K21.0 ist der ICD-10-Code für gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis. Er beschreibt Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre mit Entzündung der Schleimhaut.
K25.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein akutes Magengeschwur mit Blutung. Er beschreibt ein Ulcus ventriculi im akuten Stadium mit hämorrhagischer Komplikation.
K26.0 bezeichnet ein akut blutendes Duodenalulkus (Zwölffingerdarmgeschwür). Es handelt sich um eine ernste Erkrankung, die sofortige medizinische Behandlung erfordert.
K26.4 ist ein ICD-10-Code für ein chronisches Zwölffingerdarmgeschwür ohne Blutung oder Perforation. Es handelt sich um ein wiederkehrendes Magengeschwür im Duodenum.
K27.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein akutes peptisches Ulkus mit Blutung an nicht näher bezeichneter Lokalisation. Es handelt sich um ein Magengeschwür, das aktiv blutet.
K27.4 ist ein ICD-10-Code für ein chronisches Ulcus an nicht näher bezeichneter Stelle mit Blutung. Er beschreibt ein wiederkehrendes Magengeschwur mit Blutungskomplikation ohne genaue Lokalisation.
K28.0 bezeichnet ein akutes Gastrojejunalulkus mit Blutung. Es handelt sich um ein ICD-10-Diagnosekürzel für ein akutes Magengeschwur am Magen-Dünndarm-Übergang mit aktiver Blutung.
K29.0 ist der ICD-10-Code für akute hämorrhagische Gastritis – eine plötzliche Magenschleimhautentzündung mit Blutungszeichen. Sie erfordert rasche medizinische Abklärung.
K29.2 ist der ICD-10-Code für alkoholische Gastritis – eine Magenschleimhautentzündung durch übermäßigen Alkoholkonsum. Typische Symptome sind Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
K29.3 ist der ICD-10-Code für chronische oberflächliche Gastritis – eine lang anhaltende Magenschleimhautentzündung. Sie verursacht Oberbauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit.
K29.4 ist der ICD-10-Code für chronische atrophische Gastritis – eine langanhaltende Magenschleimhauterkrankung mit Gewebsabbau und eingeschränkter Magendrüsenfunktion.
K29.5 ist der ICD-10-Code für chronische Gastritis – eine lang anhaltende Entzündung der Magenschleimhaut. Sie kann Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Blähungen verursachen.
K29.6 ist der ICD-10-Code für chronische Gastritis. Dabei handelt es sich um eine langanhaltende Entzündung der Magenschleimhaut, die verschiedene Ursachen haben kann.
K29.7 ist der ICD-10-Code für Gastritis, nicht näherer Bezeichnung. Er beschreibt eine Magenschleimhautentzündung, die keiner spezifischeren Kategorie zugeordnet wurde.
K29.8 ist der ICD-10-Code für Duodenitis, eine Entzündung des Zwölffingerdarms. Sie verursacht Oberbauchschmerzen und kann mit einer Magenreizung verbunden sein.
K29.9 ist der ICD-10-Code für Gastroduodenitis, nicht näher bezeichnet. Er beschreibt eine Entzündung von Magen und Zwölffingerdarm ohne genaue Ursachenangabe.
K30 ist der ICD-10-Code für funktionelle Dyspepsie – ein Beschwerdebild mit Oberbauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsproblemen ohne organische Ursache.
K31.0 ist ein ICD-10-Code für akutes Magendilatation – eine ernste Magenerkrankung mit krankhafter Überdehnung des Magens, die umgehend behandelt werden muss.
K31.1 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine hypertrophe Pylorusstenose beim Erwachsenen – eine Verengung des Magenausgangs, die den Nahrungstransport behindert.
K31.3 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Pylorusstenose beim Erwachsenen – eine Verengung des Magenausgangs, die den Speisebrei-Transport in den Dünndarm behindert.
K31.4 ist ein ICD-10-Diagnosecode für ein Magendivertikel – eine sackförmige Ausstülpung der Magenwand. Es handelt sich meist um einen Zufallsbefund ohne Beschwerden.
K31.5 ist ein ICD-10-Diagnosecode für die Magenausgangsverengung (Pylorusstenose beim Erwachsenen). Er beschreibt eine Verengung des Magenausgangs nicht-angeborener Ursache.
K31.6 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine Fistel des Magens oder Duodenums. Er beschreibt eine krankhafte Verbindung zwischen dem Magen oder Zwölffingerdarm und benachbarten Organen.
K31.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Magens und des Duodenums. Er umfasst verschiedene organische Magenerkrankungen.
K31.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete Erkrankung des Magens oder Zwölffingerdarms. Er wird verwendet, wenn keine spezifische Diagnose gestellt werden kann.
K50.0 bezeichnet Morbus Crohn des Dünndarms (ICD-10). Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die vorwiegend das terminale Ileum betrifft.
K50.1 ist der ICD-10-Code für Morbus Crohn des Dickdarms (Kolon). Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die den Dickdarm betrifft.
K50.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige Formen des Morbus Crohn. Er bezeichnet chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die nicht einer anderen spezifischen Kategorie zugeordnet werden.
K50.9 ist der ICD-10-Code für Morbus Crohn, nicht näher bezeichnet. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung ohne genaue Lokalisation.
K51.0 ist der ICD-10-Code für Colitis ulcerosa des Dickdarms (Pankolitis). Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit Schleimhautschäden.
K51.3 bezeichnet die Rektosigmoiditis ulcerosa, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die das Rektum und den Sigmaabschnitt des Dickdarms betrifft.
K51.4 bezeichnet entzündliche Polypen des Kolons und Rektums gemäß ICD-10. Diese entstehen als Folge chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen und können Beschwerden wie Blutungen verursachen.
K51.5 bezeichnet die Proktitis ulcerosa – eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die auf den Mastdarm (Rektum) begrenzt ist und zur Gruppe der Colitis ulcerosa gehört.
K51.8 bezeichnet sonstige Formen der Colitis ulcerosa gemäß ICD-10. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung der Dickdarmschleimhaut.
K51.9 ist der ICD-10-Code für Colitis ulcerosa, nicht näher bezeichnet. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die die Schleimhaut des Dickdarms betrifft.
K52.0 ist der ICD-10-Code für Strahlenkolitis und -enterokolitis – Entzündungen des Darms, die durch ionisierende Strahlung bei Krebstherapien entstehen.
K52.2 ist der ICD-10-Code für allergische und ernährungsbedingte Gastroenteritis und Kolitis – eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts durch allergische oder ernährungsbedingte Auslöser.
K52.8 ist ein ICD-10-Diagnoseschlüssel für sonstige näher bezeichnete nicht-infektiöse Gastroenteritis und Kolitis. Er beschreibt Entzündungen des Magen-Darm-Trakts ohne infektiöse Ursache.
K52.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet. Er beschreibt Entzündungen des Magen-Darm-Trakts ohne nachgewiesene Infektionsursache.
K55.0 ist der ICD-10-Code für akute vaskuläre Darmerkrankungen, insbesondere die akute Darmiscämie. Dabei wird der Darm durch mangelnde Durchblutung geschädigt.
K55.1 ist der ICD-10-Code für chronische Gefäßerkrankungen des Dünn- und Dickdarms. Er beschreibt eine dauerhaft verminderte Durchblutung des Darms, die zu Schäden an der Darmwand führen kann.
K55.2 bezeichnet die Angiodysplasie des Kolons – krankhafte Gefäßveränderungen im Dickdarm, die zu Blutungen führen können. Betroffen sind häufig ältere Menschen.
K55.8 ist ein ICD-10-Diagnoseschlüssel für sonstige Gefäßkrankheiten des Darmes. Er umfasst gefäßbedingte Darmschädigungen, die nicht anderweitig klassifiziert sind.
K55.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete Gefäßkrankheit des Darmes. Dabei wird die Blutversorgung des Darms gestört, was zu Ischämie und Gewebsschäden führen kann.
K57.0 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulitis des Dünndarms mit Perforation und Abszess. Er beschreibt eine entzündliche Erkrankung mit ernsthafter Komplikation.
K57.1 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulose des Dünndarms ohne Perforation oder Abszess. Kleine Ausstülpungen der Darmwand, die meist beschwerdefrei verlaufen.
K57.2 ist der ICD-10-Code für Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation oder Abszess. Entzündete Darmausstuelungen verursachen Bauchschmerzen und erfordern ärztliche Behandlung.
K57.4 ist ein ICD-10-Diagnosecode für Divertikulitis des Dickdarms mit Perforation und Abszess. Dabei entzünden sich Darmausstülpungen und können zu schwerwiegenden Komplikationen führen.
K57.8 ist ein ICD-10-Code für Divertikulose des Darms ohne Angabe einer Perforation, eines Abszesses oder einer Blutung. Er beschreibt das Vorliegen von Darmaussläufern ohne spezifizierte Komplikationen.
K58.0 ist der ICD-10-Code für das Reizdarmsyndrom mit Diarrhoe – eine funktionelle Darmerkrankung mit wiederkehrendem Durchfall und Bauchschmerzen ohne organische Ursache.
K58.9 ist der ICD-10-Code für das Reizdarmsyndrom ohne nähere Angabe. Es bezeichnet eine funktionelle Darmstörung mit Bauchschmerzen und verändertem Stuhlgang ohne organische Ursache.
K59.0 ist der ICD-10-Code für Obstipation (Verstopfung), eine häufige Verdauungsstörung mit seltener, erschwerter oder unvollständiger Stuhlentleerung.
K59.1 ist der ICD-10-Code für funktionelle Diarrhoe – eine chronische Durchfallerkrankung ohne organische Ursache. Sie ist gekennzeichnet durch häufigen, weichen oder wässrigen Stuhlgang.
K59.3 ist der ICD-10-Code für Megakolon, eine krankhafte Erweiterung des Dickdarms. Diese Erkrankung kann angeboren oder erworben sein und erfordert ärztliche Abklärung.
K59.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete funktionelle Darmstörungen. Er umfasst Beschwerden wie veränderte Darmfunktion ohne organischen Befund.
K59.9 ist ein ICD-10-Diagnosecode für eine nicht näher bezeichnete funktionelle Darmstörung. Er beschreibt Beschwerden des Darms ohne eindeutige organische Ursache.
K90.0 ist der ICD-10-Code für Zöliakie, eine chronische Autoimmunerkrankung des Dünndarms, ausgelöst durch Gluten. Sie führt zu Schäden an der Darmschleimhaut und Malabsorption.
K90.4 ist der ICD-10-Code für Malabsorptionssyndrome nach chirurgischen Eingriffen. Er beschreibt Störungen der Nährstoffaufnahme im Darm infolge von Operationen.
K90.8 ist ein ICD-10-Diagnosecode für sonstige näher bezeichnete intestinale Malabsorptionssyndrome. Er beschreibt Störungen der Nährstoffaufnahme im Darm.
K90.9 bezeichnet eine intestinale Malabsorption ohne nähere Angabe. Dabei kann der Dünndarm Nährstoffe nicht ausreichend aufnehmen, was zu Mangelzuständen führen kann.
K92.0 ist der ICD-10-Code für Hämatemesis (Bluterbrechen). Dabei wird Blut erbrochen, was auf eine Blutung im oberen Magen-Darm-Trakt hinweist und umgehend ärztlich abgeklärt werden muss.
K92.1 ist der ICD-10-Code für Melaena (Teerstuhl), ein Symptom von Blutungen im oberen Magen-Darm-Trakt. Der schwarze, teerartige Stuhl entsteht durch verdautes Blut.
K92.2 ist der ICD-10-Code für eine gastrointestinale Blutung, die keiner spezifischen Ursache zugeordnet werden kann. Sie kann den gesamten Magen-Darm-Trakt betreffen.
Kachexie ist ein schweres Auszehrungssyndrom mit ungewolltem Gewichtsverlust, Muskelschwund und Erschöpfung, das häufig bei chronischen Erkrankungen auftritt.
Kachexieprävention umfasst alle Maßnahmen, die dem krankhaften Gewichts- und Muskelverlust bei schweren Erkrankungen vorbeugen. Frühzeitige Ernährungstherapie und gezielte Bewegung sind zentrale Bausteine.
Ein Kaffee Detox kann helfen, die Abhängigkeit von Koffein zu reduzieren und das Nervensystem zu entlasten. Erfahren Sie mehr über Vorteile, Entzugserscheinungen und gesunde Alternativen.
Ein Kaffeeklistier ist eine Alternativmedizin-Anwendung, bei der Kaffee als Einlauf in den Darm eingebracht wird. Es wird oft zur Entgiftung beworben, ist jedoch medizinisch umstritten.
Kaffeesäure ist eine natürliche Pflanzensäure aus der Gruppe der Hydroxyzimtsäuren, die in vielen Lebensmitteln vorkommt und antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften besitzt.
Der Kaiserschnitt ist ein chirurgischer Eingriff zur Entbindung, bei dem das Kind durch einen Bauchschnitt geboren wird. Er wird geplant oder als Notfallmaßnahme durchgeführt.
Die Kakadupflaume ist eine australische Superfrucht mit dem höchsten bekannten natürlichen Vitamin-C-Gehalt weltweit und wird in der modernen Ernährung und Naturmedizin geschätzt.
Kakao wird aus den fermentierten, getrockneten und gerösteten Samen des Kakaobaums (Theobroma cacao) gewonnen und ist die Basis für Schokolade sowie zahlreiche kakaohaltige Getränke.
Kaliumaluminosilikat ist eine anorganische Verbindung aus Kalium, Aluminium und Silizium. Es wird in der Lebensmittelindustrie, Kosmetik und Medizin verwendet.
Kaliumchlorid (KCl) ist eine Kaliumverbindung, die medizinisch zur Behandlung von Kaliummangel eingesetzt wird und als Nahrungsergänzung sowie Salzersatz vorkommt.
Kaliumgluconat ist eine organische Kaliumverbindung, die als Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung des Kaliumbedarfs eingesetzt wird. Es unterstützt die Muskelfunktion, den Herzrhythmus und den Elektrolythaushalt.
Die Kaliumhomöostase beschreibt die Regulierung des Kaliumspiegels im Blut. Ein stabiler Kaliumhaushalt ist lebenswichtig für Herz, Muskeln und Nerven.
Kaliumiodid ist eine chemische Verbindung aus Kalium und Iod, die medizinisch zur Schilddrüsenblockade, Iodidtherapie und Strahlenschutz eingesetzt wird.
Die Kaliumjodid-Tablette ist ein Medikament zum Schutz der Schilddrüse vor radioaktivem Jod, z. B. bei nuklearen Unfällen. Sie blockiert die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse.
Kaliumkanalöffner sind Wirkstoffe, die Kaliumkanäle in Zellmembranen aktivieren und so die Erregbarkeit von Zellen senken. Sie werden u. a. bei Bluthochdruck und Herzerkrankungen eingesetzt.
Kaliummangel (medizinisch: Hypokaliämie) bezeichnet einen zu niedrigen Kaliumspiegel im Blut, der die Funktion von Nerven, Muskeln und Herz beeinträchtigen kann.
Kaliummangel entsteht durch verschiedene Ursachen wie Ernährungsdefizite, Medikamente oder Erkrankungen. Erfahren Sie mehr über die häufigsten Auslöser.
Kaliummangelsymptome treten auf, wenn der Kaliumspiegel im Blut zu niedrig ist. Typische Zeichen sind Muskelschwäche, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen.
Kaliummetabisulfit (E224) ist ein chemisches Konservierungsmittel, das als Lebensmittelzusatzstoff, Antioxidans und Desinfektionsmittel eingesetzt wird.
Kaliumnitrat (KNO3) ist eine chemische Verbindung aus Kalium und Nitrat, die als Lebensmittelzusatzstoff (E252), Düngemittel und in der Medizin eingesetzt wird.
Kaliumphosphat ist eine Verbindung aus Kalium und Phosphat, die medizinisch zur Behandlung von Phosphatmangel und Hypokaliämie eingesetzt wird und als Nahrungsergänzung sowie Lebensmittelzusatzstoff vorkommt.
Kalium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der für Muskeln, Nerven und Herzfunktion benötigt wird. Besonders kaliumreich sind Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Trockenobst.
Kaliumresorption beschreibt die Aufnahme von Kalium aus der Nahrung im Darm in den Blutkreislauf. Kalium ist ein lebenswichtiges Mineral, das Nerven- und Muskelfunktionen reguliert.
Kaliumretention bezeichnet die übermäßige Anreicherung von Kalium im Blut. Sie kann zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen und bedärf medizinischer Abklärung.
Kaliumsorbat ist ein weit verbreitetes Konservierungsmittel in Lebensmitteln, Kosmetika und Medikamenten. Es hemmt das Wachstum von Schimmelpilzen, Hefen und Bakterien und gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
Eine Kaliumstoffwechselstörung beschreibt ein Ungleichgewicht des Kaliumspiegels im Blut. Sie kann als Hypokaliämie (zu wenig Kalium) oder Hyperkaliämie (zu viel Kalium) auftreten und das Herz sowie die Muskeln beeinträchtigen.
Kaliumsulfit ist ein anorganisches Salz, das als Lebensmittelzusatzstoff (E225) zur Konservierung eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Mikroorganismen und verhindert oxidativen Verderb.
Die Kalkschulter ist eine schmerzhafte Erkrankung, bei der sich Kalkablagerungen in den Sehnen der Schulter bilden. Sie verursacht starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.
Magnesium kann bei Kalkschulter die Muskel- und Nervenfunktion unterstützen. Erfahren Sie, welche Rolle dieser Mineralstoff bei Kalkablagerungen in der Schulter spielen kann.
Das Kallmann-Syndrom ist eine seltene angeborene Erkrankung, die durch ausbleibende Pubertät und Riechverlust gekennzeichnet ist. Ursache ist ein Mangel an GnRH.
Der Kalorienbedarf gibt an, wie viel Energie der Körper täglich benötigt, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten und körperliche Aktivitäten zu bewältigen.
Ein Kaloriendefizit entsteht, wenn der Körper weniger Kalorien aufnimmt als er verbraucht. Es ist die Grundlage für Gewichtsverlust und wird in der Diätetik gezielt eingesetzt.
Der Kalorienverbrauch beschreibt die Energiemenge, die der Körper täglich verbraucht. Er hängt von Grundumsatz, körperlicher Aktivität und weiteren Faktoren ab.
Den Kalorienverbrauch berechnen hilft dabei, den täglichen Energiebedarf des Körpers zu ermitteln. Grundlage sind Faktoren wie Alter, Gewicht, Körpergröße und Aktivitätslevel.
Die Kalorienzufuhr beschreibt die Menge an Energie, die der Körper täglich über Nahrung und Getränke aufnimmt. Sie ist ein zentraler Faktor für Gewicht, Gesundheit und Wohlbefinden.
Kalte Füße sind ein häufiges Symptom, das auf Durchblutungsstörungen, Nervenschäden oder andere Erkrankungen hinweisen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.
Die Kälteallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf Kälte, die Rötungen, Quaddeln und Juckreiz auslöst. Sie zählt zu den physikalischen Urtikaria-Formen.
Die Kältekammer ist eine Therapieform, bei der der Körper kurzzeitig extremer Kälte ausgesetzt wird. Sie wird zur Schmerzlinderung, Regeneration und Entzündungshemmung eingesetzt.
Kälteschutzproteine sind spezielle Proteine, die Organismen vor Kälteschäden schützen. Sie verhindern die Bildung von Eiskristallen in Zellen und Geweben.
Kältetherapie bezeichnet den gezielten Einsatz von Kälte zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Verletzungen. Sie wird in der Medizin und im Sport weit verbreitet angewendet.
Kalziumantagonismus beschreibt die Hemmung kalziumabhängiger Prozesse in Zellen, insbesondere in Herz- und Gefäßmuskulatur, und ist Grundlage wichtiger Herzmedikamente.
Die Kalziumbilanzkontrolle erfasst das Gleichgewicht zwischen Kalziumaufnahme und -ausscheidung im Körper. Sie ist wichtig für die Beurteilung des Knochenstoffwechsels und der Kalziumversorgung.
Kalziumbilanzkontrollmarker sind diagnostische Parameter, die das Gleichgewicht des Körpers im Kalziumstoffwechsel überwachen und Hinweise auf Störungen des Kalziumumsatzes liefern.
Die Kalziumbilanzmessung erfasst die Differenz zwischen aufgenommenem und ausgeschiedenem Kalzium im Körper. Sie dient der Diagnostik von Knochenstoffwechselstörungen und Kalziumhaushaltsproblemen.
Kalziumchelat ist eine gut bioverfügbare Form von Kalzium, bei der das Mineral an organische Moleküle gebunden ist. Es unterstützt Knochen, Muskeln und Nerven.
Der Kalziumfluss beschreibt die gezielte Bewegung von Kalziumionen durch Zellmembranen. Er ist essenziell für Muskelkontraktion, Nervenleitung und Zellkommunikation.
Ein Kalziumjonophor ist eine chemische Verbindung, die Kalziumionen durch biologische Membranen transportiert und so intrazelluläre Kalziumsignale auslöst.
Die Kalziumjonophortherapie ist eine assistierte Reproduktionstechnik zur künstlichen Aktivierung von Eizellen bei gestörter oder ausbleibender Befruchtung.
Die Kalziumphosphatresorption beschreibt die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus dem Darm in den Körper. Sie ist essenziell für Knochen, Zähne und viele Stoffwechselprozesse.
Kalziumpräparate liefern dem Körper den wichtigen Mineralstoff Kalzium und werden bei Mangel oder erhöhtem Bedarf eingesetzt. Sie unterstützen Knochen, Zähne und Muskelfunktion.
Eine Kalziumresorptionsstörung beschreibt die verminderte Aufnahme von Kalzium im Darm. Sie kann zu Knochenschwund, Muskelkrämpfen und weiteren Beschwerden führen.
Kalziumstoffwechselmarker sind Laborwerte, die den Kalziumhaushalt im Körper widerspiegeln. Sie helfen, Erkrankungen der Knochen, Nieren und Nebenschilddrüsen frühzeitig zu erkennen.
Kalziumsupplementation bezeichnet die gezielte Zufuhr von Kalzium über Nahrungsergänzungsmittel. Sie dient der Vorbeugung und Behandlung von Kalziummangel sowie zur Unterstützung der Knochengesundheit.
Das Kamerad-Schnürschuh-Syndrom beschreibt Druckschäden am Fuss durch zu eng gebundene Schnürschuhe. Es führt zu Taubheit, Kribbeln und Schmerzen im Fussbereich.
Kamille zählt zu den beliebtesten Heilpflanzen mit entzündungshemmender, beruhigender und krampflösender Wirkung. Erfahre mehr über ihre Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Hautproblemen und innerer Unruhe.
Kammerflimmern ist eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, bei der die Herzkammern unkontrolliert zittern und kein Blut mehr pumpen. Sofortige Reanimation ist notwendig.
Der Kammerwinkel ist eine anatomische Struktur im Auge, die den Abfluss des Kammerwassers reguliert. Seine Verengung oder Blockade kann zu Grünem Star (Glaukom) führen.
Eine Kanüle ist ein dünnes, hohles Röhrchen aus Metall oder Kunststoff, das in medizinischen Verfahren zur Verabreichung von Medikamenten, zur Blutentnahme oder zur Drainage eingesetzt wird.
Kaolin ist ein natürliches Tonmineral, das in der Medizin, Pharmazie und Kosmetik eingesetzt wird. Es wirkt adsorptionfähig und schützend auf Schleimhäute.
Die Kapillaroskopie ist eine schmerzlose Untersuchungsmethode zur Beurteilung der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) an den Nagelfalzen. Sie dient der Frühdiagnose von Gefäßerkrankungen.
Kapillarpermeabilität beschreibt die Durchlässigkeit der kleinsten Blutgefäße für Flüssigkeiten, Nährstoffe und Zellen – ein zentraler Faktor für den Stoffaustausch im Gewebe.
Die Kapselproduktion bezeichnet die industrielle oder pharmazeutische Herstellung von Hartkapseln und Weichkapseln zur Aufnahme von Wirkstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten.
Ein Kapselriss am Finger ist eine häufige Verletzung der Gelenkkapsel, meist durch Umknicken oder Stauchung. Erfahren Sie mehr über Symptome, Diagnose und Behandlung.
Ein Kapselriss am Fingergrundgelenk ist eine häufige Verletzung der Gelenkkapsel, meist durch Sturz oder Umknicken. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.
Kapsomere sind die strukturellen Grundbausteine des Kapsids eines Virus. Sie bestehen aus Proteinen und lagern sich zusammen, um die Virushülle zu formen.
Kapsulitis ist eine Entzündung der Gelenkkapsel, die Schmerzen, Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit verursacht. Sie betrifft häufig Schulter, Fuß oder Finger.
Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ist eine Heilpflanze mit antibakteriellen und immunstärkenden Eigenschaften. Blüten, Blätter und Samen werden in der Naturmedizin und Küche genutzt.
Ein Karbunkel ist eine tiefe, eitrige Hautinfektion, die aus mehreren zusammengewachsenen Furunkeln besteht. Er tritt häufig im Nacken, Rücken oder an den Oberschenkeln auf.
Kardiomyopathie bezeichnet eine Erkrankung des Herzmuskels, die dessen Funktion beeinträchtigt. Sie kann zu Herzinsuffizienz und gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen.
Das Kardiorenale Syndrom beschreibt die wechselseitige Schädigung von Herz und Nieren, bei der die Fehlfunktion eines Organs die Funktion des anderen beeinträchtigt.
Das kardiovaskuläre Risiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, Herz- und Gefäßerkrankungen zu entwickeln. Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Rauchen spielen eine zentrale Rolle.
Karies ist eine der weltweit häufigsten Zahnerkrankungen und entsteht durch das Zusammenspiel von Bakterien, Zucker, unzureichender Mundhygiene und Zeit.
Die Karotte ist reich an Beta-Carotin, fördert die Sehkraft, unterstützt die Hautgesundheit und stärkt das Immunsystem. Erfahre mehr über ihre Wirkung und Anwendung in der Ernährung und Naturheilkunde.
Karzinogenese bezeichnet den Prozess der Krebsentstehung im Körper. Dabei verwandeln sich normale Zellen durch genetische Veränderungen schrittweise in bösartige Tumorzellen.
Kaseinhydrolysat ist ein enzymatisch aufgespaltenes Milchprotein, das leicht verdaulich ist und in Säuglingsnahrung sowie Sportprodukten eingesetzt wird.
Kaseinunverträglichkeit bezeichnet eine Unverträglichkeit gegenüber Kasein, dem Hauptprotein in Milch. Betroffene reagieren mit Verdauungsbeschwerden oder Immunreaktionen auf milcheiweißhaltige Lebensmittel.
Käseschmiere ist eine Biofilm-Schicht auf der Oberfläche bestimmter Reifekäsesorten, die aus Bakterien, Hefen und Salzlake besteht und den Geschmack sowie das Aroma prägt.
Katabol bezeichnet im Stoffwechsel Prozesse, bei denen komplexe Moleküle wie Kohlenhydrate, Fette oder Proteine in kleinere Bestandteile abgebaut werden.
Katalase ist ein lebenswichtiges Enzym, das in nahezu allen lebenden Zellen vorkommt und schädliches Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff umwandelt.
Kataplektisch beschreibt einen Zustand, der mit Kataplexie verbunden ist – einem plötzlichen, kurzzeitigen Muskelverlust, oft ausgelöst durch starke Emotionen.
Kataplerose bezeichnet den Abfluss von Zwischenprodukten aus dem Zitratzyklus für biosynthetische Prozesse. Sie ist essenziell für den zellulären Stoffwechsel.
Katastrophisieren bezeichnet ein Denkmuster, bei dem Ereignisse als extrem bedrohlich überbewertet werden. Es ist häufig bei Angststörungen und chronischen Schmerzen.
Katecholamine sind körpereigene Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, die als Hormone und Neurotransmitter wirken und zentrale Rollen bei der Stressreaktion spielen.
Die Katecholaminausschüttung bezeichnet die Freisetzung von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin aus dem Nebennierenmark. Sie bereitet den Körper auf Belastungssituationen vor.
Katecholamine sind körpereigene Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, die als Stresshormone und Neurotransmitter wirken und lebenswichtige Körperfunktionen steuern.
Ein Katheter ist ein dünner, flexibler Schlauch, der in Körperhöhlen oder Gefäße eingeführt wird, um Flüssigkeiten ab- oder zuzuleiten. Er wird in der Medizin zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt.
Kationen sind positiv geladene Ionen, die im menschlichen Körper lebenswichtige Funktionen erfüllen. Sie regulieren Nerven- und Muskelaktivität, den Wasserhaushalt sowie zahlreiche Stoffwechselprozesse.
Das Kauda-Syndrom ist eine schwerwiegende neurologische Erkrankung durch Kompression der Nervenwurzeln am unteren Rückenmark. Es erfordert sofortige medizinische Behandlung.
Kaudolateral ist ein anatomischer Lagebezeichnungsbegriff, der eine Position beschreibt, die gleichzeitig nach unten (kaudal) und zur Seite (lateral) ausgerichtet ist.
Kaufsucht ist eine psychische Störung, bei der Betroffene zwanghaft und unkontrolliert einkaufen. Sie führt oft zu finanziellen und sozialen Problemen.
Die Kausch-Whipple-Operation ist ein großer chirurgischer Eingriff zur Entfernung des Pankreaskopfes, des Zwölffingerdarms und angrenzender Strukturen – meist bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Ein Kavernom ist eine gutartige Gefäßfehlbildung im Gehirn oder Rückenmark aus erweiterten Blutgefäßen. Es kann Blutungen, Epilepsie oder neurologische Ausfälle verursachen.
Das Kawasaki-Syndrom ist eine akute, fieberhafte Vaskulitis des Kindesalters, die vor allem Koronararterien befallen kann und rasche Diagnose und Behandlung erfordert.
Eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) ist eine entzündliche Erkrankung der Kehlkopfschleimhaut, die häufig mit Heiserkeit, Husten und Halsschmerzen einhergeht.
Die Kehlkopfentzündung beim Kind (Laryngitis) ist eine Entzündung des Kehlkopfes, die häufig mit Heiserkeit und Husten einhergeht. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.
Die Kehlkopfentzündung (Laryngitis) äußert sich typischerweise durch Heiserkeit, Stimmverlust und Halsschmerzen. Erfahren Sie, welche Symptome auftreten können und wann ein Arztbesuch notwendig ist.
Kehlkopfkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Kehlkopfes (Larynx), die häufig durch Rauchen und Alkohol begünstigt wird. Frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen gut.
Keimreduktion bezeichnet die gezielte Verminderung von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen auf Oberflächen, in Lebensmitteln oder im menschlichen Körper.
Die Keimtherapie nutzt pflanzliche Keimlinge wie Weizengras oder Brokkoli-Sprossen zur Unterstützung der Gesundheit. Keimlinge sind reich an Vitalstoffen, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen.
Keimzellen sind die Geschlechtszellen des menschlichen Körpers – Eizellen und Spermien – und bilden die Grundlage der Fortpflanzung und Weitergabe genetischer Information.
Kelloide sind überschießende Narbengewebe, die über die ursprüngliche Wundgrenze hinauswachsen. Sie entstehen nach Hautverletzungen und können Juckreiz oder Schmerzen verursachen.
Das Kennedy-Syndrom ist eine seltene erbliche Erkrankung des motorischen Nervensystems, die vor allem Männer betrifft und zu fortschreitender Muskelschwäche führt.
Eine Keramikfüllung ist ein hochwertiger Zahnersatz aus Dentalkeramik, der kariöse oder beschädigte Zahnbereiche natürlich schön und dauerhaft restauriert.
Eine Keratinisierungsstörung ist eine fehlerhafte Verhornung der Haut, bei der die Bildung oder Abschieferung von Hornzellen gestört ist. Sie kann genetisch bedingt oder erworben sein.
Keratinozytenproliferation bezeichnet die Zellteilung der Keratinozyten, den Hauptzellen der Oberhaut. Sie ist essenziell für Hauterneuerung und Wundheilung.
Keratinozytenschädigung bezeichnet die Schädigung der Hauptzellen der Oberhaut. Sie entsteht durch UV-Strahlung, Chemikalien oder Entzündungen und kann zu Hauterkrankungen führen.
Keratitis ist eine Entzündung der Hornhaut des Auges. Sie kann durch Infektionen, Verletzungen oder trockene Augen ausgelöst werden und erfordert ärztliche Behandlung.
Keratokonjunktivitis ist eine Entzündung, die gleichzeitig die Hornhaut und die Bindehaut des Auges betrifft. Sie verursacht Rötung, Schmerzen und Sehstörungen.
Keratose bezeichnet eine Verhornungsstörung der Haut, bei der sich übermäßig viel Hornsubstanz (Keratin) bildet. Es gibt verschiedene Formen, die harmlos oder krankhaft sein können.
Keratosis pilaris ist eine häufige, harmlose Hauterkrankung, bei der sich raue, kleine Höckerchen auf der Haut bilden. Sie betrifft häufig Oberarme, Oberschenkel und Wangen.
Die Kernspindiagnostik ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren erzeugt – ohne Röntgenstrahlung.
Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren erstellt – ohne Röntgenstrahlung.
Ketamin ist ein Anästhetikum und Schmerzmittel, das in der Medizin zur Narkose und Schmerztherapie eingesetzt wird. Es wirkt schnell und hat besondere Bedeutung in der Notfallmedizin sowie in der Behandlung von Depressionen.
Die Keto-Diät (kurz für ketogene Diät) ist eine sehr kohlenhydratarme und fettreiche Ernährungsform, bei der der Körper in den Stoffwechselzustand der Ketose übergeht.
Ketoconazol ist ein Antimykotikum, das zur Behandlung von Pilzinfektionen eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Pilzen und ist als Creme, Shampoo und Tablette erhältlich.
Die ketogene Ernährung ist eine spezielle Ernährungsform, bei der die Aufnahme von Kohlenhydraten drastisch reduziert wird, während der Fettanteil stark erhöht ist.
Die Ketogenese ist ein Stoffwechselprozess, bei dem die Leber Ketonkörper produziert. Sie tritt vor allem bei Kohlenhydratmangel oder längerem Fasten auf.
Ketolid-Antibiotika sind eine Klasse von Breitband-Antibiotika, die zur Behandlung von Atemwegsinfektionen eingesetzt werden und strukturell mit den Makroliden verwandt sind.
Die Ketolyse ist der biochemische Prozess, bei dem Ketonkörper in den Zellen abgebaut und zur Energiegewinnung genutzt werden. Sie spielt eine zentrale Rolle im Fettstoffwechsel.
Die Ketondiagnostik misst Ketonkörper im Blut oder Urin. Sie ist wichtig bei Diabetes, Fasten und ketogener Ernährung zur Erkennung gefährlicher Stoffwechselzustände.
Die Ketonkörperproduktion (Ketogenese) ist ein Stoffwechselprozess, bei dem die Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern umbaut, die dem Körper als alternative Energiequelle dienen.
Ketoseanfälliger Diabetes ist eine besondere Diabetesform, bei der Betroffene zu Ketoazidose neigen, sich aber später wie Typ-2-Diabetiker verhalten können.
Keuchhusten (medizinisch: Pertussis) ist eine hochansteckende bakterielle Atemwegserkrankung, die durch das Bakterium Bordetella pertussis ausgelöst wird.
Keytruda (Pembrolizumab) ist ein Krebsmedikament aus der Gruppe der Checkpoint-Inhibitoren, das das Immunsystem aktiviert, um Tumorzellen zu bekämpfen.
Eine Kieferfraktur ist ein Knochenbruch im Bereich des Kiefers, meist durch Unfälle oder Gewalteinwirkung. Sie erfordert oft eine ärztliche oder kieferchirurgische Behandlung.
Das Kiefergelenk verbindet den Unterkiefer mit dem Schädel und ermöglicht Kauen, Sprechen und Mundöffnung. Erkrankungen des Kiefergelenks sind weit verbreitet.
Die Kiefergelenkchirurgie behandelt Erkrankungen und Fehlfunktionen des Kiefergelenks operativ. Sie kommt zum Einsatz, wenn konservative Therapien nicht ausreichen.
Die Kieferhöhlenbodenaugmentation ist ein chirurgischer Eingriff zur Knochenanlagerung im Oberkiefer, um eine spätere Implantatversorgung zu ermöglichen.
Eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) ist eine Entzündung der Schleimhaut in den Kieferhöhlen. Sie verursacht Gesichtsschmerzen, verstopfte Nase und Druck hinter den Wangen.
Eine einseitige Kieferhöhlenenzündung betrifft nur eine Seite der Oberkieferhöhlen und äußert sich durch Schmerzen, Druckgefühl und Sekretfluss auf der betroffenen Seite.
Die Kieferhöhlenrevision ist ein chirurgischer Eingriff zur Reinigung und Sanierung der Kieferhöhle. Sie wird bei chronischen Entzündungen, Zysten oder Fremdkörpern eingesetzt.
Die Kieferorthopädie ist ein zahnmedizinisches Fachgebiet, das Fehlstellungen der Zähne und des Kiefers diagnostiziert und behandelt. Ziel ist eine optimale Funktion des Kauapparats sowie ein ästhetisches Erscheinungsbild.
Kieferverletzungen umfassen Verletzungen des Ober- oder Unterkiefers durch Unfälle, Stürze oder Gewalteinwirkung. Sie können Frakturen, Prellungen oder Zahnverluste verursachen.
Eine Kieferzyste ist ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum im Kieferknochen. Sie kann Schmerzen, Schwellungen und Knochenverlust verursachen und wird meist operativ behandelt.
KIM-1 (Kidney Injury Molecule-1) ist ein Biomarker für akute Nierenschäden. Er wird bei Nierenzellenschäden freigesetzt und dient der frühzeitigen Diagnose.
KIM1 (Kidney Injury Molecule-1) ist ein Biomarker, der bei akuter Nierenschädigung im Urin nachweisbar wird und frühzeitig auf Schäden an den Nierentubuli hinweist.
Kindergeld ist eine staatliche Familienleistung in Deutschland, die Eltern zur finanziellen Unterstützung ihrer Kinder erhalten. Es wird monatlich ausgezahlt und soll den Grundbedarf von Kindern sichern.
Die Kinderphysiologie beschreibt die normalen Körperfunktionen bei Kindern, die sich wesentlich vom Erwachsenen unterscheiden und sich mit dem Wachstum stetig verändern.
Die Kinderwunschphase bezeichnet den Lebensabschnitt, in dem Paare oder Einzelpersonen aktiv versuchen, schwanger zu werden. Medizinische Begleitung kann die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft deutlich verbessern.
Die Kinderzahnheilkunde befasst sich mit der Zahngesundheit von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Sie umfasst Vorsorge, Behandlung und Aufklärung rund um Milch- und bleibende Zähne.
Der Kinderzuschlag ist eine staatliche Leistung in Deutschland für Familien mit geringem Einkommen, um Kinderarmut zu vermeiden. Er ergänzt das Kindergeld.
Kindsbewegungen sind die wahrnehmbaren Bewegungen des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter. Sie gelten als wichtiges Zeichen für das Wohlbefinden des Fötus.
Die Kindslage beschreibt die Position und Ausrichtung des ungeborenen Kindes im Mutterleib kurz vor der Geburt. Sie beeinflusst den Geburtsverlauf maßgeblich.
Kindspech (Mekonium) ist der erste Stuhlgang eines Neugeborenen. Er ist dunkelgrün bis schwarz, geruchlos und besteht aus Fruchtwasser, Schleim und Gallenflüssigkeit.
Kinesiologie ist ein ganzheitliches Verfahren, das Elemente aus Physiotherapie, Bewegungslehre, Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), Neurowissenschaft und Psychologie vereint.
Kinesiologisches Tape ist ein elastisches, hautfreundliches Baumwollband mit einer acrylbasierten Klebeschicht, das zur Unterstützung von Muskeln, Gelenken und Faszien eingesetzt wird, ohne die Beweglichkeit einzuschränken.
Kinetochor-Mikrotubuli sind spezielle Proteinfasern der Zelle, die während der Zellteilung Chromosomen an den Spindelapparat binden und deren korrekte Verteilung sicherstellen.
Das Kiss-Syndrom ist eine funktionelle Störung der oberen Halswirbelsäule bei Säuglingen, die Haltungsauffälligkeiten, Schreien und Schlafprobleme verursachen kann.
Kisspeptin-10 ist ein biologisch aktives Peptidhormon, das eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Fortpflanzungsfunktion und der Hormonachse des Gehirns spielt.
Ein Kitaplatz ist ein Betreuungsplatz für Kinder in einer Kindertagesstätte. Er fördert die frühkindliche Entwicklung und unterstützt Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Das Klarzellakanthom ist ein gutartiger, langsam wachsender Hauttumor, der meist als rötlicher Knoten an den Unterschenkeln auftritt. Es ist harmlos und wird in der Regel chirurgisch entfernt.
Eine Klavikulafraktur ist ein Knochenbruch des Schlüsselbeins. Sie zählt zu den häufigsten Frakturen und entsteht meist durch Stürze oder direkte Gewalteinwirkung.
Die Kleienpilzflechte ist eine oberflächliche Hautinfektion durch Hefepilze der Gattung Malassezia, die zu hellen oder bräunlichen, fein schuppenden Hautveränderungen führt.
Das kleine Blutbild ist ein grundlegender Bluttest, der wichtige Zellbestandteile des Blutes misst und erste Hinweise auf Erkrankungen wie Anämie oder Infektionen liefert.
Kleptomanie ist eine psychische Störung der Impulskontrolle, bei der Betroffene wiederholt und unkontrolliert Dinge stehlen, ohne dass ein materielles Motiv oder eine bewusste Bereicherungsabsicht besteht.
Das Klimakterium bezeichnet die Übergangsphase im Leben der Frau rund um die letzte Regelblutung. Es umfasst hormonelle Veränderungen, die typische Beschwerden wie Hitzewallungen auslösen können.
Das Klinefelter-Syndrom ist eine genetische Erkrankung bei Männern, bei der ein zusätzliches X-Chromosom vorliegt (47,XXY). Es beeinflusst Hormonhaushalt, Fruchtbarkeit und Entwicklung.
Die Klitoris ist ein weibliches Geschlechtsorgan mit zentraler Rolle bei der sexuellen Erregung. Sie besteht aus erektivem Gewebe und ist reich an Nervenendigungen.
Klotho ist ein körpereigenes Protein, das eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Alterungsprozesses und der Organgesundheit spielt. Es wirkt schützend auf Herz, Nieren und Gehirn.
Der Klumpfuß ist eine angeborene Fußfehlstellung, bei der der Fuß nach innen und unten verdreht ist. Er gehört zu den häufigsten angeborenen Skelettfehlbildungen und wird meist kurz nach der Geburt behandelt.
Die Kneipptherapie ist ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, das auf fünf Säulen basiert: Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter und Lebensordnung. Sie dient der Vorbeugung und Unterstützung bei zahlreichen Erkrankungen.
Der Knickfuß (Pes valgus) ist eine häufige Fußfehlstellung, bei der das Fußgewölbe abflacht und die Ferse nach außen kippt. Er tritt häufig bei Kindern auf, kann aber auch Erwachsene betreffen.
Die Knie-TEP (Totalendoprothese) ist ein künstliches Kniegelenk, das bei schwerem Gelenkverschleiß eingesetzt wird. Sie lindert Schmerzen und stellt die Beweglichkeit wieder her.
Die Knieendoprothese ist ein künstliches Kniegelenk, das bei schwerem Gelenkverschleiß oder Arthrose eingesetzt wird, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wiederherzustellen.
Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und verbindet Oberschenkel- mit Unterschenkelknochen. Es ermöglicht Beugung, Streckung und leichte Rotation des Beines.
Kniescheibenverletzungen betreffen die Patella und entstehen oft durch Stürze oder Sportverletzungen. Sie verursachen Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen am Kniegelenk.
Knieschmerzen sind ein häufiges Beschwerdebild, das viele Ursachen haben kann – von Verletzungen bis zu Gelenkverschleiß. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Eine Knirschschiene ist eine Zahnschiene zum Schutz vor Zahnschmerzen und -schäden durch nächtliches Zahnknirschen (Bruxismus). Sie wird vom Zahnarzt angepasst.
Ein verstauchter Knöchel entsteht durch Überdehnung oder Riss der Bänder am Sprunggelenk. Typische Symptome sind Schmerz, Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit.
Die Knochenaugmentation ist ein chirurgisches Verfahren zum Aufbau von Knochenmaterial, das vor allem in der Implantologie und Kieferchirurgie eingesetzt wird.
Knochenbildungsmarker sind Laborwerte, die die Aktivität knochenaufbauender Zellen (Osteoblasten) messen und bei der Diagnose und Therapiekontrolle von Knochenstoffwechselerkrankungen eingesetzt werden.
Die Knochenblocktransplantation ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem Knochenmaterial auf defekte oder unzureichende Knochenbereiche übertragen wird, um Volumen und Stabilität wiederherzustellen.
Knochenbruchheilung beschreibt den biologischen Prozess, bei dem ein gebrochener Knochen nach einer Fraktur wieder zusammenwächst. Sie verläuft in mehreren Phasen und kann Wochen bis Monate dauern.
Knochendichteoptimierung bezeichnet gezielte Maßnahmen zur Stärkung und zum Erhalt der Knochendichte. Ernährung, Bewegung und Supplementierung spielen dabei eine zentrale Rolle.
Knochendichteoptimierungsmarker sind biochemische und klinische Messgrößen, die helfen, die Knochengesundheit zu bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Knochendichte gezielt einzusetzen.
Die Knochendichtetherapie umfasst medizinische Maßnahmen zur Stärkung der Knochen und zur Behandlung von Osteoporose. Ziel ist es, Knochenbrüche zu verhindern und die Knochengesundheit langfristig zu erhalten.
Knochenfibrose bezeichnet die krankhafte Umwandlung von normalem Knochengewebe in Bindegewebe. Sie kann die Stabilität der Knochen erheblich beeinträchtigen.
Ein Knocheninfarkt ist das Absterben von Knochengewebe durch eine Unterbrechung der Blutversorgung. Er kann jeden Knochen betreffen und zu Schmerzen sowie Funktionsverlust führen.
Knochenkrebs äußert sich oft durch anhaltende Knochenschmerzen, Schwellungen und Brüche. Erfahren Sie, welche Symptome auf Knochenkrebs hinweisen können.
Die Knochenmarkaktivität beschreibt die Produktionsleistung des Knochenmarks bei der Bildung von Blutzellen. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit des blutbildenden Systems.
Die Knochenmarkbiopsie ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem eine kleine Gewebeprobe aus dem Knochenmark entnommen wird. Sie dient der Abklärung von Bluterkrankungen und bösartigen Tumoren.
Die Knochenmarkdifferenzierung ist eine diagnostische Untersuchung des Knochenmarks zur genauen Bestimmung der Zusammensetzung und Reifung von Blutzellen. Sie dient der Abklärung von Bluterkrankungen.
Der Knochenmarkhormonstatus beschreibt die Gesamtheit der hormonellen Einflüsse auf das Knochenmark und dessen blutbildende Funktion. Er spielt eine zentrale Rolle in der Diagnostik von Blutbildungsstörungen.
Die Knochenmarkreifung beschreibt die Entwicklung und Ausreifung von Blutzellen im Knochenmark. Dieser Prozess ist essenziell für eine gesunde Blutbildung.
Die Knochenmarkstimulation ist ein medizinisches Verfahren zur Anregung der Blutbildung im Knochenmark, z. B. bei Bluterkrankungen oder nach Chemotherapie.
Knochenmarkstimulationsmarker sind Laborwerte, die die Aktivierung und Regeneration des Knochenmarks anzeigen. Sie helfen Ärzten, die Blutbildung zu überwachen.
Die Knochenmarkstransplantation ist ein medizinisches Verfahren, bei dem erkranktes Knochenmark durch gesundes ersetzt wird. Sie wird vor allem bei Blutkrebs und schweren Immunerkrankungen eingesetzt.
Die Knochenmarkzellanalyse ist eine diagnostische Untersuchung, bei der Zellen aus dem Knochenmark entnommen und mikroskopisch ausgewertet werden. Sie hilft, Bluterkrankungen und Tumore frühzeitig zu erkennen.
Knochenmarkzellproliferation bezeichnet die Vermehrung von Zellen im Knochenmark. Sie ist für die Blutbildung essenziell, kann aber auch bei Erkrankungen wie Leukämie krankhaft erhöht sein.
Die Knochenmarkzellreifung beschreibt die Entwicklung von Blutzellen im Knochenmark. Dabei reifen unreife Vorläuferzellen zu spezialisierten Blutzellen heran.
Die Knochenmatrix ist die strukturelle Grundsubstanz des Knochens. Sie besteht aus organischen und anorganischen Bestandteilen und verleiht dem Knochen seine Festigkeit und Elastizität.
Der Knochenmetabolismus beschreibt den kontinuierlichen Auf- und Abbau von Knochengewebe im menschlichen Körper. Dieser Prozess ist entscheidend für Stabilität, Mineralhaushalt und die Gesundheit des Skeletts.
Knochenmetastasen sind Tochtergeschwülste eines Krebstumors, die sich im Knochen ansiedeln. Sie entstehen, wenn Krebszellen aus dem Primärtumor über Blut oder Lymphe in den Knochen gelangen.
Die Knochenmikrostruktur beschreibt den inneren Aufbau des Knochens auf zellulärer und geweblicher Ebene. Sie bestimmt maßgeblich die Festigkeit und Stabilität des Skeletts.
Der Knochenmineralstoffwechsel beschreibt alle biochemischen Prozesse, die den Auf- und Abbau von Mineralstoffen im Knochen regulieren. Er ist entscheidend für Knochendichte, Stabilität und die Kalziumhomöostase im Körper.
Der Knochenqualitätsindex ist ein medizinischer Messwert, der die strukturelle und mechanische Güte des Knochengewebes bewertet. Er dient der Diagnose und Therapieverlaufskontrolle bei Knochenerkrankungen.
Knochenregeneration bezeichnet den biologischen Prozess, bei dem Knochengewebe nach Verletzungen oder Erkrankungen neu gebildet wird. Dieser Prozess ist entscheidend für die Heilung von Frakturen und die Wiederherstellung der Knochenfunktion.
Knochenresorptionsmarker sind Laborwerte, die den Abbau von Knochengewebe messbar machen. Sie helfen Ärzten, Erkrankungen wie Osteoporose frühzeitig zu erkennen und den Therapieerfolg zu kontrollieren.
Knochensarkome sind seltene bösartige Tumoren des Skeletts. Erfahre hier alles über die wichtigsten Formen, typische Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsansätze in der Sarkomtherapie.
Knochenschäden durch Überlastung entstehen, wenn Knochen wiederholt starken mechanischen Belastungen ausgesetzt sind. Typische Folgen sind Stressfrakturen und Ermüdungsbrüche.
Knochenschwund bezeichnet den Verlust von Knochenmasse und -dichte, der die Knochen brüchig und anfällig für Brüche macht. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.
Knochenumbau ist der lebenslange biologische Prozess, bei dem altes Knochengewebe abgebaut und durch neues ersetzt wird. Er ist essenziell für die Stabilität des Skeletts.
Knochenumbaumarker sind Laborwerte, die den Auf- und Abbau von Knochengewebe messbar machen und bei der Diagnose und Therapiekontrolle von Knochenerkrankungen eingesetzt werden.
Knochenumbauoptimierung beschreibt gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des natürlichen Knochenumbaus, um Knochendichte und -stabilität langfristig zu erhalten oder zu steigern.
Knochenumbauproteine sind Körpereigene Proteine, die den ständigen Auf- und Abbau von Knochengewebe steuern. Sie sind entscheidend für die Knochendichte und Knochengesundheit.
Der Knochenumbauproteinstatus beschreibt die Messung von Proteinen im Blut, die den Auf- und Abbau von Knochengewebe widerspiegeln. Er dient der Diagnose und Verlaufskontrolle von Knochenstoffwechselerkrankungen.
Der Knochenumbauproteintest ist ein Labortest zur Messung von Proteinen, die beim Auf- und Abbau von Knochengewebe entstehen. Er hilft, Knochenstoffwechselstörungen frühzeitig zu erkennen.
Eine Knochenzyste ist ein flüssigkeitsgefüllter Hohlraum im Knochen. Sie kann Schmerzen, Schwellungen oder Frakturen verursachen und tritt häufig bei Kindern auf.
Die Knopflochdeformät ist eine Fehlstellung der Finger, bei der das Mittelgelenk gebeugt und das Endgelenk überstreckt ist. Sie entsteht häufig durch rheumatoide Arthritis oder Verletzungen.
Die Knorpelbiopsie ist eine medizinische Gewebeentnahme aus Knorpelgewebe zur Diagnose von Knorpelerkrankungen oder als Grundlage für regenerative Therapien.
Knorpeldegeneration bezeichnet den schrittweisen Abbau von Gelenkknorpel und ist eine häufige Ursache für Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen.
Die Knorpelglättung ist ein minimalinvasiver arthroskopischer Eingriff, bei dem geschädigter Gelenkknorpel geglättet und stabilisiert wird, um Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu verbessern.
Knorpelregeneration bezeichnet die Wiederherstellung von geschädigtem Knorpelgewebe im Gelenk. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Therapien und aktuelle Behandlungsmethoden.
Knorpelschäden bezeichnen die Schädigung des Gelenkknorpels, häufig durch Verschleiß, Verletzungen oder Entzündungen. Sie können Schmerzen, Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit verursachen.
Die Knorpeltransplantation ist ein chirurgisches Verfahren zur Wiederherstellung von geschädigtem Gelenkknorpel. Sie wird bei Knorpeldefekten eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu verbessern.
Die Knorpelzellkultur ist ein biotechnologisches Verfahren, bei dem körpereigene Knorpelzellen im Labor vermehrt werden, um Knorpelschäden zu behandeln.
Ein Knubbel am Hals ist eine tastbare Verdickung oder Schwellung im Halsbereich. Die Ursachen reichen von harmlosen Lymphknotenschwellungen bis hin zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen.
Koagulation bezeichnet den Prozess der Blutgerinnung, bei dem flüssiges Blut in ein festes Gerinnsel umgewandelt wird. Dieser lebenswichtige Mechanismus stoppt Blutungen nach Verletzungen.
Koagulopathie bezeichnet eine Störung der Blutgerinnung, bei der das Blut entweder zu langsam oder zu schnell gerinnt. Betroffene können unter verstärkter Blutungsneigung oder Thromboserisiko leiden.
Der Koffein-Crash bezeichnet den plötzlichen Energie- und Konzentrationseinbruch nach dem Abklingen der Koffeinwirkung. Er äußert sich in Müdigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsproblemen.
Koffeinabhängigkeit bezeichnet die körperliche und psychische Abhängigkeit von Koffein, einem weit verbreiteten Stimulans in Kaffee, Tee und Energy-Drinks.
Koffeinentzug tritt auf, wenn der regelmäßige Konsum von koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee, Cola, Schwarztee oder Energydrinks plötzlich oder stark reduziert wird.
Eine Koffeinpause ist eine bewusste Auszeit vom Konsum koffeinhaltiger Getränke und Lebensmittel, um die Koffeintoleranz zu senken und die Gesundheit zu fördern.
Koffeintoleranz beschreibt die nachlassende Wirkung von Koffein bei regelmäßigem Konsum. Der Körper gewöhnt sich an die Substanz und reagiert schwächer auf sie.
Koffeinverzicht bedeutet den bewussten Verzicht auf koffeinhaltige Getränke und Lebensmittel. Er kann Entzugserscheinungen verursachen, langfristig aber Schlaf und Wohlbefinden verbessern.
Kognition bezeichnet die Gesamtheit aller geistigen Prozesse wie Denken, Wahrnehmung, Lernen und Gedächtnis. Sie ist die Grundlage menschlichen Handelns und Urteilsvermögens.
Eine kognitive Störung beschreibt eine Beeinträchtigung geistiger Funktionen, die Denkprozesse, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und Orientierung betreffen kann.
Kohäsion bezeichnet in der Chemie die anziehenden Kräfte zwischen gleichartigen Molekülen eines Stoffes. Sie ist verantwortlich für den Zusammenhalt von Flüssigkeiten und Festkörpern.
Kohlendioxid (CO2) ist ein farbloses Gas, das im Körper als Stoffwechselprodukt entsteht und über die Lunge ausgeatmet wird. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Säure-Basen-Haushalts.
Die Kohlendioxidintoxikation ist eine Vergiftung durch erhöhte CO2-Konzentrationen in der Atemluft. Sie kann zu Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod führen.
Eine Kohlenhydrate-Tabelle zeigt den Kohlenhydratgehalt verschiedener Lebensmittel. Sie hilft bei der Ernährungsplanung und ist besonders nützlich für Diabetiker und kohlenhydratbewusste Ernährung.
Kohlenhydratoxidation bezeichnet den Stoffwechselprozess, bei dem Kohlenhydrate zur Energiegewinnung abgebaut und oxidiert werden. Sie ist ein zentraler Mechanismus der zellulären Energieversorgung.
Der Kohlenhydratstoffwechsel beschreibt alle biochemischen Prozesse, bei denen der Körper Kohlenhydrate abbaut, umwandelt und zur Energiegewinnung nutzt. Er ist zentral für die Regulation des Blutzuckerspiegels.
Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Giftgas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht und beim Menschen lebensbedrohliche Vergiftungen verursachen kann.
Kohlrabi ist ein vitaminreiches Gemüse der Kohlfamilie mit hohem Gehalt an Vitamin C, Ballaststoffen und Antioxidantien – ideal für eine ausgewogene Ernährung.
Koilonychie bezeichnet eine Nagelveränderung, bei der die Nägel löffelförmig vertieft sind. Sie ist häufig ein Zeichen für Eisenmangel oder andere Grunderkrankungen.
Kojibiose ist ein natuerlich vorkommendes Disaccharid aus zwei Glukosemolekuelen. Es wird in fermentierten Lebensmitteln gefunden und zeigt interessante ernaehrungsphysiologische sowie praebiotische Eigenschaften.
Kokosblütenzucker ist ein natürlicher Süßungsmittel aus dem Nektar der Kokospalme. Er gilt als weniger stark verarbeitete Alternative zu raffiniertem Haushaltszucker und enthält geringe Mengen an Mineralstoffen.
Kokosraspeln werden aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen und sind ein vielseitiges natürliches Lebensmittel mit hohem Nähr- und Ballaststoffgehalt.
Koliken sind krampfartige, meist plötzlich auftretende Schmerzen, die durch eine starke Kontraktion von Hohlorganen wie Darm, Gallenwegen oder Harnleitern verursacht werden.
Ein Kolitisherd ist ein umschriebener Entzündungsbereich im Dickdarm. Er tritt bei verschiedenen Darmerkrankungen auf und kann Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Blut im Stuhl verursachen.
Kollagen Typ 1 ist das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper. Es stärkt Haut, Knochen, Sehnen und Bänder und spielt eine zentrale Rolle für Festigkeit und Elastizität des Bindegewebes.
Kollagen Typ 2 ist das wichtigste Strukturprotein im Knorpelgewebe und spielt eine zentrale Rolle für gesunde Gelenke und die Beweglichkeit des Körpers.
Kollagen Typ 3 ist ein körpereigenes Strukturprotein, das in Haut, Gefäßen und inneren Organen vorkommt und für Elastizität und Festigkeit des Gewebes sorgt.
Kollagenabbau bezeichnet den enzymatischen Abbau von Kollagen im Bindegewebe. Er beeinflusst Haut, Gelenke und Knochen und nimmt im Alter natürlich zu.
Kollagenbiosynthesemarker sind Laborparameter, die die Neubildung von Kollagen im Körper anzeigen und bei der Diagnose von Knochen-, Gelenk- und Bindegewebserkrankungen eingesetzt werden.
Kollagenhydrolysat stärkt Haut, Gelenke und Knochen. Erfahre mehr über Rinderkollagen, marines Kollagen und warum veganes Kollagen eigentlich nicht existiert.
Kollagenhydrolysataufnahme bezeichnet die gezielte Zufuhr von hydrolysiertem Kollagen über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung von Haut, Gelenken und Knochen.
Kollagenkinetik beschreibt die Auf- und Abbauprozesse von Kollagen im Körper. Sie ist entscheidend für Gewebereparatur, Hautalterung und Knochenstabilität.
Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im menschlichen Körper und macht etwa 30 % des gesamten Eiweißgehalts aus. Ein Mangel an Kollagen führt zu bemerkenswerten Veränderungen im Körper.
Kollagenosen sind Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes, bei denen das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift. Sie können viele Organe betreffen und erfordern ärztliche Behandlung.
Kollagenpeptidergänzung liefert bioaktive Eiweißbausteine zur Unterstützung von Haut, Gelenken und Knochen. Erfahren Sie mehr über Wirkung, Dosierung und Anwendung.
Kollagenquervernetzung beschreibt die chemische Verbindung einzelner Kollagenfasern zu einem stabilen Netzwerk – entscheidend für Festigkeit und Elastizität von Haut, Knochen und Bindegewebe.
Kollagenregeneration bezeichnet den natürlichen oder unterstützten Prozess, bei dem der Körper Kollagen neu aufbaut. Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im Bindegewebe, in Haut, Knochen und Gelenken.
Kollagenresorption bezeichnet den biochemischen Abbau von Kollagen im menschlichen Körper. Dieser natürliche Prozess spielt eine zentrale Rolle bei der Gewebeerneuerung, Knochenheilung und Hautalterung.
Kollagenresorptionsmarker sind Laborwerte, die den Knochenabbau anzeigen. Sie helfen Ärzten, Osteoporose und andere Knochenerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu überwachen.
Die Kollagenstrukturanalyse untersucht den Aufbau und die Qualität von Kollagenfasern im Gewebe. Sie dient der Diagnose von Bindegewebserkrankungen und der Bewertung von Hautgesundheit und Wundheilung.
Die Kölner Liste ® ist eine wichtige Initiative im Leistungssport, die Sportlern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln bietet.
Das Kolonkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Dickdarms. Es gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit und ist bei frühzeitiger Diagnose gut behandelbar.
Ein Kolonpolyp ist eine gutartige Schleimhautwucherung im Dickdarm, die in seltenen Fällen zu Darmkrebs entarten kann. Früherkennung durch Darmspiegelung ist entscheidend.
Die Kolposkopie ist eine gynäkologische Untersuchung, bei der der Muttermund und die Gebärmutterhalsschleimhaut mit einem speziellen Vergrößerungsgerät untersucht werden. Sie dient der Früherkennung von Zellveränderungen und Gebärmutterhalskrebs.
Kombucha ist ein fermentiertes Getränk, das traditionell aus gesüßtem Schwarz- oder Grüntee und einem mikrobiellen Kombucha-Pilz (SCOBY) hergestellt wird.
Das Kompartmentsyndrom ist ein medizinischer Notfall, bei dem ein gefährlicher Druckanstieg in einem Muskelkompartment die Durchblutung unterbricht und zu Gewebsschäden führt.
Komplementabhängige Zytotoxizität (CDC) ist ein Immunmechanismus, bei dem Antikörper und das Komplementsystem gemeinsam Zielzellen zerstören. Sie spielt eine Rolle bei Immunreaktionen und in der Krebstherapie.
Das Komplementsystem ist ein Teil des angeborenen Immunsystems und besteht aus Proteinen, die Krankheitserreger erkennen und bekämpfen. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr.
Komplementverbrauch beschreibt die Aktivierung und den Abbau von Komplementproteinen im Blut. Er ist ein wichtiger Marker bei Autoimmunerkrankungen und Infektionen.
Die Kompositfüllung ist eine zahnfarbene Zahnfüllung aus Kunststoff und Keramikpartikeln. Sie wird zur Behandlung von Karies und Zahndefekten eingesetzt und bietet ein ästhetisches Ergebnis.
Eine Kompressionsfraktur ist ein Knochenbruch, bei dem ein Wirbel unter Druck zusammengestäucht wird. Sie tritt häufig bei Osteoporose auf und verursacht Rückenschmerzen.
Kompressionsstrümpfe sind medizinische Strümpfe, die gezielten Druck auf die Beine ausüben und die Durchblutung fördern. Sie werden bei Venenschwäche, Ödemen und zur Thrombosevorbeugung eingesetzt.
Konditionierung ist ein lernpsychologisches Konzept, bei dem Verhaltensweisen durch Reize oder Konsequenzen erlernt werden. Sie spielt in der Medizin und Psychotherapie eine wichtige Rolle.
Konfliktbewältigung bezeichnet Strategien und Methoden, um zwischenmenschliche oder innere Konflikte konstruktiv zu lösen und psychische Gesundheit zu fördern.
Konfluenz bezeichnet in der Medizin das Zusammenfließen oder Verschmelzen von Hautveränderungen, Läsionen oder anderen anatomischen Strukturen zu einem größeren Bereich.
Kongenitale dermale Melanozytose ist eine angeborene Pigmentstörung der Haut, bei der Melanozyten tief in der Lederhaut verbleiben und bläulich-graue Flecken verursachen.
Konkordanz bezeichnet in der Medizin die Übereinstimmung zwischen zwei Personen oder Messungen, z. B. die Therapietreue zwischen Arzt und Patient oder die genetische Übereinstimmung bei Zwillingen.
Konservierungsstoffe sind Zusatzstoffe, die Lebensmittel vor dem Verderb schützen. Sie hemmen das Wachstum von Mikroorganismen und verlängern die Haltbarkeit.
Die Konstitutionstherapie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, der den Menschen als Gesamtheit betrachtet und individuelle Veranlagungen sowie körperliche und seelische Eigenschaften in die Behandlung einbezieht.
Kontaktallergien sind allergische Reaktionen der Haut, die durch direkten Kontakt mit bestimmten Substanzen ausgelöst werden. Sie äußern sich meist als Rötung, Juckreiz oder Bläschenbildung.
Ein Kontaktgift ist ein Schadstoff, der durch Hautkontakt in den Organismus eindringt und toxische Wirkungen auslöst. Es kommt in Pestiziden, Chemikalien und der Natur vor.
Eine Kontaktperson ist eine Person, die engen Kontakt zu einem Erkrankten hatte und dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko trägt. Im Gesundheitswesen spielt sie eine zentrale Rolle bei der Infektionskontrolle.
Die kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse (KAPD) ist ein Nierenersatzverfahren, bei dem das Bauchfell als natürliche Filtermembran dient. Sie ermöglicht Patienten mit Nierenversagen eine Heimdialyse.
Die kontinuierliche Hormontherapie ist eine Form der Hormonersatztherapie, bei der Östrogen und Gestagen ohne Unterbrechung eingenommen werden, um Wechseljahresbeschwerden dauerhaft zu lindern.
Die kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse (CCPD) ist eine Form der Heimdialyse, bei der nachts ein Gerät automatisch mehrere Flüssigkeitswechsel im Bauchraum durchführt.
Die Kontraktionsatelektase ist eine Form des Lungenkollapses, bei der Narbengewebe die Lunge zusammenzieht und Lufträume dauerhaft verschließt. Sie entsteht durch fibrotische Umbauprozesse im Lungengewebe.
Das Konus-Syndrom ist eine seltene Rückenmarksverletzung im Bereich des Conus medullaris und verursacht Lähmungen, Sensibilitätsstörungen sowie Blasen- und Darmfunktionsstörungen.
Konventionelle dendritische Zellen sind spezialisierte Immunzellen, die Antigene aufnehmen und T-Zellen präsentieren. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Steuerung adaptiver Immunantworten.
Konzentrationsschwäche beschreibt die verminderte Fähigkeit, die Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Sie kann viele Ursachen haben.
Koordination beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Bewegungen präzise, harmonisch und zielgerichtet auszuführen. Sie ist eine zentrale motorische Grundfähigkeit.
Kopfgneis ist eine häufige, harmlose Hauterkrankung bei Säuglingen, die sich als fettige, gelbliche Schuppen auf der Kopfhaut zeigt. Sie ist nicht ansteckend und heilt meist von selbst ab.
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden und können durch Stress, Verspannungen, Migräne oder äußere Einflüsse wie Wetterveränderungen entstehen.
Kopfschmerzen im Hinterkopf sind ein häufiges Symptom mit vielfältigen Ursachen. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Der Kopfumfang ist ein wichtiger körperlicher Messwert, der vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern zur Überwachung der Gehirnentwicklung eingesetzt wird.
Korakoklavikulär beschreibt die anatomische Verbindung zwischen dem Rabenschnabelfortsatz (Korakoid) und dem Schlüsselbein (Klavikula). Dieses Band ist entscheidend für die Stabilität des Schultergelenks.
Die Körnerzellschicht (Stratum granulosum) ist eine wichtige Schicht der Oberhaut, die eine zentrale Rolle bei der Hautbarriere und dem Verhorungsprozess spielt.
Die Körperfettanalyse misst den Anteil von Fettgewebe am Gesamtkörpergewicht. Sie liefert wichtige Informationen über den Gesundheitszustand und das Risiko für Stoffwechselerkrankungen.
Die Körperfettverteilung beschreibt, wo im Körper Fettgewebe gespeichert wird. Sie beeinflusst das Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.
Körperflüssigkeiten sind alle im menschlichen Organismus vorkommenden Flüssigkeiten wie Blut, Lymphe und Gewebswasser. Sie sind essenziell für Stoffwechsel, Transport und Regulationsprozesse.
Das Körpergewicht bezeichnet die Masse des menschlichen Körpers in Kilogramm. Es ist ein wichtiger Gesundheitsparameter und beeinflusst Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und Lebensqualität.
Die Körpergröße ist ein wichtiges Maß für Wachstum und Gesundheit. Sie wird durch Gene, Ernährung und Umweltfaktoren beeinflusst und dient als klinischer Referenzwert.
Die Körperkerntemperatur bezeichnet die Temperatur im Inneren des menschlichen Körpers. Sie beträgt beim gesunden Erwachsenen etwa 36,5–37,5 °C und ist lebenswichtig.
Körperspannung bezeichnet den Grundtonus der Muskulatur und des Bindegewebes. Sie ist entscheidend für Haltung, Bewegung und körperliches Wohlbefinden.
Die Korsakow-Psychose ist eine schwere Gehirnerkrankung, die meist durch chronischen Alkoholmissbrauch und Vitamin-B1-Mangel entsteht und das Gedächtnis stark beeinträchtigt.
Das Korsakow-Syndrom ist eine schwere neurologische Gedächtnisstörung, die meist durch chronischen Alkoholmissbrauch und Vitamin-B1-Mangel entsteht. Betroffene leiden unter massiven Erinnerungslücken und Konfabulationen.
Die Kortikoidtherapie ist eine medizinische Behandlung mit Kortikosteroiden zur Hemmung von Entzündungen und zur Regulation des Immunsystems bei zahlreichen Erkrankungen.
Kostimulation ist ein essenzieller Prozess im Immunsystem, bei dem T-Zellen ein zweites Signal benötigen, um vollständig aktiviert zu werden und eine Immunantwort auszulösen.
Das kostimulatorische Signal ist ein zweites Aktivierungssignal, das T-Zellen des Immunsystems benötigen, um vollständig aktiviert zu werden und eine Immunantwort auszulösen.
Koxarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, bei der der Gelenkknorpel schrittweise abgebaut wird. Sie verursacht Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen.
Das sogenannte KPU-Syndrom (Kryptopyrrolurie) beschreibt eine Stoffwechselstörung, bei der vermehrt sogenannte Pyrrole – Zwischenprodukte des Häm-Stoffwechsels – über den Urin ausgeschieden werden.
KPV ist ein natürliches Tripeptid mit entzündungshemmenden und immunmodulierenden Eigenschaften, das in der Forschung zu Darmentzündungen und Wundheilung eingesetzt wird.
Krafttraining ist eine Form des körperlichen Trainings, bei der Muskeln gezielt durch Widerstand gestärkt werden. Es fördert Muskelaufbau, Knochendichte und allgemeine Gesundheit.
Krähenfüße sind feine bis tiefere Falten an den äußeren Augenwinkeln, die vor allem bei Mimik wie Lachen oder Zusammenkneifen der Augen sichtbar werden.
Krampfaderprobleme bezeichnen Beschwerden durch erweiterte, geschlängelte Venen – meist an den Beinen. Sie entstehen durch schwache Venenklappen und können Schmerzen, Schwellungen und Hautveränderungen verursachen.
Ein Krampfanfall ist eine plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladung im Gehirn, die zu Zuckungen, Bewusstlosigkeit oder anderen Symptomen führen kann.
Der kraniale Rhythmus bezeichnet eine subtile, rhythmische Bewegung des Schädels und des Kreuzbeins, die in der Osteopathie und Kraniosakraltherapie als diagnostisches und therapeutisches Konzept genutzt wird.
Die Kraniektomie ist ein neurochirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädelknochens entfernt wird, um den Druck im Gehirn zu senken und lebensbedrohliche Zustände zu behandeln.
Kraniomedial beschreibt eine anatomische Lagebeziehung: gleichzeitig zur Schädelseite (kranial) und zur Körpermitte (medial) hin gelegen. Der Begriff wird in der medizinischen Diagnostik und Bildgebung verwendet.
Die Kraniosakrale Therapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, die auf Rhythmen des Liquors im Schädel-Kreuzbein-System einwirkt. Sie wird bei Schmerzen, Stress und funktionellen Beschwerden eingesetzt.
Kraniostenose ist eine angeborene Fehlbildung, bei der Schädelnähte zu früh verknöchern und so das Schädelwachstum einschränken. Dies kann zu Druckerhöhung im Gehirn und Gesichtsfehlbildungen führen.
Kraniotabes bezeichnet eine krankhafte Erweichung der Schädelknochen bei Säuglingen und Kleinkindern, häufig verursacht durch Vitamin-D-Mangel oder Rachitis.
Die Krankenversicherung sichert Menschen finanziell gegen die Kosten von Krankheit, Unfall und medizinischer Behandlung ab. In Deutschland ist sie gesetzlich geregelt und grundsätzlich Pflicht.
Eine Krankheit ist eine Störung der normalen Körperfunktionen oder der Gesundheit, die durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden kann und spezifische Symptome hervorruft.
KRAS ist ein menschliches Gen, das ein wichtiges Signalprotein kodiert. Mutationen im KRAS-Gen spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung verschiedener Krebserkrankungen.
KRAS G12C ist eine spezifische genetische Mutation im KRAS-Gen, die bei verschiedenen Krebsarten vorkommt und als wichtiges Angriffsziel für zielgerichtete Krebstherapien gilt.
Kratom (Mitragyna speciosa) ist eine tropische Pflanze aus Südostasien, deren Blätter psychoaktive Alkaloide wie Mitragynin und 7-Hydroxymitragynin enthalten.
Kreacitin ist eine alternative Schreibweise für Kreatin, eine körpereigene Substanz, die Muskeln mit Energie versorgt und häufig als Nahrungsergänzungsmittel im Sport eingesetzt wird.
Kreatin ist eine körpereigene Substanz, die Muskeln mit schneller Energie versorgt. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel genutzt, um Leistung und Muskelaufbau zu unterstützen.
Die Kreatin Erhaltungsdosis bezeichnet die tägliche Menge Kreatin, die nach einer Ladephase benötigt wird, um die Sättigung der Muskelspeicher dauerhaft aufrechtzuerhalten.
Kreatin Ethyl Ester ist eine chemisch modifizierte Form von Kreatin, die eine verbesserte Bioverfügbarkeit verspricht und im Sport als leistungssteigerndes Supplement eingesetzt wird.
Kreatin Hydrochlorid ist eine hochlösliche Form von Kreatin, die zur Unterstützung von Muskelkraft, Leistungsfähigkeit und Regeneration eingesetzt wird.
Die Kreatin Ladephase ist eine Einnahmestrategien bei der Kreatinsupplementierung, bei der in kurzer Zeit hohe Dosen eingenommen werden, um die Kreatinspeicher in den Muskeln schnell aufzufüllen.
Kreatin Supplementierung beschreibt die gezielte Zufuhr von Kreatin über Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung von Muskelkraft, Leistung und Erholung.
Der Kreatin Transporter ist ein Membranprotein, das Kreatin in Zellen aufnimmt. Er spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel von Muskel- und Gehirnzellen.
Kreatinin (Creatin A) ist ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels, das beim Abbau von Kreatinphosphat entsteht – einer energiereichen Verbindung, die in Muskelzellen gespeichert wird.
Der Kreatininwert ist ein wichtiger Laborwert, der Auskunft über die Nierenfunktion gibt. Er wird im Blut oder Urin gemessen und hilft, Nierenerkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Kreatinspeicher bezeichnen die Menge an Kreatin und Phosphokreatin, die im Muskelgewebe gespeichert ist und als schnelle Energiequelle bei körperlicher Belastung dient.
Der Kreatinstoffwechsel beschreibt die Synthese, den Transport und den Abbau von Kreatin im menschlichen Körper – ein zentraler Prozess für die Energieversorgung der Muskulatur.
Ein Krebsfrüherkennungstest dient der frühzeitigen Erkennung von Krebserkrankungen, bevor Symptome auftreten. Frühzeitig erkannt lassen sich viele Krebsarten erfolgreicher behandeln.
Ein Krebsimpfstoff ist ein immunologisches Präparat, das das Immunsystem gezielt gegen Krebszellen aktiviert. Er kann zur Vorbeugung oder Behandlung von Krebs eingesetzt werden.
Krebsvorsorge beim Mann umfasst regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs, z. B. Prostata-, Darm- oder Hautkrebs. Frühzeitige Diagnosen verbessern die Heilungschancen erheblich.
Der Krebszyklus ist ein zentraler Stoffwechselweg in menschlichen Zellen, der Energie aus Nährstoffen gewinnt. Er findet in den Mitochondrien statt und ist essenziell für das Leben.
Kreislaufprobleme bezeichnen Beschwerden, bei denen die Blutversorgung des Körpers gestört ist. Typische Symptome sind Schwindel, Ohnmacht und Schwäche.
Krepitation bezeichnet ein knackendes, knisterndes oder reibendes Geräusch bzw. Gefühl, das bei Bewegung von Gelenken, Knochen oder Gewebe auftreten kann.
Das Kreuzband ist ein stabilisierendes Band im Kniegelenk. Ein Kreuzbandriss gehört zu den häufigsten Knieverletzungen und erfordert oft operative Behandlung.
Die Kreuzbandrekonstruktion ist ein operativer Eingriff zur Wiederherstellung eines gerissenen Kreuzbands im Kniegelenk. Sie wird häufig nach Sportunfällen durchgeführt.
Ein Kreuzbandriss ist eine häufige Knieverletzung bei Sportlern. Erfahre alles über Symptome, Ursachen, OP und konservative Therapie sowie den Ablauf der Rehabilitation.
Eine Kreuzbandruptur ist ein Riss des vorderen oder hinteren Kreuzbandes im Kniegelenk. Sie entsteht häufig durch plötzliche Drehbewegungen oder direkte Krafteinwirkung beim Sport.
Der Kreuzbiss ist eine Zahnfehlstellung, bei der obere und untere Zähne nicht korrekt aufeinandertreffen. Er kann Kiefer, Kaumuskulatur und Zähne dauerhaft belasten.
Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) ist ein traditionelles Gewürz und zugleich eine Heilpflanze, die in der ayurvedischen und traditionellen Medizin seit Jahrhunderten genutzt wird.
Die Kreuzpräsentation ist ein immunologischer Prozess, bei dem Antigene aus externen Quellen über MHC-Klasse-I-Moleküle an CD8+-T-Zellen präsentiert werden. Sie ist entscheidend für die Immunabwehr gegen Viren und Tumorzellen.
Kribbeln in den Händen ist ein häufiges Symptom, das auf Nerven- oder Durchblutungsstörungen hinweisen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.
Krisenintervention ist eine kurzfristige, gezielte Unterstützung für Menschen in akuten psychischen oder sozialen Krisen. Ziel ist die Stabilisierung und Vermeidung einer Eskalation.
Kristallarthropathie bezeichnet Gelenkerkrankungen, die durch Ablagerung von Kristallen im Gelenkgewebe entstehen. Typische Beispiele sind Gicht und Pseudogicht.
Krokodil ist eine hochgefährliche, selbst hergestellte Designerdroge auf Desomorphin-Basis, die schwere Gewebeschäden verursacht und extrem abhängig macht.
Krupphusten ist ein bellender, charakteristischer Husten bei Kindern, der durch eine Entzündung der oberen Atemwege entsteht. Er tritt häufig nachts auf.
Krural bezeichnet in der Medizin alles, was den Unterschenkel oder die Beinregion betrifft. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und wird in Anatomie und Klinik verwendet.
Kryokonservierung bezeichnet das Einfrieren biologischer Materialien wie Zellen, Gewebe oder Embryonen bei extrem niedrigen Temperaturen zur Langzeitlagerung.
Kryotherapeutisch bezeichnet alles, was mit der Anwendung von Kälte zu Heilzwecken zusammenhängt. Kältetherapie wird in der Medizin zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Gewebebehandlung eingesetzt.
Kryptogen bezeichnet in der Medizin eine Erkrankung oder einen Zustand, dessen Ursache trotz eingehender Diagnostik ungeklärt bleibt. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß verborgen entstanden.
Kryptosporidiose ist eine durch den Parasiten Cryptosporidium ausgelöste Darmerkrankung, die vor allem wässrigen Durchfall verursacht. Sie wird über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen.
Der Kugelfisch ist ein Meeresfisch, dessen Organe das starke Nervengift Tetrodotoxin enthalten. Vergiftungen sind lebensbedrohlich und erfordern sofortige medizinische Behandlung.
Die Kuhmilchproteinintoleranz ist eine immunologische Reaktion auf Proteine in Kuhmilch. Sie tritt häufig bei Säuglingen auf und verursacht Verdauungs-, Haut- und Atemwegsbeschwerden.
Kümmel ist eine traditionelle Heilpflanze mit verdauungsfördernder, krampflösender und blähungslindernder Wirkung. Erfahre mehr über seine Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Krämpfen.
Ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese von Schilddrüsenhormonen notwendig ist. Es reguliert den Stoffwechsel und unterstützt die kognitive Funktion.
Kupfersulfat ist eine anorganische Kupferverbindung, die in Medizin, Landwirtschaft und Industrie eingesetzt wird. In geringen Dosen wirkt es antimikrobiell und fungizid.
Kürbiskernprotein ist ein pflanzliches Eiweißpulver aus gemahlenen Kürbiskernen. Es liefert wertvolle Aminosäuren und eignet sich gut für eine vegane Ernährung.
Kürbissamen sind reich an Zink, ungesättigten Fettsäuren und Phytosterolen. Sie unterstützen Prostata, Blase und Immunsystem. Erfahre mehr über ihre Wirkung in Naturheilkunde und Ernährung.
Ein Extrakt aus der Kurkumawurzel, reich an antioxidative und entzündungshemmenden Verbindungen. Es Unterstützt die Gelenkgesundheit und das Immunsystem.
Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest.
Kurzkettige Fettsäuren sind natürliche Stoffwechselprodukte, die im Darm durch bakterielle Fermentation entstehen und eine wichtige Rolle für die Darmgesundheit spielen.
Kurzsichtigkeit (Myopie) ist eine häufige Sehstörung, bei der entfernte Objekte unscharf erscheinen. Sie entsteht durch eine zu starke Brechkraft des Auges.
Die Kußmaul-Atmung ist ein charakteristisches, tiefes und regelmäßiges Atemmuster, das typischerweise bei einer diabetischen Ketoazidose auftritt und auf eine schwere Übersäuerung des Blutes hinweist.
Das kutane Plattenepithelkarzinom ist ein bösartiger Hauttumor, der aus den Stachelzellen der Oberhaut entsteht. Es gehört zu den häufigsten Hautkrebsarten und kann ohne Behandlung in tiefere Gewebe oder Lymphknoten streuen.
Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelkörperbrüchen. Dabei wird ein Ballon in den gebrochenen Wirbel eingebracht, um ihn aufzurichten und mit Knochenzement zu stabilisieren.
Die Kyphose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule nach hinten. Sie betrifft häufig die Brustwirbelsäule und kann Haltungsschäden, Schmerzen oder Atembeschwerden verursachen.
Eine Vibrionen Infektion ist eine bakterielle Erkrankung, ausgelöst durch Vibrio-Bakterien, die über kontaminiertes Wasser oder rohe Meeresfrüchte übertragen wird.
Käseschmiere ist eine Biofilm-Schicht auf der Oberfläche bestimmter Reifekäsesorten, die aus Bakterien, Hefen und Salzlake besteht und den Geschmack sowie das Aroma prägt.
Kopfgneis ist eine häufige, harmlose Hauterkrankung bei Säuglingen, die sich als fettige, gelbliche Schuppen auf der Kopfhaut zeigt. Sie ist nicht ansteckend und heilt meist von selbst ab.
Magnesiumcarbonat ist eine anorganische Magnesiumverbindung mit säure-neutralisierender (antazidischer) Wirkung. Erfahre mehr über Vorteile, Einsatzgebiete und Unterschiede zu besser resorbierbaren Magnesiumformen.
Die Kölner Liste ® ist eine wichtige Initiative im Leistungssport, die Sportlern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln bietet.