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Glossar: X

Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.

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64 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Xanax

Xanax ist ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine. Es wird zur kurzfristigen Behandlung von Angststörungen und Panikattacken eingesetzt.

Xanthanbildung

Xanthanbildung bezeichnet die biotechnologische Herstellung von Xanthangummi durch Bakterien der Gattung Xanthomonas. Das Polysaccharid wird in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie als Verdickungsmittel eingesetzt.

Xanthinabbauprodukt

Ein Xanthinabbauprodukt entsteht beim Abbau von Purinen im Körper. Harnsäure ist das wichtigste Endprodukt dieses Stoffwechselwegs.

Xanthinerhöhung

Eine Xanthinerhöhung beschreibt erhöhte Xanthinspiegel im Blut oder Urin. Sie kann auf Stoffwechselstörungen oder Medikamente hinweisen.

Xanthinoxidase

Xanthinoxidase ist ein Enzym im menschlichen Stoffwechsel, das beim Abbau von Purinen zu Harnsäure führt. Eine erhöhte Aktivität kann Gicht und Nierensteine begünstigen.

Xanthinoxidaseaktivität

Die Xanthinoxidaseaktivität beschreibt die Funktion des Enzyms Xanthinoxidase beim Abbau von Purinen zu Harnsäure im menschlichen Körper.

Xanthinoxidasediagnostik

Die Xanthinoxidasediagnostik umfasst Untersuchungen zur Aktivität des Enzyms Xanthinoxidase im Blut oder Gewebe. Sie dient der Erkennung von Stoffwechselstörungen wie Xanthinurie oder Gicht.

Xanthinoxidasehemmung

Die Xanthinoxidasehemmung ist ein pharmakologisches Wirkprinzip, das die Harnsaureproduktion im Korper reduziert und vor allem bei der Behandlung von Gicht eingesetzt wird.

Xanthinoxidasemarker

Xanthinoxidasemarker sind biochemische Parameter zur Bestimmung der Xanthinoxidase-Aktivität im Blut – ein wichtiger Hinweis auf oxidativen Stress und Purinstoffwechselstörungen.

Xanthinoxidaseprofilanalyse

Die Xanthinoxidaseprofilanalyse ist ein diagnostisches Verfahren zur Bestimmung der Aktivität des Enzyms Xanthinoxidase im Blut oder Gewebe, das bei Gicht und Stoffwechselerkrankungen eingesetzt wird.

Xanthinoxidationshemmung

Die Xanthinoxidationshemmung beschreibt die gezielte Blockade des Enzyms Xanthinoxidase, das beim Purinabbau Harnsäure bildet. Sie ist Grundlage wichtiger Therapien bei Gicht und Hyperurikämie.

Xanthinoxidationsmarker

Xanthinoxidationsmarker sind biochemische Messgrößen, die den oxidativen Abbau von Purinen im Körper anzeigen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von oxidativem Stress und Stoffwechselerkrankungen.

Xanthinreduktion

Xanthinreduktion bezeichnet die biochemische Umwandlung von Xanthin im Purinstoffwechsel. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Harnsäurebildung und ist medizinisch bei Gicht und Nierensteinen relevant.

Xanthinurie

Xanthinurie ist eine seltene Stoffwechselerkrankung, bei der Xanthin im Urin angereichert wird. Sie kann zur Bildung von Nierensteinen führen.

Xanthinuriediagnostik

Die Xanthinuriediagnostik umfasst Untersuchungen zur Erkennung einer Xanthinurie, einer seltenen Stoffwechselstörung mit erhöhter Xanthinausscheidung im Urin.

Xanthinuriemarker

Xanthinuriemarker sind diagnostische Parameter, die zur Erkennung einer Xanthinurie eingesetzt werden. Sie helfen, erhöhte Xanthinwerte im Urin und Blut frühzeitig nachzuweisen.

Xanthomanalyse

Die Xanthomanalyse ist eine diagnostische Untersuchung zur Beurteilung von Xanthomen – gelblichen Fettablagerungen in der Haut – und dient der Abklärung von Fettstoffwechselstörungen.

Xanthombildung

Xanthombildung bezeichnet die Entstehung von Xanthomen – gelblichen Fettablagerungen in der Haut oder den Sehnen, die auf erhöhte Blutfettwerte hinweisen.

Xanthomtherapie

Die Xanthomtherapie bezeichnet die Behandlung von Xanthomen – gelblichen Fettablagerungen in der Haut – durch medizinische, diätetische oder operative Maßnahmen.

Xanthophyll

Xanthophylle sind natürliche, gelb-orangefarbene Pflanzenfarbstoffe aus der Gruppe der Carotinoide. Sie kommen in vielen Lebensmitteln vor und spielen eine wichtige Rolle für die Augen- und Zellgesundheit.

Xarelto

Xarelto ist ein verschreibungspflichtiges Medikament mit dem Wirkstoff Rivaroxaban, das zur Vorbeugung und Behandlung von Blutgerinnseln eingesetzt wird.

Xenobiotikaausleitung

Xenobiotikaausleitung bezeichnet die Prozesse, durch die der Koerper körperfremde Substanzen – sogenannte Xenobiotika – abbaut und ausscheidet. Leber, Nieren und Darm spielen dabei eine zentrale Rolle.

Xenobiotikabioaktivierung

Xenobiotikabioaktivierung bezeichnet die Umwandlung körperfremder Stoffe in reaktive, oft toxische Verbindungen durch den Stoffwechsel. Dieser Prozess spielt eine zentrale Rolle in der Toxikologie und Pharmakologie.

Xenobiotikabiomarker

Xenobiotikabiomarker sind messbare biologische Indikatoren, die die Aufnahme, den Stoffwechsel oder die Wirkung körperfremder Substanzen im Organismus anzeigen.

Xenobiotikabioreaktion

Die Xenobiotikabioreaktion beschreibt den biochemischen Abbau körperfremder Stoffe im Organismus. Leber und andere Organe wandeln diese Substanzen um, um sie ausscheidbar zu machen.

Xenobiotikabiotransformation

Die Xenobiotikabiotransformation beschreibt den biochemischen Prozess, durch den der Körper körperfremde Stoffe wie Medikamente oder Umweltgifte chemisch umwandelt und abbaut.

Xenobiotikabiotransformationsmarker

Xenobiotikabiotransformationsmarker sind messbare Biomarker, die den Stoffwechsel körperfremder Substanzen im Organismus anzeigen. Sie dienen der Beurteilung individueller Entgiftungskapazitäten.

Xenobiotikaclearance

Die Xenobiotikaclearance beschreibt die Fahigkeit des Korpers, korperfremde Substanzen wie Medikamente oder Umweltgifte abzubauen und auszuscheiden.

Xenobiotikaclearancemarker

Xenobiotikaclearancemarker sind biochemische Messgrößen, die angeben, wie gut der Körper körperfremde Substanzen abbaut. Sie helfen, die Entgiftungsleistung der Leber einzuschätzen.

Xenobiotikametabolismus

Der Xenobiotikametabolismus bezeichnet die biochemischen Prozesse, mit denen der Körper körperfremde Substanzen wie Medikamente, Umweltgifte und Nahrungsinhaltsstoffe abbaut und ausscheidet.

Xenobiotikametabolismusprofil

Das Xenobiotikametabolismusprofil beschreibt, wie der Körper körperfremde Stoffe wie Medikamente oder Umweltgifte abbaut. Es hilft, individuelle Unterschiede im Stoffwechsel zu erkennen.

Xenobiotikametabolomik

Die Xenobiotikametabolomik untersucht, wie der Körper körperfremde Stoffe wie Medikamente oder Umweltgifte abbaut und verändert. Sie liefert wichtige Einblicke in Stoffwechselprozesse und Gesundheitsrisiken.

Xenobiotikaschutz

Xenobiotikaschutz bezeichnet die Fähigkeit des Körpers, körperfremde chemische Substanzen – sogenannte Xenobiotika – zu erkennen, zu verarbeiten und auszuscheiden, um Zellen und Organe vor Schäden zu schützen.

Xenobiotikasensor

Ein Xenobiotikasensor ist ein biologisches oder technisches System, das körperfremde Substanzen erkennt und eine zelluläre oder molekulare Reaktion auslöst.

Xenobiotikasensoraktivität

Xenobiotikasensoraktivität beschreibt die Fähigkeit von Rezeptoren und Proteinen, körperfremde Stoffe zu erkennen und zelluläre Abwehrreaktionen auszulösen.

Xenobiotikasensorhemmung

Xenobiotikasensorhemmung bezeichnet die Blockade zellulärer Sensoren, die körperfremde Substanzen erkennen – mit Bedeutung für Medikamentenwirkung und Entgiftung.

Xenobiotikasensormarker

Xenobiotikasensormarker sind biologische Marker, die die Reaktion des Körpers auf körperfremde Substanzen anzeigen. Sie helfen, Stoffwechsel und Entgiftungsprozesse zu bewerten.

Xenobiotikasynthese

Xenobiotikasynthese bezeichnet die chemische Herstellung körperfremder Stoffe, die in der Natur nicht vorkommen und biologische Systeme beeinflussen können.

Xenobiotikatherapie

Die Xenobiotikatherapie bezeichnet den gezielten medizinischen Einsatz körperfremder Substanzen zur Behandlung von Erkrankungen. Sie umfasst Arzneimittel, synthetische Wirkstoffe und chemische Verbindungen, die im menschlichen Organismus nicht natürlich vorkommen.

Xenobiotikatoleranz

Xenobiotikatoleranz bezeichnet die Fähigkeit des Organismus, körperfremde Substanzen wie Medikamente oder Umweltgifte zu verarbeiten und zu tolerieren.

Xenobiotikatoleranztest

Der Xenobiotikatoleranztest prüft, wie gut der Körper körperfremde Stoffe abbaut. Er gibt Einblick in die Entgiftungsleistung der Leber.

Xenobiotikaumwandlung

Xenobiotikaumwandlung bezeichnet den biochemischen Prozess, durch den der Körper körperfremde Stoffe wie Medikamente oder Umweltgifte abbaut und ausscheidet.

Xenobiotikum

Ein Xenobiotikum ist ein körperfremder Stoff, der nicht natürlich im menschlichen Stoffwechsel vorkommt. Dazu zählen Medikamente, Umweltgifte und Nahrungsadditive.

Xenobiotikumanalyse

Die Xenobiotikumanalyse untersucht körperfremde Substanzen im menschlichen Organismus. Sie dient der Diagnostik von Belastungen durch Schadstoffe, Arzneimittel oder Umweltgifte.

Xenoöstrogen

Xenoöstrogene sind körperfremde Substanzen, die im menschlichen Körper wie das Hormon Östrogen wirken. Sie kommen in Umwelt und Lebensmitteln vor und können das Hormonsystem beeinflussen.

Xenöstrogenausleitung

Xenöstrogenausleitung bezeichnet den Prozess, körperfremde östrogenartige Substanzen aktiv aus dem Körper zu eliminieren. Ziel ist die Entlastung des Hormonsystems.

Xenöstrogenclearance

Xenöstrogenclearance bezeichnet den Prozess, durch den der Körper körperfremde östrogenartige Verbindungen abbaut und ausscheidet, um das hormonelle Gleichgewicht zu schützen.

Xenöstrogenentgiftung

Xenöstrogenentgiftung beschreibt den Prozess, mit dem der Körper oder gezielte Maßnahmen dazu beitragen, körperfremde östrogenartige Verbindungen abzubauen und auszuleiten.

Xenöstrogenmarker

Xenöstrogenmarker sind Laborwerte, die den Einfluss hormonell aktiver Fremdstoffe auf den Östrogenhaushalt des Körpers anzeigen. Sie helfen, östrogenartige Wirkungen durch Umweltchemikalien frühzeitig zu erkennen.

Xenotransplantation

Xenotransplantation bezeichnet die Übertragung von Organen, Geweben oder Zellen einer anderen Tierart auf den Menschen. Sie gilt als vielversprechender Ansatz gegen den weltweiten Organmangel.

Xeroderma-Pigmentosum

Xeroderma-Pigmentosum ist eine seltene, erbliche Erkrankung, bei der die Haut extrem lichtempfindlich ist. Betroffene können UV-Strahlen-Schäden an der DNA nicht reparieren.

Xerodermie

Xerodermie bezeichnet eine krankhafte Hauttrockenheit, bei der die Haut zu wenig Feuchtigkeit und Fett produziert. Sie kann jedes Alter betreffen und ist oft behandelbar.

Xerodermiebehandlung

Die Xerodermiebehandlung umfasst medizinische und pflegende Maßnahmen gegen krankhaft trockene Haut. Ziel ist es, die Hautbarriere zu stärken, Feuchtigkeit zu spenden und Juckreiz zu lindern.

Xerodermiepflege

Xerodermiepflege bezeichnet die gezielte Hautpflege bei Xerodermie (krankhaft trockener Haut). Feuchtigkeitsspendende Cremes und rückfettende Lotionen helfen, die Hautbarriere zu stärken.

Xerophthalmie

Xerophthalmie bezeichnet eine schwere Augenerkrankung durch Vitamin-A-Mangel, die zu Trockenheit, Hornhautschäden und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen kann.

XFG (Stratus)

XFG (Stratus) ist die neue COVID-Variante und aktuell dominant in den USA. Erfahre alles über Symptome, Verbreitung & Risiko

Xylanabbau

Xylanabbau bezeichnet den enzymatischen Abbau von Xylan, einem pflanzlichen Ballaststoff, durch spezialisierte Enzyme im Verdauungstrakt und in der Natur.

Xylanabbauprodukt

Xylanabbauprodukte entstehen beim enzymatischen oder chemischen Abbau von Xylan, einem pflanzlichen Ballaststoff. Sie umfassen vor allem Xylooligosaccharide und Xylose und gelten als gesundheitlich relevante Verbindungen.

Xylanase

Xylanase ist ein spezialisiertes Enzym, das pflanzliche Ballaststoffe, insbesondere Xylan, eine Hauptkomponente pflanzlicher Zellwände, abbaut.

Xylanaseaktivität

Die Xylanaseaktivität beschreibt die Fähigkeit des Enzyms Xylanase, Xylane abzubauen. Sie ist in Lebensmitteltechnologie und Tierernährung von Bedeutung.

Xylanstruktur

Die Xylanstruktur beschreibt den molekularen Aufbau von Xylan, einem pflanzlichen Polysaccharid aus Xyloseeinheiten, das als wichtiger Bestandteil der pflanzlichen Zellwand gilt.

Xylit

Xylit ist ein Zuckeralkohol, der als kalorienreduziertes Süßungsmittel verwendet wird und einen ähnlichen Süßgeschmack wie Zucker besitzt.

Xylometazolin

Xylometazolin ist ein abschwellender Wirkstoff, der bei verstopfter Nase eingesetzt wird. Es verengt die Blutgefäße der Nasenschleimhaut und erleichtert so die Atmung.

Xylose

Xylose ist ein natuerlich vorkommender Einfachzucker (Pentose), der vor allem in pflanzlichen Zellwaenden vorkommt und in der Medizin als Diagnosemarker fuer die Darmfunktion eingesetzt wird.

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Testosteronmangel

Testosteronmangel bezeichnet einen zu niedrigen Testosteronspiegel im Blut. Er kann Männer und Frauen betreffen und verschiedene körperliche sowie psychische Beschwerden verursachen.

Aortenklappenstenose

Die Aortenklappenstenose ist eine Verengung der Herzklappe zwischen linker Herzkammer und Hauptschlagader. Sie schränkt den Blutfluss ein und belastet das Herz dauerhaft.

Koxarthrose

Koxarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, bei der der Gelenkknorpel schrittweise abgebaut wird. Sie verursacht Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen.