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Glossar: K

Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.

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K

492 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

K21.0

K21.0 ist der ICD-10-Code für gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis. Er beschreibt Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre mit Entzündung der Schleimhaut.

K25.0

K25.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein akutes Magengeschwur mit Blutung. Er beschreibt ein Ulcus ventriculi im akuten Stadium mit hämorrhagischer Komplikation.

K25.4

K25.4 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein chronisches Magengeschwür (Ulcus ventriculi) ohne Blutung und ohne Perforation.

K26.0

K26.0 bezeichnet ein akut blutendes Duodenalulkus (Zwölffingerdarmgeschwür). Es handelt sich um eine ernste Erkrankung, die sofortige medizinische Behandlung erfordert.

K26.4

K26.4 ist ein ICD-10-Code für ein chronisches Zwölffingerdarmgeschwür ohne Blutung oder Perforation. Es handelt sich um ein wiederkehrendes Magengeschwür im Duodenum.

K27.0

K27.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein akutes peptisches Ulkus mit Blutung an nicht näher bezeichneter Lokalisation. Es handelt sich um ein Magengeschwür, das aktiv blutet.

K27.4

K27.4 ist ein ICD-10-Code für ein chronisches Ulcus an nicht näher bezeichneter Stelle mit Blutung. Er beschreibt ein wiederkehrendes Magengeschwur mit Blutungskomplikation ohne genaue Lokalisation.

K28.0

K28.0 bezeichnet ein akutes Gastrojejunalulkus mit Blutung. Es handelt sich um ein ICD-10-Diagnose­kürzel für ein akutes Magengeschwur am Magen-Dünndarm-Übergang mit aktiver Blutung.

K28.4

K28.4 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein chronisches, nicht blutungsbedingtes und nicht perforiertes gastrojejunales Ulkus (Magen-Dünndarm-Geschwür).

K29.0

K29.0 ist der ICD-10-Code für akute hämorrhagische Gastritis – eine plötzliche Magenschleimhautentzündung mit Blutungszeichen. Sie erfordert rasche medizinische Abklärung.

K29.1

K29.1 ist ein ICD-10-Code für sonstige akute Gastritis. Er beschreibt eine akute Magenschleimhautentzündung, die nicht anderweitig klassifiziert ist.

K29.2

K29.2 ist der ICD-10-Code für alkoholische Gastritis – eine Magenschleimhautentzündung durch übermäßigen Alkoholkonsum. Typische Symptome sind Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

K29.3

K29.3 ist der ICD-10-Code für chronische oberflächliche Gastritis – eine lang anhaltende Magenschleimhautentzündung. Sie verursacht Oberbauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit.

K29.4

K29.4 ist der ICD-10-Code für chronische atrophische Gastritis – eine langanhaltende Magenschleimhauterkrankung mit Gewebsabbau und eingeschränkter Magendrüsenfunktion.

K29.5

K29.5 ist der ICD-10-Code für chronische Gastritis – eine lang anhaltende Entzündung der Magenschleimhaut. Sie kann Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Blähungen verursachen.

K29.6

K29.6 ist der ICD-10-Code für chronische Gastritis. Dabei handelt es sich um eine langanhaltende Entzündung der Magenschleimhaut, die verschiedene Ursachen haben kann.

K29.7

K29.7 ist der ICD-10-Code für Gastritis, nicht näherer Bezeichnung. Er beschreibt eine Magenschleimhautentzündung, die keiner spezifischeren Kategorie zugeordnet wurde.

K29.8

K29.8 ist der ICD-10-Code für Duodenitis, eine Entzündung des Zwölffingerdarms. Sie verursacht Oberbauchschmerzen und kann mit einer Magenreizung verbunden sein.

K29.9

K29.9 ist der ICD-10-Code für Gastroduodenitis, nicht näher bezeichnet. Er beschreibt eine Entzündung von Magen und Zwölffingerdarm ohne genaue Ursachenangabe.

K30

K30 ist der ICD-10-Code für funktionelle Dyspepsie – ein Beschwerdebild mit Oberbauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsproblemen ohne organische Ursache.

K31.0

K31.0 ist ein ICD-10-Code für akutes Magendilatation – eine ernste Magenerkrankung mit krankhafter Überdehnung des Magens, die umgehend behandelt werden muss.

K31.1

K31.1 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine hypertrophe Pylorusstenose beim Erwachsenen – eine Verengung des Magenausgangs, die den Nahrungstransport behindert.

K31.2

K31.2 ist ein ICD-10-Diagnosecode für die Pylorusstenose beim Erwachsenen – eine Verengung des Magenausgangs, die den Speisebrei-Durchgang behindert.

K31.3

K31.3 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Pylorusstenose beim Erwachsenen – eine Verengung des Magenausgangs, die den Speisebrei-Transport in den Dünndarm behindert.

K31.4

K31.4 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein Magendivertikel – eine sackförmige Ausstülpung der Magenwand. Es handelt sich meist um einen Zufallsbefund ohne Beschwerden.

K31.5

K31.5 ist ein ICD-10-Diagnosecode für die Magenausgangsverengung (Pylorusstenose beim Erwachsenen). Er beschreibt eine Verengung des Magenausgangs nicht-angeborener Ursache.

K31.6

K31.6 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine Fistel des Magens oder Duodenums. Er beschreibt eine krankhafte Verbindung zwischen dem Magen oder Zwölffingerdarm und benachbarten Organen.

K31.7

K31.7 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein Magenpolyp. Magenpolypen sind gutartige Schleimhautwucherungen im Magen, die meist zuفällig entdeckt werden.

K31.8

K31.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Magens und des Duodenums. Er umfasst verschiedene organische Magenerkrankungen.

K31.9

K31.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete Erkrankung des Magens oder Zwölffingerdarms. Er wird verwendet, wenn keine spezifische Diagnose gestellt werden kann.

K50.0

K50.0 bezeichnet Morbus Crohn des Dünndarms (ICD-10). Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die vorwiegend das terminale Ileum betrifft.

K50.1

K50.1 ist der ICD-10-Code für Morbus Crohn des Dickdarms (Kolon). Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die den Dickdarm betrifft.

K50.8

K50.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige Formen des Morbus Crohn. Er bezeichnet chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die nicht einer anderen spezifischen Kategorie zugeordnet werden.

K50.9

K50.9 ist der ICD-10-Code für Morbus Crohn, nicht näher bezeichnet. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung ohne genaue Lokalisation.

K51.0

K51.0 ist der ICD-10-Code für Colitis ulcerosa des Dickdarms (Pankolitis). Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit Schleimhautschäden.

K51.1

K51.1 ist der ICD-10-Code für Proktokolitis ulcerosa – eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die Rektum und Sigma befällt.

K51.2

K51.2 bezeichnet nach ICD-10 die Proctitis ulcerosa – eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die auf den Mastdarm (Rektum) begrenzt ist.

K51.3

K51.3 bezeichnet die Rektosigmoiditis ulcerosa, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die das Rektum und den Sigmaabschnitt des Dickdarms betrifft.

K51.4

K51.4 bezeichnet entzündliche Polypen des Kolons und Rektums gemäß ICD-10. Diese entstehen als Folge chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen und können Beschwerden wie Blutungen verursachen.

K51.5

K51.5 bezeichnet die Proktitis ulcerosa – eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die auf den Mastdarm (Rektum) begrenzt ist und zur Gruppe der Colitis ulcerosa gehört.

K51.8

K51.8 bezeichnet sonstige Formen der Colitis ulcerosa gemäß ICD-10. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung der Dickdarmschleimhaut.

K51.9

K51.9 ist der ICD-10-Code für Colitis ulcerosa, nicht näher bezeichnet. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die die Schleimhaut des Dickdarms betrifft.

K52.0

K52.0 ist der ICD-10-Code für Strahlenkolitis und -enterokolitis – Entzündungen des Darms, die durch ionisierende Strahlung bei Krebstherapien entstehen.

K52.1

K52.1 ist der ICD-10-Code für toxische Gastroenteritis und Kolitis – eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts durch Toxine, Chemikalien oder Medikamente.

K52.2

K52.2 ist der ICD-10-Code für allergische und ernährungsbedingte Gastroenteritis und Kolitis – eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts durch allergische oder ernährungsbedingte Auslöser.

K52.8

K52.8 ist ein ICD-10-Diagnoseschlüssel für sonstige näher bezeichnete nicht-infektiöse Gastroenteritis und Kolitis. Er beschreibt Entzündungen des Magen-Darm-Trakts ohne infektiöse Ursache.

K52.9

K52.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet. Er beschreibt Entzündungen des Magen-Darm-Trakts ohne nachgewiesene Infektionsursache.

K55.0

K55.0 ist der ICD-10-Code für akute vaskuläre Darmerkrankungen, insbesondere die akute Darmiscämie. Dabei wird der Darm durch mangelnde Durchblutung geschädigt.

K55.1

K55.1 ist der ICD-10-Code für chronische Gefäßerkrankungen des Dünn- und Dickdarms. Er beschreibt eine dauerhaft verminderte Durchblutung des Darms, die zu Schäden an der Darmwand führen kann.

K55.2

K55.2 bezeichnet die Angiodysplasie des Kolons – krankhafte Gefäßveränderungen im Dickdarm, die zu Blutungen führen können. Betroffen sind häufig ältere Menschen.

K55.8

K55.8 ist ein ICD-10-Diagnoseschlüssel für sonstige Gefäßkrankheiten des Darmes. Er umfasst gefäßbedingte Darmschädigungen, die nicht anderweitig klassifiziert sind.

K55.9

K55.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete Gefäßkrankheit des Darmes. Dabei wird die Blutversorgung des Darms gestört, was zu Ischämie und Gewebsschäden führen kann.

K57.0

K57.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulitis des Dünndarms mit Perforation und Abszess. Er beschreibt eine entzündliche Erkrankung mit ernsthafter Komplikation.

K57.1

K57.1 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulose des Dünndarms ohne Perforation oder Abszess. Kleine Ausstülpungen der Darmwand, die meist beschwerdefrei verlaufen.

K57.2

K57.2 ist der ICD-10-Code für Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation oder Abszess. Entzündete Darmausstuelungen verursachen Bauchschmerzen und erfordern ärztliche Behandlung.

K57.3

K57.3 ist der ICD-10-Code für Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation oder Abszess. Es handelt sich um eine Entzündung kleiner Darmausstuelp.

K57.4

K57.4 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulitis des Dickdarms mit Perforation und Abszess. Dabei entzünden sich Darmausstülpungen und können zu schwerwiegenden Komplikationen führen.

K57.5

K57.5 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation oder Abszess, ohne Angabe einer Blutung.

K57.8

K57.8 ist ein ICD-10-Code für Divertikulose des Darms ohne Angabe einer Perforation, eines Abszesses oder einer Blutung. Er beschreibt das Vorliegen von Darmaussläufern ohne spezifizierte Komplikationen.

K57.9

K57.9 ist der ICD-10-Code für Divertikulose des Dickdarms ohne Perforation oder Abszess. Hierbei bilden sich kleine Ausstuelpungen in der Darmwand.

K58.0

K58.0 ist der ICD-10-Code für das Reizdarmsyndrom mit Diarrhoe – eine funktionelle Darmerkrankung mit wiederkehrendem Durchfall und Bauchschmerzen ohne organische Ursache.

K58.9

K58.9 ist der ICD-10-Code für das Reizdarmsyndrom ohne nähere Angabe. Es bezeichnet eine funktionelle Darmstörung mit Bauchschmerzen und verändertem Stuhlgang ohne organische Ursache.

K59.0

K59.0 ist der ICD-10-Code für Obstipation (Verstopfung), eine häufige Verdauungsstörung mit seltener, erschwerter oder unvollständiger Stuhlentleerung.

K59.1

K59.1 ist der ICD-10-Code für funktionelle Diarrhoe – eine chronische Durchfallerkrankung ohne organische Ursache. Sie ist gekennzeichnet durch häufigen, weichen oder wässrigen Stuhlgang.

K59.2

K59.2 ist der ICD-10-Code für neurogene Darmstörung. Dabei ist die Darmfunktion durch eine Schädigung des Nervensystems beeinträchtigt.

K59.3

K59.3 ist der ICD-10-Code für Megakolon, eine krankhafte Erweiterung des Dickdarms. Diese Erkrankung kann angeboren oder erworben sein und erfordert ärztliche Abklärung.

K59.4

K59.4 ist der ICD-10-Code für Analspasmus – eine krampfartige Verkrampfung des Schließmuskels am After, die starke Schmerzen verursachen kann.

K59.8

K59.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete funktionelle Darmstörungen. Er umfasst Beschwerden wie veränderte Darmfunktion ohne organischen Befund.

K59.9

K59.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete funktionelle Darmstörung. Er beschreibt Beschwerden des Darms ohne eindeutige organische Ursache.

K90.0

K90.0 ist der ICD-10-Code für Zöliakie, eine chronische Autoimmunerkrankung des Dünndarms, ausgelöst durch Gluten. Sie führt zu Schäden an der Darmschleimhaut und Malabsorption.

K90.4

K90.4 ist der ICD-10-Code für Malabsorptionssyndrome nach chirurgischen Eingriffen. Er beschreibt Störungen der Nährstoffaufnahme im Darm infolge von Operationen.

K90.8

K90.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete intestinale Malabsorptionssyndrome. Er beschreibt Störungen der Nährstoffaufnahme im Darm.

K90.9

K90.9 bezeichnet eine intestinale Malabsorption ohne nähere Angabe. Dabei kann der Dünndarm Nährstoffe nicht ausreichend aufnehmen, was zu Mangelzuständen führen kann.

K92.0

K92.0 ist der ICD-10-Code für Hämatemesis (Bluterbrechen). Dabei wird Blut erbrochen, was auf eine Blutung im oberen Magen-Darm-Trakt hinweist und umgehend ärztlich abgeklärt werden muss.

K92.1

K92.1 ist der ICD-10-Code für Melaena (Teerstuhl), ein Symptom von Blutungen im oberen Magen-Darm-Trakt. Der schwarze, teerartige Stuhl entsteht durch verdautes Blut.

K92.2

K92.2 ist der ICD-10-Code für eine gastrointestinale Blutung, die keiner spezifischen Ursache zugeordnet werden kann. Sie kann den gesamten Magen-Darm-Trakt betreffen.

Kachexie

Kachexie ist ein schweres Auszehrungssyndrom mit ungewolltem Gewichtsverlust, Muskelschwund und Erschöpfung, das häufig bei chronischen Erkrankungen auftritt.

Kachexieprävention

Kachexieprävention umfasst alle Maßnahmen, die dem krankhaften Gewichts- und Muskelverlust bei schweren Erkrankungen vorbeugen. Frühzeitige Ernährungstherapie und gezielte Bewegung sind zentrale Bausteine.

Kaffee Detox

Ein Kaffee Detox kann helfen, die Abhängigkeit von Koffein zu reduzieren und das Nervensystem zu entlasten. Erfahren Sie mehr über Vorteile, Entzugserscheinungen und gesunde Alternativen.

Kaffeeklistier

Ein Kaffeeklistier ist eine Alternativmedizin-Anwendung, bei der Kaffee als Einlauf in den Darm eingebracht wird. Es wird oft zur Entgiftung beworben, ist jedoch medizinisch umstritten.

Kaiserschnitt

Der Kaiserschnitt ist ein chirurgischer Eingriff zur Entbindung, bei dem das Kind durch einen Bauchschnitt geboren wird. Er wird geplant oder als Notfallmaßnahme durchgeführt.

Kakadu

Die Kakadupflaume ist eine australische Superfrucht mit dem höchsten bekannten natürlichen Vitamin-C-Gehalt weltweit und wird in der modernen Ernährung und Naturmedizin geschätzt.

Kakao

Kakao wird aus den fermentierten, getrockneten und gerösteten Samen des Kakaobaums (Theobroma cacao) gewonnen und ist die Basis für Schokolade sowie zahlreiche kakaohaltige Getränke.

Kalilauge

Kalilauge (Kaliumhydroxid, KOH) ist eine stark ätzende Base, die in Medizin, Industrie und Lebensmittelverarbeitung eingesetzt wird.

Kalium

Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und Elektrolyt, der für viele lebenswichtige Funktionen im Körper verantwortlich ist.

Kaliumchlorid

Kaliumchlorid (KCl) ist eine Kaliumverbindung, die medizinisch zur Behandlung von Kaliummangel eingesetzt wird und als Nahrungsergänzung sowie Salzersatz vorkommt.

Kaliumcitrat

Kaliumcitrat ist das Kaliumsalz der Zitronensäure und wird häufig in der Medizin und als Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Kaliumgluconat

Kaliumgluconat ist eine organische Kaliumverbindung, die als Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung des Kaliumbedarfs eingesetzt wird. Es unterstützt die Muskelfunktion, den Herzrhythmus und den Elektrolythaushalt.

Kaliumhomöostase

Die Kaliumhomöostase beschreibt die Regulierung des Kaliumspiegels im Blut. Ein stabiler Kaliumhaushalt ist lebenswichtig für Herz, Muskeln und Nerven.

Kaliumhydroxid

Kaliumhydroxid (KOH) ist eine stark ätzende anorganische Verbindung, die in der Medizin zur Diagnose von Pilzinfektionen eingesetzt wird.

Kaliumiodid

Kaliumiodid ist eine chemische Verbindung aus Kalium und Iod, die medizinisch zur Schilddrüsenblockade, Iodidtherapie und Strahlenschutz eingesetzt wird.

Kaliumjodid-Tablette

Die Kaliumjodid-Tablette ist ein Medikament zum Schutz der Schilddrüse vor radioaktivem Jod, z. B. bei nuklearen Unfällen. Sie blockiert die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse.

Kaliumkanalöffner

Kaliumkanalöffner sind Wirkstoffe, die Kaliumkanäle in Zellmembranen aktivieren und so die Erregbarkeit von Zellen senken. Sie werden u. a. bei Bluthochdruck und Herzerkrankungen eingesetzt.

Kaliummangel

Kaliummangel (medizinisch: Hypokaliämie) bezeichnet einen zu niedrigen Kaliumspiegel im Blut, der die Funktion von Nerven, Muskeln und Herz beeinträchtigen kann.

Kaliummangel Ursachen

Kaliummangel entsteht durch verschiedene Ursachen wie Ernährungsdefizite, Medikamente oder Erkrankungen. Erfahren Sie mehr über die häufigsten Auslöser.

Kaliummangelsymptome

Kaliummangelsymptome treten auf, wenn der Kaliumspiegel im Blut zu niedrig ist. Typische Zeichen sind Muskelschwäche, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen.

Kaliummetabisulfit

Kaliummetabisulfit (E224) ist ein chemisches Konservierungsmittel, das als Lebensmittelzusatzstoff, Antioxidans und Desinfektionsmittel eingesetzt wird.

Kaliumnitrat

Kaliumnitrat (KNO3) ist eine chemische Verbindung aus Kalium und Nitrat, die als Lebensmittelzusatzstoff (E252), Düngemittel und in der Medizin eingesetzt wird.

Kaliumphosphat

Kaliumphosphat ist eine Verbindung aus Kalium und Phosphat, die medizinisch zur Behandlung von Phosphatmangel und Hypokaliämie eingesetzt wird und als Nahrungsergänzung sowie Lebensmittelzusatzstoff vorkommt.

Kaliumreiche Lebensmittel

Kaliumreiche Lebensmittel liefern den lebenswichtigen Mineralstoff Kalium, der Muskeln, Nerven und den Blutdruck reguliert. Erfahren Sie, welche Nahrungsmittel besonders viel Kalium enthalten.

Kaliumresorption

Kaliumresorption beschreibt die Aufnahme von Kalium aus der Nahrung im Darm in den Blutkreislauf. Kalium ist ein lebenswichtiges Mineral, das Nerven- und Muskelfunktionen reguliert.

Kaliumsorbat

Kaliumsorbat ist ein weit verbreitetes Konservierungsmittel in Lebensmitteln, Kosmetika und Medikamenten. Es hemmt das Wachstum von Schimmelpilzen, Hefen und Bakterien und gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.

Kaliumstoffwechselstörung

Eine Kaliumstoffwechselstörung beschreibt ein Ungleichgewicht des Kaliumspiegels im Blut. Sie kann als Hypokaliämie (zu wenig Kalium) oder Hyperkaliämie (zu viel Kalium) auftreten und das Herz sowie die Muskeln beeinträchtigen.

Kaliumsulfit

Kaliumsulfit ist ein anorganisches Salz, das als Lebensmittelzusatzstoff (E225) zur Konservierung eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Mikroorganismen und verhindert oxidativen Verderb.

Kaliumvergiftung (Hyperkaliämie)

Eine Kaliumvergiftung (Hyperkaliämie) entsteht, wenn der Kaliumspiegel im Blut deutlich über den Normwert von etwa 3,5–5,0 mmol/l ansteigt.

Kalkschulter

Die Kalkschulter ist eine schmerzhafte Erkrankung, bei der sich Kalkablagerungen in den Sehnen der Schulter bilden. Sie verursacht starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Kalkschulter magnesium

Magnesium kann bei Kalkschulter die Muskel- und Nervenfunktion unterstützen. Erfahren Sie, welche Rolle dieser Mineralstoff bei Kalkablagerungen in der Schulter spielen kann.

Kallmann-Syndrom

Das Kallmann-Syndrom ist eine seltene angeborene Erkrankung, die durch ausbleibende Pubertät und Riechverlust gekennzeichnet ist. Ursache ist ein Mangel an GnRH.

Kalorien rechner

Ein Kalorienrechner hilft dabei, den täglichen Kalorienbedarf zu berechnen. Er berücksichtigt Alter, Gewicht, Größe und Aktivitätsniveau.

Kalorienbedarf

Der Kalorienbedarf gibt an, wie viel Energie der Körper täglich benötigt, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten und körperliche Aktivitäten zu bewältigen.

Kaloriendefizit

Ein Kaloriendefizit entsteht, wenn der Körper weniger Kalorien aufnimmt als er verbraucht. Es ist die Grundlage für Gewichtsverlust und wird in der Diätetik gezielt eingesetzt.

Kaloriengehalt

Die Wahl der Lebensmittel beeinflusst unsere Energiezufuhr. Der Kaloriengehalt variiert stark - einige liefern wenig, andere viel Energie.

Kalorienrechner kostenlos

Ein kostenloser Kalorienrechner hilft dabei, den täglichen Kalorienbedarf zu berechnen und die Energiezufuhr durch Lebensmittel im Blick zu behalten.

Kalorienverbrauch

Der Kalorienverbrauch beschreibt die Energiemenge, die der Körper täglich verbraucht. Er hängt von Grundumsatz, körperlicher Aktivität und weiteren Faktoren ab.

Kalorienverbrauch berechnen

Den Kalorienverbrauch berechnen hilft dabei, den täglichen Energiebedarf des Körpers zu ermitteln. Grundlage sind Faktoren wie Alter, Gewicht, Körpergröße und Aktivitätslevel.

Kalorienzufuhr

Die Kalorienzufuhr beschreibt die Menge an Energie, die der Körper täglich über Nahrung und Getränke aufnimmt. Sie ist ein zentraler Faktor für Gewicht, Gesundheit und Wohlbefinden.

Kalte Füße

Kalte Füße sind ein häufiges Symptom, das auf Durchblutungsstörungen, Nervenschäden oder andere Erkrankungen hinweisen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

Kälteagglutinin

Kälteagglutinine sind Antikörper, die bei Kälte rote Blutkörperchen verklumpen lassen und eine hämolytische Anämie auslösen können.

Kälteallergie

Die Kälteallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf Kälte, die Rötungen, Quaddeln und Juckreiz auslöst. Sie zählt zu den physikalischen Urtikaria-Formen.

Kältekammer

Die Kältekammer ist eine Therapieform, bei der der Körper kurzzeitig extremer Kälte ausgesetzt wird. Sie wird zur Schmerzlinderung, Regeneration und Entzündungshemmung eingesetzt.

Kälteschutzprotein

Kälteschutzproteine sind spezielle Proteine, die Organismen vor Kälteschäden schützen. Sie verhindern die Bildung von Eiskristallen in Zellen und Geweben.

Kältetherapie

Kältetherapie bezeichnet den gezielten Einsatz von Kälte zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Verletzungen. Sie wird in der Medizin und im Sport weit verbreitet angewendet.

Kalziphylaxie

Kalziphylaxie ist eine seltene, lebensbedrohliche Erkrankung mit Kalziumablagerungen in kleinen Blutgefäßen, die zu schmerzhaften Hautwunden führt.

Kalzitonin

Kalzitonin ist ein Hormon der Schilddrüse, das den Kalziumspiegel im Blut reguliert und eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel spielt.

Kalziumantagonismus

Kalziumantagonismus beschreibt die Hemmung kalziumabhängiger Prozesse in Zellen, insbesondere in Herz- und Gefäßmuskulatur, und ist Grundlage wichtiger Herzmedikamente.

Kalziumbilanzkontrolle

Die Kalziumbilanzkontrolle erfasst das Gleichgewicht zwischen Kalziumaufnahme und -ausscheidung im Körper. Sie ist wichtig für die Beurteilung des Knochenstoffwechsels und der Kalziumversorgung.

Kalziumbilanzkontrollmarker

Kalziumbilanzkontrollmarker sind diagnostische Parameter, die das Gleichgewicht des Körpers im Kalziumstoffwechsel überwachen und Hinweise auf Störungen des Kalziumumsatzes liefern.

Kalziumbilanzmessung

Die Kalziumbilanzmessung erfasst die Differenz zwischen aufgenommenem und ausgeschiedenem Kalzium im Körper. Sie dient der Diagnostik von Knochenstoffwechselstörungen und Kalziumhaushaltsproblemen.

Kalziumchelat

Kalziumchelat ist eine gut bioverfügbare Form von Kalzium, bei der das Mineral an organische Moleküle gebunden ist. Es unterstützt Knochen, Muskeln und Nerven.

Kalziumfluss

Der Kalziumfluss beschreibt die gezielte Bewegung von Kalziumionen durch Zellmembranen. Er ist essenziell für Muskelkontraktion, Nervenleitung und Zellkommunikation.

Kalziumjonophor

Ein Kalziumjonophor ist eine chemische Verbindung, die Kalziumionen durch biologische Membranen transportiert und so intrazelluläre Kalziumsignale auslöst.

Kalziumjonophortherapie

Die Kalziumjonophortherapie ist eine assistierte Reproduktionstechnik zur künstlichen Aktivierung von Eizellen bei gestörter oder ausbleibender Befruchtung.

Kalziumphosphatresorption

Die Kalziumphosphatresorption beschreibt die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus dem Darm in den Körper. Sie ist essenziell für Knochen, Zähne und viele Stoffwechselprozesse.

Kalziumphosphatstoffwechsel

Der Kalziumphosphatstoffwechsel regelt den Haushalt von Kalzium und Phosphat im Körper und ist entscheidend für gesunde Knochen, Nerven und Muskeln.

Kalziumpräparat

Kalziumpräparate liefern dem Körper den wichtigen Mineralstoff Kalzium und werden bei Mangel oder erhöhtem Bedarf eingesetzt. Sie unterstützen Knochen, Zähne und Muskelfunktion.

Kalziumresorptionsstörung

Eine Kalziumresorptionsstörung beschreibt die verminderte Aufnahme von Kalzium im Darm. Sie kann zu Knochenschwund, Muskelkrämpfen und weiteren Beschwerden führen.

Kalziumresorptionstest

Der Kalziumresorptionstest misst, wie gut der Körper Kalzium aus dem Darm aufnimmt. Er hilft bei der Diagnose von Störungen des Kalziumstoffwechsels.

Kalziumstoffwechselmarker

Kalziumstoffwechselmarker sind Laborwerte, die den Kalziumhaushalt im Körper widerspiegeln. Sie helfen, Erkrankungen der Knochen, Nieren und Nebenschilddrüsen frühzeitig zu erkennen.

Kalziumsupplementation

Kalziumsupplementation bezeichnet die gezielte Zufuhr von Kalzium über Nahrungsergänzungsmittel. Sie dient der Vorbeugung und Behandlung von Kalziummangel sowie zur Unterstützung der Knochengesundheit.

Kamerad-Schnürschuh-Syndrom

Das Kamerad-Schnürschuh-Syndrom beschreibt Druckschäden am Fuss durch zu eng gebundene Schnürschuhe. Es führt zu Taubheit, Kribbeln und Schmerzen im Fussbereich.

Kamille

Kamille zählt zu den beliebtesten Heilpflanzen mit entzündungshemmender, beruhigender und krampflösender Wirkung. Erfahre mehr über ihre Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Hautproblemen und innerer Unruhe.

Kammerflimmern

Kammerflimmern ist eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, bei der die Herzkammern unkontrolliert zittern und kein Blut mehr pumpen. Sofortige Reanimation ist notwendig.

Kammerwinkel

Der Kammerwinkel ist eine anatomische Struktur im Auge, die den Abfluss des Kammerwassers reguliert. Seine Verengung oder Blockade kann zu Grünem Star (Glaukom) führen.

Kanüle

Eine Kanüle ist ein dünnes, hohles Röhrchen aus Metall oder Kunststoff, das in medizinischen Verfahren zur Verabreichung von Medikamenten, zur Blutentnahme oder zur Drainage eingesetzt wird.

Kapillarblut

Kapillarblut ist Blut, das aus den kleinsten Blutgefäßen, den Kapillaren, gewonnen wird – etwa durch einen Fingerstich oder Ohrläppchenstich.

Kapillaroskopie

Die Kapillaroskopie ist eine schmerzlose Untersuchungsmethode zur Beurteilung der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) an den Nagelfalzen. Sie dient der Frühdiagnose von Gefäßerkrankungen.

Kapillarpermeabilität

Kapillarpermeabilität beschreibt die Durchlässigkeit der kleinsten Blutgefäße für Flüssigkeiten, Nährstoffe und Zellen – ein zentraler Faktor für den Stoffaustausch im Gewebe.

Kaposi-Sarkom

Das Kaposi-Sarkom ist ein seltener, durch das Herpesvirus HHV-8 ausgelöster Tumor der Blutgefäße. Er tritt häufig bei immungeschwächten Personen auf.

Kapselproduktion

Die Kapselproduktion bezeichnet die industrielle oder pharmazeutische Herstellung von Hartkapseln und Weichkapseln zur Aufnahme von Wirkstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten.

Kapselriss Finger

Ein Kapselriss am Finger ist eine häufige Verletzung der Gelenkkapsel, meist durch Umknicken oder Stauchung. Erfahren Sie mehr über Symptome, Diagnose und Behandlung.

Kapselriss Fingergrundgelenk

Ein Kapselriss am Fingergrundgelenk ist eine häufige Verletzung der Gelenkkapsel, meist durch Sturz oder Umknicken. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Kapsid

Das Kapsid ist die Proteinhülle eines Virus, die das genetische Material schützt und bei der Infektion von Wirtszellen eine zentrale Rolle spielt.

Kapsomer

Kapsomere sind die strukturellen Grundbausteine des Kapsids eines Virus. Sie bestehen aus Proteinen und lagern sich zusammen, um die Virushülle zu formen.

Kapsulitis

Kapsulitis ist eine Entzündung der Gelenkkapsel, die Schmerzen, Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit verursacht. Sie betrifft häufig Schulter, Fuß oder Finger.

Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ist eine Heilpflanze mit antibakteriellen und immunstärkenden Eigenschaften. Blüten, Blätter und Samen werden in der Naturmedizin und Küche genutzt.

Karamellzucker

Karamellzucker entsteht durch Erhitzen von Zucker und wird als Süßungsmittel, Farbstoff und Aromageber in der Lebensmittelherstellung eingesetzt.

Karbunkel

Ein Karbunkel ist eine tiefe, eitrige Hautinfektion, die aus mehreren zusammengewachsenen Furunkeln besteht. Er tritt häufig im Nacken, Rücken oder an den Oberschenkeln auf.

Kardenwurzel

Die Kardenwurzel gilt als traditionelle Heilpflanze zur Immunstärkung und Ausleitung bei chronischen Erkrankungen wie Borreliose. 

Kardiomyopathie

Kardiomyopathie bezeichnet eine Erkrankung des Herzmuskels, die dessen Funktion beeinträchtigt. Sie kann zu Herzinsuffizienz und gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen.

Kardiorenales Syndrom

Das Kardiorenale Syndrom beschreibt die wechselseitige Schädigung von Herz und Nieren, bei der die Fehlfunktion eines Organs die Funktion des anderen beeinträchtigt.

Kardiovaskuläres Risiko

Das kardiovaskuläre Risiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, Herz- und Gefäßerkrankungen zu entwickeln. Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Rauchen spielen eine zentrale Rolle.

Karies

Karies ist eine der weltweit häufigsten Zahnerkrankungen und entsteht durch das Zusammenspiel von Bakterien, Zucker, unzureichender Mundhygiene und Zeit.

Karotisendarterektomie

Die Karotisendarterektomie ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung von Ablagerungen in der Halsschlagader, um Schlaganfälle zu verhindern.

Karotte

Die Karotte ist reich an Beta-Carotin, fördert die Sehkraft, unterstützt die Hautgesundheit und stärkt das Immunsystem. Erfahre mehr über ihre Wirkung und Anwendung in der Ernährung und Naturheilkunde.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine häufige Nervenengpasserkrankung am Handgelenk, die Schmerzen, Taubheitsgefühle und Kribbeln in der Hand verursacht.

Karzinogenese

Karzinogenese bezeichnet den Prozess der Krebsentstehung im Körper. Dabei verwandeln sich normale Zellen durch genetische Veränderungen schrittweise in bösartige Tumorzellen.

Karzinom

Ein Karzinom ist ein bösartiger Tumor, der aus Epithelzellen entsteht. Es ist die häufigste Form von Krebs und kann viele Organe befallen.

Kaseinhydrolysat

Kaseinhydrolysat ist ein enzymatisch aufgespaltenes Milchprotein, das leicht verdaulich ist und in Säuglingsnahrung sowie Sportprodukten eingesetzt wird.

Kaseinunverträglichkeit

Kaseinunverträglichkeit bezeichnet eine Unverträglichkeit gegenüber Kasein, dem Hauptprotein in Milch. Betroffene reagieren mit Verdauungsbeschwerden oder Immunreaktionen auf milcheiweißhaltige Lebensmittel.

Kasuistik

Eine Kasuistik ist ein detaillierter medizinischer Fallbericht über einen einzelnen Patienten. Sie dient der Wissenschaft und Ausbildung.

Katabol

Katabol bezeichnet im Stoffwechsel Prozesse, bei denen komplexe Moleküle wie Kohlenhydrate, Fette oder Proteine in kleinere Bestandteile abgebaut werden.

Katabolismus

Katabolismus bezeichnet den abbauenden Stoffwechsel, bei dem komplexe Moleküle in einfachere Verbindungen zerlegt und Energie freigesetzt wird.

Katalase

Katalase ist ein lebenswichtiges Enzym, das in nahezu allen lebenden Zellen vorkommt und schädliches Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff umwandelt.

Kataplektisch

Kataplektisch beschreibt einen Zustand, der mit Kataplexie verbunden ist – einem plötzlichen, kurzzeitigen Muskelverlust, oft ausgelöst durch starke Emotionen.

Kataplerose

Kataplerose bezeichnet den Abfluss von Zwischenprodukten aus dem Zitratzyklus für biosynthetische Prozesse. Sie ist essenziell für den zellulären Stoffwechsel.

Katastrophisieren

Katastrophisieren bezeichnet ein Denkmuster, bei dem Ereignisse als extrem bedrohlich überbewertet werden. Es ist häufig bei Angststörungen und chronischen Schmerzen.

Katecholamin

Katecholamine sind körpereigene Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, die als Hormone und Neurotransmitter wirken und zentrale Rollen bei der Stressreaktion spielen.

Katecholaminausschüttung

Die Katecholaminausschüttung bezeichnet die Freisetzung von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin aus dem Nebennierenmark. Sie bereitet den Körper auf Belastungssituationen vor.

Katecholamine

Katecholamine sind körpereigene Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, die als Stresshormone und Neurotransmitter wirken und lebenswichtige Körperfunktionen steuern.

Katheter

Ein Katheter ist ein dünner, flexibler Schlauch, der in Körperhöhlen oder Gefäße eingeführt wird, um Flüssigkeiten ab- oder zuzuleiten. Er wird in der Medizin zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt.

Kationen

Kationen sind positiv geladene Ionen, die im menschlichen Körper lebenswichtige Funktionen erfüllen. Sie regulieren Nerven- und Muskelaktivität, den Wasserhaushalt sowie zahlreiche Stoffwechselprozesse.

Kauda-Syndrom

Das Kauda-Syndrom ist eine schwerwiegende neurologische Erkrankung durch Kompression der Nervenwurzeln am unteren Rückenmark. Es erfordert sofortige medizinische Behandlung.

Kaudolateral

Kaudolateral ist ein anatomischer Lagebezeichnungsbegriff, der eine Position beschreibt, die gleichzeitig nach unten (kaudal) und zur Seite (lateral) ausgerichtet ist.

Kaufsucht

Kaufsucht ist eine psychische Störung, bei der Betroffene zwanghaft und unkontrolliert einkaufen. Sie führt oft zu finanziellen und sozialen Problemen.

Kausch-Whipple-Operation

Die Kausch-Whipple-Operation ist ein großer chirurgischer Eingriff zur Entfernung des Pankreaskopfes, des Zwölffingerdarms und angrenzender Strukturen – meist bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Kavernom

Ein Kavernom ist eine gutartige Gefäßfehlbildung im Gehirn oder Rückenmark aus erweiterten Blutgefäßen. Es kann Blutungen, Epilepsie oder neurologische Ausfälle verursachen.

Kawasaki syndrom

Das Kawasaki-Syndrom ist eine akute Entzündungserkrankung der Blutgefäße, die vor allem Kinder unter 5 Jahren betrifft und unbehandelt das Herz schädigen kann.

Kawasaki-Syndrom

Das Kawasaki-Syndrom ist eine akute, fieberhafte Vaskulitis des Kindesalters, die vor allem Koronararterien befallen kann und rasche Diagnose und Behandlung erfordert.

Kefir

Kefir ist ein traditionell fermentiertes Milchgetränk, das durch die Zugabe sogenannter Kefirknollen entsteht.

Kehlkopfentzündung

Eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) ist eine entzündliche Erkrankung der Kehlkopfschleimhaut, die häufig mit Heiserkeit, Husten und Halsschmerzen einhergeht.

Kehlkopfentzündung Kind

Die Kehlkopfentzündung beim Kind (Laryngitis) ist eine Entzündung des Kehlkopfes, die häufig mit Heiserkeit und Husten einhergeht. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Kehlkopfentzündung Symptome

Die Kehlkopfentzündung (Laryngitis) äußert sich typischerweise durch Heiserkeit, Stimmverlust und Halsschmerzen. Erfahren Sie, welche Symptome auftreten können und wann ein Arztbesuch notwendig ist.

Kehlkopfkrebs

Kehlkopfkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Kehlkopfes (Larynx), die häufig durch Rauchen und Alkohol begünstigt wird. Frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen gut.

Kehlkopfkrebs Symptome

Kehlkopfkrebs Symptome umfassen anhaltende Heiserkeit, Schluckbeschwerden und Halsschwellungen. Fruehzeitige Erkennung verbessert die Heilungschancen erheblich.

Keimbelastung

Keimbelastung bezeichnet die Menge und Art von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen in Lebensmitteln, Wasser, Luft oder auf Oberflächen.

Keimreduktion

Keimreduktion bezeichnet die gezielte Verminderung von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen auf Oberflächen, in Lebensmitteln oder im menschlichen Körper.

Keimschicht

Die Keimschicht (Stratum germinativum) ist die unterste Schicht der Oberhaut. Sie enthält stammzellartige Zellen, die ständig neue Hautzellen bilden.

Keimtherapie

Die Keimtherapie nutzt pflanzliche Keimlinge wie Weizengras oder Brokkoli-Sprossen zur Unterstützung der Gesundheit. Keimlinge sind reich an Vitalstoffen, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen.

Keimzelle

Keimzellen sind die Geschlechtszellen des menschlichen Körpers – Eizellen und Spermien – und bilden die Grundlage der Fortpflanzung und Weitergabe genetischer Information.

Keimzelltumor

Ein Keimzelltumor ist eine Geschwulst, die aus Keimzellen entsteht. Er kann gutartig oder bösartig sein und tritt vor allem in den Keimdrüsen auf.

Kelloide

Kelloide sind überschießende Narbengewebe, die über die ursprüngliche Wundgrenze hinauswachsen. Sie entstehen nach Hautverletzungen und können Juckreiz oder Schmerzen verursachen.

Kennedy-Syndrom

Das Kennedy-Syndrom ist eine seltene erbliche Erkrankung des motorischen Nervensystems, die vor allem Männer betrifft und zu fortschreitender Muskelschwäche führt.

Kephalhämatom

Ein Kephalhämatom ist eine Blutansammlung zwischen dem Schädelknochen und dem Periost beim Neugeborenen, meist durch Geburtsverletzungen verursacht.

Keramikfüllung

Eine Keramikfüllung ist ein hochwertiger Zahnersatz aus Dentalkeramik, der kariöse oder beschädigte Zahnbereiche natürlich schön und dauerhaft restauriert.

Keratinisierungsstörung

Eine Keratinisierungsstörung ist eine fehlerhafte Verhornung der Haut, bei der die Bildung oder Abschieferung von Hornzellen gestört ist. Sie kann genetisch bedingt oder erworben sein.

Keratinozytenproliferation

Keratinozytenproliferation bezeichnet die Zellteilung der Keratinozyten, den Hauptzellen der Oberhaut. Sie ist essenziell für Hauterneuerung und Wundheilung.

Keratinozytenschädigung

Keratinozytenschädigung bezeichnet die Schädigung der Hauptzellen der Oberhaut. Sie entsteht durch UV-Strahlung, Chemikalien oder Entzündungen und kann zu Hauterkrankungen führen.

Keratitis

Keratitis ist eine Entzündung der Hornhaut des Auges. Sie kann durch Infektionen, Verletzungen oder trockene Augen ausgelöst werden und erfordert ärztliche Behandlung.

Keratokonjunktivitis

Keratokonjunktivitis ist eine Entzündung, die gleichzeitig die Hornhaut und die Bindehaut des Auges betrifft. Sie verursacht Rötung, Schmerzen und Sehstörungen.

Keratose

Keratose bezeichnet eine Verhornungsstörung der Haut, bei der sich übermäßig viel Hornsubstanz (Keratin) bildet. Es gibt verschiedene Formen, die harmlos oder krankhaft sein können.

Keratosis pilaris

Keratosis pilaris ist eine häufige, harmlose Hauterkrankung, bei der sich raue, kleine Höckerchen auf der Haut bilden. Sie betrifft häufig Oberarme, Oberschenkel und Wangen.

Kernspindiagnostik

Die Kernspindiagnostik ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren erzeugt – ohne Röntgenstrahlung.

Kernspintomographie

Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren erstellt – ohne Röntgenstrahlung.

Ketamin

Ketamin ist ein Anästhetikum und Schmerzmittel, das in der Medizin zur Narkose und Schmerztherapie eingesetzt wird. Es wirkt schnell und hat besondere Bedeutung in der Notfallmedizin sowie in der Behandlung von Depressionen.

Keto-Diät

Die Keto-Diät (kurz für ketogene Diät) ist eine sehr kohlenhydratarme und fettreiche Ernährungsform, bei der der Körper in den Stoffwechselzustand der Ketose übergeht.

Ketoazidose

Die Ketoazidose ist eine akute Stoffwechselentgleisung, bei der sich im Körper große Mengen Ketonkörper ansammeln.

Ketoconazol

Ketoconazol ist ein Antimykotikum, das zur Behandlung von Pilzinfektionen eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Pilzen und ist als Creme, Shampoo und Tablette erhältlich.

Ketogene Ernährung

Die ketogene Ernährung ist eine spezielle Ernährungsform, bei der die Aufnahme von Kohlenhydraten drastisch reduziert wird, während der Fettanteil stark erhöht ist. 

Ketogenese

Die Ketogenese ist ein Stoffwechselprozess, bei dem die Leber Ketonkörper produziert. Sie tritt vor allem bei Kohlenhydratmangel oder längerem Fasten auf.

Ketolid-Antibiotikum

Ketolid-Antibiotika sind eine Klasse von Breitband-Antibiotika, die zur Behandlung von Atemwegsinfektionen eingesetzt werden und strukturell mit den Makroliden verwandt sind.

Ketolyse

Die Ketolyse ist der biochemische Prozess, bei dem Ketonkörper in den Zellen abgebaut und zur Energiegewinnung genutzt werden. Sie spielt eine zentrale Rolle im Fettstoffwechsel.

Ketondiagnostik

Die Ketondiagnostik misst Ketonkörper im Blut oder Urin. Sie ist wichtig bei Diabetes, Fasten und ketogener Ernährung zur Erkennung gefährlicher Stoffwechselzustände.

Ketone

Ketone sind organische Verbindungen, die durch eine Carbonylgruppe (C=O) charakterisiert sind, die innerhalb einer Kohlenstoffkette liegt.

Ketonkörperproduktion

Die Ketonkörperproduktion (Ketogenese) ist ein Stoffwechselprozess, bei dem die Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern umbaut, die dem Körper als alternative Energiequelle dienen.

Ketonurie

Ketonurie bezeichnet das Auftreten von Ketonkörpern im Urin. Sie kann auf Diabetes, Fasten oder eine kohlenhydratarme Ernährung hinweisen.

Keuchhusten

Keuchhusten (medizinisch: Pertussis) ist eine hochansteckende bakterielle Atemwegserkrankung, die durch das Bakterium Bordetella pertussis ausgelöst wird.

Keytruda

Keytruda (Pembrolizumab) ist ein Krebsmedikament aus der Gruppe der Checkpoint-Inhibitoren, das das Immunsystem aktiviert, um Tumorzellen zu bekämpfen.

Kieferfraktur

Eine Kieferfraktur ist ein Knochenbruch im Bereich des Kiefers, meist durch Unfälle oder Gewalteinwirkung. Sie erfordert oft eine ärztliche oder kieferchirurgische Behandlung.

Kiefergelenk

Das Kiefergelenk verbindet den Unterkiefer mit dem Schädel und ermöglicht Kauen, Sprechen und Mundöffnung. Erkrankungen des Kiefergelenks sind weit verbreitet.

Kiefergelenkchirurgie

Die Kiefergelenkchirurgie behandelt Erkrankungen und Fehlfunktionen des Kiefergelenks operativ. Sie kommt zum Einsatz, wenn konservative Therapien nicht ausreichen.

Kieferhöhlenbodenaugmentation

Die Kieferhöhlenbodenaugmentation ist ein chirurgischer Eingriff zur Knochenanlagerung im Oberkiefer, um eine spätere Implantatversorgung zu ermöglichen.

Kieferhöhlenentzündung

Eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) ist eine Entzündung der Schleimhaut in den Kieferhöhlen. Sie verursacht Gesichtsschmerzen, verstopfte Nase und Druck hinter den Wangen.

Kieferhöhlenentzündung einseitig

Eine einseitige Kieferhöhlenenzündung betrifft nur eine Seite der Oberkieferhöhlen und äußert sich durch Schmerzen, Druckgefühl und Sekretfluss auf der betroffenen Seite.

Kieferhöhlenentzündung Hausmittel

Hausmittel bei Kieферhöhlenentzündung können Beschwerden lindern. Erfahren Sie, welche natürlichen Methoden unterstützend helfen können.

Kieferhöhlenrevision

Die Kieferhöhlenrevision ist ein chirurgischer Eingriff zur Reinigung und Sanierung der Kieferhöhle. Sie wird bei chronischen Entzündungen, Zysten oder Fremdkörpern eingesetzt.

Kieferkammaufbau

Der Kieferkammaufbau ist ein chirurgisches Verfahren zur Wiederherstellung des Knochens im Kiefer, um Zahnimplantate sicher verankern zu können.

Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie ist ein zahnmedizinisches Fachgebiet, das Fehlstellungen der Zähne und des Kiefers diagnostiziert und behandelt. Ziel ist eine optimale Funktion des Kauapparats sowie ein ästhetisches Erscheinungsbild.

Kieferverletzungen

Kieferverletzungen umfassen Verletzungen des Ober- oder Unterkiefers durch Unfälle, Stürze oder Gewalteinwirkung. Sie können Frakturen, Prellungen oder Zahnverluste verursachen.

Kieferzyste

Eine Kieferzyste ist ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum im Kieferknochen. Sie kann Schmerzen, Schwellungen und Knochenverlust verursachen und wird meist operativ behandelt.

Kinderlähmung

Kinderlähmung, auch Poliomyelitis oder Polio genannt, ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit, die durch das Poliovirus verursacht wird.

Kinderphysiologie

Die Kinderphysiologie beschreibt die normalen Körperfunktionen bei Kindern, die sich wesentlich vom Erwachsenen unterscheiden und sich mit dem Wachstum stetig verändern.

Kinderwunschphase

Die Kinderwunschphase bezeichnet den Lebensabschnitt, in dem Paare oder Einzelpersonen aktiv versuchen, schwanger zu werden. Medizinische Begleitung kann die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft deutlich verbessern.

Kinderzahnheilkunde

Die Kinderzahnheilkunde befasst sich mit der Zahngesundheit von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Sie umfasst Vorsorge, Behandlung und Aufklärung rund um Milch- und bleibende Zähne.

Kindsbewegungen

Kindsbewegungen sind die wahrnehmbaren Bewegungen des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter. Sie gelten als wichtiges Zeichen für das Wohlbefinden des Fötus.

Kindslage

Die Kindslage beschreibt die Position und Ausrichtung des ungeborenen Kindes im Mutterleib kurz vor der Geburt. Sie beeinflusst den Geburtsverlauf maßgeblich.

Kindspech

Kindspech (Mekonium) ist der erste Stuhlgang eines Neugeborenen. Er ist dunkelgrün bis schwarz, geruchlos und besteht aus Fruchtwasser, Schleim und Gallenflüssigkeit.

Kinesiologie

Kinesiologie ist ein ganzheitliches Verfahren, das Elemente aus Physiotherapie, Bewegungslehre, Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), Neurowissenschaft und Psychologie vereint.

Kinesiologisches Tape

Kinesiologisches Tape ist ein elastisches, hautfreundliches Baumwollband mit einer acrylbasierten Klebeschicht, das zur Unterstützung von Muskeln, Gelenken und Faszien eingesetzt wird, ohne die Beweglichkeit einzuschränken.

Kinetische Energie

Kinetische Energie ist die Energie, die ein Objekt aufgrund seiner Bewegung besitzt. Sie spielt in Physik, Technik und Medizin eine wichtige Rolle.

Kinetochor-Mikrotubuli

Kinetochor-Mikrotubuli sind spezielle Proteinfasern der Zelle, die während der Zellteilung Chromosomen an den Spindelapparat binden und deren korrekte Verteilung sicherstellen.

Kiss-Syndrom

Das Kiss-Syndrom ist eine funktionelle Störung der oberen Halswirbelsäule bei Säuglingen, die Haltungsauffälligkeiten, Schreien und Schlafprobleme verursachen kann.

Kisspeptin

Kisspeptin ist ein körpereigenes Hormon, das eine Schlüsselrolle bei der Steuerung der Geschlechtshormone und der Fruchtbarkeit spielt.

Kisspeptin-10

Kisspeptin-10 ist ein biologisch aktives Peptidhormon, das eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Fortpflanzungsfunktion und der Hormonachse des Gehirns spielt.

Klarzellakanthom

Das Klarzellakanthom ist ein gutartiger, langsam wachsender Hauttumor, der meist als rötlicher Knoten an den Unterschenkeln auftritt. Es ist harmlos und wird in der Regel chirurgisch entfernt.

Klaustrophobie

Klaustrophobie ist die Angst vor engen, geschlossenen Räumen. Sie zählt zu den spezifischen Phobien und kann den Alltag stark beeinträchtigen.

Klavikulafraktur

Eine Klavikulafraktur ist ein Knochenbruch des Schlüsselbeins. Sie zählt zu den häufigsten Frakturen und entsteht meist durch Stürze oder direkte Gewalteinwirkung.

Kleienpilzflechte

Die Kleienpilzflechte ist eine oberflächliche Hautinfektion durch Hefepilze der Gattung Malassezia, die zu hellen oder bräunlichen, fein schuppenden Hautveränderungen führt.

Kleines Blutbild

Das kleine Blutbild ist ein grundlegender Bluttest, der wichtige Zellbestandteile des Blutes misst und erste Hinweise auf Erkrankungen wie Anämie oder Infektionen liefert.

Kleinkind

Als Kleinkind bezeichnet man Kinder im Alter von einem bis drei Jahren. In dieser Phase entwickeln sich Sprache, Motorik und Persönlichkeit rasant.

Kleptomanie

Kleptomanie ist eine psychische Störung der Impulskontrolle, bei der Betroffene wiederholt und unkontrolliert Dinge stehlen, ohne dass ein materielles Motiv oder eine bewusste Bereicherungsabsicht besteht.

Klimakterium

Das Klimakterium bezeichnet die Übergangsphase im Leben der Frau rund um die letzte Regelblutung. Es umfasst hormonelle Veränderungen, die typische Beschwerden wie Hitzewallungen auslösen können.

Klinefelter-Syndrom

Das Klinefelter-Syndrom ist eine genetische Erkrankung bei Männern, bei der ein zusätzliches X-Chromosom vorliegt (47,XXY). Es beeinflusst Hormonhaushalt, Fruchtbarkeit und Entwicklung.

Klitoris

Die Klitoris ist ein weibliches Geschlechtsorgan mit zentraler Rolle bei der sexuellen Erregung. Sie besteht aus erektivem Gewebe und ist reich an Nervenendigungen.

Klumpfuß

Der Klumpfuß ist eine angeborene Fußfehlstellung, bei der der Fuß nach innen und unten verdreht ist. Er gehört zu den häufigsten angeborenen Skelettfehlbildungen und wird meist kurz nach der Geburt behandelt.

Knickfuß

Der Knickfuß (Pes valgus) ist eine häufige Fußfehlstellung, bei der das Fußgewölbe abflacht und die Ferse nach außen kippt. Er tritt häufig bei Kindern auf, kann aber auch Erwachsene betreffen.

Knie-TEP

Die Knie-TEP (Totalendoprothese) ist ein künstliches Kniegelenk, das bei schwerem Gelenkverschleiß eingesetzt wird. Sie lindert Schmerzen und stellt die Beweglichkeit wieder her.

Knieendoprothese

Die Knieendoprothese ist ein künstliches Kniegelenk, das bei schwerem Gelenkverschleiß oder Arthrose eingesetzt wird, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wiederherzustellen.

Kniegelenk

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und verbindet Oberschenkel- mit Unterschenkelknochen. Es ermöglicht Beugung, Streckung und leichte Rotation des Beines.

Kniescheibenverletzungen

Kniescheibenverletzungen betreffen die Patella und entstehen oft durch Stürze oder Sportverletzungen. Sie verursachen Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen am Kniegelenk.

Knieschmerzen

Knieschmerzen sind ein häufiges Beschwerdebild, das viele Ursachen haben kann – von Verletzungen bis zu Gelenkverschleiß. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

knieschmerzen innenseite

Knieschmerzen an der Innenseite sind ein häufiges Beschwerdebild und können durch Verletzungen, Überlastung oder degenerative Veränderungen entstehen.

Knirschschiene

Eine Knirschschiene ist eine Zahnschiene zum Schutz vor Zahn­schmerzen und -schäden durch nächtliches Zahn­knirschen (Bruxismus). Sie wird vom Zahnarzt angepasst.

knöchel verstaucht

Ein verstauchter Knöchel entsteht durch Überdehnung oder Riss der Bänder am Sprunggelenk. Typische Symptome sind Schmerz, Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit.

Knochenaugmentation

Die Knochenaugmentation ist ein chirurgisches Verfahren zum Aufbau von Knochenmaterial, das vor allem in der Implantologie und Kieferchirurgie eingesetzt wird.

Knochenbildungsmarker

Knochenbildungsmarker sind Laborwerte, die die Aktivität knochenaufbauender Zellen (Osteoblasten) messen und bei der Diagnose und Therapiekontrolle von Knochenstoffwechselerkrankungen eingesetzt werden.

Knochenblocktransplantation

Die Knochenblocktransplantation ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem Knochenmaterial auf defekte oder unzureichende Knochenbereiche übertragen wird, um Volumen und Stabilität wiederherzustellen.

Knochenbruchheilung

Knochenbruchheilung beschreibt den biologischen Prozess, bei dem ein gebrochener Knochen nach einer Fraktur wieder zusammenwächst. Sie verläuft in mehreren Phasen und kann Wochen bis Monate dauern.

Knochenbrühe

Knochenbrühe ist eine traditionelle Brühe, die durch langsames Auskochen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe über viele Stunden hergestellt wird.

Knochendichte

Die Knochendichte zeigt die Stabilität der Knochen. Erfahre, wie sie gemessen wird und warum sie für die Osteoporose-Risikobewertung wichtig ist.

Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung zeigt das Osteoporose-Risiko. Erfahre, wie die DXA-Messung abläuft und wann sie sinnvoll ist.

Knochendichteoptimierung

Knochendichteoptimierung bezeichnet gezielte Maßnahmen zur Stärkung und zum Erhalt der Knochendichte. Ernährung, Bewegung und Supplementierung spielen dabei eine zentrale Rolle.

Knochendichteoptimierungsmarker

Knochendichteoptimierungsmarker sind biochemische und klinische Messgrößen, die helfen, die Knochengesundheit zu bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Knochendichte gezielt einzusetzen.

Knochendichtetest

Der Knochendichtetest misst die Festigkeit der Knochen und hilft, Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Er ist schmerzlos und dauert nur wenige Minuten.

Knochendichtetherapie

Die Knochendichtetherapie umfasst medizinische Maßnahmen zur Stärkung der Knochen und zur Behandlung von Osteoporose. Ziel ist es, Knochenbrüche zu verhindern und die Knochengesundheit langfristig zu erhalten.

Knochenfibrose

Knochenfibrose bezeichnet die krankhafte Umwandlung von normalem Knochengewebe in Bindegewebe. Sie kann die Stabilität der Knochen erheblich beeinträchtigen.

Knocheninfarkt

Ein Knocheninfarkt ist das Absterben von Knochengewebe durch eine Unterbrechung der Blutversorgung. Er kann jeden Knochen betreffen und zu Schmerzen sowie Funktionsverlust führen.

Knochenkrebs Symptome

Knochenkrebs äußert sich oft durch anhaltende Knochenschmerzen, Schwellungen und Brüche. Erfahren Sie, welche Symptome auf Knochenkrebs hinweisen können.

Knochenmarkaktivität

Die Knochenmarkaktivität beschreibt die Produktionsleistung des Knochenmarks bei der Bildung von Blutzellen. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit des blutbildenden Systems.

Knochenmarkbiopsie

Die Knochenmarkbiopsie ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem eine kleine Gewebeprobe aus dem Knochenmark entnommen wird. Sie dient der Abklärung von Bluterkrankungen und bösartigen Tumoren.

Knochenmarkdifferenzierung

Die Knochenmarkdifferenzierung ist eine diagnostische Untersuchung des Knochenmarks zur genauen Bestimmung der Zusammensetzung und Reifung von Blutzellen. Sie dient der Abklärung von Bluterkrankungen.

Knochenmarkhormonstatus

Der Knochenmarkhormonstatus beschreibt die Gesamtheit der hormonellen Einflüsse auf das Knochenmark und dessen blutbildende Funktion. Er spielt eine zentrale Rolle in der Diagnostik von Blutbildungsstörungen.

Knochenmarkregeneration

Knochenmarkregeneration bezeichnet die Fähigkeit des Knochenmarks, sich nach Schädigungen selbst zu erneuern und die Blutbildung wiederherzustellen.

Knochenmarkreifung

Die Knochenmarkreifung beschreibt die Entwicklung und Ausreifung von Blutzellen im Knochenmark. Dieser Prozess ist essenziell für eine gesunde Blutbildung.

Knochenmarkstimulation

Die Knochenmarkstimulation ist ein medizinisches Verfahren zur Anregung der Blutbildung im Knochenmark, z. B. bei Bluterkrankungen oder nach Chemotherapie.

Knochenmarkstimulationsmarker

Knochenmarkstimulationsmarker sind Laborwerte, die die Aktivierung und Regeneration des Knochenmarks anzeigen. Sie helfen Ärzten, die Blutbildung zu überwachen.

Knochenmarkstransplantation

Die Knochenmarkstransplantation ist ein medizinisches Verfahren, bei dem erkranktes Knochenmark durch gesundes ersetzt wird. Sie wird vor allem bei Blutkrebs und schweren Immunerkrankungen eingesetzt.

Knochenmarkzellanalyse

Die Knochenmarkzellanalyse ist eine diagnostische Untersuchung, bei der Zellen aus dem Knochenmark entnommen und mikroskopisch ausgewertet werden. Sie hilft, Bluterkrankungen und Tumore frühzeitig zu erkennen.

Knochenmarkzellproliferation

Knochenmarkzellproliferation bezeichnet die Vermehrung von Zellen im Knochenmark. Sie ist für die Blutbildung essenziell, kann aber auch bei Erkrankungen wie Leukämie krankhaft erhöht sein.

Knochenmarkzellreifung

Die Knochenmarkzellreifung beschreibt die Entwicklung von Blutzellen im Knochenmark. Dabei reifen unreife Vorläuferzellen zu spezialisierten Blutzellen heran.

Knochenmatrix

Die Knochenmatrix ist die strukturelle Grundsubstanz des Knochens. Sie besteht aus organischen und anorganischen Bestandteilen und verleiht dem Knochen seine Festigkeit und Elastizität.

Knochenmetabolismus

Der Knochenmetabolismus beschreibt den kontinuierlichen Auf- und Abbau von Knochengewebe im menschlichen Körper. Dieser Prozess ist entscheidend für Stabilität, Mineralhaushalt und die Gesundheit des Skeletts.

Knochenmetastase

Knochenmetastasen sind Tochtergeschwülste eines Krebstumors, die sich im Knochen ansiedeln. Sie entstehen, wenn Krebszellen aus dem Primärtumor über Blut oder Lymphe in den Knochen gelangen.

Knochenmikrostruktur

Die Knochenmikrostruktur beschreibt den inneren Aufbau des Knochens auf zellulärer und geweblicher Ebene. Sie bestimmt maßgeblich die Festigkeit und Stabilität des Skeletts.

Knochenmineralstoffwechsel

Der Knochenmineralstoffwechsel beschreibt alle biochemischen Prozesse, die den Auf- und Abbau von Mineralstoffen im Knochen regulieren. Er ist entscheidend für Knochendichte, Stabilität und die Kalziumhomöostase im Körper.

Knochenqualitätsindex

Der Knochenqualitätsindex ist ein medizinischer Messwert, der die strukturelle und mechanische Güte des Knochengewebes bewertet. Er dient der Diagnose und Therapieverlaufskontrolle bei Knochenerkrankungen.

Knochenregeneration

Knochenregeneration bezeichnet den biologischen Prozess, bei dem Knochengewebe nach Verletzungen oder Erkrankungen neu gebildet wird. Dieser Prozess ist entscheidend für die Heilung von Frakturen und die Wiederherstellung der Knochenfunktion.

Knochenresorptionsmarker

Knochenresorptionsmarker sind Laborwerte, die den Abbau von Knochengewebe messbar machen. Sie helfen Ärzten, Erkrankungen wie Osteoporose frühzeitig zu erkennen und den Therapieerfolg zu kontrollieren.

Knochensarkom

Knochensarkome sind seltene bösartige Tumoren des Skeletts. Erfahre hier alles über die wichtigsten Formen, typische Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsansätze in der Sarkomtherapie.

Knochenschäden durch Überlastung

Knochenschäden durch Überlastung entstehen, wenn Knochen wiederholt starken mechanischen Belastungen ausgesetzt sind. Typische Folgen sind Stressfrakturen und Ermüdungsbrüche.

Knochenschwund

Knochenschwund bezeichnet den Verlust von Knochenmasse und -dichte, der die Knochen brüchig und anfällig für Brüche macht. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.

Knochenstruktur

Die Knochenstruktur beschreibt den inneren und äußeren Aufbau des Knochens. Sie bestimmt Festigkeit, Flexibilität und Funktion des Skeletts.

Knochenumbau

Knochenumbau ist der lebenslange biologische Prozess, bei dem altes Knochengewebe abgebaut und durch neues ersetzt wird. Er ist essenziell für die Stabilität des Skeletts.

Knochenumbaumarker

Knochenumbaumarker sind Laborwerte, die den Auf- und Abbau von Knochengewebe messbar machen und bei der Diagnose und Therapiekontrolle von Knochenerkrankungen eingesetzt werden.

Knochenumbauoptimierung

Knochenumbauoptimierung beschreibt gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des natürlichen Knochenumbaus, um Knochendichte und -stabilität langfristig zu erhalten oder zu steigern.

Knochenumbauprotein

Knochenumbauproteine sind Körpereigene Proteine, die den ständigen Auf- und Abbau von Knochengewebe steuern. Sie sind entscheidend für die Knochendichte und Knochengesundheit.

Knochenumbauproteinstatus

Der Knochenumbauproteinstatus beschreibt die Messung von Proteinen im Blut, die den Auf- und Abbau von Knochengewebe widerspiegeln. Er dient der Diagnose und Verlaufskontrolle von Knochenstoffwechselerkrankungen.

Knochenumbauproteintest

Der Knochenumbauproteintest ist ein Labortest zur Messung von Proteinen, die beim Auf- und Abbau von Knochengewebe entstehen. Er hilft, Knochenstoffwechselstörungen frühzeitig zu erkennen.

Knochenumbaurate

Die Knochenumbaurate beschreibt, wie schnell der Knochen im Körper ab- und neu aufgebaut wird. Sie ist ein wichtiger Marker für die Knochengesundheit.

Knochenzyste

Eine Knochenzyste ist ein flüssigkeitsgefüllter Hohlraum im Knochen. Sie kann Schmerzen, Schwellungen oder Frakturen verursachen und tritt häufig bei Kindern auf.

Knopflochdeformität

Die Knopflochdeformät ist eine Fehlstellung der Finger, bei der das Mittelgelenk gebeugt und das Endgelenk überstreckt ist. Sie entsteht häufig durch rheumatoide Arthritis oder Verletzungen.

Knorpelbiopsie

Die Knorpelbiopsie ist eine medizinische Gewebeentnahme aus Knorpelgewebe zur Diagnose von Knorpelerkrankungen oder als Grundlage für regenerative Therapien.

Knorpeldegeneration

Knorpeldegeneration bezeichnet den schrittweisen Abbau von Gelenkknorpel und ist eine häufige Ursache für Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Knorpelglättung

Die Knorpelglättung ist ein minimalinvasiver arthroskopischer Eingriff, bei dem geschädigter Gelenkknorpel geglättet und stabilisiert wird, um Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu verbessern.

Knorpelregeneration

Knorpelregeneration bezeichnet die Wiederherstellung von geschädigtem Knorpelgewebe im Gelenk. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Therapien und aktuelle Behandlungsmethoden.

Knorpelschäden

Knorpelschäden bezeichnen die Schädigung des Gelenkknorpels, häufig durch Verschleiß, Verletzungen oder Entzündungen. Sie können Schmerzen, Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit verursachen.

Knorpeltransplantation

Die Knorpeltransplantation ist ein chirurgisches Verfahren zur Wiederherstellung von geschädigtem Gelenkknorpel. Sie wird bei Knorpeldefekten eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu verbessern.

Knorpelzellkultur

Die Knorpelzellkultur ist ein biotechnologisches Verfahren, bei dem körpereigene Knorpelzellen im Labor vermehrt werden, um Knorpelschäden zu behandeln.

Knubbel am Hals

Ein Knubbel am Hals ist eine tastbare Verdickung oder Schwellung im Halsbereich. Die Ursachen reichen von harmlosen Lymphknotenschwellungen bis hin zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen.

Koagulation

Koagulation bezeichnet den Prozess der Blutgerinnung, bei dem flüssiges Blut in ein festes Gerinnsel umgewandelt wird. Dieser lebenswichtige Mechanismus stoppt Blutungen nach Verletzungen.

Koagulationsnekrose

Die Koagulationsnekrose ist eine Form des Zelltods, bei der Gewebe durch Eiweißgerinnung abstirbt. Sie tritt häufig bei Sauerstoffmangel auf.

Koagulopathie

Koagulopathie bezeichnet eine Störung der Blutgerinnung, bei der das Blut entweder zu langsam oder zu schnell gerinnt. Betroffene können unter verstärkter Blutungsneigung oder Thromboserisiko leiden.

Kochsalzlösung

Eine Kochsalzlösung ist eine wässrige Lösung aus Natriumchlorid und Wasser, die in Medizin und Pflege vielseitig eingesetzt wird.

Koffeinentzug

Koffeinentzug tritt auf, wenn der regelmäßige Konsum von koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee, Cola, Schwarztee oder Energydrinks plötzlich oder stark reduziert wird.

Kofferdam

Der Kofferdam ist ein dünnes Gummiabdecktuch, das beim Zahnarzt eingesetzt wird, um den Behandlungsbereich trocken und keimfrei zu halten.

Kognition

Kognition bezeichnet die Gesamtheit aller geistigen Prozesse wie Denken, Wahrnehmung, Lernen und Gedächtnis. Sie ist die Grundlage menschlichen Handelns und Urteilsvermögens.

Kognitive Störung

Eine kognitive Störung beschreibt eine Beeinträchtigung geistiger Funktionen, die Denkprozesse, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und Orientierung betreffen kann.

Kohäsion (Chemie)

Kohäsion bezeichnet in der Chemie die anziehenden Kräfte zwischen gleichartigen Molekülen eines Stoffes. Sie ist verantwortlich für den Zusammenhalt von Flüssigkeiten und Festkörpern.

Kohlendioxid

Kohlendioxid (CO2) ist ein farbloses Gas, das im Körper als Stoffwechselprodukt entsteht und über die Lunge ausgeatmet wird. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Säure-Basen-Haushalts.

Kohlendioxidintoxikation

Die Kohlendioxidintoxikation ist eine Vergiftung durch erhöhte CO2-Konzentrationen in der Atemluft. Sie kann zu Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

kohlenhydrate tabelle

Eine Kohlenhydrate-Tabelle zeigt den Kohlenhydratgehalt verschiedener Lebensmittel. Sie hilft bei der Ernährungsplanung und ist besonders nützlich für Diabetiker und kohlenhydratbewusste Ernährung.

Kohlenhydratoxidation

Kohlenhydratoxidation bezeichnet den Stoffwechselprozess, bei dem Kohlenhydrate zur Energiegewinnung abgebaut und oxidiert werden. Sie ist ein zentraler Mechanismus der zellulären Energieversorgung.

Kohlenhydratstoffwechsel

Der Kohlenhydratstoffwechsel beschreibt alle biochemischen Prozesse, bei denen der Körper Kohlenhydrate abbaut, umwandelt und zur Energiegewinnung nutzt. Er ist zentral für die Regulation des Blutzuckerspiegels.

Kohlenmonoxid

Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Giftgas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht und beim Menschen lebensbedrohliche Vergiftungen verursachen kann.

Kohletabletten Durchfall

Kohletabletten bei Durchfall: Aktivkohle bindet Schadstoffe im Darm und kann akute Durchfallepisoden lindern. Erfahren Sie, wie Kohletabletten wirken.

Kohlrabi

Kohlrabi ist ein vitaminreiches Gemüse der Kohlfamilie mit hohem Gehalt an Vitamin C, Ballaststoffen und Antioxidantien – ideal für eine ausgewogene Ernährung.

Koilonychie

Koilonychie bezeichnet eine Nagelveränderung, bei der die Nägel löffelförmig vertieft sind. Sie ist häufig ein Zeichen für Eisenmangel oder andere Grunderkrankungen.

Kojibiose

Kojibiose ist ein natuerlich vorkommendes Disaccharid aus zwei Glukosemolekuelen. Es wird in fermentierten Lebensmitteln gefunden und zeigt interessante ernaehrungsphysiologische sowie praebiotische Eigenschaften.

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker ist ein natürlicher Süßungsmittel aus dem Nektar der Kokospalme. Er gilt als weniger stark verarbeitete Alternative zu raffiniertem Haushaltszucker und enthält geringe Mengen an Mineralstoffen.

Kokosöl

Kokosöl ist ein pflanzliches Öl aus dem Fleisch der Kokosnuss. Es wird in der Ernährung, Kosmetik und alternativmedizinisch eingesetzt.

Kokosraspeln

Kokosraspeln werden aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen und sind ein vielseitiges natürliches Lebensmittel mit hohem Nähr- und Ballaststoffgehalt.

Koliken

Koliken sind krampfartige, meist plötzlich auftretende Schmerzen, die durch eine starke Kontraktion von Hohlorganen wie Darm, Gallenwegen oder Harnleitern verursacht werden.

Kolitisherd

Ein Kolitisherd ist ein umschriebener Entzündungsbereich im Dickdarm. Er tritt bei verschiedenen Darmerkrankungen auf und kann Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Blut im Stuhl verursachen.

Kollagen

Kollagen ist ein Strukturprotein, das in Knochen, Haut, Sehnen und Bindegewebe vorkommt und dem Körper Stabilität und Elastizität verleiht.

Kollagen bei Arthrose

Arthrose ist eine weit verbreitete degenerative Gelenkerkrankung, die häufig mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einhergeht.

Kollagenabbau

Kollagenabbau bezeichnet den enzymatischen Abbau von Kollagen im Bindegewebe. Er beeinflusst Haut, Gelenke und Knochen und nimmt im Alter natürlich zu.

Kollagenbiosynthesemarker

Kollagenbiosynthesemarker sind Laborparameter, die die Neubildung von Kollagen im Körper anzeigen und bei der Diagnose von Knochen-, Gelenk- und Bindegewebserkrankungen eingesetzt werden.

Kollagenhydrolysat

Kollagenhydrolysat stärkt Haut, Gelenke und Knochen. Erfahre mehr über Rinderkollagen, marines Kollagen und warum veganes Kollagen eigentlich nicht existiert.

Kollagenhydrolysataufnahme

Kollagenhydrolysataufnahme bezeichnet die gezielte Zufuhr von hydrolysiertem Kollagen über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung von Haut, Gelenken und Knochen.

Kollagenkinetik

Kollagenkinetik beschreibt die Auf- und Abbauprozesse von Kollagen im Körper. Sie ist entscheidend für Gewebereparatur, Hautalterung und Knochenstabilität.

Kollagenmangel

Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im menschlichen Körper und macht etwa 30 % des gesamten Eiweißgehalts aus. Ein Mangel an Kollagen führt zu bemerkenswerten Veränderungen im Körper.

Kollagenose

Kollagenosen sind Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes, bei denen das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift. Sie können viele Organe betreffen und erfordern ärztliche Behandlung.

Kollagenpeptidergänzung

Kollagenpeptidergänzung liefert bioaktive Eiweißbausteine zur Unterstützung von Haut, Gelenken und Knochen. Erfahren Sie mehr über Wirkung, Dosierung und Anwendung.

Kollagenproteinsynthese

Die Kollagenproteinsynthese ist der biologische Prozess, bei dem der Körper Kollagen herstellt – das häufigste Strukturprotein im menschlichen Gewebe.

Kollagenquervernetzung

Kollagenquervernetzung beschreibt die chemische Verbindung einzelner Kollagenfasern zu einem stabilen Netzwerk – entscheidend für Festigkeit und Elastizität von Haut, Knochen und Bindegewebe.

Kollagenregeneration

Kollagenregeneration bezeichnet den natürlichen oder unterstützten Prozess, bei dem der Körper Kollagen neu aufbaut. Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im Bindegewebe, in Haut, Knochen und Gelenken.

Kollagenresorption

Kollagenresorption bezeichnet den biochemischen Abbau von Kollagen im menschlichen Körper. Dieser natürliche Prozess spielt eine zentrale Rolle bei der Gewebeerneuerung, Knochenheilung und Hautalterung.

Kollagenresorptionsmarker

Kollagenresorptionsmarker sind Laborwerte, die den Knochenabbau anzeigen. Sie helfen Ärzten, Osteoporose und andere Knochenerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu überwachen.

Kollagenstrukturanalyse

Die Kollagenstrukturanalyse untersucht den Aufbau und die Qualität von Kollagenfasern im Gewebe. Sie dient der Diagnose von Bindegewebserkrankungen und der Bewertung von Hautgesundheit und Wundheilung.

Kollagentypen

Kollagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper und ein wesentlicher Bestandteil von Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel und Bindegewebe.

Kölner Liste

Die Kölner Liste ® ist eine wichtige Initiative im Leistungssport, die Sportlern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln bietet.

Kolonkarzinom

Das Kolonkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Dickdarms. Es gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit und ist bei frühzeitiger Diagnose gut behandelbar.

Kolonpolyp

Ein Kolonpolyp ist eine gutartige Schleimhautwucherung im Dickdarm, die in seltenen Fällen zu Darmkrebs entarten kann. Früherkennung durch Darmspiegelung ist entscheidend.

Kolposkopie

Die Kolposkopie ist eine gynäkologische Untersuchung, bei der der Muttermund und die Gebärmutterhalsschleimhaut mit einem speziellen Vergrößerungsgerät untersucht werden. Sie dient der Früherkennung von Zellveränderungen und Gebärmutterhalskrebs.

Koma

Ein Koma ist ein tiefer Bewusstseinsverlust, bei dem die betroffene Person nicht auf äußere Reize reagiert und weder wach noch ansprechbar ist.

Kombucha

Kombucha ist ein fermentiertes Getränk, das traditionell aus gesüßtem Schwarz- oder Grüntee und einem mikrobiellen Kombucha-Pilz (SCOBY) hergestellt wird.

Komedolytisch

Komedolytisch bezeichnet Wirkstoffe, die Mitesser auflösen oder deren Entstehung verhindern. Sie werden häufig bei Akne eingesetzt.

Kompartmentsyndrom

Das Kompartmentsyndrom ist ein medizinischer Notfall, bei dem ein gefährlicher Druckanstieg in einem Muskelkompartment die Durchblutung unterbricht und zu Gewebsschäden führt.

Komplementsystem

Das Komplementsystem ist ein Teil des angeborenen Immunsystems und besteht aus Proteinen, die Krankheitserreger erkennen und bekämpfen. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr.

Komplementverbrauch

Komplementverbrauch beschreibt die Aktivierung und den Abbau von Komplementproteinen im Blut. Er ist ein wichtiger Marker bei Autoimmunerkrankungen und Infektionen.

Komplex I

Komplex I ist das größte Enzym der Atmungskette in den Mitochondrien und spielt eine zentrale Rolle bei der zellulären Energieproduktion.

Komplex II

Komplex II ist ein Enzymkomplex der mitochondrialen Atmungskette, der eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel der Zelle spielt.

Komplex III

Komplex III ist ein zentrales Enzym der mitochondrialen Atmungskette, das Elektronen überträgt und zur Energiegewinnung in Form von ATP beiträgt.

Komplex IV

Komplex IV ist ein zentrales Enzym der Atmungskette in den Mitochondrien und spielt eine entscheidende Rolle bei der zellulären Energiegewinnung.

Kompositfüllung

Die Kompositfüllung ist eine zahnfarbene Zahnfüllung aus Kunststoff und Keramikpartikeln. Sie wird zur Behandlung von Karies und Zahndefekten eingesetzt und bietet ein ästhetisches Ergebnis.

Kompressionsfraktur

Eine Kompressionsfraktur ist ein Knochenbruch, bei dem ein Wirbel unter Druck zusammengestäucht wird. Sie tritt häufig bei Osteoporose auf und verursacht Rückenschmerzen.

Kompressionsstrümpfe

Kompressionsstrümpfe sind medizinische Strümpfe, die gezielten Druck auf die Beine ausüben und die Durchblutung fördern. Sie werden bei Venenschwäche, Ödemen und zur Thrombosevorbeugung eingesetzt.

Konditionierung

Konditionierung ist ein lernpsychologisches Konzept, bei dem Verhaltensweisen durch Reize oder Konsequenzen erlernt werden. Sie spielt in der Medizin und Psychotherapie eine wichtige Rolle.

Konfliktbewältigung

Konfliktbewältigung bezeichnet Strategien und Methoden, um zwischenmenschliche oder innere Konflikte konstruktiv zu lösen und psychische Gesundheit zu fördern.

Konfluenz

Konfluenz bezeichnet in der Medizin das Zusammenfließen oder Verschmelzen von Hautveränderungen, Läsionen oder anderen anatomischen Strukturen zu einem größeren Bereich.

Kongenitale dermale Melanozytose

Kongenitale dermale Melanozytose ist eine angeborene Pigmentstörung der Haut, bei der Melanozyten tief in der Lederhaut verbleiben und bläulich-graue Flecken verursachen.

Konkordanz

Konkordanz bezeichnet in der Medizin die Übereinstimmung zwischen zwei Personen oder Messungen, z. B. die Therapietreue zwischen Arzt und Patient oder die genetische Übereinstimmung bei Zwillingen.

Konservierende Zahnheilkunde

Die konservierende Zahnheilkunde befasst sich mit dem Erhalt natürlicher Zähne durch Behandlung von Karies, Füllungen und Wurzelkanalbehandlungen.

Konservierungsstoffe

Konservierungsstoffe sind Zusatzstoffe, die Lebensmittel vor dem Verderb schützen. Sie hemmen das Wachstum von Mikroorganismen und verlängern die Haltbarkeit.

Konstitutionstherapie

Die Konstitutionstherapie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, der den Menschen als Gesamtheit betrachtet und individuelle Veranlagungen sowie körperliche und seelische Eigenschaften in die Behandlung einbezieht.

Kontaktallergien

Kontaktallergien sind allergische Reaktionen der Haut, die durch direkten Kontakt mit bestimmten Substanzen ausgelöst werden. Sie äußern sich meist als Rötung, Juckreiz oder Bläschenbildung.

Kontaktgift

Ein Kontaktgift ist ein Schadstoff, der durch Hautkontakt in den Organismus eindringt und toxische Wirkungen auslöst. Es kommt in Pestiziden, Chemikalien und der Natur vor.

Kontaktperson

Eine Kontaktperson ist eine Person, die engen Kontakt zu einem Erkrankten hatte und dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko trägt. Im Gesundheitswesen spielt sie eine zentrale Rolle bei der Infektionskontrolle.

Kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse

Die kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse (KAPD) ist ein Nierenersatzverfahren, bei dem das Bauchfell als natürliche Filtermembran dient. Sie ermöglicht Patienten mit Nierenversagen eine Heimdialyse.

Kontinuierliche Hormontherapie

Die kontinuierliche Hormontherapie ist eine Form der Hormonersatztherapie, bei der Östrogen und Gestagen ohne Unterbrechung eingenommen werden, um Wechseljahresbeschwerden dauerhaft zu lindern.

Kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse

Die kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse (CCPD) ist eine Form der Heimdialyse, bei der nachts ein Gerät automatisch mehrere Flüssigkeitswechsel im Bauchraum durchführt.

Kontraktionsatelektase

Die Kontraktionsatelektase ist eine Form des Lungenkollapses, bei der Narbengewebe die Lunge zusammenzieht und Lufträume dauerhaft verschließt. Sie entsteht durch fibrotische Umbauprozesse im Lungengewebe.

Kontraktur

Eine Kontraktur ist die dauerhafte Verkürzung von Muskeln, Sehnen oder Bindegewebe, die zu eingeschränkter Beweglichkeit eines Gelenks führt.

Kontrazeptiva

Kontrazeptiva sind Verhütungsmittel, die eine unerwünschte Schwangerschaft verhindern. Sie umfassen hormonelle, mechanische und chemische Methoden.

Konus-Syndrom

Das Konus-Syndrom ist eine seltene Rückenmarksverletzung im Bereich des Conus medullaris und verursacht Lähmungen, Sensibilitätsstörungen sowie Blasen- und Darmfunktionsstörungen.

Konzentrationsschwäche

Konzentrationsschwäche beschreibt die verminderte Fähigkeit, die Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Sie kann viele Ursachen haben.

Koordination

Koordination beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Bewegungen präzise, harmonisch und zielgerichtet auszuführen. Sie ist eine zentrale motorische Grundfähigkeit.

Kopflaus

Die Kopflaus ist ein kleines Insekt, das auf der Kopfhaut lebt und Blut saugt. Kopfläuse sind weit verbreitet, vor allem bei Kindern im Schulalter.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden und können durch Stress, Verspannungen, Migräne oder äußere Einflüsse wie Wetterveränderungen entstehen.

Kopfschmerzen Hinterkopf

Kopfschmerzen im Hinterkopf sind ein häufiges Symptom mit vielfältigen Ursachen. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Kopfumfang

Der Kopfumfang ist ein wichtiger körperlicher Messwert, der vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern zur Überwachung der Gehirnentwicklung eingesetzt wird.

Korakoklavikulär

Korakoklavikulär beschreibt die anatomische Verbindung zwischen dem Rabenschnabelfortsatz (Korakoid) und dem Schlüsselbein (Klavikula). Dieses Band ist entscheidend für die Stabilität des Schultergelenks.

Korff-Faser

Korff-Fasern sind kollagene Ausgangsfibrillen, die von Odontoblasten gebildet werden und an der Wurzeldentinbildung beteiligt sind.

Koriander

Koriander ist eine aromatische Gewürz- und Heilpflanze, deren Blätter, Samen und Wurzeln als Lebensmittel und Gewürz verwendet werden.

Körnerzellschicht

Die Körnerzellschicht (Stratum granulosum) ist eine wichtige Schicht der Oberhaut, die eine zentrale Rolle bei der Hautbarriere und dem Verhorungsprozess spielt.

Körperfettanalyse

Die Körperfettanalyse misst den Anteil von Fettgewebe am Gesamtkörpergewicht. Sie liefert wichtige Informationen über den Gesundheitszustand und das Risiko für Stoffwechselerkrankungen.

Körperfettverteilung

Die Körperfettverteilung beschreibt, wo im Körper Fettgewebe gespeichert wird. Sie beeinflusst das Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.

Körperflüssigkeiten

Körperflüssigkeiten sind alle im menschlichen Organismus vorkommenden Flüssigkeiten wie Blut, Lymphe und Gewebswasser. Sie sind essenziell für Stoffwechsel, Transport und Regulationsprozesse.

Körpergewicht

Das Körpergewicht bezeichnet die Masse des menschlichen Körpers in Kilogramm. Es ist ein wichtiger Gesundheitsparameter und beeinflusst Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und Lebensqualität.

Körpergröße

Die Körpergröße ist ein wichtiges Maß für Wachstum und Gesundheit. Sie wird durch Gene, Ernährung und Umweltfaktoren beeinflusst und dient als klinischer Referenzwert.

Körperkerntemperatur

Die Körperkerntemperatur bezeichnet die Temperatur im Inneren des menschlichen Körpers. Sie beträgt beim gesunden Erwachsenen etwa 36,5–37,5 °C und ist lebenswichtig.

Körperspannung

Körperspannung bezeichnet den Grundtonus der Muskulatur und des Bindegewebes. Sie ist entscheidend für Haltung, Bewegung und körperliches Wohlbefinden.

Korsakow-Psychose

Die Korsakow-Psychose ist eine schwere Gehirnerkrankung, die meist durch chronischen Alkoholmissbrauch und Vitamin-B1-Mangel entsteht und das Gedächtnis stark beeinträchtigt.

Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom ist eine schwere neurologische Gedächtnisstörung, die meist durch chronischen Alkoholmissbrauch und Vitamin-B1-Mangel entsteht. Betroffene leiden unter massiven Erinnerungslücken und Konfabulationen.

Kortikoidtherapie

Die Kortikoidtherapie ist eine medizinische Behandlung mit Kortikosteroiden zur Hemmung von Entzündungen und zur Regulation des Immunsystems bei zahlreichen Erkrankungen.

Kortikosteroid

Kortikosteroide sind körpereigene oder synthetische Hormone der Nebennierenrinde, die entzündungshemmend und immunsuppressiv wirken.

Koxarthrose

Koxarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, bei der der Gelenkknorpel schrittweise abgebaut wird. Sie verursacht Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen.

KPU-Syndrom

Das sogenannte KPU-Syndrom (Kryptopyrrolurie) beschreibt eine Stoffwechselstörung, bei der vermehrt sogenannte Pyrrole – Zwischenprodukte des Häm-Stoffwechsels – über den Urin ausgeschieden werden.

KPV

KPV ist ein natürliches Tripeptid mit entzündungshemmenden und immunmodulierenden Eigenschaften, das in der Forschung zu Darmentzündungen und Wundheilung eingesetzt wird.

Krähenfüße

Krähenfüße sind feine bis tiefere Falten an den äußeren Augenwinkeln, die vor allem bei Mimik wie Lachen oder Zusammenkneifen der Augen sichtbar werden.

Krampfadern

Krampfadern (medizinisch: Varizen) sind erweiterte, geschlängelte Venen, meist an den Beinen, die durch eine Schwäche der Venenklappen entstehen.

Krampfaderprobleme

Krampfaderprobleme bezeichnen Beschwerden durch erweiterte, geschlängelte Venen – meist an den Beinen. Sie entstehen durch schwache Venenklappen und können Schmerzen, Schwellungen und Hautveränderungen verursachen.

Krampfanfall

Ein Krampfanfall ist eine plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladung im Gehirn, die zu Zuckungen, Bewusstlosigkeit oder anderen Symptomen führen kann.

Kranialer Rhythmus

Der kraniale Rhythmus bezeichnet eine subtile, rhythmische Bewegung des Schädels und des Kreuzbeins, die in der Osteopathie und Kraniosakraltherapie als diagnostisches und therapeutisches Konzept genutzt wird.

Kraniektomie

Die Kraniektomie ist ein neurochirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädelknochens entfernt wird, um den Druck im Gehirn zu senken und lebensbedrohliche Zustände zu behandeln.

Kraniomedial

Kraniomedial beschreibt eine anatomische Lagebeziehung: gleichzeitig zur Schädelseite (kranial) und zur Körpermitte (medial) hin gelegen. Der Begriff wird in der medizinischen Diagnostik und Bildgebung verwendet.

Kraniosakrale Therapie

Die Kraniosakrale Therapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, die auf Rhythmen des Liquors im Schädel-Kreuzbein-System einwirkt. Sie wird bei Schmerzen, Stress und funktionellen Beschwerden eingesetzt.

Kraniostenose

Kraniostenose ist eine angeborene Fehlbildung, bei der Schädelnähte zu früh verknöchern und so das Schädelwachstum einschränken. Dies kann zu Druckerhöhung im Gehirn und Gesichtsfehlbildungen führen.

Kraniotabes

Kraniotabes bezeichnet eine krankhafte Erweichung der Schädelknochen bei Säuglingen und Kleinkindern, häufig verursacht durch Vitamin-D-Mangel oder Rachitis.

Kraniotomie

Die Kraniotomie ist ein neurochirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädelknochens geöffnet wird, um Zugang zum Gehirn zu erhalten.

Krankenversicherung

Die Krankenversicherung sichert Menschen finanziell gegen die Kosten von Krankheit, Unfall und medizinischer Behandlung ab. In Deutschland ist sie gesetzlich geregelt und grundsätzlich Pflicht.

Krankheit

Eine Krankheit ist eine Störung der normalen Körperfunktionen oder der Gesundheit, die durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden kann und spezifische Symptome hervorruft.

Kratom

Kratom (Mitragyna speciosa) ist eine tropische Pflanze aus Südostasien, deren Blätter psychoaktive Alkaloide wie Mitragynin und 7-Hydroxymitragynin enthalten.

Krätze behandlung

Die Krätze-Behandlung richtet sich gegen die Krätzmilbe und umfasst Cremes, Lotionen oder Tabletten. Erfahren Sie, welche Therapien wirksam sind.

Kreacitin

Kreacitin ist eine alternative Schreibweise für Kreatin, eine körpereigene Substanz, die Muskeln mit Energie versorgt und häufig als Nahrungsergänzungsmittel im Sport eingesetzt wird.

Kreatin

Kreatin ist eine körpereigene Substanz, die Muskeln mit schneller Energie versorgt. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel genutzt, um Leistung und Muskelaufbau zu unterstützen.

Kreatinin

Kreatinin (Creatin A) ist ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels, das beim Abbau von Kreatinphosphat entsteht – einer energiereichen Verbindung, die in Muskelzellen gespeichert wird.

Kreatininwert

Der Kreatininwert ist ein wichtiger Laborwert, der Auskunft über die Nierenfunktion gibt. Er wird im Blut oder Urin gemessen und hilft, Nierenerkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Kreatinstoffwechsel

Der Kreatinstoffwechsel beschreibt die Synthese, den Transport und den Abbau von Kreatin im menschlichen Körper – ein zentraler Prozess für die Energieversorgung der Muskulatur.

Krebsfrüherkennungstest

Ein Krebsfrüherkennungstest dient der frühzeitigen Erkennung von Krebserkrankungen, bevor Symptome auftreten. Frühzeitig erkannt lassen sich viele Krebsarten erfolgreicher behandeln.

Krebsvorsorge Mann

Krebsvorsorge beim Mann umfasst regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs, z. B. Prostata-, Darm- oder Hautkrebs. Frühzeitige Diagnosen verbessern die Heilungschancen erheblich.

Krebszyklus

Der Krebszyklus ist ein zentraler Stoffwechselweg in menschlichen Zellen, der Energie aus Nährstoffen gewinnt. Er findet in den Mitochondrien statt und ist essenziell für das Leben.

Kreislaufprobleme

Kreislaufprobleme bezeichnen Beschwerden, bei denen die Blutversorgung des Körpers gestört ist. Typische Symptome sind Schwindel, Ohnmacht und Schwäche.

Krepitation

Krepitation bezeichnet ein knackendes, knisterndes oder reibendes Geräusch bzw. Gefühl, das bei Bewegung von Gelenken, Knochen oder Gewebe auftreten kann.

Kreuzallergie

Eine Kreuzallergie tritt auf, wenn das Immunsystem ähnlich aufgebaute Allergene aus verschiedenen Quellen verwechselt.

Kreuzband

Das Kreuzband ist ein stabilisierendes Band im Kniegelenk. Ein Kreuzbandriss gehört zu den häufigsten Knieverletzungen und erfordert oft operative Behandlung.

Kreuzbandrekonstruktion

Die Kreuzbandrekonstruktion ist ein operativer Eingriff zur Wiederherstellung eines gerissenen Kreuzbands im Kniegelenk. Sie wird häufig nach Sportunfällen durchgeführt.

Kreuzbandriss

Ein Kreuzbandriss ist eine häufige Knieverletzung bei Sportlern. Erfahre alles über Symptome, Ursachen, OP und konservative Therapie sowie den Ablauf der Rehabilitation.

Kreuzbandruptur

Eine Kreuzbandruptur ist ein Riss des vorderen oder hinteren Kreuzbandes im Kniegelenk. Sie entsteht häufig durch plötzliche Drehbewegungen oder direkte Krafteinwirkung beim Sport.

Kreuzbiss

Der Kreuzbiss ist eine Zahnfehlstellung, bei der obere und untere Zähne nicht korrekt aufeinandertreffen. Er kann Kiefer, Kaumuskulatur und Zähne dauerhaft belasten.

Kreuzkümmel

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) ist ein traditionelles Gewürz und zugleich eine Heilpflanze, die in der ayurvedischen und traditionellen Medizin seit Jahrhunderten genutzt wird.

Kribbeln in den Händen

Kribbeln in den Händen ist ein häufiges Symptom, das auf Nerven- oder Durchblutungsstörungen hinweisen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

Krisenintervention

Krisenintervention ist eine kurzfristige, gezielte Unterstützung für Menschen in akuten psychischen oder sozialen Krisen. Ziel ist die Stabilisierung und Vermeidung einer Eskalation.

Kristallarthropathie

Kristallarthropathie bezeichnet Gelenkerkrankungen, die durch Ablagerung von Kristallen im Gelenkgewebe entstehen. Typische Beispiele sind Gicht und Pseudogicht.

Krokodil Droge

Krokodil ist eine hochgefährliche, selbst hergestellte Designerdroge auf Desomorphin-Basis, die schwere Gewebeschäden verursacht und extrem abhängig macht.

Kropf

Ein Kropf (Struma) ist eine sichtbare Vergrößerung der Schilddrüse am Hals. Er kann harmlos sein oder auf eine Erkrankung der Schilddrüse hinweisen.

Krupphusten

Krupphusten ist ein bellender, charakteristischer Husten bei Kindern, der durch eine Entzündung der oberen Atemwege entsteht. Er tritt häufig nachts auf.

Krural

Krural bezeichnet in der Medizin alles, was den Unterschenkel oder die Beinregion betrifft. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und wird in Anatomie und Klinik verwendet.

Kryokonservierung

Kryokonservierung bezeichnet das Einfrieren biologischer Materialien wie Zellen, Gewebe oder Embryonen bei extrem niedrigen Temperaturen zur Langzeitlagerung.

Kryotherapeutisch

Kryotherapeutisch bezeichnet alles, was mit der Anwendung von Kälte zu Heilzwecken zusammenhängt. Kältetherapie wird in der Medizin zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Gewebebehandlung eingesetzt.

Kryptogen

Kryptogen bezeichnet in der Medizin eine Erkrankung oder einen Zustand, dessen Ursache trotz eingehender Diagnostik ungeklärt bleibt. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß verborgen entstanden.

Kryptorchismus

Kryptorchismus bezeichnet das Ausbleiben des Hodenabstiegs in den Hodensack. Er gehört zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen bei Jungen.

Kryptosporidiose

Kryptosporidiose ist eine durch den Parasiten Cryptosporidium ausgelöste Darmerkrankung, die vor allem wässrigen Durchfall verursacht. Sie wird über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen.

Kudzu

Kudzu ist eine traditionelle Heilpflanze aus Asien, die bei Suchtentwöhnung, Hitzewallungen und Nervosität helfen kann. 

Kugelfisch

Der Kugelfisch ist ein Meeresfisch, dessen Organe das starke Nervengift Tetrodotoxin enthalten. Vergiftungen sind lebensbedrohlich und erfordern sofortige medizinische Behandlung.

Kugelgelenk

Das Kugelgelenk ist ein bewegliches Gelenk, das Bewegungen in alle Richtungen ermöglicht. Es kommt vor allem in Hüfte und Schulter vor.

Kuhmilchproteinintoleranz

Die Kuhmilchproteinintoleranz ist eine immunologische Reaktion auf Proteine in Kuhmilch. Sie tritt häufig bei Säuglingen auf und verursacht Verdauungs-, Haut- und Atemwegsbeschwerden.

Kümmel

Kümmel ist eine traditionelle Heilpflanze mit verdauungsfördernder, krampflösender und blähungslindernder Wirkung. Erfahre mehr über seine Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Krämpfen.

Kupfer

Ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese von Schilddrüsenhormonen notwendig ist. Es reguliert den Stoffwechsel und unterstützt die kognitive Funktion.

Kupfersulfat

Kupfersulfat ist eine anorganische Kupferverbindung, die in Medizin, Landwirtschaft und Industrie eingesetzt wird. In geringen Dosen wirkt es antimikrobiell und fungizid.

Kürbiskernprotein

Kürbiskernprotein ist ein pflanzliches Eiweißpulver aus gemahlenen Kürbiskernen. Es liefert wertvolle Aminosäuren und eignet sich gut für eine vegane Ernährung.

Kürbissamen

Kürbissamen sind reich an Zink, ungesättigten Fettsäuren und Phytosterolen. Sie unterstützen Prostata, Blase und Immunsystem. Erfahre mehr über ihre Wirkung in Naturheilkunde und Ernährung.

Kurcuminoidkomplex

Ein Extrakt aus der Kurkumawurzel, reich an antioxidative und entzündungshemmenden Verbindungen. Es Unterstützt die Gelenkgesundheit und das Immunsystem.

Kurkuma mit Pfeffer

Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest.

Kurzdarmsyndrom

Das Kurzdarmsyndrom entsteht nach dem Verlust eines großen Teils des Dünndarms und führt zu schwerwiegenden Aufnahme- und Verdauungsstörungen.

Kurzkettige Fettsäuren

Kurzkettige Fettsäuren sind natürliche Stoffwechselprodukte, die im Darm durch bakterielle Fermentation entstehen und eine wichtige Rolle für die Darmgesundheit spielen.

Kurzsichtigkeit

Kurzsichtigkeit (Myopie) ist eine häufige Sehstörung, bei der entfernte Objekte unscharf erscheinen. Sie entsteht durch eine zu starke Brechkraft des Auges.

Kußmaul-Atmung

Die Kußmaul-Atmung ist ein charakteristisches, tiefes und regelmäßiges Atemmuster, das typischerweise bei einer diabetischen Ketoazidose auftritt und auf eine schwere Übersäuerung des Blutes hinweist.

Kutanes Plattenepithelkarzinom

Das kutane Plattenepithelkarzinom ist ein bösartiger Hauttumor, der aus den Stachelzellen der Oberhaut entsteht. Es gehört zu den häufigsten Hautkrebsarten und kann ohne Behandlung in tiefere Gewebe oder Lymphknoten streuen.

Kutis

Die Kutis ist die Gesamtheit der menschlichen Haut und umfasst alle Hautschichten. Sie ist das größte Organ des menschlichen Körpers.

Kyphoplastie

Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelkörperbrüchen. Dabei wird ein Ballon in den gebrochenen Wirbel eingebracht, um ihn aufzurichten und mit Knochenzement zu stabilisieren.

Kyphose

Die Kyphose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule nach hinten. Sie betrifft häufig die Brustwirbelsäule und kann Haltungsschäden, Schmerzen oder Atembeschwerden verursachen.

kytta salbe

Kytta Salbe ist ein pflanzliches Arzneimittel mit Beinwell-Wurzelextrakt zur äußerlichen Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Prellungen.

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3 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Induktiver Effekt

Der induktive Effekt beschreibt die Übertragung von Ladungen entlang einer Kohlenstoffkette durch die Polarisierung von Bindungen – ein grundlegendes Konzept der organischen Chemie.

SN2-Reaktion

Die SN2-Reaktion ist ein chemischer Reaktionsmechanismus, bei dem ein Nucleophil ein Substrat in einem einzigen Schritt angreift und eine Abgangsgruppe verdrängt.

Mesomerie

Mesomerie beschreibt die Delokalisierung von Elektronen in chemischen Molekülen über mehrere Bindungen. Sie erklärt die Stabilität vieler organischer Verbindungen.