoxifikation, ist ein Prozess, der den Körper bei der natürlichen Entgiftung unterstützen soll.

Detoxenzym

Detoxenzyme sind körpereigene Enzyme, die beim Abbau und der Ausscheidung von Schadstoffen helfen. Sie schützen den Organismus vor toxischen Substanzen.

Detoxkapazität

Die Detoxkapazität beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Schadstoffe, Stoffwechselprodukte und Fremdstoffe zu neutralisieren und auszuscheiden. Leber, Nieren und Darm spielen dabei eine zentrale Rolle.

Detoxpflaster

Detoxpflaster sind Pflaster, die auf die Fußsohlen geklebt werden und angeblich Giftstoffe aus dem Körper ziehen sollen. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt.

Detoxprotein

Detoxprotein bezeichnet proteinreiche Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers unterstützen sollen.

Detrusor

Der Detrusor ist der Blasenmuskel, der die Harnblase umgibt und durch seine Kontraktion die Entleerung der Blase ermoeglicht. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Harnkontinenz und Miktion.

Deucravacitinib

Deucravacitinib ist ein oral eingenommenes Medikament zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis bei Erwachsenen. Es hemmt selektiv das Enzym Tyrosinkinase 2 (TYK2).

DEXA

DEXA (Dual-Energy-Röntgenabsorptiometrie) ist ein bildgebendes Verfahren zur Messung der Knochendichte sowie der Körperzusammensetzung. Es gilt als Goldstandard in der Osteoporose-Diagnostik.

Dexamethason

Dexamethason ist ein synthetisches Kortikosteroid, das entzündungshemmend und immunsuppressiv wirkt. Es wird bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, darunter allergische Reaktionen, Autoimmunerkrankungen und schwere Entzündungen.

Dexpanthenol

Dexpanthenol ist die alkoholische Form von Pantothensäure (Vitamin B5).

Dextromethorphan

Dextromethorphan ist ein hustenstillender Wirkstoff, der in vielen rezeptfreien Erkältungsmitteln enthalten ist. Er wirkt direkt im Gehirn und unterdrückt den Hustenreiz.

Dextrose

Dextrose, auch bekannt als Traubenzucker oder Glukose, ist ein einfacher Zucker (Monosaccharid), der als wichtigste Energiequelle des Körpers dient.

DGA

Die DGA steht für die Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V.

DGKO (Deutsche Gesellschaft für Kinder-Osteopathie)

Die DGKO (Deutsche Gesellschaft für Kinder-Osteopathie e.V.) ist eine medizinisch-fachliche Gesellschaft zur Förderung, Weiterbildung und Qualitätssicherung der osteopathischen Behandlung von Kindern.

DGOM (Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin e.V.)

Die DGOM (Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin e.V.) ist eine medizinische Fachgesellschaft zur Förderung, Weiterbildung und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit osteopathischer Medizin in Deutschland.

DHA

DHA trägt zur Erhaltung der normalen Gehirnfunktion und Sehkraft bei und unterstützt die Herzgesundheit. Die positive Wirkung tritt bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA ein.

Dhea

DHEA (Dehydroepiandrosteron) ist ein natürliches Hormon der Nebennierenrinde. Es gilt als Vorläuferhormon für Östrogen und Testosteron und wird auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt.

DIAAS

Der DIAAS ist ein Bewertungssystem für die Proteinqualität von Lebensmitteln. Er misst, wie gut der menschliche Körper die essentiellen Aminosäuren eines Proteins aufnehmen und verwerten kann.

Diabetes

Diabetes mellitus, kurz Diabetes, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch eine gestörte Insulinproduktion oder Insulinresistenz gekennzeichnet ist.

diabetes symptome

Diabetes-Symptome wie starker Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit sind typische Warnzeichen. Früherkennung ist entscheidend für eine wirksame Behandlung.

Diabetes Typ 2

Diabetes Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Insulin nicht mehr richtig verwerten kann. Unbehandelt führt sie zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten.

Diabetes typ 2 symptome

Diabetes Typ 2 Symptome wie starker Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit können schleichend auftreten. Frühzeitige Erkennung ist entscheidend.

Diabetische Retinopathie

Die diabetische Retinopathie ist eine Augenerkrankung als Folge von Diabetes, die die Netzhaut schädigt und unbehandelt zur Erblindung führen kann.

Diabetischer Fuß

Der diabetische Fuß ist eine häufige Komplikation des Diabetes mellitus, die durch Nervenschäden und Durchblutungsstörungen zu Wunden, Infektionen und im schlimmsten Fall zu Amputationen führen kann.

Diagnose J06.9 g

J06.9 g bezeichnet eine akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet, gesichert. Sie umfasst typische Erkrankungen wie Erkältung und grippalen Infekt.

Diagnoseschlüssel

Der Diagnoseschlüssel ist ein standardisiertes Codesystem zur eindeutigen Klassifikation von Krankheiten und Gesundheitsproblemen im medizinischen Bereich.

Diagnostik

Diagnostik bezeichnet die Gesamtheit aller Verfahren zur Erkennung und Einordnung von Erkrankungen. Sie bildet die Grundlage jeder medizinischen Behandlung.

Diagnostikum

Ein Diagnostikum ist ein Mittel oder Verfahren, das zur Erkennung und Diagnose von Krankheiten eingesetzt wird. Es umfasst Labortests, bildgebende Verfahren und weitere diagnostische Hilfsmittel.

Diagnostische Laparoskopie

Die diagnostische Laparoskopie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Untersuchung der Bauchorgane mithilfe einer kleinen Kamera. Sie hilft Ärzten, unklare Bauchbeschwerden sicher abzuklären.

Diagnostische Punktion

Die diagnostische Punktion ist ein medizinisches Verfahren, bei dem mit einer Nadel Flüssigkeit oder Gewebe aus dem Körper entnommen wird, um Erkrankungen zu diagnostizieren.

Dialyse

Die Dialyse ist ein medizinisches Verfahren zur Blutreinigung, das eingesetzt wird, wenn die Nieren ihre Filterfunktion nicht mehr ausreichend erfüllen können.

Diaminopyrimidin

Diaminopyrimidine sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die als Wirkstoffe in der Medizin eingesetzt werden, vor allem als Antibiotika und Antiparasitika.

Diaminopyrimidinderivat

Diaminopyrimidinderivate sind synthetische Wirkstoffe, die als Antifolate wirken und in der Antibiose sowie Antiparasitika eingesetzt werden.

Diaminoxidase

Diaminoxidase (DAO) ist ein Enzym, das eine entscheidende Rolle im Abbau von Histamin im Körper spielt.

Diaphragmahernie

Die Diaphragmahernie ist ein Zwerchfelldurchbruch, bei dem Bauchorgane in den Brustraum verlagert werden. Sie kann angeboren oder erworben sein und erfordert oft eine chirurgische Behandlung.

Diaphragmaparese

Die Diaphragmaparese ist eine teilweise oder vollständige Lähmung des Zwerchfells, die die Atmung beeinträchtigen kann. Sie entsteht häufig durch Nervenschäden oder Erkrankungen.

Diastase

Eine Gruppe von Enzymen, die den Abbau von Stärke zu Maltose katalysiert. Es unterstützt die Verdauung von Kohlenhydraten und fördert die Energiegewinnung.

Diastolische Dysfunktion

Die diastolische Dysfunktion ist eine Herzerkrankung, bei der der linke Ventrikel sich nicht ausreichend entspannt und füllt. Sie ist eine häufige Ursache für Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion.

Diastolischer Blutdruck

Der diastolische Blutdruck ist der niedrigste Druckwert in den Arterien, gemessen in der Ruhephase des Herzens. Er ist ein wichtiger Indikator fuer die Herzgesundheit.

Diät

Eine Diät ist eine bewusste Ernährungsweise, die entweder zur Gewichtsreduktion, zur Verbesserung des Gesundheitszustandes oder aus medizinischen Gründen durchgeführt wird.

Diät-Fasten

Diät-Fasten bezeichnet eine bewusste, zeitlich begrenzte Reduktion der Nahrungsaufnahme zur Gewichtsreduktion oder Gesundheitsförderung. Es gibt verschiedene Methoden wie Intervallfasten oder Heilfasten.

Diazepam

Diazepam ist ein Beruhigungsmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine. Es wird bei Angststörungen, Muskelverspannungen, Krampfanfällen und als Narkosemittel eingesetzt.

Dicalciumphosphat

Dicalciumphosphat ist eine Calciumverbindung, die als Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt wird. Es liefert sowohl Calcium als auch Phosphor und unterstützt Knochen und Zähne.

Dichlormethan

Dichlormethan (DCM) ist ein chloriertes Lösungsmittel, das in Industrie und Labor eingesetzt wird. Es gilt als gesundheitsschädlich und steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

Dichte

Dichte ist ein physikalisches Maß, das in der Medizin zur Beurteilung von Geweben, Knochen und Körperflüssigkeiten eingesetzt wird. Sie liefert wichtige diagnostische Hinweise.

Dickdarmdiagnostik

Die Dickdarmdiagnostik umfasst medizinische Untersuchungen zur Erkennung von Erkrankungen des Dickdarms, wie Polypen, Entzündungen oder Darmkrebs. Sie ist ein wichtiger Teil der Vorsorge und Früherkennung.

Dickdarmfunktion

Die Dickdarmfunktion umfasst die Eindickung des Stuhls, die Resorption von Wasser und Elektrolyten sowie die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten.

Diclofenac

Diclofenac ist ein entzündungshemmendes Schmerzmittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), das bei Schmerzen, Entzündungen und Fieber eingesetzt wird.

Diethylamino-Hydroxybenzoyl-Hexyl-Benzoat

Diethylamino-Hydroxybenzoyl-Hexyl-Benzoat (DHHB) ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln eingesetzt wird, um die Haut vor schädlicher UV-A-Strahlung zu schützen.

Diethylenglykol

Diethylenglykol (DEG) ist eine chemische Verbindung, die als Lösungsmittel eingesetzt wird, aber für Menschen und Tiere stark giftig ist und schwere Nierenschäden verursachen kann.

Diethylhexylbutamidotriazon

Diethylhexylbutamidotriazon ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln eingesetzt wird, um die Haut vor schädlicher UVB-Strahlung zu schützen.

Differentialblutbild

Das Differentialblutbild ist eine Laboruntersuchung, die die verschiedenen weißen Blutkörperchen im Blut aufschlüsselt und bewertet. Es liefert wichtige Hinweise auf Infektionen, Erkrankungen des Immunsystems und Bluterkrankungen.

Differentialdiagnose

Die Differentialdiagnose ist ein medizinisches Verfahren, bei dem Ärzte mögliche Erkrankungen systematisch abgrenzen, um die wahrscheinlichste Diagnose zu ermitteln.

Differenzialdiagnostik

Die Differenzialdiagnostik ist ein systematisches Verfahren, bei dem Ärzte mögliche Erkrankungen vergleichen, um die richtige Diagnose zu stellen.

Differenzialtherapie

Differenzialtherapie bezeichnet die gezielte Auswahl der optimalen Behandlungsmethode fuer einen Patienten basierend auf individuellen Faktoren wie Diagnose, Krankheitsverlauf und Begleiterkrankungen.

Differenzierungstherapie

Die Differenzierungstherapie ist ein onkologischer Therapieansatz, der entartete Krebszellen zur Reifung anregt, statt sie direkt abzutöten. Sie wird vor allem bei bestimmten Leukämieformen eingesetzt.

Difucosyllactose-Gemisch

Das Difucosyllactose-Gemisch ist eine Gruppe von Humanmilcholigosacchariden, die natürlicherweise in der Muttermilch vorkommen und als Präbiotika die Entwicklung des Säuglingsdarms und Immunsystems unterstützen.

DiGeorge-Syndrom

Das DiGeorge-Syndrom ist eine angeborene Erkrankung durch einen Gendefekt auf Chromosom 22, die das Immunsystem, das Herz und die Entwicklung betrifft.

Digitalis

Digitalis bezeichnet Wirkstoffe aus der Fingerhutpflanze, die zur Behandlung von Herzinsuffizienz und bestimmten Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden.

Digitoxin

Digitoxin ist ein herzwirksames Glykosid aus dem Roten Fingerhut, das bei Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern eingesetzt wird.

Dignität

Dignität bezeichnet in der Medizin den Grad der Gutartigkeit oder Bösartigkeit eines Befundes, insbesondere bei Tumoren. Sie ist entscheidend für Diagnose und Therapie.

Dihexa

Dihexa ist eine synthetische Peptidverbindung mit nootropen Eigenschaften, die die kognitive Funktion und das Nervenwachstum fördern soll. Es befindet sich noch in der Forschungsphase.

Dihydromyricetin

Dihydromyricetin ist ein natürliches Flavonoid, das vor allem aus der japanischen Rosine (Hovenia dulcis) gewonnen wird.

Dihydrotestosteron

Dihydrotestosteron (DHT) ist ein starkes männliches Sexualhormon, das aus Testosteron gebildet wird und eine zentrale Rolle bei der Entwicklung männlicher Merkmale sowie bei Haarausfall spielt.

Dihydroxyaceton

Dihydroxyaceton (DHA) ist eine einfache Zuckerverbindung, die als Wirkstoff in Selbstbräunungsprodukten eingesetzt wird und die Haut ohne Sonneneinstrahlung bräunt.

Diltiazem

Diltiazem ist ein Kalziumkanalblocker, der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und Angina pectoris eingesetzt wird.

DIM (Diindolylmethan)

DIM (Diindolylmethan) ist ein bioaktiver Pflanzenstoff aus Kreuzblütlern wie Brokkoli. Er beeinflusst den Hormonhaushalt und wird in der Krebsforschung sowie zur Unterstützung des Östrogenmetabolismus untersucht.

Dimenhydrinat

Dimenhydrinat ist ein Antiemetikum und Antihistaminikum, das bei Reisekrankheit, Übelkeit und Schwindel eingesetzt wird. Es ist rezeptfrei erhältlich und weit verbreitet.

Dimethylaminoethanol

Dimethylaminoethanol (DMAE) ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die im Gehirn und in bestimmten Lebensmitteln vorkommt und als Vorläufer von Acetylcholin gilt.

Diogenes Syndrom

Das Diogenes-Syndrom ist eine psychische Störung, die durch extremes Horten, Verwahrlosung und sozialen Rückzug gekennzeichnet ist. Betroffen sind häufig ältere Menschen.

Dioxine

Dioxine sind hochgiftige organische Umweltgifte, die als Nebenprodukte industrieller Prozesse oder bei der Verbrennung von Abfällen entstehen können.

Diphenhydramin

Diphenhydramin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation, das bei Allergien, Schlafstörungen und Reiseübelkeit eingesetzt wird.

Diphosphonat

Diphosphonate sind Medikamente, die den Knochenabbau hemmen und bei Osteoporose sowie Knochenmetastasen eingesetzt werden.

Diphtherie

Diphtherie ist eine gefährliche bakterielle Infektionskrankheit, die vor allem die Atemwege befällt und durch das Bakterium Corynebacterium diphtheriae verursacht wird.

Diplopie

Diplopie bezeichnet das Sehen von Doppelbildern. Betroffene nehmen ein Objekt als zwei übereinander- oder nebeneinanderliegende Bilder wahr.

Discus articularis

Der Discus articularis ist eine faserknorpelige Scheibe in bestimmten Gelenken, die Druckkräfte verteilt, die Gelenkflächen schützt und die Beweglichkeit verbessert.

Diskektomie

Die Diskektomie ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung eines Bandscheibenvorfalls, der Nerven komprimiert und Schmerzen oder Lähmungen verursacht.

Diskusprolaps

Ein Diskusprolaps ist ein Bandscheibenvorfall, bei dem der weiche Kern einer Bandscheibe austritt und Nerven oder das Rückenmark einengt. Er verursacht häufig starke Rücken- oder Beinschmerzen.

Dislozierte Fraktur

Eine dislozierte Fraktur ist ein Knochenbruch, bei dem die Bruchstücke aus ihrer normalen Position verschoben sind. Sie erfordert meist eine gezielte medizinische Behandlung.

Dissimilation

Dissimilation bezeichnet den abbauenden Stoffwechsel im menschlichen Körper, bei dem organische Verbindungen zur Energiegewinnung zerlegt werden.

Dissoziation

Dissoziation bezeichnet eine psychische Reaktion, bei der Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen vom Bewusstsein abgespalten werden. Sie kann als Schutzreaktion auftreten.

Distorsion

Eine Distorsion ist eine Gelenkverletzung durch übermäßige Dehnung oder Verdrehung, bei der Bänder, Sehnen oder Kapseln geschädigt werden, ohne dass der Knochen bricht.

Distraktionsosteogenese

Distraktionsosteogenese ist ein chirurgisches Verfahren zur Knochenverlängerung oder -regeneration durch kontrollierten Zug auf neu gebildetes Knochengewebe.

Diurese

Die Diurese bezeichnet die Harnproduktion und -ausscheidung der Nieren. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Nierenfunktion und den Flüssigkeitshaushalt des Körpers.

Diuretikum

Ein Diuretikum ist ein harntreibendes Medikament, das die Ausscheidung von Wasser und Salzen über die Nieren steigert. Es wird bei Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Wassereinlagerungen eingesetzt.

Divertikulitis

Divertikulitis verursacht Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme und Fieber. Erfahre, warum Frauen häufiger betroffen sind und wie Ernährung und Darmgesundheit helfen können.

Divertikulose

Divertikulose bezeichnet das Vorhandensein kleiner Ausstülpungen (Divertikel) in der Darmwand, meist im Dickdarm. Sie ist weit verbreitet und verläuft oft ohne Beschwerden.

Dizygot

Dizygote Zwillinge entstehen aus zwei befruchteten Eizellen und sind genetisch verschieden. Sie werden auch als zweieiige Zwillinge bezeichnet.

DMARDs

DMARDs (krankheitsmodifizierende Antirheumatika) sind Medikamente, die den Verlauf entzündlicher Gelenkerkrankungen bremsen und Gelenksschäden verhindern.

DMSO

DMSO (Dimethylsulfoxid) ist eine organische Schwefelverbindung mit entzuendungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, die in der Medizin und Forschung eingesetzt wird.

DMSO (Dimethylsulfoxid)

DMSO steht für Dimethylsulfoxid, eine organische Schwefelverbindung mit ausgeprägten lösungsmittel- und durchdringungsfördernden Eigenschaften.

DMT1-Transporter

Der DMT1-Transporter ist ein Membranprotein, das Eisen und andere Metallionen durch Zellmembranen transportiert und eine zentrale Rolle bei der Eisenaufnahme im Darm spielt.

DNA

Die DNA trägt die genetische Information allen Lebens. Erfahre, wie sie aufgebaut ist, funktioniert und warum sie für Forschung und Medizin so wichtig ist.

Dokteronline

Dokteronline ist eine Online-Plattform, über die Patienten ärztliche Beratung, Rezepte und Medikamente digital und bequem von zuhause erhalten können.

Dolo Dobendan

Dolo Dobendan ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Halsschmerzen. Es enthält die Wirkstoffe Benzocain und Cetylpyridiniumchlorid und wirkt lokal betäubend sowie antiseptisch.

Domainfac

Domainfac ist kein bekannter medizinischer oder ernaehrungswissenschaftlicher Begriff. Bitte überprüfen Sie die Schreibweise oder geben Sie einen gültigen Fachbegriff ein.

Donepezil

Donepezil ist ein Medikament zur Behandlung der Alzheimer-Demenz. Es verbessert kognitive Funktionen und verlangsamt den Krankheitsverlauf.

Dopamin

Dopamin ist ein biogenes Amin und zählt zu den wichtigsten Neurotransmittern des zentralen Nervensystems. Es ist maßgeblich an der Steuerung von Bewegung, Motivation, Belohnung, Aufmerksamkeit und Stimmung beteiligt.

Dopaminantagonist

Ein Dopaminantagonist ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn hemmt. Er wird bei Erkrankungen wie Schizophrenie, Übelkeit und Magenentleerungsstörungen eingesetzt.

Dopaminausschüttung

Die Dopaminausschüttung ist ein zentraler Prozess im Gehirn, bei dem der Botenstoff Dopamin freigesetzt wird und Motivation, Belohnung sowie Wohlbefinden beeinflusst.

Dopaminfasten

Dopaminfasten ist eine moderne Praxis zur Reduktion externer Reize, die auf den bewussten Verzicht stimulierender Aktivitäten abzielt, um dem Gehirn eine Art „Reset“ zu ermöglichen.

Dopaminmangel

Dopaminmangel bezeichnet einen zu niedrigen Dopaminspiegel im Gehirn. Er kann Antriebslosigkeit, Stimmungstiefs und Konzentrationsprobleme verursachen.

Doppelbildtherapie

Die Doppelbildtherapie behandelt Doppeltsehen (Diplopie), bei dem Betroffene einen Gegenstand als zwei Bilder wahrnehmen. Gezielte Übungen und optische Hilfsmittel helfen, das Sehen zu verbessern.

Doppelblindversuch

Ein Doppelblindversuch ist eine wissenschaftliche Studienform, bei der weder Teilnehmer noch Forscher wissen, wer ein Verum oder Placebo erhält. So werden Verzerrungen minimiert.

Dornwarze

Dornwarzen sind schmerzhafte Warzen an den Fußsohlen, verursacht durch humane Papillomviren. Sie wachsen nach innen und sollten rechtzeitig behandelt werden, um Beschwerden und Ansteckung zu vermeiden.

Dornwarze entfernen

Dornwarzen entfernen: Methoden, Kosten & Tipps. Erfahren Sie, wie Dornwarzen sicher und effektiv entfernt werden können.

Dorsalflexion

Dorsalflexion bezeichnet die Aufwärtsbewegung des Fußes in Richtung Schienbein. Sie ist essenziell für Gang, Laufen und Gleichgewicht.

Dosimetrie

Die Dosimetrie ist die Messung und Berechnung von Strahlendosen in der Medizin und Strahlentherapie. Sie sichert die praezise und sichere Anwendung ionisierender Strahlung.

Dosis fatalis

Die Dosis fatalis bezeichnet die Menge eines Stoffes, die bei einem Lebewesen zum Tod führt. Sie ist ein zentrales Konzept in der Toxikologie und Pharmakologie.

Dosistitration

Dosistitration bezeichnet die schrittweise Anpassung einer Medikamentendosis, um die optimale Wirkung bei minimalen Nebenwirkungen zu erreichen.

Dotterblase

Die Dotterblase ist eine embryonale Struktur, die in der Frühschwangerschaft lebenswichtige Funktionen übernimmt und im Ultraschall sichtbar ist.

Douglas-Zeichen

Das Douglas-Zeichen ist ein klinischer Befund bei der gynäkologischen Untersuchung, der auf eine Entzündung oder Flüssigkeitsansammlung im Douglas-Raum hinweist.

Doxepin

Doxepin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das bei Depressionen, Angststörungen und chronischem Juckreiz eingesetzt wird. Es wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend.

Doxycyclin

Doxycyclin ist ein Breitband-Antibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline. Es wird bei zahlreichen bakteriellen Infektionen eingesetzt und ist gut verträglich.

Doxycyclin Borreliose

Doxycyclin ist das Mittel der ersten Wahl zur Behandlung der Lyme-Borreliose. Das Antibiotikum bekämpft die durch Zecken übertragenen Borrelien effektiv.

Drachenfrucht

Die Drachenfrucht ist eine tropische Frucht aus der Familie der Kakteengewächse, die durch ihr auffälliges Aussehen und ihr mild süßliches Fruchtfleisch gekennzeichnet ist.

Drachter-Trias

Die Drachter-Trias beschreibt drei klassische Befunde bei der Harnblasenperforation: Bauchschmerz, Harnverhalt und Abwesenheit von Urin im Katheter.

Drainagekanal

Ein Drainagekanal ist eine medizinische Struktur oder ein chirurgisch angelegter Weg, der überschüssige Flüssigkeiten, Eiter oder Blut aus dem Körper ableitet.

Drainageposition

Die Drainageposition ist eine gezielte Körperhaltung, die den Abfluss von Sekreten, Flüssigkeiten oder Eiter aus dem Körper durch die Schwerkraft unterstützt.

Drainagesystem

Ein Drainagesystem ist eine medizinische Vorrichtung zur gezielten Ableitung von Flüssigkeiten, Blut oder Eiter aus Körperhöhlen oder Wunden nach Operationen oder bei Erkrankungen.

Drainagetherapie

Die Drainagetherapie ist ein medizinisches Verfahren zur gezielten Ableitung von Flüssigkeiten, Eiter oder Luft aus Körperhöhlen oder Wunden, um Heilung zu fördern.

Dreifachbindung

Eine Dreifachbindung ist eine chemische Bindung zwischen zwei Atomen, bei der drei Elektronenpaare geteilt werden. Sie kommt vor allem in der organischen Chemie vor.

Dreimonatskoliken

Dreimonatskoliken sind heftige, wiederkehrende Schreiphasen bei Säuglingen in den ersten Lebensmonaten. Sie sind harmlos, aber belastend für Eltern und Kind.

Dreitagefieber

Das Dreitagefieber ist eine häufige Viruserkrankung im Säuglings- und Kleinkindalter, die durch hohes Fieber und anschließenden Hautausschlag gekennzeichnet ist.

Dreyfus-Modell

Das Dreyfus-Modell beschreibt fünf Stufen des Kompetenzerwerbs – von der Novizin bzw. dem Novizen bis zur Expertin bzw. zum Experten. Es findet breite Anwendung in der medizinischen Aus- und Weiterbildung.

Drogenentzug

Drogenentzug bezeichnet den medizinisch begleiteten oder selbststaendigen Prozess, bei dem eine Person den Konsum von Suchtmitteln beendet und koerperliche sowie psychische Entzugssymptome durchlebt.

Dromotropie

Dromotropie beschreibt die Leitungsgeschwindigkeit elektrischer Impulse im Herzmuskel. Sie ist ein wichtiger Parameter der Herzphysiologie und Kardiologie.

Druckdolenz

Druckdolenz bezeichnet den Schmerz, der beim Drücken oder Betasten einer Körperstelle entsteht. Sie ist ein häufiges klinisches Zeichen und kann auf Entzündungen, Verletzungen oder Erkrankungen hinweisen.

Druckparese

Eine Druckparese ist eine vorübergehende Lähmung oder Schwäche eines Nervs, die durch anhaltenden Druck auf Nervengewebe entsteht. Sie ist meist reversibel.

Druckpuls

Der Druckpuls bezeichnet die Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck. Er ist ein wichtiger Marker für die Gefäßgesundheit und das kardiovaskuläre Risiko.

Drüse

Eine Drüse ist ein Organ oder eine Zellgruppe, die Sekrete wie Hormone, Enzyme oder Schweiß produziert und abgibt. Drüsen sind essenziell für viele Körperfunktionen.

Drüsenatrophie

Drüsenatrophie bezeichnet den krankhaften Schwund von Drüsengewebe. Sie kann verschiedene Organe betreffen und führt zu eingeschränkter Drüsenfunktion.

Drüsenfunktion

Die Drüsenfunktion beschreibt die Fähigkeit von Drüsen, Sekrete oder Hormone zu produzieren und abzugeben. Sie ist essenziell für Stoffwechsel, Verdauung und Hormonhaushalt.

Drüsenhormon

Drüsenhormone sind chemische Botenstoffe, die von Drüsen des Körpers produziert und ins Blut abgegeben werden. Sie steuern lebenswichtige Körperfunktionen wie Stoffwechsel, Wachstum und Fortpflanzung.

DSIP

DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide) ist ein körpereigenes Neuropeptid, das den Schlaf reguliert und neurologische sowie endokrine Funktionen beeinflusst.

Dual-Röntgen-Absorptiometrie

Die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA) ist ein bildgebendes Messverfahren zur Bestimmung der Knochendichte. Sie wird vor allem zur Diagnose von Osteoporose eingesetzt.

Dualer GIP/GLP-1-Agonist

Ein dualer GIP/GLP-1-Agonist ist ein Wirkstoff, der gleichzeitig zwei Darmhormone nachahmt und zur Behandlung von Typ-2-Diabetes sowie Adipositas eingesetzt wird.

Ductuli prostatici

Die Ductuli prostatici sind kleine Ausführungsgänge der Prostata, die das Prostatasekret in die Harnröhre leiten und eine wichtige Rolle bei der Spermaflüssigkeit spielen.

Ductus

Ein Ductus ist ein rohr- oder kanalförmiges anatomisches Gebilde, das Flüssigkeiten im Körper transportiert. Bekannte Beispiele sind der Ductus choledochus oder der Ductus arteriosus.

Ductus choledochus

Der Ductus choledochus ist der gemeinsame Gallengang, der Galle aus Leber und Gallenblase in den Zwölffingerdarm leitet. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Fettverdauung.

Duktilität

Duktilität beschreibt in der Medizin die Verformbarkeit von biologischen Geweben oder Materialien, z. B. von Knochen, Gefäßen oder medizinischen Implantaten.

Dulaglutid

Dulaglutid ist ein Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes. Es ahmt das Hormon GLP-1 nach, senkt den Blutzucker und kann das Gewicht reduzieren.

Duloxetin

Duloxetin ist ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum aus der Gruppe der SNRI, das bei Depressionen, Angststörungen und chronischen Schmerzen eingesetzt wird.

Dumdum Geschosse

Dumdum Geschosse sind Projektile, die beim Aufprall aufpilzen und sich verformen. Sie verursachen große Gewebeverletzungen und sind im Krieg völkerrechtlich verboten.

Dunkelfeld-Blutanalyse

Die Dunkelfeld-Blutanalyse ist eine mikroskopische Untersuchungsmethode, bei der frisches Blut unter einem Dunkelfeld-Mikroskop betrachtet wird. Sie wird von Alternativmedizinern eingesetzt, ist jedoch wissenschaftlich nicht anerkannt.

Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine spezielle Mikroskopietechnik, bei der Objekte durch seitliche Beleuchtung hell auf dunklem Hintergrund erscheinen. Sie wird in der Medizin zur Untersuchung lebender Mikroorganismen eingesetzt.

Dunkeltherapie

Dunkeltherapie bezeichnet eine therapeutische Methode, bei der Patienten über einen definierten Zeitraum in vollständiger Dunkelheit leben, um das Nervensystem zu regulieren und Heilungsprozesse zu fördern.

Dunkelzellanalytik

Dunkelzellanalytik ist eine Blutuntersuchungsmethode im Dunkelfeld-Mikroskop, bei der lebende Blutzellen beurteilt werden. Sie wird von alternativen Heilpraktikern angewendet, ist jedoch wissenschaftlich nicht anerkannt.

Dunkelzellhyperplasie

Die Dunkelzellhyperplasie ist eine Vermehrung sogenannter Dunkelzellen in Drüsengeweben, häufig im Bereich der Speicheldrüsen oder des Ohrs. Sie gilt meist als gutartige Gewebeveränderung.

Dünndarmatrophie

Die Dünndarmatrophie bezeichnet den Rückgang der Dünndarmschleimhaut, wodurch die Nährstoffaufnahme stark beeinträchtigt wird. Sie tritt häufig bei Zöliakie, chronischen Entzündungen oder Mangelernährung auf.

Dunphy-Zeichen

Das Dunphy-Zeichen ist ein klinisches Untersuchungszeichen bei Verdacht auf Appendizitis: Husten verstärkt den Schmerz im rechten Unterbauch.

Duodenalatresie

Die Duodenalatresie ist eine angeborene Fehlbildung, bei der der Zwölffingerdarm (Duodenum) vollständig verschlossen ist. Sie wird operativ behandelt und ist häufig mit anderen Fehlbildungen assoziiert.

Duodenoskopie

Die Duodenoskopie ist eine endoskopische Untersuchung des Zwolffingerdarms. Mit einem speziellen Endoskop werden Schleimhaut und Gallengangsmundung beurteilt.

Duodenum

Das Duodenum (Zwölffingerdarm) ist der erste Abschnitt des Dünndarms und spielt eine zentrale Rolle bei der Verdauung von Nahrung.

Duokopfprothese

Die Duokopfprothese ist ein Hüftimplantat mit doppeltem Gelenkkopf, das vor allem bei Oberschenkelhalsfrakturen eingesetzt wird. Sie ersetzt den natürlichen Hüftkopf und ermöglicht rasche Mobilisation.

Dupilumab

Dupilumab ist ein biologischer Antikörper zur Behandlung von atopischer Dermatitis, Asthma und weiteren allergischen Erkrankungen. Er hemmt gezielt Entzündungssignale im Immunsystem.

Dupuytren-Kontraktur

Die Dupuytren-Kontraktur ist eine gutartige Bindegewebserkrankung der Hand, bei der sich die Fingersehnen verkürzen und Finger sich dauerhaft beugen.

Dura mater

Die Dura mater ist die äußerste und festeste Hirnhaut, die Gehirn und Rückenmark schützt. Sie besteht aus hartem Bindegewebe und bildet eine wichtige Schutzschicht des Zentralnervensystems.

Durchblutungsförderung

Durchblutungsförderung bezeichnet Maßnahmen zur Verbesserung der Blutversorgung im Gewebe. Sie umfasst medizinische, pflanzliche und physikalische Methoden.

Durchblutungsstörung

Eine Durchblutungsstörung bezeichnet eine unzureichende Versorgung von Gewebe oder Organen mit Blut und damit auch mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Durchfall

Durchfall (Diarrhoe) bezeichnet häufige, flüssige oder breiige Stuhlgänge. Er kann akut oder chronisch auftreten und hat viele Ursachen – von Infektionen bis hin zu Erkrankungen des Darms.

Durchfall wie Wasser

Wässriger Durchfall bezeichnet sehr flüssigen, wasserähnlichen Stuhl. Er kann auf Infektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder andere Erkrankungen hinweisen.

Durchfallerkrankung

Durchfall kann viele Ursachen haben, von Infektionen bis zu Ernährungsfehlern. Erfahre alles über Symptome, mögliche Auslöser und effektive Behandlungsmöglichkeiten.

DVE (Deutscher Verband der Ergotherapie)

Der DVE (Deutsche Verband der Ergotherapie e.V.) ist die zentrale Fach- und Interessenvertretung der Ergotherapeuten in Deutschland.

Dwd

Der Begriff dwd ist kein bekannter medizinischer Fachbegriff. Bitte geben Sie ein gültiges medizinisches Thema ein, um einen Glossareintrag zu erhalten.

DXA-Messung

Die DXA-Messung ist ein bildgebendes Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte. Sie wird zur Früherkennung von Osteoporose eingesetzt und liefert präzise Ergebnisse bei geringer Strahlenbelastung.

Dydrogesteron

Dydrogesteron ist ein synthetisches Gestagen, das in der Hormontherapie und Gynäkologie eingesetzt wird. Es wirkt ähnlich wie das körpereigene Progesteron.

Dynein

Dynein ist ein molekularer Motorprotein-Komplex in menschlichen Zellen, der entlang von Mikrotubuli Fracht transportiert und eine zentrale Rolle in Zellteilung und Zilienfunktion spielt.

Dysbiose

Dysbiose bezeichnet ein Ungleichgewicht der Darmflora, bei dem das natürliche Verhältnis zwischen gesundheitsfördernden und potenziell schädlichen Darmbakterien verschoben ist.

Dysfunktionale Atmung

Dysfunktionale Atmung bezeichnet ein verändertes Atemmuster, das nicht dem physiologischen Bedarf entspricht und körperliche sowie psychische Beschwerden verursachen kann.

Dysgammaglobulinämie

Dysgammaglobulinämie bezeichnet eine Störung der Gammaglobuline im Blut, bei der einzelne Immunglobulinklassen erhöht oder erniedrigt sind. Dies kann die Immunabwehr erheblich beeinträchtigen.

Dysgnathie

Dysgnathie bezeichnet eine Fehlstellung der Kiefer oder des Bisses. Sie kann Kauen, Sprechen und das Erscheinungsbild beeinflussen und wird kieferorthopädisch oder chirurgisch behandelt.

Dysgnathiechirurgie

Die Dysgnathiechirurgie korrigiert Fehlstellungen der Kiefer operativ. Sie verbessert Kauen, Sprechen und das ästhetische Erscheinungsbild nachhaltig.

Dyskalkulie

Dyskalkulie ist eine Rechenstörung, bei der Betroffene anhaltende Schwierigkeiten mit Zahlen und grundlegenden Rechenoperationen haben. Sie tritt unabhängig von Intelligenz oder Schulbildung auf.

Dyskinesie

Dyskinesie bezeichnet unwillkürliche, unkontrollierte Bewegungen, die durch Erkrankungen oder Medikamente ausgelöst werden können. Sie betreffen häufig Gesicht, Arme oder Rumpf.

Dyslipidämie

Dyslipidämie bezeichnet eine Störung des Fettstoffwechsels mit veränderten Blutfettwerten. Sie erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wird oft durch Ernährung und Lebensstil beeinflusst.

Dysmenorrhoe

Dysmenorrhoe bezeichnet schmerzhafte Menstruationsbeschwerden. Betroffene leiden unter krampfartigen Unterleibsschmerzen vor oder während der Periode.

Dysmetrie

Dysmetrie ist eine neurologische Bewegungsstörung, bei der Entfernungen und Kraftdosierung beim Greifen oder Zeigen falsch eingeschätzt werden. Sie tritt häufig bei Kleinhirnerkrankungen auf.

Dysphagia lusoria

Dysphagia lusoria ist eine seltene Schluckstörung, die durch eine fehlgebildete Arterie verursacht wird, die die Speiseröhre von außen einengt.

Dysphagie

Dysphagie bezeichnet eine Störung des Schluckvorgangs, bei der feste oder flüssige Nahrung nur erschwert oder schmerzhaft geschluckt werden kann.

Dyspigmentierung

Dyspigmentierung bezeichnet eine Störung der normalen Hautfärbung durch veränderte Melaninbildung. Sie kann sich als Aufhellung oder Verdunkelung der Haut zeigen.

Dysplasie

Dysplasie bezeichnet krankhafte Veränderungen in der Struktur von Geweben oder Organen. Sie kann als Vorstadium bösartiger Erkrankungen auftreten.

Dyspnoe

Dyspnoe bezeichnet das Gefühl von Atemnot oder erschwerter Atmung. Sie kann akut oder chronisch auftreten und ist ein häufiges Symptom vieler Erkrankungen.

Dysregulation

Dysregulation bezeichnet die gestörte Steuerung biologischer oder psychischer Prozesse im Körper. Sie kann Emotionen, das Immunsystem, den Stoffwechsel oder das Nervensystem betreffen.

Dystelektasen

Dystelektasen sind kleine, vorübergehende Bereiche der Lunge, die vermindert belüftet sind und in denen die Lungenbläschen teilweise zusammengefallen sind. Sie gelten als Vorstufe von Atelektasen (vollständig luftleeres Gewebe).

Dyston

Dyston bezeichnet unwillkürliche Muskelkontraktionen, die zu anhaltenden Verkrampfungen und abnormalen Körperhaltungen führen. Es handelt sich um eine neurologische Bewegungsstörung.

Dystonie

Dystonie ist eine neurologische Bewegungsstörung mit unwillkürlichen Muskelkontraktionen, die zu Verdrehungen und abnormalen Körperhaltungen führen.

Dysurie

Dysurie bezeichnet schmerzhafte oder erschwerte Harnentleerung. Sie ist häufig ein Zeichen einer Harnwegsinfektion oder anderer urologischer Erkrankungen.

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