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Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest
Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest.
Kurkuma (Curcuma longa) ist eine tropische Wurzelpflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Ihr Hauptwirkstoff Curcumin verleiht der Wurzel nicht nur die charakteristische gelbe Farbe, sondern weist auch entzündungshemmende, antioxidative und verdauungsfördernde Eigenschaften auf. Allerdings ist die Bioverfügbarkeit von Curcumin bei oraler Einnahme sehr gering, da es schlecht vom Körper aufgenommen wird und schnell abgebaut wird.
Hier kommt schwarzer Pfeffer ins Spiel: Sein Inhaltsstoff Piperin kann die Bioverfügbarkeit von Curcumin um ein Vielfaches steigern. Studien zeigen, dass Piperin die Aufnahme von Curcumin im Darm verbessert und dessen Abbau in der Leber hemmt . Diese Kombination wird seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin genutzt und findet zunehmend Anwendung in der modernen Naturheilkunde.
Gesundheitliche Vorteile von Kurkuma und Schwarzem Pfeffer:
Anwendungshinweise:
Literaturhinweise: