Die E1-Eliminierung ist eine organisch-chemische Reaktion, bei der ein Molekül in zwei Stufen eine Abgangsgruppe und ein Proton verliert, um eine Doppelbindung zu bilden.
E100 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Kurkumin, einen natürlichen gelben Farbstoff aus der Kurkumawurzel. Er wird zum Färben von Lebensmitteln eingesetzt und gilt als unbedenklich.
E101 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Riboflavin (Vitamin B2). Er verleiht Lebensmitteln eine gelb-orangefarbene Farbe und gilt als unbedenklich.
E102 (Tartrazin) ist ein synthetischer gelber Lebensmittelfarbstoff, der in vielen verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird. Er kann bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen.
E104 (Chinolingelb) ist ein synthetischer Lebensmittelfarbstoff, der Speisen und Getränken eine gelblich-grüne Farbe verleiht. Er ist in der EU zugelassen, aber kennzeichnungspflichtig.
E11.9 ist der ICD-10-Diagnosecode für Diabetes mellitus Typ 2 ohne Komplikationen. Er beschreibt eine chronische Stoffwechselerkrankung mit erhöhtem Blutzucker.
E110 (Gelborange S) ist ein synthetischer Azofarbstoff, der Lebensmitteln eine orange-gelbe Farbe verleiht. Er steht im Verdacht, bei Kindern Hyperaktivität zu foerdern.
E1100 bezeichnet alpha-Amylase, ein Enzym, das in der Lebensmittelindustrie als Verarbeitungshilfsstoff eingesetzt wird, z. B. beim Backen und bei der Stärkeherstellung.
E1101 bezeichnet Proteasen – Enzyme, die in der Lebensmittelherstellung als Verarbeitungshilfsstoffe eingesetzt werden, z. B. zum Zartmachen von Fleisch oder zur Teigoptimierung.
E1102 ist der EU-Zusatzstoffcode für Lysozym, ein natürlich vorkommendes Enzym mit antimikrobieller Wirkung, das in der Lebensmittelproduktion als Konservierungsmittel eingesetzt wird.
E1103 (Invertase) ist ein zugelassenes Lebensmittelenzym, das Saccharose in Glucose und Fructose spaltet. Es wird vor allem in der Süßwaren- und Backwarenherstellung eingesetzt.
E1105 ist die EU-Bezeichnung für Lysozym, ein natürliches Enzym, das als Lebensmittelzusatzstoff zur Konservierung eingesetzt wird, vor allem in Käse und Wein.
E120 ist ein natürlicher roter Lebensmittelfarbstoff, gewonnen aus Cochenille-Schildläusen. Er wird in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt und ist in der EU zugelassen.
E1200 (Polydextrose) ist ein synthetischer Ballaststoff, der als Füllstoff und Fettaustauschstoff in Lebensmitteln eingesetzt wird. Er ist kalorienarm und fördert die Verdauungsgesundheit.
E1201 (Polyvinylpyrrolidon) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Stabilisator und Klärungsmittel eingesetzt wird, z. B. bei der Weinherstellung.
E1202 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Polyvinylpolypyrrolidon (PVPP), ein synthetisches Klaerungsmittel, das vor allem in Getraenken wie Bier und Wein eingesetzt wird.
E1204 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Pullulan, ein natuerliches Polysaccharid, das als Ueberzugsmittel in Nahrungsergaenzungsmitteln und Lebensmitteln eingesetzt wird.
E122 (Carmoisin) ist ein roter synthetischer Azofarbstoff, der als Lebensmittelzusatzstoff zur Faerbung von Lebensmitteln und Getraenken eingesetzt wird. Er steht im Verdacht, bei Kindern Hyperaktivitaet zu foerdern.
E123 (Amaranth) ist ein roter Lebensmittelfarbstoff, der in der EU nur noch eingeschraenkt zugelassen ist. Er wird zur Faerbung bestimmter Lebensmittel eingesetzt.
E129 (Allurarot AC) ist ein synthetischer roter Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und vielen Lebensmitteln, Getraenken und Suesswaren eine kraeftige Rotfaerbung verleiht.
E131 (Patentblau V) ist ein synthetischer blauer Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und Lebensmitteln eine intensive Blaufärbung verleiht.
E132 ist ein blauer Lebensmittelfarbstoff, auch bekannt als Indigotin oder Indigo Carmin, der in Lebensmitteln, Arzneimitteln und Kosmetika eingesetzt wird.
E133 (Brillantblau FCF) ist ein synthetischer blauer Lebensmittelfarbstoff, der in Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln eingesetzt wird. Er verleiht Produkten eine intensive Blaufärbung.
E140 ist ein natürlicher grüner Lebensmittelfarbstoff, der aus Chlorophyll gewonnen wird. Er wird in Lebensmitteln, Getränken und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt, um eine grüne Farbe zu erzeugen.
E1400 (Dextrin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1401 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff – eine säurebehandelte Stärke, die als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1402 bezeichnet gebleichte Staerke, ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1403 ist gebleichte Stärke, ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1404 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, bekannt als Oxidierte Stärke. Er wird als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt.
E141 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Kupferkomplexen des Chlorophylls. Er verleiht Lebensmitteln eine grüne Farbe und gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
E1410 (Monostärkephosphat) ist ein modifizierter Stärkezusatz, der in Lebensmitteln als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird. Er verbessert Textur und Konsistenz zahlreicher Produkte.
E1411 (Distärkeglycerol) ist ein modifizierter Lebensmittelstärke-Zusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1412 (Distärkephosphat) ist ein chemisch modifizierter Stärkezusatzstoff, der in Lebensmitteln als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird.
E1413 (Phosphatiertes Distärkephosphat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1414 (Acetyliertes Distärkephosphat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E142 (Grün S) ist ein synthetischer grüner Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird. Er gehört zur Gruppe der Azofarbstoffe und kann bei empfindlichen Personen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen.
E1420 (Hydroxypropylstärke) ist ein chemisch modifizierter Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in vielen verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1421 ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1422 (Acetyliertes Distärkadipat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Fertiggerichten und Saucen eingesetzt wird.
E1440 (Hydroxypropylstärke) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1441 (Hydroxypropyl-Distärkephosphat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Verdickungsmittel und Stabilisator in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1442 (Hydroxypropyl Distärkephosphat) ist ein modifizierter Stärkezusatzstoff, der in Lebensmitteln als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird.
E1450 (Stärkenatrium-octenylsuccinat) ist ein modifizierter Nahrungsmittelzusatzstoff, der als Emulgator und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1451 ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff (acetylierte oxidierte Stärke), der als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E1452 (Stärkealuminiumoctenylsuccinat) ist ein modifizierter Lebensmittelzusatzstoff auf Stärkebasis, der als Emulgator und Trägerstoff in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt wird.
E1505 (Triethylcitrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trägerstoff und Schaumstabilisator eingesetzt wird. Er gilt bei bestimmungsgemäßer Verwendung als sicher.
E150a ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff, bekannt als einfaches Zuckerkulör. Er wird durch Erhitzen von Zucker hergestellt und verleiht Lebensmitteln eine braune Färbung.
E150b ist ein karamellbrauner Lebensmittelfarbstoff, der durch Erhitzen von Zucker unter Einsatz von Sulfitverbindungen gewonnen wird. Er wird in zahlreichen Lebensmitteln und Getränken als Farbstoff eingesetzt.
E150c ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff, bekannt als Ammonsulfit-Zuckerkulör. Er wird durch Erhitzen von Zucker mit Ammonium- und Sulfit-Verbindungen hergestellt und verleiht Lebensmitteln eine braune Färbung.
E150d ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff, auch bekannt als Sulfitammoniumkaramel. Er wird aus Zucker hergestellt und verleiht Lebensmitteln eine braune Farbe.
E151 (Brillantschwarz BN) ist ein synthetischer schwarzer Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und zur Farbgebung verschiedener Lebensmittel eingesetzt wird.
E1517 (Glyceryldiacetat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trägerstoff und Lösungsmittel in Aromen und anderen Zusatzstoffen eingesetzt wird.
E1518 (Triacetin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Feuchthaltemittel und Lösungsmittel eingesetzt wird. Er kommt in Aromen, Kaugummi und kosmetischen Produkten vor.
E1519 (Benzylalkohol) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Loesungsmittel und Aromakomponente eingesetzt wird. Er kommt natuerlich in vielen Fruechten und Bluetenoel vor.
E1520 (Propylenglyol) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Feuchthaltemittel, Lösungsmittel und Trägerstoff in Lebensmitteln und Kosmetika eingesetzt wird.
E153 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Pflanzenkohle, der Lebensmitteln eine tiefschwarze Farbe verleiht. Er gilt als natürlicher Farbstoff und wird in der EU in bestimmten Käse- und Süßwarenprodukten eingesetzt.
E155 ist ein synthetischer brauner Lebensmittelfarbstoff, der in der EU zugelassen ist und vor allem in Schokoladenerzeugnissen verwendet wird. Er kann bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen.
E160a ist ein natuerlicher Lebensmittelfarbstoff aus der Gruppe der Carotinoide, gewonnen aus Pflanzen oder synthetisch hergestellt. Er verleiht Lebensmitteln eine gelb-orange Faerbung und gilt als sicher fuer den menschlichen Verzehr.
E160b (Annatto) ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus den Samen des Orleanstrauchs. Er verleiht Lebensmitteln eine gelb-orangefarbene Färbung und gilt als weitgehend unbedenklich.
E160c ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus Paprika, der Speisen eine rote bis orange Farbe verleiht. Er gilt als gut verträglich und ist in der EU zugelassen.
E160d ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Lycopin, einen natürlichen roten Farbstoff aus Tomaten. Er wird in Lebensmitteln als Farbstoff eingesetzt und gilt als gesundheitlich unbedenklich.
E162 ist ein natürlicher roter Lebensmittelfarbstoff, gewonnen aus Rote Bete. Er wird in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt und gilt als unbedenklich.
E163 ist ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus Anthocyanen, gewonnen aus Pflanzen wie Trauben oder Holunder. Er verleiht Lebensmitteln rote, violette und blaue Farbtöne und gilt als unbedenklich.
E170 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumcarbonat, ein natuerlich vorkommendes Mineral, das als Farbstoff, Saeureregulatoren und Trennmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E171 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid, ein weisses Pigment in Lebensmitteln, Arzneimitteln und Kosmetika. Seit 2022 ist es in der EU als Lebensmittelzusatzstoff verboten.
E172 bezeichnet Eisenoxide und Eisenhydroxide, die als zugelassene Lebensmittelfarbstoffe eingesetzt werden. Sie verleihen Lebensmitteln gelbe, rote, braune oder schwarze Farbtöne.
E173 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Aluminiumbasis, der in der EU ausschließlich zur Oberflächendekoration von Zuckerwaren und Dragees verwendet werden darf.
E174 ist ein zugelassener Lebensmittelfarbstoff auf Basis von Silber, der in der EU zur dekorativen Verwendung in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E175 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Gold, einen metallischen Farbstoff, der ausschließlich zur dekorativen Oberflächenbeschichtung bestimmter Lebensmittel wie Schokolade oder Zuckerwerk zugelassen ist.
Die E2-Eliminierung ist eine bimolekulare chemische Reaktion, bei der eine Base gleichzeitig ein Proton und eine Abgangsgruppe entfernt, um eine Doppelbindung zu bilden.
E200 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Sorbinsäure, ein natürlich vorkommendes Konservierungsmittel, das Lebensmittel vor Schimmel, Hefen und Bakterien schützt.
E202 (Kaliumsorbat) ist ein weit verbreiteter Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Schimmel und Hefen in Lebensmitteln zu hemmen.
E203 (Kalziumsorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um das Wachstum von Schimmelpilzen und Hefen in Lebensmitteln zu hemmen.
E210 bezeichnet Benzoesäure, einen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen in Lebensmitteln.
E212 (Kaliumbenzoat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor Schimmel, Hefen und Bakterien zu schützen.
E213 ist ein chemischer Lebensmittelzusatzstoff (Calciumbenzoat), der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor Schimmel und Bakterien zu schützen.
E214 (Ethylparaben) ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen.
E215 ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Parabene, der als Konservierungsmittel in Lebensmitteln und Arzneimitteln eingesetzt wird.
E216 (Propylparaben) ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der Lebensmittel, Kosmetika und Arzneimittel vor Schimmel und Bakterien schützt. In der EU ist E216 als Lebensmittelzusatzstoff seit 2006 verboten.
E217 ist ein Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Parabene, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Mikroorganismen und verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln.
E218 (Methylparaben) ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen.
E219 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Parabene, der als Konservierungsmittel gegen Bakterien und Schimmelpilze eingesetzt wird.
E220 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code fuer Schwefeldioxid (SO2), ein gasfoemiges Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel, das vor allem in Wein, Trockenfrueachten und Fruchtsaeften eingesetzt wird.
E221 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Natriumsulfit, ein Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel, das in vielen Lebensmitteln eingesetzt wird, um Verfärbungen und Verderb zu verhindern.
E223 (Natriummetabisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er hemmt Bakterien- und Pilzwachstum und verhindert die enzymatische Braunung in Lebensmitteln.
E224 (Kaliumdisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er schuetzt Lebensmittel vor Oxidation und mikrobiellem Verderb.
E225 (Kaliumdisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er schuetzt Lebensmittel vor mikrobiellem Verderb und Oxidation.
E227 (Kaliumdisulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel in Lebensmitteln und Getranken eingesetzt wird.
E228 (Kaliumhydrogensulfit) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Antioxidationsmittel in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E230 (Biphenyl) ist ein synthetisches Konservierungsmittel, das zum Schutz von Zitrusfrüchten vor Schimmel eingesetzt wird. Es wird ausschließlich auf die Schale aufgetragen.
E231 (Natriumorthophenylphenol) ist ein synthetisches Konservierungsmittel, das als Fungizid auf Zitrusfruchtschalen eingesetzt wird, um Schimmelbefall nach der Ernte zu verhindern.
E234 (Nisin) ist ein natürliches Konservierungsmittel, das aus Milchsäurebakterien gewonnen wird und in Lebensmitteln gegen grampositive Bakterien wirkt.
E235 (Natamycin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff mit antimykotischer Wirkung, der zur Oberflaechenbehandlung von Kaese und Wurstwaren eingesetzt wird.
E236 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Ameisensäure, eine organische Säure, die als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor Bakterien und Schimmel zu schützen.
E237 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Natriumformiat, ein Salz der Ameisensaeure, das als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Mikroorganismen in Lebensmitteln.
E238 (Calciumformiat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien und wird vor allem in Tierfutter und bestimmten Lebensmitteln verwendet.
E239 (Hexamethylentetramin) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird, um das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen zu hemmen.
E242 (Dimethyldicarbonat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel und Kaltentkeimungsmittel in Getränken eingesetzt wird.
E249 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumnitrit, der als Konservierungsmittel in Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird, um das Bakterienwachstum zu hemmen und die Farbe zu erhalten.
E250 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Natriumnitrit, ein Konservierungsstoff in Fleisch- und Wurstwaren, der Bakterienwachstum hemmt und die Farbe stabilisiert.
E251 ist die EU-Zulassungsnummer für Natriumnitrat, ein Konservierungsstoff, der vor allem in Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird, um Bakterienwachstum zu hemmen und die Farbe zu erhalten.
E252 (Kaliumnitrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel vor allem in gepökelten Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird.
E260 ist die EU-Zulassungsnummer für Essigsäure, ein natürlich vorkommender Stoff, der als Konservierungs- und Säuerungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E261 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumacetat, ein Salz der Essigsäure. Es wird als Konservierungsmittel und Säuerungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt.
E262 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Natriumacetat und Natriumdiacetat), der als Konservierungsmittel und Säuerungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E263 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumacetat, ein Konservierungsmittel und Säureregulator, der in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E270 ist die EU-Bezeichnung für Milchsäure, ein natürlich vorkommender Konservierungsstoff und Säuerungsmittel, der in vielen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E281 (Natriumpropionat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel in Backwaren und anderen Lebensmitteln eingesetzt wird, um Schimmel- und Bakterienwachstum zu hemmen.
E282 (Calciumpropionat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel in Backwaren eingesetzt wird, um Schimmelbildung und bakterielles Wachstum zu hemmen.
E283 (Kaliumpropinat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Er hemmt das Wachstum von Schimmel und Bakterien in Backwaren und anderen Lebensmitteln.
E284 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Borsäure, ein Konservierungsmittel mit antimikrobieller Wirkung, das in der EU nur sehr eingeschränkt zugelassen ist.
E285 (Natriumtetraborat, Borax) ist ein Lebensmittelzusatzstoff mit konservierender Wirkung, der in der EU aufgrund toxikologischer Bedenken nur sehr eingeschränkt zugelassen ist.
E290 ist der Lebensmittelzusatzstoff Kohlenstoffdioxid, ein farb- und geruchloses Gas, das als Treibgas, Konservierungsmittel und Karbonisierungsmittel in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E296 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Äpfelsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E297 ist die EU-Zulassungsnummer für Fumarsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E300 ist die Bezeichnung für Ascorbinsäure (Vitamin C) als zugelassener Lebensmittelzusatzstoff. Er wirkt als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln.
E301 ist der Lebensmittelzusatzstoff Natriumascorbat, ein Salz der Vitamin-C-Verbindung. Es wirkt als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln.
E302 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Ascorbylpalmitat, ein fettlösliches Antioxidationsmittel aus Vitamin C, das Lebensmittel vor Oxidation und Ranzigkeit schützt.
E303 (Kaliumascorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Es handelt sich um das Kaliumsalz der Ascorbinsaeure (Vitamin C).
E304 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Ascorbylpalmitat, ein fettlösliches Antioxidationsmittel, das Lebensmittel vor dem Verderb durch Oxidation schützt.
E306 ist ein natürlicher Lebensmittelzusatzstoff auf Basis von Tocopherolen (Vitamin E), der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird, um Lebensmittel vor dem Verderb durch Oxidation zu schützen.
E307 ist synthetisches Alpha-Tocopherol, eine Form von Vitamin E, die als Antioxidationsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird. Es schuetzt Fette und Oele vor dem Ranzigwerden.
E308 ist ein synthetisch hergestelltes Antioxidationsmittel (Gamma-Tocopherol), das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Fette und Öle vor Oxidation zu schützen.
E309 (Delta-Tocopherol) ist ein synthetischer Antioxidationsmittel-Zusatzstoff aus der Vitamin-E-Familie, der in Lebensmitteln zum Schutz vor Oxidation und Ranzigkeit eingesetzt wird.
E310 (Propylgallat) ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird, um Fette und Öle in Lebensmitteln vor dem Ranzigwerden zu schützen.
E311 (Octylgallat) ist ein synthetischer Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird, um Fette und Öle in Lebensmitteln vor dem Ranzigwerden zu schützen.
E312 (Dodecylgallat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Gallate, der als Antioxidationsmittel in fetthaltigen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E315 (Erythorbinsäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel in Fleisch- und Fischprodukten eingesetzt wird, um Farbe und Frische zu erhalten.
E316 (Natriumerythorbat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel in Fleisch- und Wurstwaren eingesetzt wird, um Farbe und Frische zu erhalten.
E317 (Erythorbinsäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel eingesetzt wird. Er schützt Lebensmittel vor oxidativem Verderb und Verfärbung.
E318 ist der EU-Zusatzstoffcode für Ascorbylstearat, ein fettlösliches Antioxidationsmittel, das aus Vitamin C und Stearinsäure gewonnen wird und Lebensmittel vor Oxidation schützt.
E319 (TBHQ) ist ein synthetischer Antioxidationsmittel-Zusatzstoff in Lebensmitteln, der Fette und Öle vor dem Ranzigwerden schützt und die Haltbarkeit verlängert.
E320 (Butylhydroxytoluol, BHT) ist ein synthetischer Antioxidationsmittel-Zusatzstoff, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Pharmazeutika eingesetzt wird, um Fette vor Oxidation zu schützen.
E321 (Butylhydroxytoluol, BHT) ist ein synthetisches Antioxidationsmittel, das in Lebensmitteln, Kosmetika und Pharmaprodukten eingesetzt wird, um Fette vor Oxidation zu schützen.
E322 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Lecithine, natürliche Emulgatoren aus Pflanzen oder Eiern, die in vielen Lebensmitteln eingesetzt werden.
E325 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Natriumlactat, das Natriumsalz der Milchsäure. Es wird als Säureregulator, Feuchthaltemittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln eingesetzt.
E326 (Kaliumlactat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator, Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E327 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumlactat, ein Salz der Milchsäure. Er dient als Säureregulator, Festigungsmittel und Calciumquelle in Lebensmitteln.
E330 ist die Bezeichnung für Citronensäure, einen natürlichen Lebensmittelzusatzstoff, der als Säuerungsmittel, Konservierungsstoff und Antioxidationsmittel in vielen Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E330 ist die Lebensmittelkennzeichnung für Zitronensäure, eine organische Säure, die natürlicherweise in vielen Früchten – insbesondere Zitrusfrüchten – vorkommt.
E332 bezeichnet Kaliumcitrate, Salze der Zitronensäure, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden. Sie gelten als unbedenklich und sind in der EU zugelassen.
E333 bezeichnet Calciumcitrate, die als Lebensmittelzusatzstoff zur Regulierung des Saeuregehalts und als Festigungsmittel eingesetzt werden. Sie gelten als sicher und liefern zugleich Calcium.
E334 ist die Lebensmittelzusatzstoff-Kennzeichnung für Weinsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Antioxidationsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E335 bezeichnet Natriumtartrate, Salze der Weinsäure, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden und als unbedenklich gelten.
E337 (Kaliumnatriumtartrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator, Stabilisator und Emulgator eingesetzt wird. Er kommt natürlicherweise in Weintrauben vor.
E338 ist der Lebensmittelzusatzstoff Phosphorsäure, ein zugelassener Säureregulator und Antioxidationsmittel, der vor allem in Erfrischungsgetränken wie Cola eingesetzt wird.
E339 bezeichnet Natriumphosphate, zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe, die als Säureregulatoren, Emulgatoren und Stabilisatoren in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt werden.
E340 bezeichnet Kaliumphosphate, die als zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe eingesetzt werden. Sie dienen als Säureregulatoren, Stabilisatoren und Emulgatoren in verschiedenen Lebensmitteln.
E341 bezeichnet Calciumphosphate, die als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen sind. Sie dienen als Säuregulatoren, Backtriebmittel und Stabilisatoren in Backwaren, Getränken und Nahrungsergänzungsmitteln.
E343 bezeichnet Magnesiumphosphate, die als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen sind und als Säureregulatoren, Trennmittel und Stabilisatoren eingesetzt werden.
E351 steht für Kaliummalat, ein Salz der Apfelsäure. Es wird als Säuerungsmittel und Säureregulator in Lebensmitteln eingesetzt und gilt als sicher für den menschlichen Verzehr.
E352 steht für Calciummalate, Lebensmittelzusatzstoffe aus der Gruppe der Säureregulatoren. Sie werden in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, um den pH-Wert von Produkten zu stabilisieren.
E353 (Metatartersäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Stabilisator vor allem in der Weinherstellung eingesetzt wird, um Weinstein-Ablagerungen zu verhindern.
E354 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumacetat, ein Salz der Essigsäure. Er wird als Säureregulator und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt.
E357 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliummalat, ein Salz der Apfelsäure. Er wird als Säureregulator und Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt.
E380 (Triammoniumcitrat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator und Emulgator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E385 (Calciumdinatriumedtat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E401 (Natriumalginat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff pflanzlichen Ursprungs, der als Verdickungsmittel, Geliermittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E402 (Kaliumalginat) ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Geliermittel eingesetzt wird. Er wird aus Braunalgen gewonnen und gilt als unbedenklich.
E403 (Ammoniumalginat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Geliermittel und Stabilisator eingesetzt wird. Er wird aus Braunalgen gewonnen und gilt als unbedenklich.
E405 (Propylenglykolalginat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Emulgator, Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt wird. Er wird aus Braunalgen gewonnen.
E406 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Agar-Agar, ein pflanzliches Geliermittel aus Rotalgen. Es wird als Verdickungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt.
E407 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Carrageen, ein natürlicher Verdickungsstoff aus Rotalgen, der in vielen Milch-, Fleisch- und Fertigprodukten eingesetzt wird.
E410 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Johannisbrotkernmehl, ein natürlicher Verdickungsstoff aus den Samen des Johannisbrotbaums. Er wird in vielen Lebensmitteln als Stabilisator und Geliermittel eingesetzt.
E413 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Traganth, ein natuerliches Pflanzengummi, das als Verdickungs- und Stabilisierungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E416 bezeichnet Karayagummi, ein natürliches Verdickungsmittel aus dem Harz des Karaya-Baums. Es wird in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt.
E418 (Gellangummi) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geliermittel, Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E421 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Mannit, ein natuerlicher Zuckeralkohol. Er wird als Suessungsmittel, Trennmittel und Feuchthaltemittel in Lebensmitteln und als Wirkstoff in der Medizin eingesetzt.
E422 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Glycerin (Glycerol), ein natuerlicher Zuckeralkohol, der als Feuchthaltemittel, Weichmacher und Suessungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E432 (Polysorbat 20) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden.
E433 (Polysorbat 80) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden.
E434 (Polysorbat 40) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden und eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen.
E435 (Polysorbat 60) ist ein synthetischer Emulgator, der in Lebensmitteln eingesetzt wird, um Wasser und Fett zu verbinden und eine gleichmäßige Textur zu erzielen.
E436 (Polysorbat 65) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der Fette und Wasser miteinander verbindet und in verschiedenen Lebensmitteln zur Verbesserung von Textur und Stabilität eingesetzt wird.
E440 bezeichnet Pektine, natürliche Geliermittel aus Pflanzen, die in der Lebensmittelindustrie als Verdickungsmittel und Stabilisator eingesetzt werden.
E442 bezeichnet Ammoniumphosphatide, einen zugelassenen Lebensmittelemulgator, der vor allem in Schokolade eingesetzt wird, um eine gleichmäßige Textur und Konsistenz zu erzielen.
E450 ist ein Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Phosphate, der als Schmelzsalz, Stabilisator und Backtriebmittel in vielen verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E451 bezeichnet Triphosphate, die als zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe in der EU eingesetzt werden. Sie dienen als Schmelzsalze, Stabilisatoren und Feuchthaltemittel in verarbeiteten Lebensmitteln.
E452 bezeichnet Polyphosphate, die als zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe zum Einsatz kommen. Sie dienen als Schmelzsalze, Stabilisatoren und Feuchthaltemittel in verarbeiteten Lebensmitteln.
E459 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Beta-Cyclodextrin, ein ringförmiges Zuckermolekül, das als Trägerstoff und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E460 ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff auf Cellulosebasis, der als Füllstoff, Trennmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt wird. Er gilt als sicher und ist von der EFSA zugelassen.
E460i (mikrokristalline Cellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Füllstoff, Stabilisator und Trennmittel in Lebensmitteln sowie Arzneimitteln eingesetzt wird.
E461 (Methylcellulose) ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Emulgator und Stabilisator eingesetzt wird. Er ist glutenfrei, nicht resorbierbar und gilt als sicher.
E462 (Ethylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff und Trägerstoff, der als Füllstoff und Bindemittel in Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneimitteln eingesetzt wird.
E463 (Hydroxypropylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Emulgator eingesetzt wird. Er ist ein chemisch modifiziertes Cellulosederivat.
E464 (Hydroxypropylmethylcellulose) ist ein pflanzlicher Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Geliermittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E465 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Methylethylcellulose, ein pflanzlicher Verdickungsmittel und Emulgator, der in Lebensmitteln zur Stabilisierung von Texturen eingesetzt wird.
E466 (Carboxymethylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Geliermittel in zahlreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E467 (Hydroxypropylmethylcellulose) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Verdickungsmittel, Stabilisator und Emulgator in Lebensmitteln und Arzneimitteln eingesetzt wird.
E468 ist ein vernetztes Natriumcarboxymethylcellulose-Derivat, das als Lebensmittelzusatzstoff und pharmazeutischer Hilfsstoff eingesetzt wird. Es dient vor allem als Füll- und Trennmittel.
E469 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff – enzymatisch hydrolysierte Carboxymethylcellulose – der als Verdickungsmittel und Stabilisator in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E470a bezeichnet Natriumsalze von Speisefettsäuren, die als Lebensmittelzusatzstoff zum Emulgieren, Stabilisieren und als Trennmittel eingesetzt werden.
E470b bezeichnet Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, die als Lebensmittelzusatzstoff zum Emulgieren, Stabilisieren und als Trennmittel eingesetzt werden.
E471 bezeichnet Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren – zugelassene Lebensmittelemulgatoren, die Fett und Wasser in Produkten wie Backwaren und Margarine verbinden.
E472b ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Milchsäureestern. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren, Margarinen und Fertigprodukten.
E472c ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator aus Zitronensäureestern von Mono- und Diglyceriden. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren, Margarinen und weiteren Lebensmitteln.
E472d ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Weinsäureestern der Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren. Er verbessert Textur und Haltbarkeit von Backwaren.
E472e ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Mono- und Diglyceriden mit Diacetylweinsäure. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren und anderen verarbeiteten Lebensmitteln.
E474 bezeichnet Saccharosefettsäureester, einen zugelassenen Lebensmittelemulgator. Er verbessert die Textur und Stabilität von Lebensmitteln und gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
E475 ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator auf Basis von Polyglycerinester von Speisefettsäuren. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Backwaren, Margarinen und Süßwaren.
E476 (Polyglycerin-Polyricinoleat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der vor allem in Schokolade und Kakaoprodukten eingesetzt wird, um Viskosität und Fließeigenschaften zu verbessern.
E477 ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator aus Propylenglykolestern von Speisefettsäuren. Er verbessert Textur und Haltbarkeit in Back- und Süßwaren.
E479b ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (thermoxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren), der als Emulgator in fettreichen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E481 (Natriumstearoyllactylat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der in Backwaren und weiteren Produkten eingesetzt wird, um Textur und Haltbarkeit zu verbessern.
E482 (Calciumstearoyl-2-lactylat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der in Backwaren und anderen Lebensmitteln eingesetzt wird, um Textur und Haltbarkeit zu verbessern.
E483 (Sorbitantristearat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der in Backwaren und Schokolade eingesetzt wird, um Fette und Wasser zu verbinden.
E492 (Sorbitantristearat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der Fette und Wasser in Lebensmitteln verbindet und Textur sowie Haltbarkeit verbessert.
E493 (Sorbitanmonolaurat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der Fett und Wasser in Produkten verbindet und so Textur und Stabilität verbessert.
E494 (Sorbitanmonooleat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator, der als Stabilisator und Trennmittel in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E495 (Sorbitanmonoisostearat) ist ein zugelassener Lebensmittelemulgator aus Sorbitol und Isostearinsäure, der Zutaten in Lebensmitteln und Kosmetika gleichmäßig vermischt.
E501 bezeichnet Kaliumcarbonate, die als Backtriebmittel und Säureregulatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden. Sie gelten als sicher und sind in der EU zugelassen.
E503 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Ammoniumcarbonate, der als Backtriebmittel eingesetzt wird. Er ist unter anderem als Hirschhornsalz bekannt.
E507 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Salzsäure, eine starke anorganische Säure, die als Säuerungsmittel und pH-Regulator in der Lebensmittelherstellung eingesetzt wird.
E508 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Kaliumchlorid, ein Salz- und Geliermittel, das als Kochsalzersatz eingesetzt wird und natuerlicherweise in vielen Lebensmitteln vorkommt.
E509 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumchlorid, ein Festigungsmittel und Salz, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Textur und Haltbarkeit zu verbessern.
E511 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumchlorid – ein Mineralstoff, der als Festigungsmittel und Trägerstoff in Lebensmitteln sowie als Magnesiumquelle in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt wird.
E512 (Zinn(II)-chlorid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antioxidationsmittel und Farbstabilisator in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E514 bezeichnet Natriumsulfate, die als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt werden. Sie dienen vor allem als Trägerstoff und Hilfsmittel bei der Herstellung von Lebensmitteln.
E515 bezeichnet Kaliumsulfate, die als Lebensmittelzusatzstoffe zur Regulierung des Saeuregehalts und als Traegerstoff eingesetzt werden. Sie gelten bei bestimmungsgemaeßem Gebrauch als sicher.
E516 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumsulfat, ein natuerlich vorkommendes Mineral, das als Festigungsmittel, Saeureregler und Backtriebmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E520 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Aluminiumsulfat, ein anorganisches Aluminiumsalz, das als Festigungsmittel und Puffersubstanz in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird.
E521 ist die EU-Lebensmittelzusatzstoffnummer für Aluminiumsulfat, ein Festigungsmittel, das in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt wird, um Textur und Konsistenz zu erhalten.
E522 bezeichnet Aluminiumsulfate, die als Säureregulatoren und Stabilisatoren in Lebensmitteln eingesetzt werden. Sie sind von der EU zugelassen, jedoch nur in wenigen Lebensmittelkategorien erlaubt.
E523 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Aluminiumsulfat, ein Festigungsmittel und Stabilisator. Er wird in bestimmten Lebensmitteln eingesetzt, unterliegt jedoch strengen Zulassungsbeschränkungen.
E524 (Natriumhydroxid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säureregulator und pH-Regulierungsmittel in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird.
E525 ist die Lebensmittelzusatznummer fuer Kaliumhydroxid, einen stark alkalischen Stoff, der als Saeureregulator und pH-Korrekturmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E526 steht fuer Calciumhydroxid, einen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff, der als Saeureregulatormittel, Festigungsmittel und Backtriebmittel eingesetzt wird.
E527 ist der Lebensmittelzusatzstoff Ammoniumhydroxid, eine alkalische Verbindung, die als Säureregulator und Triebmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E528 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Magnesiumhydroxid, ein Säureregulator und Festigungsmittel, der in Lebensmitteln zur pH-Wert-Regulierung eingesetzt wird.
E529 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Calciumhydroxid, ein Saeureregulatior und Festigungsmittel, der in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E535 (Natriumferrocyanid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel in Speisesalz verwendet wird, um Verklumpungen zu verhindern.
E536 (Kaliumferrocyanid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel in Speisesalz eingesetzt wird, um das Verklumpen zu verhindern.
E538 (Calciumferrocyanid) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Rieselhilfsmittel in Speisesalz eingesetzt wird, um Klumpenbildung zu verhindern.
E541 (Natriumaluminiumphosphat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Backtriebmittel und Säuerungsmittel in Backwaren eingesetzt wird.
E551 ist Siliziumdioxid, ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Rieselhilfe in Pulvern und Gewurzen eingesetzt wird, um Verklumpungen zu verhindern.
E552 ist der Lebensmittelzusatzstoff Calciumsilikat, ein zugelassenes Trennmittel und Antiklumpmittel. Es verhindert das Verklumpen von Pulvern und wird in Salz, Gewürzen und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt.
E553b ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Talkum), der als Trennmittel, Füllstoff und Überzugsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird. Er gilt bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als sicher.
E554 (Natriumaluminiumsilikat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel und Rieselhilfe in pulverfoermigen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E556 (Calciumaluminiumsilikat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Trennmittel und Antiklumpmittel in pulverfoermigen Lebensmitteln eingesetzt wird.
E558 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Bentonit, ein natürliches Tonmineral. Es wird als Klärungs- und Filtrierhilfsmittel vor allem in der Wein- und Getränkeherstellung eingesetzt.
E570 bezeichnet Fettsäuren als zugelassenen Lebensmittelzusatzstoff. Sie werden als Trennmittel, Überzugsmittel und Schaummittel in verschiedenen Lebensmitteln eingesetzt.
E574 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Gluconsäure, eine natürlich vorkommende organische Säure, die als Säuerungsmittel und Regulierungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E575 (Glucono-delta-Lacton) ist ein natuerlich vorkommender Saeureregulator und Lebensmittelzusatzstoff, der in der Lebensmittelherstellung als Saeurungsmittel, Gelierhilfe und Konservierungsstoff eingesetzt wird.
E578 ist Calciumgluconat, ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Säuerungsmittel, Festigungsmittel und Sequestrant in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E579 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Glucono-delta-Lacton (GDL), ein natuerlich vorkommender Saeureregulator und Stabilisator, der in Lebensmitteln wie Kaese, Tofu und Backwaren eingesetzt wird.
E585 (Magnesiumlactat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Festigungsmittel und Säureregulator eingesetzt wird und natürlich vorkommt.
E599 ist ein Lebensmittelzusatzstoff aus der Gruppe der Trägerstoffe. Er dient dazu, andere Zusatzstoffe oder Wirkstoffe in Lebensmitteln zu stabilisieren und gleichmäßig zu verteilen.
E61.1 ist der ICD-10-Code für Eisenmangel ohne Anämie. Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement für den Sauerstofftransport und viele Stoffwechselprozesse.
E61.7 ist ein ICD-10-Diagnosecode für mehrfache Nährstoffmangelzustände. Dabei fehlen dem Körper gleichzeitig mehrere essentielle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente.
E620 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Glutaminsäure, eine natürlich vorkommende Aminosäure, die als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E621 auch bekannt als Mononatriumglutamat (MSG), ist ein weit verbreiteter Geschmacksverstärker, der den sogenannten Umami-Geschmack intensiviert (herzhafter, fleischähnlicher Geschmack vieler Speisen).
E621 Natriumglutamat ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird. Er verstärkt den herzhaften Umami-Geschmack und ist in vielen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten.
E622 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Monkaliumglutamat, ein Geschmacksverstaerker auf Basis von Glutaminsaeure. Er verstaerkt den herzhaften Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln.
E623 (Calciumdiglutamat) ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird. Er verstärkt den Umami-Geschmack in Speisen und ist die Calciumverbindung der Glutaminsäure.
E626 ist die Lebensmittelzusatzstoff-Bezeichnung für Guanylsäure, einen natürlichen Geschmacksverstärker aus der Gruppe der Nukleotide, der das Umami-Aroma in Speisen verstärkt.
E627 (Dinatriumguanylat) ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln intensiviert.
E628 (Dikaliumguanylat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln verstärkt.
E629 (Kalium-5´-inosinat) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den Umami-Geschmack in verarbeiteten Lebensmitteln intensiviert.
E630 (Inosinsäure) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und den herzhaften Umami-Geschmack in Speisen intensiviert.
E631 (Dinatriuminosinat) ist ein Geschmacksverstärker, der in Lebensmitteln eingesetzt wird, um den Umami-Geschmack zu intensivieren. Er wird häufig zusammen mit E621 (Mononatriumglutamat) verwendet.
E632 (Dikaliuminosinat) ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird. Er verstärkt den Umami-Geschmack und wird häufig zusammen mit E621 (Mononatriumglutamat) verwendet.
E633 (Kalziuminosinat) ist ein zugelassener Geschmacksverstärker in Lebensmitteln. Er verstärkt den herzhaften Umami-Geschmack und wird oft zusammen mit Glutamaten eingesetzt.
E634 steht für Calcium-5´-Ribonucleotide, einen Geschmacksverstärker, der in Lebensmitteln die Umami-Note intensiviert und häufig zusammen mit Glutamat eingesetzt wird.
E635 (Dinatrium-5-Ribonukleotide) ist ein Geschmacksverstaerker, der in Lebensmitteln den Umami-Geschmack intensiviert und haeufig zusammen mit Glutamat eingesetzt wird.
E640 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Glycin und seine Natriumsalze, der als Geschmacksverstaerker und Suessmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird.
E650 ist der EU-Zusatzstoffcode für Zinkacetat, ein Zinksalz der Essigsäure. Es wird als Aromastoff und Zusatzstoff in Lebensmitteln eingesetzt und liefert dem Körper gleichzeitig das essentielle Spurenelement Zink.
E900 (Dimethylpolysiloxan) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Antischaummittel eingesetzt wird. Er verhindert die Schaumbildung bei der Lebensmittelverarbeitung und ist in der EU zugelassen.
E902 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Candelillawachs, ein pflanzliches Wachs aus der Candelilla-Pflanze. Es wird als Überzugsmittel und Trennmittel in Lebensmitteln eingesetzt.
E903 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Carnaubawachs, ein natuerliches Pflanzenwachs. Es wird als Glanzmittel und Ueberzugsmittel in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln eingesetzt.
E904 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Schellack, ein natuerliches Harz, das als Ueberzugsmittel fuer Suessigkeiten, Obst und Arzneimittel verwendet wird.
E907 (Kristallwachs) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Glasur- und Trennmittel eingesetzt wird. Er verleiht Lebensmitteln einen glänzenden Überzug und verhindert das Zusammenkleben.
E912 (Montanesterwachs) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der als Oberflächenbehandlungsmittel zum Überziehen und Polieren von Früchten eingesetzt wird.
E920 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff L-Cystein, eine Aminosäure, die als Mehlbehandlungsmittel in Backwaren eingesetzt wird, um Teige geschmeidiger zu machen.
E927b ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff Carbamid (Harnstoff), der als Mehlbehandlungsmittel eingesetzt wird. Er verbessert die Backeigenschaften von Teig und ist in der EU nur für bestimmte Anwendungen zugelassen.
E938 ist der EU-Zusatzstoffcode für Argon, ein farb- und geruchloses Edelgas, das in der Lebensmittelindustrie als Schutzgas zur Verpackung und Haltbarkeitsverlängerung eingesetzt wird.
E939 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code fuer Helium, ein farb- und geruchloses Edelgas, das in der Lebensmittelindustrie als Treibgas und Schutzgas eingesetzt wird.
E942 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Distickstoffmonoxid (Lachgas), ein farbloses Gas, das als Treibgas in Lebensmitteln wie Schlagsahne eingesetzt wird.
E943a ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Isobutan) und wird als Treibgas in Lebensmitteln eingesetzt. Er gilt bei bestimmungsgemäßer Verwendung als sicher.
E943b ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Isobutan) und dient als Treibgas in Lebensmitteln. Er wird in Sprühprodukten eingesetzt und gilt bei bestimmungsgemäßer Verwendung als sicher.
E944 (Octafluorcyclobutan) ist ein zugelassenes Treibgas in der Lebensmittelindustrie. Es ist chemisch inert, farb- und geruchlos und wird in bestimmten Verpackungsanwendungen eingesetzt.
E955 ist der EU-Zusatzstoffcode für Sucralose, einen kalorienfrei en Süßstoff, der aus Zucker hergestellt wird und etwa 600-mal süßer als Saccharose ist.
E957 bezeichnet den Lebensmittelzusatzstoff Thaumatin, ein natürliches Süßungsmittel und Geschmacksverstärker aus der Katemfe-Frucht. Es ist bis zu 2000-mal süßer als Zucker.
E959 (Neohesperidin DC) ist ein synthetischer Süßstoff aus Zitrusfrüchten, der als Intensivsüßungsmittel in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt wird.
E960 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff auf Basis von Steviolglykosiden, gewonnen aus der Stevia-Pflanze. Er dient als kalorienarmer Süßstoff in Lebensmitteln und Getränken.
E962 (Neotam) ist ein synthetischer Hochintensitätssüßstoff, der in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen ist und eine vielfach höhere Süßkraft als Zucker besitzt.
E967 ist der EU-Lebensmittelzusatzstoff-Code für Xylitol (Xylit), einen natürlichen Zuckeraustauschstoff mit zahnschützenden Eigenschaften und niedrigem glykämischen Index.
E999 ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff (Schaumbildner) aus der Rinde des Quillaja-Baumes. Er wird vor allem in Getränken eingesetzt, um stabilen Schaum zu erzeugen.
EAAs (Essential Amino Acids) sind essenzielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden müssen.
Das Ebola-Virus ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der schwere hämorrhagische Fieberkrankheiten auslöst. Es überträgt sich durch direkten Kontakt mit infiziertem Blut oder Körperflüssigkeiten.
Der EBV Status gibt an, ob eine Person mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert war oder ist. Er wird über einen Bluttest bestimmt und ist klinisch bedeutsam.
Echinacea, auch bekannt als Sonnenhut, bezeichnet eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Nordamerika stammt.
Die Echokardiographie ist ein bildgebendes Ultraschallverfahren des Herzens. Sie ermöglicht die Beurteilung von Herzstruktur, Herzfunktion und Blutfluss – schmerzlos und strahlungsfrei.
Echopraxie bezeichnet das unwillkürliche Nachahmen von Bewegungen anderer Personen. Sie tritt bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auf.
Der Edman-Abbau ist eine biochemische Methode zur schrittweisen Sequenzierung von Proteinen. Dabei werden Aminosäuren eines Peptids vom N-terminalen Ende einzeln abgespalten und identifiziert.
Efferenzen sind Nervenfasern, die Signale vom Gehirn oder Rückenmark zu Muskeln und Organen weiterleiten. Sie steuern motorische und vegetative Körperfunktionen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist die zentrale Institution der Europäischen Union für die wissenschaftliche Bewertung von Lebensmittelsicherheit, Nahrungsergänzungsmitteln und gesundheitsbezogenen Angaben zu Lebensmitteln.
Der EGF-Rezeptor (EGFR) ist ein Zelloberflächenprotein, das Wachstumssignale weiterleitet. Mutationen dieses Rezeptors spielen bei verschiedenen Krebsarten eine zentrale Rolle.
Die eGFR (geschätzte glomeruläre Filtrationsrate) misst die Nierenfunktion und gibt an, wie gut die Nieren das Blut filtern. Ein niedriger Wert kann auf eine Nierenerkrankung hinweisen.
Egg Protein Pulver ist ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel aus getrocknetem Eiweiß, das eine vollständige Aminosäureversorgung bietet und besonders in Sport und Diätetik eingesetzt wird.
EHEC MV bezeichnet EHEC-Infektionen in Mecklenburg-Vorpommern. Erfahren Sie mehr über Symptome, Ursachen und Prävention dieser gefährlichen Darminfektion.
Das Ehegattensplitting ist ein steuerliches Verfahren in Deutschland, bei dem das gemeinsame Einkommen von Ehepaaren für die Einkommensteuer halbiert und dann doppelt besteuert wird.
Eicosanoide sind biologisch aktive Lipidmediatoren, die aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren gebildet werden und zahlreiche Körperfunktionen wie Entzündung, Immunabwehr und Blutgerinnung regulieren.
Der Eicosanoidstoffwechsel beschreibt die Bildung und den Abbau von Eicosanoiden, wichtigen Signalmolekülen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die Entzündungen und viele Körperfunktionen regulieren.
Eicosapentaensäure (EPA) ist eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure mit wichtigen entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie kommt vor allem in fettem Seefisch vor und unterstützt Herz, Gehirn und Immunsystem.
Eicosatetraensäure (ETA) ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften, die natürlich in bestimmten Meerestieren vorkommt.
Eicosatriensäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure mit 20 Kohlenstoffatomen und drei Doppelbindungen, die im menschlichen Stoffwechsel eine wichtige Rolle spielt.
Die Eierdiät ist eine eiweißreiche Ernährungsform, bei der Eier als Hauptnahrungsmittel dienen. Sie zielt auf schnellen Gewichtsverlust ab und zählt zu den Low-Carb-Diäten.
Die Eierschalenmembran ist eine dünne Schicht zwischen Eischale und Eiklar, reich an Kollagen und Glucosamin. Sie wird als Nahrungsergänzungsmittel für Gelenke eingesetzt.
Eigenblutplasma ist ein aus dem eigenen Blut gewonnenes Konzentrat, das wertvolle Wachstumsfaktoren enthält und in der Medizin zur Förderung von Heilungsprozessen eingesetzt wird.
Die Eigenbluttransfusion ist ein Verfahren, bei dem das eigene Blut eines Patienten gesammelt und bei Bedarf wieder zurückgegeben wird, um Fremdbluttransfusionen zu vermeiden.
Die Eigenfetttherapie ist ein medizinisches Verfahren, bei dem körpereigenes Fettgewebe entnommen und zur Behandlung oder Gewebsauffüllung wieder eingesetzt wird.
Eine Eigenimmunreaktion ist eine Fehlfunktion des Immunsystems, bei der der Körper eigenes Gewebe angreift. Sie ist Grundlage vieler Autoimmunerkrankungen.
Eine Eileiterschwangerschaft ist eine Form der Schwangerschaft, bei der sich die befruchtete Eizelle außerhalb der Gebärmutter, meist im Eileiter, einnistet.
Eingeweidereizung beschreibt eine Reizung der inneren Bauchorgane, die Schmerzen, Blähungen oder Verdauungsprobleme verursachen kann. Sie tritt bei verschiedenen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts auf.
Eingeweideschmerz ist ein tiefer, dumpfer Schmerztyp aus inneren Organen wie Darm, Magen oder Blase. Er ist oft schwer zu lokalisieren und kann von Übelkeit begleitet sein.
Einheitsmedizin bezeichnet einen integrativen Ansatz, der konventionelle und komplementäre Heilmethoden vereint, um den Menschen ganzheitlich zu behandeln.
Einjähriger Beifuß (Artemisia annua) kann Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel und allergische Reaktionen auslösen. Erfahren Sie, was zu beachten ist.
Der einjährige Beifuß (Artemisia annua) ist eine Heilpflanze mit starken antiparasitären und entzündungshemmenden Eigenschaften. Erfahren Sie mehr über seine Wirkung.
Ein Einlauf ist eine medizinische Methode, bei der Flüssigkeit über den After in den Darm eingebracht wird, um Stuhlgang anzuregen oder den Darm zu reinigen.
Die Einnistungsblutung ist eine leichte Blutung, die kurz nach der Befruchtung auftritt, wenn sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut einnistet.
Das Einschlafhormon, bekannt als Melatonin, steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers. Es wird bei Dunkelheit ausgeschüttet und signalisiert dem Körper, dass es Zeit zum Schlafen ist.
Die Einschlaflatenz bezeichnet die Zeit, die eine Person benötigt, um vom Wachzustand in den Schlaf zu gleiten. Sie ist ein wichtiger Messwert in der Schlafmedizin.
Einschlafmittel sind Substanzen oder Medikamente, die dabei helfen, schneller einzuschlafen. Sie werden bei Schlafstörungen eingesetzt und sind rezeptfrei oder verschreibungspflichtig erhältlich.
Eine Einschlafstörung beschreibt die Schwierigkeit, innerhalb normaler Zeit einzuschlafen. Sie kann durch Stress, Erkrankungen oder schlechte Schlafhygiene ausgelöst werden.
Eine Einschränkung bezeichnet im medizinischen Kontext die Verminderung einer körperlichen, geistigen oder funktionellen Fähigkeit. Sie kann durch Krankheit, Verletzung oder Alterungsprozesse entstehen.
Die Eiweißbiosynthese ist der zelluläre Prozess, bei dem Proteine anhand genetischer Informationen hergestellt werden. Sie umfasst Transkription und Translation.
Der Eiweißstoffwechsel beschreibt alle körperlichen Prozesse, bei denen Proteine aufgebaut, umgewandelt und abgebaut werden. Er ist essenziell für Wachstum, Reparatur und zahlreiche Körperfunktionen.
Die Einweisung ist die offizielle Verordnung eines Arztes, mit der ein Patient zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus oder eine Klinik überwiesen wird.
Einzelltherapie ist ein Behandlungskonzept, bei dem lebende Einzeller – meist Mikroalgen oder Bakterien – zur Unterstuetzung von Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt werden.
Ein Einzelnukleotidpolymorphismus (SNP) ist eine häufige genetische Variation, bei der an einer bestimmten Position im Genom ein einzelnes Nukleotid variiert. SNPs beeinflussen Krankheitsrisiken und Medikamentenwirkungen.
Ein essentielles Mineral, das für die Bildung von Hämoglobin und den Sauerstofftransport im Blut notwendig ist. Es unterstützt die Energieproduktion und das Immunsystem.
Eisen(III)-oxid (Fe₂O₃), auch bekannt als Hämatit, ist ein weit verbreitetes Eisenoxid-Mineral, das zur Gruppe der Eisenerze gehört und als eines der wichtigsten Rohmaterialien für die Stahlproduktion dient.
Eisenabsorptionsförderung beschreibt Maßnahmen, die die Aufnahme von Eisen im Darm verbessern. Bestimmte Nährstoffe, Lebensmittel und Gewohnheiten können die Bioverfügbarkeit von Eisen deutlich steigern.
Eisenabsorptionshemmung bezeichnet die Verringerung der Eisenaufnahme im Darm durch bestimmte Stoffe oder Erkrankungen. Sie kann zu Eisenmangel und Anämie führen.
Eisen ist ein essenzielles Spurenelement, das eine zentrale Rolle im Sauerstofftransport, der Zellbildung und zahlreichen Stoffwechselprozessen spielt.
Eisenbindungsproteine sind Proteine, die Eisen im Körper transportieren und speichern. Sie regulieren den Eisenstoffwechsel und schützen Zellen vor eisenbedingten Schäden.
In welchen Lebensmitteln ist Eisen? Entdecke die besten Lebensmittel mit Eisen – sortiert nach Gruppen & alphabetisch. Ideal zur natürlichen Deckung deines Eisenbedarfs bei jeder Ernährungsform.
Eiseninfusionen helfen bei starkem Mangel, bergen aber Risiken wie oxidativen Stress durch freies Eisen. Erfahre, ab welchen Werten sie sinnvoll sind – und wie Lactoferrin sanft unterstützt.
Eisenkinetikmarker sind Laborwerte, die den Stoffwechsel und Transport von Eisen im Körper abbilden. Sie helfen, Eisenmangel oder Eisenüberladung frühzeitig zu erkennen.
Eisenoxid ist eine chemische Verbindung aus Eisen und Sauerstoff, die in der Medizin als Farbstoff, Kontrastmittel und Wirkstoffträger eingesetzt wird.
Eisenpräparate helfen bei Eisenmangel. Erfahre, welche Formen es gibt, wann Lactoferrin eine verträgliche Alternative ist und wann eine Infusion notwendig wird.
Eisenprotoporphyrin (Häm) ist eine eisenhaltige Verbindung, die als prosthetische Gruppe des Hämoglobins Sauerstoff im Blut transportiert und für die Zellatmung essenziell ist.
Eisenreiche Lebensmittel liefern den lebensnotwendigen Mineralstoff Eisen und helfen, einem Mangel vorzubeugen. Erfahren Sie, welche Nahrungsmittel besonders viel Eisen enthalten.
Die Eisenresorptionsrate beschreibt, wie viel des aufgenommenen Eisens der Körper tatsächlich aus der Nahrung aufnimmt. Sie variiert je nach Eisenform, Ernährung und individuellem Bedarf.
Die Eisenspeicher des Körpers sind entscheidend für eine stabile Versorgung mit dem lebenswichtigen Spurenelement Eisen, das vor allem für den Sauerstofftransport im Blut, die Zellatmung und die Energiegewinnung benötigt wird.
Eisenstoffwechsel-Proteine regulieren Aufnahme, Transport und Speicherung von Eisen im Körper. Sie sind essenziell für die Blutbildung und Zellversorgung.
Die Eisenstoffwechseldiagnostik umfasst Laboruntersuchungen zur Beurteilung des Eisenhaushalts im Körper. Sie hilft, Eisenmangel oder Eisenüberladung frühzeitig zu erkennen.
Die Eisenstoffwechseloptimierung umfasst Maßnahmen zur Verbesserung der Eisenaufnahme, -verwertung und -speicherung im Körper. Sie ist essenziell für die Vorbeugung und Behandlung von Eisenmangel.
Eisentabletten werden häufig zur Behandlung von Eisenmangel oder Eisenmangelanämie eingesetzt, können jedoch, insbesondere bei empfindlichem Magen oder zu hoher Dosierung, Nebenwirkungen verursachen.
Eisentransferrin ist der Komplex aus dem Transportprotein Transferrin und Eisen im Blut. Er ermöglicht den sicheren Transport von Eisen zu Körperzellen und Organen.
Die Eisenwerte im Blut geben Auskunft über die Versorgung des Körpers mit dem Spurenelement Eisen, das für die Bildung von Hämoglobin, den Sauerstofftransport im Blut und zahlreiche Stoffwechselprozesse essenziell ist.
Der Eisprung (Ovulation) ist der Prozess, bei dem ein reifes Ei aus dem Eierstock freigesetzt wird und in den Eileiter wandert, wo es auf eine mögliche Befruchtung durch Spermien wartet.
Der Eisprungkalender hilft Frauen, ihren Zyklus zu verfolgen und den fruchtbaren Zeitraum zu ermitteln. Er wird zur Familienplanung und zur natuerlichen Verhuetung genutzt.
Die eitrige Mandelentzündung ist eine bakterielle Infektion der Gaumenmandeln mit Eiterbildung. Sie verursacht starke Halsschmerzen, Fieber und Schluckbeschwerden und erfordert ärztliche Behandlung.
Eitrige Mandeln sind ein Zeichen einer bakteriellen Mandelentzündung (Tonsillitis). Typisch sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und weißlich-gelbe Beläge auf den Mandeln.
Der Eiweiß-Katabolismus beschreibt den Abbau von Proteinen im Körper zu Aminosäuren und weiteren Stoffwechselprodukten. Er ist ein zentraler Bestandteil des menschlichen Stoffwechsels.
Die Eiweißanalyse ist ein medizinisches Diagnoseverfahren zur Bestimmung von Art und Menge der Proteine im Blut, Urin oder Gewebe. Sie liefert wichtige Hinweise auf Erkrankungen von Nieren, Leber und Immunsystem.
Eiweißkatabolismusmarker sind Laborwerte, die den Abbau von Körperpro tein anzeigen. Sie helfen Ärzten, den Ernährungs- und Stoffwechselzustand von Patienten zu beurteilen.
Eiweißreiche Kost bezeichnet eine Ernährungsweise mit erhöhtem Proteinanteil. Sie unterstützt Muskelaufbau, Sättigung und Stoffwechsel – beliebt in Sport, Diät und Therapie.
Das EKG (Elektrokardiogramm) ist eine diagnostische Methode zur Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität. Es hilft, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen zu erkennen.
EKG-Infarktzeichen sind typische Veränderungen im Elektrokardiogramm, die auf einen Herzinfarkt hinweisen. Sie ermöglichen eine schnelle Diagnose und lebensrettende Behandlung.
Ekkrin bezeichnet die ekkrinen Schweißdrüsen, die wichtigsten Drüsen zur Temperaturregulierung des menschlichen Körpers. Sie sind über die gesamte Haut verteilt und geben wässrigen Schweiß ab.
Eklampsie ist eine lebensbedrohliche Komplikation in der Schwangerschaft mit Krampfanfällen. Sie entsteht meist aus einer Präeklampsie und erfordert sofortige medizinische Behandlung.
Ektropium bezeichnet das Auswärtskändern des Augenlids, sodass die Lidinnenseite sichtbar wird. Es betrifft meist das Unterlid und kann Tränen, Reizungen und Sehbeschwerden verursachen.
Ein Ekzem ist eine entzündliche Hauterkrankung, die sich durch Rötungen, Juckreiz und Bläschen äußert. Es gibt verschiedene Formen, darunter das atopische Ekzem und das Kontaktekzem.
Elacestrant ist ein oraler selektiver Östrogenrezeptor-Degrader (SERD) zur Behandlung von HR-positivem, HER2-negativem Brustkrebs bei postmenopausalen Frauen.
Elastizitätsverlust beschreibt die verminderte Fähigkeit von Geweben, sich nach Dehnung oder Druck wieder in ihre ursprüngliche Form zurückzubilden. Betroffen sein können Haut, Gefäße, Lunge und andere Organe.
Elektrische Akupunktur ist eine moderne Variante der traditionellen Akupunktur, bei der schwache elektrische Impulse über Akupunkturnadeln in den Körper geleitet werden, um Schmerzen zu lindern und Heilungsprozesse zu fördern.
Elektroakupressur kombiniert traditionelle Akupressur mit elektrischen Impulsen zur Stimulation von Akupunkturpunkten. Sie wird zur Schmerzlinderung und Entspannung eingesetzt.
Elektroakupunktur ist eine moderne Form der Akupunktur, bei der schwache elektrische Stromimpulse über Akupunkturnadeln in den Körper geleitet werden, um therapeutische Wirkungen zu erzielen.
Die Elektroenzephalographie (EEG) ist eine diagnostische Methode zur Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns. Sie wird u. a. bei Epilepsie und Schlafstörungen eingesetzt.
Das Elektrokardiogramm (EKG) ist eine diagnostische Methode zur Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Herzens. Es hilft Ärzten, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen zu erkennen.
Die Elektrolytanalyse ist ein Bluttest, der wichtige Mineralsalze wie Natrium, Kalium und Kalzium misst. Sie hilft, Störungen im Wasserhaushalt und Stoffwechsel zu erkennen.
Die Elektrolytbilanz beschreibt das Gleichgewicht der Mineralsalze im Körper. Ein ausgeglichener Haushalt ist essenziell für Nerven, Muskeln und den Wasserhaushalt.
Ein Elektrolytdrink liefert wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium, die der Körper bei Schwitzen, Sport oder Krankheit verliert. Er hilft, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt schnell wieder auszugleichen.
Elektrolytersatz bezeichnet die gezielte Zufuhr von Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Magnesium, um den Elektrolythaushalt des Körpers nach Verlust wiederherzustellen.
Eine Elektrolytersatzlösung gleicht den Verlust wichtiger Mineralstoffe im Körper aus. Sie wird bei Durchfall, Erbrechen oder starkem Schwitzen eingesetzt.
Eine Elektrolytformel ist eine gezielte Kombination essenzieller Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium zur Wiederherstellung des Elektrolytgleichgewichts im Koerper.
Elektrolytgel ist ein gelförmiges Präparat, das wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium liefert. Es wird häufig im Sport zur schnellen Rehydration eingesetzt.
Eine Elektrolythaushaltsstörung liegt vor, wenn lebenswichtige Mineralsalze im Blut aus dem Gleichgewicht geraten. Dies kann Muskeln, Nerven und Organe beeinträchtigen.
Eine Elektrolytinfusion ist eine intravenöse Lösung, die wichtige Mineralsalze wie Natrium, Kalium und Chlorid enthält. Sie gleicht Elektrolytstörungen aus und stabilisiert den Flüssigkeitshaushalt.
Die Elektrolytkonzentration beschreibt den Gehalt gelöster Mineralsalze im Blut und in Körperflüssigkeiten. Sie ist essenziell für Nerven-, Muskel- und Herzfunktion.
Ein Elektrolytmangel bezeichnet einen Zustand, bei dem der Körper nicht ausreichend mit bestimmten lebenswichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium oder Natrium versorgt ist.
Ein Elektrolytpräparat liefert dem Körper wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium, um den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktion zu unterstützen.
Elektrolytpuffer sind Lösungen, die den pH-Wert und den Elektrolythaushalt im Körper stabil halten. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Medizin und Biochemie.
Die Elektrolytpufferanalyse misst Elektrolyte und Puffersysteme im Blut, um den Säure-Base-Haushalt zu beurteilen. Sie ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren in der Medizin.
Elektrolytstabilisierung bezeichnet die gezielte Aufrechterhaltung eines ausgeglichenen Elektrolythaushalts im Körper. Sie ist essenziell für Herzfunktion, Muskelkraft und Nervensystem.
Eine Elektrolytstörung bezeichnet ein Ungleichgewicht wichtiger Mineralstoffe im Blut. Sie kann Herz, Nerven und Muskeln beeinträchtigen und erfordert oft ärztliche Behandlung.
Elektrolytsubstitution bezeichnet den gezielten Ausgleich von Elektrolytmangel im Körper durch Zufuhr von Mineralstoffen wie Natrium, Kalium oder Magnesium.
Elektrolytsynergie beschreibt das Zusammenspiel mehrerer Elektrolyte im Körper, das ihre gemeinsame Wirkung verstärkt. Ein ausgewogenes Gleichgewicht ist entscheidend für Gesundheit und Leistung.
Die Elektrolytzufuhr beschreibt die gezielte Aufnahme lebenswichtiger Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium, die den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktion regulieren.
Ein Elektronenakzeptor ist eine Substanz, die in chemischen oder biologischen Reaktionen Elektronen aufnimmt. Er spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel und in der Zellatmung.
Ein Elektronendonator ist eine chemische Substanz, die Elektronen an eine andere Verbindung abgibt und so Redoxreaktionen ermöglicht, die für viele biologische Prozesse essenziell sind.
Die elektrophile Addition ist eine chemische Reaktion, bei der ein Elektrophil an eine Mehrfachbindung addiert wird. Sie ist grundlegend in der organischen Chemie und Biochemie.
Elektrophysiologie ist die Lehre elektrischer Vorgänge in Zellen und Geweben. In der Medizin untersucht sie Herzrhythmusstörungen und ermöglicht gezielte Behandlungen.
Elektrostimulation ist eine therapeutische Methode, bei der elektrische Impulse gezielt auf Muskeln oder Nerven einwirken. Sie wird in der Medizin und Rehabilitation zur Schmerzlinderung und Muskelstärkung eingesetzt.
Die Elektrotherapie ist ein etabliertes Verfahren in der Physiotherapie, das elektrischen Strom gezielt zur Schmerzlinderung, Muskelstimulation und Heilungsförderung einsetzt.
Die Elementardiät ist eine medizinische Ernährungsform, bei der Nährstoffe in bereits aufgespaltener, kleinster Form zugeführt werden. Sie wird bei schweren Darmerkrankungen eingesetzt.
Die Elementarladung ist die kleinste frei vorkommende elektrische Ladungseinheit und betraegt ca. 1,602 x 10⁻¹⁹ Coulomb. Sie ist die Ladung eines einzelnen Protons oder Elektrons.
Elephantiasis ist eine schwere Erkrankung, bei der Körperteile durch Lymphstau extrem anschwellen. Sie wird meist durch parasitäre Wurminfektionen ausgelöst.
Die Eliminations-Diät ist ein diagnostisches Ernährungsverfahren, bei dem bestimmte Lebensmittel vorübergehend weggelassen werden, um Unverträglichkeiten oder Allergien zu identifizieren.
ELISA (Enzyme-linked Immunosorbent Assay) ist ein labordiagnostisches Verfahren zum Nachweis von Antikörpern, Antigenen oder anderen Proteinen im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten.
Ellenbogenschmerzen sind ein häufiges Beschwerdebild, das durch Überlastung, Verletzungen oder Erkrankungen entstehen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Elotuzumab ist ein monoklonaler Antikörper zur Behandlung des Multiplen Myeloms. Er wird in Kombination mit anderen Medikamenten eingesetzt und stärkt das Immunsystem im Kampf gegen Krebszellen.
Elternberatung unterstützt Eltern bei Fragen zur Erziehung, Entwicklung und Gesundheit ihres Kindes. Fachkräfte bieten Orientierung und praktische Hilfe in allen Lebensphasen.
Elterngeld ist eine staatliche Leistung in Deutschland, die Eltern nach der Geburt ihres Kindes finanziell unterstützt, damit sie Zeit für die frühkindliche Betreuung haben.
Elternzeit ist eine gesetzlich geregelte Auszeit vom Beruf nach der Geburt eines Kindes in Deutschland. Eltern haben Anspruch auf bis zu drei Jahre Elternzeit pro Kind.
Elvanse ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Es enthält den Wirkstoff Lisdexamfetamin und gehört zur Gruppe der Stimulanzien.
Elvitegravir ist ein antiretrovirales Medikament zur Behandlung von HIV-1-Infektionen. Es gehört zur Klasse der Integrase-Inhibitoren und wird stets in Kombinationstherapien eingesetzt.
Ein Embryo ist das sich entwickelnde menschliche Leben in den ersten acht Schwangerschaftswochen nach der Befruchtung. In dieser Phase entstehen alle grundlegenden Organe.
Die Embryonalentwicklung beschreibt die Entstehung und Reifung eines Lebewesens von der befruchteten Eizelle bis zum vollständig angelegten Organismus.
Embryotox ist eine wissenschaftliche Datenbank zu Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit. Sie liefert evidenzbasierte Informationen für Ärzte und Patienten.
EMDR-Therapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren zur Verarbeitung belastender oder traumatischer Erinnerungen durch bilaterale Stimulation, meist in Form geführter Augenbewegungen.
Emotionsfokussierung ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der Emotionen als zentralen Faktor für psychische Gesundheit und Veränderung betrachtet. Gefühle werden bewusst wahrgenommen, verarbeitet und transformiert.
Emotionsregulation bezeichnet die Fähigkeit, eigene Gefühle bewusst wahrzunehmen, zu steuern und anzupassen. Sie ist zentral für psychische Gesundheit und Wohlbefinden.
Empagliflozin ist ein Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes, Herzinsuffizienz und chronischer Nierenerkrankung. Es senkt den Blutzucker und schützt Herz und Nieren.
Empathie ist die Fähigkeit, die Gefühle, Gedanken und Perspektiven anderer Menschen nachzuvollziehen. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Medizin, Psychologie und im sozialen Miteinander.
Das Lungenemphysem ist eine chronische Lungenerkrankung, bei der die Lungenbläschen dauerhaft zerstört werden. Es verursacht Atemnot und zählt zu den häufigsten Ursachen chronischer Atemwegserkrankungen.
Eine Emphysemblase ist eine luftgefüllte Hohlraumstruktur in der Lunge, die durch die Zerstörung von Lungenbläschen entsteht und die Atemfunktion beeinträchtigen kann.
Das Empty Nest Syndrom beschreibt emotionale Belastungen von Eltern, wenn Kinder das Elternhaus verlassen. Es ist keine offizielle Diagnose, aber klinisch relevant.
Ein Empyem ist eine Ansammlung von Eiter in einem vorgeformten Hohlraum des Körpers, häufig in der Pleurahöhle oder in Gelenken. Es entsteht meist als Komplikation einer bakteriellen Infektion.
Lecithine sind natürliche Emulgatoren (E322), die in Lebensmitteln, Kosmetika und Medikamenten eingesetzt werden und auch als Nahrungsergänzungsmittel beliebt sind.
Emulsifikation bezeichnet den Prozess, bei dem zwei nicht mischbare Flüssigkeiten wie Fett und Wasser zu einer stabilen Emulsion vermischt werden. Im Körper spielt sie eine zentrale Rolle bei der Fettverdauung.
Das ENA-Profil ist ein Bluttest zur Bestimmung von Antikörpern gegen extrahierbare nukleäre Antigene. Er dient der Diagnose von Autoimmunerkrankungen wie Lupus oder Sklerodermie.
Der Enantiomerenüberschuss (ee) ist ein Maß für die Reinheit eines chiralen Stoffes. Er gibt an, wie stark ein Enantiomer gegenüber seinem Spiegelbild-Molekül überwiegt.
Encorafenib ist ein zielgerichtetes Krebsmedikament, das bei bestimmten Formen von Melanom und Darmkrebs eingesetzt wird. Es hemmt mutiertes BRAF-Protein und verlangsamt so das Tumorwachstum.
Eine Endarterie ist ein Blutgefäß, das ein Gewebe als einzige Arterienversorgung speist, ohne Verbindung zu anderen Arterien. Verstopfungen führen meist zu Gewebsuntergang.
Endocan ist ein Biomarker, der von Endothelzellen produziert wird und Entzündungsprozesse sowie Gefäßerkrankungen anzeigt. Er wird in der Forschung und Diagnostik eingesetzt.
Das Endocannabinoidsystem ist ein körpereigenes Signalsystem, das zahlreiche Körperfunktionen wie Schmerzempfinden, Stimmung und Immunabwehr reguliert.
Die Endodontie ist ein Fachgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Behandlung des Zahninneren befasst. Ziel ist der Erhalt natürlicher Zähne durch Wurzelkanalbehandlungen.
Endokannabinoide sind körpereigene Botenstoffe, die das Endokannabinoid-System regulieren und viele Körperfunktionen wie Schmerzempfinden, Stimmung und Schlaf beeinflussen.
Endokarditis ist eine Entzündung der Herzinnenhaut, meist durch Bakterien ausgelöst. Sie betrifft häufig die Herzklappen und erfordert sofortige medizinische Behandlung.
Die Endokarditisprophylaxe ist eine vorbeugende Antibiotikagabe zum Schutz vor einer bakteriellen Herzinnenhautentzündung bei Risikopatienten vor bestimmten medizinischen Eingriffen.
Das Endokardium ist die innerste Schicht der Herzwand. Es kleidet die Herzkammern aus und bedeckt die Herzklappen. Es spielt eine wichtige Rolle für die Herzfunktion.
Endokrine Dysfunktion bezeichnet eine Fehlfunktion des Hormonsystems, bei der Drüsen zu viele, zu wenige oder fehlerhafte Hormone produzieren. Dies kann zahlreiche Körperfunktionen beeinträchtigen.
Die Endokrinologie ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Hormonsystem des menschlichen Körpers befasst. Sie untersucht Hormondrüsen, deren Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten.
Endometriose ist eine chronische, häufig schmerzhafte Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelt, außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst.
Endometriose-Symptome umfassen starke Regelschmerzen, chronische Beckenschmerzen und Unfruchtbarkeit. Erfahren Sie, welche Beschwerden auf eine Endometriose hinweisen.
Das Endometrium ist die innere Schleimhautschicht der Gebärmutter. Es spielt eine zentrale Rolle im Menstruationszyklus und bei der Einnistung einer befruchteten Eizelle.
Das Endometriumkarzinom ist ein bösartiger Tumor der Gebärmutterschleimhaut. Es zählt zu den häufigsten gynäkologischen Krebserkrankungen und betrifft überwiegend Frauen nach der Menopause.
Endomorph ist ein Begriff zur Beschreibung eines bestimmten Körpertyps, der sich durch eine rundliche Figur, einen langsameren Stoffwechsel und eine Tendenz zur Gewichtszunahme auszeichnet.
Endopeptidasen sind Enzyme, die Proteine an inneren Peptidbindungen spalten. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Verdauung, Zellregulation und Immunabwehr.
Endophthalmitis ist eine schwere Entzündung des Augeninneren, meist durch Bakterien oder Pilze. Sie kann zur Erblindung führen und ist ein medizinischer Notfall.
Eine Endoprothese ist ein im Körper implantiertes künstliches Gelenk oder Implantat, das beschädigte Strukturen ersetzt und Mobilität sowie Schmerzfreiheit wiederherstellt.
Endorphine sind körpereigene Botenstoffe, die Schmerzen lindern und Wohlbefinden erzeugen. Sie zählen zu den natürlichen Opioiden des menschlichen Körpers.
Endorphine sind körpereigene neuroaktive Peptide, die zur Gruppe der Opioidpeptide gehören. Sie werden vor allem im zentrale Nervensystem und in der Hypophyse ausgeschüttet und wirken als natürliche Schmerzmittel und Stimmungsaufheller.
Die Endoskopie ist ein medizinisches Untersuchungsverfahren, bei dem Hohlorgane und Körperhöhlen mit einem flexiblen oder starren optischen Instrument von innen betrachtet werden.
Die endoskopische Polypektomie ist ein minimalinvasiver Eingriff zur Entfernung von Polypen im Magen-Darm-Trakt mithilfe eines Endoskops – ohne offene Operation.
Die endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP) ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren zur Untersuchung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge.
Endothelaktivierung bezeichnet die funktionelle Veränderung der Gefäßinnenwand als Reaktion auf Entzündungsreize. Sie spielt eine zentrale Rolle bei Entzündungen, Thrombosen und Gefäßerkrankungen.
Endotheldysfunktion bezeichnet eine Fehlfunktion der innersten Gefäßwandschicht. Sie gilt als Frühzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und fördert Arteriosklerose.
Endotoxine sind giftige Bestandteile der Zellwand gramnegativer Bakterien, die im Körper starke Immunreaktionen auslösen und gefährliche Entzündungen verursachen können.
Die Endprodukthemmung ist ein biochemischer Regulationsmechanismus, bei dem das Endprodukt einer Stoffwechselkette die eigene Produktion hemmt. So reguliert der Körper Stoffwechselprozesse effizient.
Die Energiebilanz beschreibt das Verhältnis zwischen aufgenommener und verbrauchter Energie im Körper. Sie ist entscheidend für die Regulierung des Körpergewichts.
Energiehomöostase bezeichnet das Gleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch im menschlichen Körper. Dieses Gleichgewicht ist entscheidend für ein gesundes Körpergewicht und eine optimale Stoffwechselfunktion.
Der Energiemetabolismus beschreibt alle biochemischen Prozesse, durch die der Körper Nahrung in nutzbare Energie umwandelt. Er ist die Grundlage für alle Lebensfunktionen.
Energiepartitionierung beschreibt, wie der Körper aufgenommene Energie auf verschiedene Funktionen wie Grundumsatz, Wachstum und Fettreserven aufteilt.
Der Energieverbrauch beschreibt die Menge an Energie, die der Körper täglich benötigt, um alle lebenswichtigen Funktionen und körperlichen Aktivitäten aufrechtzuerhalten.
Enfortumab Vedotin ist ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat zur Behandlung des fortgeschrittenen Urothelkarzinoms. Es verbindet einen zielgerichteten Antikörper mit einem Chemotherapeutikum.
Engstand bezeichnet die Fehlstellung der Zähne, bei der zu wenig Platz im Kiefer vorhanden ist. Er zählt zu den häufigsten kieferorthopädischen Befunden.
Enophthalmus bezeichnet das Zurücksinken des Augapfels in die Augenhöhle. Ursachen sind Verletzungen, Erkrankungen oder Gewebsveränderungen der Orbita.
Enterale Ernährung bezeichnet die Zufuhr von Nährstoffen über den Magen-Darm-Trakt mittels Sonde. Sie wird eingesetzt, wenn Patienten nicht ausreichend selbst essen können.
Enterale Therapie bezeichnet die medizinische Ernährung über den Magen-Darm-Trakt, meist per Sonde. Sie versorgt Patienten mit Nährstoffen, wenn eine normale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist.
Enterobiose ist eine häufige Darmparasiten-Infektion durch den Madenwurm (Enterobius vermicularis), die vor allem Kinder betrifft und starken analen Juckreiz verursacht.
Enterobioside sind glykosidische Verbindungen, die im Darm vorkommen oder dort gebildet werden und eine Rolle im intestinalen Stoffwechsel spielen. Sie sind Gegenstand aktueller ernährungs- und pharmakologischer Forschung.
Eine Gattung probiotischer Bakterien, die die Darmgesundheit und das Immunsystem unterstützen. Sie tragen zur Bekämpfung schädlicher Mikroorganismen und zur Stärkung der Darmbarriere bei.
Ein Enterolith ist ein Darmstein – eine harte, mineralische Ablagerung, die sich im Darm bilden kann. Er kann Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Darmverschluss verursachen.
Enteropathie bezeichnet eine Erkrankung des Darms, die dessen Funktion und Schleimhaut beeinträchtigt. Sie kann verschiedene Ursachen haben und zu Verdauungsbeschwerden führen.
Enteroviren sind hochansteckende Viren, die Magen-Darm-Infekte, Hand-Fuß-Mund-Krankheit und virale Meningitis verursachen können. Erfahre mehr über Übertragung, Symptome und Prävention.
Die Entgiftungsenzymaktivität beschreibt die Leistungsfähigkeit körpereigener Enzyme, Schadstoffe und Fremdstoffe zu neutralisieren und auszuscheiden. Sie ist zentral für Gesundheit und Stoffwechsel.
Der Entgiftungspfad beschreibt biochemische Prozesse im Körper, die schädliche Substanzen in harmlose Verbindungen umwandeln und ausscheiden. Leber, Nieren und Darm spielen dabei eine zentrale Rolle.
Ein Entgiftungsprotokoll beschreibt einen strukturierten Plan zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsorgane. Es umfasst Ernährungs-, Lifestyle- und ggf. therapeutische Maßnahmen.
Enthesiopathie bezeichnet Erkrankungen der Sehnen- und Bandansatzstellen am Knochen. Sie verursacht Schmerzen und Entzündungen, häufig durch Überlastung oder rheumatische Erkrankungen.
Enthesitis bezeichnet eine Entzündung der Sehnenansätze am Knochen. Sie tritt häufig bei rheumatischen Erkrankungen auf und verursacht Schmerzen sowie Steifigkeit.
Entrectinib ist ein zielgerichtetes Krebsmedikament, das Tumoren mit bestimmten genetischen Veränderungen (NTRK-, ROS1- oder ALK-Fusionen) behandelt. Es hemmt spezifische Enzyme, die das Tumorwachstum fördern.
Entropie ist ein Grundbegriff der Thermodynamik und beschreibt das Maß an Unordnung in einem System. In der Medizin spielt sie bei Zellprozessen, Stoffwechsel und Alterung eine Rolle.
Das Entropium ist eine Fehlstellung des Augenlids, bei der sich der Lidrand nach innen einrollt und die Wimpern die Hornhaut reizen. Es betrifft meist das Unterlid älterer Menschen.
Entspannungstechniken sind gezielte Methoden zur Stressreduktion und Förderung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Sie helfen, Anspannung abzubauen und die Gesundheit nachhaltig zu unterstützen.
Die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane beginnt in der Embryonalzeit und umfasst die Ausbildung von Hoden, Penis und Nebenhoden unter dem Einfluss von Hormonen und genetischen Faktoren.
Die Entwicklungsdiagnostik erfasst und bewertet die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern. Sie erkennt frühzeitig Entwicklungsverzögerungen und ermöglicht gezielte Fördermaßnahmen.
Die Entwicklungsneurologie untersucht die neurologische Reifung von Kindern und erkennt frühzeitig Entwicklungsstörungen. Sie ist ein zentrales Fachgebiet der Kinderheilkunde.
Eine Entwicklungsverzögerung liegt vor, wenn Kinder motorische, sprachliche oder kognitive Meilensteine später als erwartet erreichen. Frühzeitige Förderung verbessert die Prognose.
Entzündungen lindern bedeutet, akute oder chronische Entzündungsreaktionen im Körper zu reduzieren. Erfahren Sie, welche Methoden und Wirkstoffe dabei helfen.
Entzündungsaktivierungsmarker sind Laborwerte, die eine aktive Entzündung im Körper anzeigen. Sie helfen Ärzten, Entzündungsprozesse frühzeitig zu erkennen und zu überwachen.
Die Entzündungsanämie ist eine Blutarmut, die durch chronische Entzündungen im Körper entsteht. Sie tritt häufig bei Infektionen, Autoimmunerkrankungen oder Tumorerkrankungen auf.
Die Entzündungsbiochemie beschreibt die molekularen und chemischen Prozesse, die bei Entzündungsreaktionen im Körper ablaufen. Sie umfasst Botenstoffe, Enzyme und Signalwege, die das Immunsystem regulieren.
Die Entzündungsdiagnostik umfasst medizinische Tests zur Erkennung und Bewertung von Entzündungen im Körper. Sie hilft Ärzten, Ursachen von Beschwerden zu identifizieren und gezielt zu behandeln.
Der Entzündungsfilter beschreibt eine Ernährungs- und Lebensstilstrategie, die darauf abzielt, chronische Entzündungen im Körper zu reduzieren und die Gesundheit langfristig zu fördern.
Die Entzündungsfilteranalyse ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem mehrere Entzündungsmarker im Blut gezielt ausgewertet werden, um stille oder chronische Entzündungen frühzeitig zu erkennen.
Die entzündungshemmende Ernährung reduziert chronische Entzündungen im Körper durch gezielte Lebensmittelwahl. Sie kann das Risiko für viele chronische Erkrankungen senken.
Entzündungshemmende Lebensmittel unterstützen den Körper dabei, chronische Entzündungsprozesse zu regulieren und das Immunsystem ins Gleichgewicht zu bringen.
Entzündungshemmende Proteine sind körpereigene oder therapeutisch eingesetzte Eiweiße, die Entzündungsreaktionen regulieren und abschwächen. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr und der Behandlung entzündlicher Erkrankungen.
Entzündungshemmung bezeichnet die Reduktion oder Unterdrückung von Entzündungsreaktionen im Körper – durch Medikamente, Nährstoffe oder natürliche Wirkstoffe.
Der Entzündungsindex bewertet, wie stark Lebensmittel oder Ernährungsmuster Entzündungsprozesse im Körper fördern oder hemmen. Er hilft, ernährungsbedingte Entzündungsrisiken einzuschätzen.
Die Entzündungskaskade ist eine Abfolge biologischer Reaktionen, mit der der Körper auf Verletzungen oder Infektionen reagiert. Sie schützt Gewebe und fördert die Heilung.
Die Entzündungskinetik beschreibt den zeitlichen Verlauf und die Dynamik von Entzündungsreaktionen im Körper. Sie ist zentral für Diagnose und Therapie entzündlicher Erkrankungen.
Entzündungsmarker sind messbare Substanzen im Blut, die auf entzündliche Prozesse im Körper hinweisen – sowohl bei akuten Infektionen als auch bei chronisch stillen Entzündungen (Silent Inflammation).
Entzündungsmediatoren sind körpereigene Botenstoffe, die Entzündungsreaktionen auslösen und steuern. Sie spielen eine zentrale Rolle bei Immunantworten und vielen Krankheiten.
Entzündungsprävention bezeichnet Maßnahmen, die chronischen Entzündungen im Körper vorbeugen. Ernährung, Lebensstil und gezielte Nährstoffe spielen dabei eine zentrale Rolle.
Entzündungsproteine sind Eiweißstoffe, die der Körper bei Entzündungsreaktionen bildet. Sie dienen als wichtige Marker zur Diagnose und Überwachung von Entzündungen.
Die Entzündungsproteinanalyse ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem Entzündungsmarker im Blut gemessen werden, um Entzündungsprozesse im Körper zu erkennen und zu überwachen.
Die Entzündungsreaktion ist eine natürliche Schutzantwort des Körpers auf Verletzungen, Infektionen oder schädliche Reize. Sie ist ein zentraler Mechanismus des Immunsystems.
Entzündungsresistenz beschreibt die Fähigkeit des Körpers, überschießende Entzündungsreaktionen zu kontrollieren und chronischen Entzündungen entgegenzuwirken – ein zentraler Faktor für langfristige Gesundheit.
Entzündungsstopp bezeichnet das gezielte Hemmen oder Beenden von Entzündungsprozessen im Körper – durch natürliche Mechanismen, Ernährung oder medizinische Behandlung.
Entzündungssuppression bezeichnet die gezielte Hemmung oder Unterdrückung von Entzündungsreaktionen im Körper – durch Medikamente, Therapien oder natürliche Mechanismen.
Entzündungswerte sind Laborwerte im Blut, die auf eine Entzündung im Körper hinweisen. Sie helfen Ärzten, Infektionen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen zu erkennen.
Entzündungswerte im Blut zeigen, ob im Körper eine Entzündung vorliegt. Sie helfen Ärzten, Infektionen, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen zu erkennen.
Die Entzündungszytokinanalyse ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem Botenstoffe des Immunsystems im Blut gemessen werden, um Entzündungsprozesse zu erkennen und zu überwachen.
Die Entzündungszytokinblockade ist eine gezielte Therapie, die entzündungsfördernde Botenstoffe (Zytokine) blockiert und so überschießende Immunreaktionen dämpft.
Das Entzündungszytokinprofil beschreibt die Gesamtheit der im Blut messbaren entzündungsfördernden Botenstoffe (Zytokine). Es dient der Beurteilung von Entzündungsprozessen im Körper.
Entzündungszytokinschutz bezeichnet Maßnahmen zum Schutz des Körpers vor schädlichen Wirkungen entzündungsfördernder Zytokine. Diese Botenstoffe spielen bei vielen Erkrankungen eine zentrale Rolle.
Die Enukleation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Augapfel vollständig entfernt wird. Sie wird bei schweren Augenverletzungen, Tumoren oder unheilbaren Erkrankungen eingesetzt.
Enuresis nocturna bezeichnet das unwillkürliche Einnässen im Schlaf bei Kindern ab 5 Jahren. Es ist eine häufige Entwicklungsstörung, die gut behandelbar ist.
Enzephalitis ist eine Entzündung des Gehirns, meist durch Viren oder Bakterien ausgelöst. Sie kann lebensbedrohlich sein und erfordert sofortige medizinische Behandlung.
Enzephalitis bezeichnet eine akute oder chronische Entzündung des Gehirns, die meist durch virale Infektionen, seltener durch Bakterien, Pilze oder Autoimmunreaktionen ausgelöst wird.
Enzephalopathie bezeichnet eine Erkrankung oder Störung des Gehirns, die durch verschiedene Ursachen ausgelöst wird und die Hirnfunktion beeinträchtigt.
Enzymaktivität beschreibt, wie schnell ein Enzym eine biochemische Reaktion im Körper katalysiert. Sie ist entscheidend für Stoffwechsel, Verdauung und viele lebenswichtige Prozesse.
Enzyme sind biochemische Katalysatoren, die im Körper eine Vielzahl von Reaktionen beschleunigen und somit essenziell für nahezu alle lebenswichtigen Prozesse sind.
Das Enzymersatzprotokoll beschreibt standardisierte Vorgehensweisen zur Enzymersatztherapie bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen. Es regelt Dosierung, Verabreichung und Überwachung.
Die Enzymersatztherapie ersetzt fehlende oder defekte Enzyme bei genetischen Stoffwechselerkrankungen. Sie lindert Symptome und verlangsamt den Krankheitsverlauf.
Enzymhemmung bezeichnet die Hemmung der Aktivität eines Enzyms durch einen Hemmstoff. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Pharmakologie und Biochemie.
Ein Enzymkofaktor ist eine nicht-proteinhaltige Hilfssubstanz, die ein Enzym benötigt, um seine biologische Funktion zu erfüllen. Kofaktoren können Metall-Ionen oder organische Moleküle sein.
Eosinophile sind weiße Blutkörperchen, die zur Abwehr von Parasiten und allergischen Reaktionen beitragen. Ein erhöhter Wert kann auf Allergien oder Erkrankungen hinweisen.
Die Eosinophilenmigration beschreibt die gezielte Wanderung von Eosinophilen (weisse Blutkoerperchen) aus dem Blut in Gewebe bei Entzuendung oder allergischen Reaktionen.
EPA (Eicosapentaensäure) ist eine langkettige Omega-3-Fettsäure, die vor allem in fettreichem Meeresfisch wie Lachs, Makrele, Sardinen und in hochwertigen Fischölkapseln vorkommt.
Die Epicondylitis ist eine schmerzhafte Reizung oder Entzündung an den Knochenvorspüngen (Epikondylen) des Oberarmknochens. Sie entsteht häufig durch Überlastung.
Epidermiswachstum bezeichnet die Erneuerung und das Wachstum der obersten Hautschicht. Dieser Prozess ist essenziell für eine gesunde, intakte Hautbarriere.
Epidermolysis bezeichnet das krankhafte Ablösen der Epidermis (Oberhaut) durch mechanische Einwirkung. Sie tritt meist im Rahmen seltener genetischer Erkrankungen oder Autoimmunprozesse auf.
Ein Epiduralhämatom ist eine Blutansammlung zwischen Schädelknochen und harter Hirnhaut. Es ist ein medizinischer Notfall, der sofortige Behandlung erfordert.
Eine epigastrische Hernie ist ein Eingeweidebruch in der Oberbauchregion, bei dem Gewebe durch eine Lücke in der Bauchwand austritt. Sie verursacht oft einen tastbaren Knoten und kann operativ behandelt werden.
Das Epigastrium ist der obere Mittelbauch, der zwischen Brustbein und Bauchnabel liegt. Es beherbergt wichtige Organe wie Magen, Leber und Bauchspeicheldrüse.
Epigenetik zeigt, wie Ernährung und Lebensstil unsere Gene beeinflussen. Erfahre, welche Nährstoffe epigenetische Prozesse regulieren und zur Gesundheit beitragen können.
Epigenetikmarker sind molekulare Markierungen auf der DNA oder den Histonen, die die Genaktivität regulieren, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern.
Die epigenetische Uhr ist ein biologisches Maß für das Alterungsalter eines Menschen, basierend auf DNA-Methylierungsmustern. Sie ermöglicht Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand.
Die Epigenomik untersucht die Gesamtheit epigenetischer Veränderungen im Erbgut. Sie erklärt, wie Gene an- oder abgeschaltet werden, ohne die DNA-Sequenz zu verändern.
Der Epikanthus ist eine Hautfalte am inneren Augenwinkel, die die Tränenöffnung teilweise bedeckt. Er kann angeboren sein oder auf eine Grunderkrankung hinweisen.
Die Epilepsiechirurgie ist ein operatives Verfahren zur Behandlung schwerer Epilepsien, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken. Ziel ist die Reduktion oder vollständige Beseitigung von Anfällen.
Ein epileptischer Anfall ist eine plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladung im Gehirn, die zu Krämpfen, Bewusstlosigkeit oder anderen neurologischen Symptomen führen kann.
Epiphora bezeichnet das übermäßige Tränen der Augen, bei dem Tränenflüssigkeit über den Lidrand läuft. Ursachen können eine gestörte Tränenableitung oder eine übermäßige Tränenproduktion sein.
Die Epiphyseolysis capitis femoris ist eine Erkrankung des wachsenden Skeletts, bei der der Hüftkopf an der Wachstumsfuge abrutscht. Sie betrifft vor allem Kinder und Jugendliche in der Pubertät.
Die Episiotomie ist ein chirurgischer Einschnitt im Dammbereich, der unter der Geburt vorgenommen wird, um den Geburtskanal zu erweitern und Rissverletzungen zu vermeiden.
Episkleritis ist eine Entzündung der Episklera, der dünnen Gewebeschicht zwischen Bindehaut und Lederhaut des Auges. Sie verursacht eine auffällige Rötung und ist meist harmlos.
Epistaxis bezeichnet das medizinische Fachbegriff für Nasenbluten. Es tritt häufig auf und ist meist harmlos, kann jedoch auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen.
Epitalon ist ein synthetisches Tetrapeptid, das als Anti-Aging-Wirkstoff erforscht wird. Es soll die Telomerase-Aktivität steigern und zelluläre Alterungsprozesse verlangsamen.
Epithalon ist ein synthetisches Tetrapeptid, das als Anti-Aging-Wirkstoff erforscht wird. Es soll die Telomerase-Aktivität fördern und die Zellalterung verlangsamen.
Die Epithelbarriere ist eine schützende Zellschicht, die Haut, Darm und Atemwege auskleidet und den Körper vor Krankheitserregern, Schadstoffen und Allergenen schützt.
Epithelial beschreibt Gewebe, das Körperoberflächen und Organe auskleidet. Erfahre, welche Aufgaben Epithelzellen haben, wo sie vorkommen und warum sie medizinisch so wichtig sind.
Epithelregeneration bezeichnet die Fähigkeit des Epithelgewebes, sich nach Verletzungen oder Schäden selbst zu erneuern. Dieser Heilungsprozess ist essenziell für Haut, Schleimhäute und innere Organe.
Der Epithelschutzfaktor bezeichnet die Fähigkeit von Substanzen oder Mechanismen, die Epithelzellschicht vor Schäden zu schützen und ihre Barrierefunktion zu erhalten.
Epithelzellen kleiden Haut, Organe und Schleimhäute aus. Sie schützen den Körper, nehmen Stoffe auf und sind an Immunprozessen beteiligt – mit großer Bedeutung in Medizin und Forschung.
Eplerenon ist ein verschreibungspflichtiges Medikament aus der Gruppe der Aldosteron-Antagonisten, das bei Herzinsuffizienz und Bluthochdruck eingesetzt wird.
Die Equinen Enzephalitis-Viren (EEV) sind eine Gruppe von Arboviren (arthropodenübertragene Viren), die Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) bei Pferden und Menschen hervorrufen können.
Der ER (Emergency Room) ist die Notaufnahme eines Krankenhauses, in der Patienten mit akuten Erkrankungen oder Verletzungen rund um die Uhr behandelt werden.
Die Erbgutanalyse untersucht die DNA eines Menschen auf genetische Veränderungen. Sie hilft bei der Diagnose erblicher Erkrankungen und der personalisierten Medizin.
Erbliche Stoffwechselkrankheiten sind genetisch bedingte Erkrankungen, bei denen der Körper bestimmte Stoffe nicht richtig verarbeiten kann. Sie entstehen durch Mutationen in Genen, die für Stoffwechselenzyme oder Transportproteine kodieren.
Erbsenprotein Isolat ist ein hochwertiger pflanzlicher Proteinrohstoff aus gelben Erbsen mit über 80 % Proteingehalt. Es wird häufig in Sportlerernährung und veganer Ernährung eingesetzt.
Erdrauch (Fumaria officinalis) ist eine Heilpflanze mit langer Tradition. Sie wird vor allem zur Unterstützung von Leber, Galle und Verdauung eingesetzt und enthält wirksame Alkaloide.
Eine Erektionsstörung bezeichnet die anhaltende Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
Erenumab ist ein monoklonaler Antikörper zur vorbeugenden Behandlung von Migräne bei Erwachsenen. Er blockiert den CGRP-Rezeptor und reduziert Häufigkeit und Stärke von Migräneattacken.
Eine Ergänzungsformel ist eine speziell zusammengestellte Nahrungsergänzung, die gezielt Nährstoffdefizite ausgleicht und die tägliche Ernährung sinnvoll ergänzt.
Ergänzungsnahrung bezeichnet Lebensmittel oder Präparate, die zur Ergänzung der normalen Ernährung dienen und gezielt Nährstoffe liefern. Sie wird eingesetzt, wenn der Bedarf über die übliche Kost nicht gedeckt werden kann.
Ergogene Substanzen sind Mittel, die die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit steigern sollen. Sie werden im Sport, der Medizin und der Ernährung eingesetzt.
Die Ergometrie ist ein medizinischer Belastungstest, bei dem Herz und Kreislauf unter körperlicher Anstrengung untersucht werden. Sie dient der Diagnose von Herzerkrankungen und der Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
Ergothionein ist ein starkes Antioxidans aus Pilzen, das Zellen schützt und Entzündungen hemmt. Es zeigt vielversprechendes Potenzial für gesunde Alterung, Neuroprotektion und Prävention chronischer Erkrankungen.
Ergotismus ist eine Vergiftung durch Mutterkornalkaloide, die durch den Pilz Claviceps purpurea gebildet werden. Er kann schwere Durchblutungsstörungen oder neurologische Symptome verursachen.
Die Erhaltungsdosis ist die Medikamentenmenge, die nach Erreichen des Therapieziels dauerhaft verabreicht wird, um den therapeutischen Wirkspiegel im Blut stabil zu halten.
Erholungsschlaf bezeichnet Schlaf, der den Körper und Geist vollständig regeneriert. Er ist essenziell für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.
Eriocitrin ist ein natürlich vorkommendes Flavonoid aus Zitrusfrüchten mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften, das in der Forschung zunehmend beachtet wird.
Erkältungssymptome wie Schnupfen, Halsschmerzen und Husten sind typische Anzeichen einer viralen Atemwegsinfektion. Erfahren Sie, welche Beschwerden auftreten können und wann ein Arztbesuch sinnvoll ist.
Das Erkrankungsrisiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person an einer bestimmten Krankheit erkrankt. Es wird durch genetische, lifestyle-bedingte und umweltbezogene Faktoren beeinflusst.
Ernährung bei Gicht: Purinarme Kost senkt den Harnsäurespiegel und beugt schmerzhaften Gichtanfällen vor. Erfahren Sie, welche Lebensmittel empfohlen werden.
Ernährungsberatung unterstützt Menschen dabei, ihre Essgewohnheiten gezielt zu verbessern. Sie dient der Vorbeugung und Behandlung ernährungsbedingter Erkrankungen.
Ein Ernährungsdefizit liegt vor, wenn der Körper nicht ausreichend mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt wird. Dies kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigen.
Der Ernährungsstatus beschreibt den Zustand der Nährstoffversorgung eines Menschen. Er gibt Aufschluss darüber, ob der Körper ausreichend mit Energie, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist.
Die Ernährungstherapie ist eine gezielte, medizinisch begleitete Maßnahme, bei der Ernährung zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt wird.
Eine Ernährungsumstellung bezeichnet die gezielte Anpassung der täglichen Essgewohnheiten mit dem Ziel, Gesundheit, Wohlbefinden oder Körpergewicht nachhaltig zu verbessern.
Die Eröffnungsphase ist der erste Abschnitt der Geburt, in dem sich der Muttermund durch regelmäßige Wehen vollständig öffnet. Sie dauert bei Erstgebärenden bis zu 12 Stunden.
Erosive Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, bei der Knorpel und Knochen abgebaut werden. Sie verursacht Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen.
Die erosive Arthrose ist eine entzündliche Sonderform der Arthrose, die vor allem die Fingergelenke betrifft und mit Knochenerosionen sowie starken Schmerzen einhergeht.
Die Erregergenetik untersucht das Erbgut von Krankheitserregern wie Bakterien, Viren oder Pilzen und liefert wichtige Erkenntnisse für Diagnose, Therapie und Infektionskontrolle.
Erschöpfungsmarker sind labordiagnostische Messwerte, die körperliche oder mentale Erschöpfung objektiv erfassbar machen. Sie helfen Ärzten, Ursachen von Müdigkeit und Burnout gezielt abzuklären.
Das Erschöpfungssyndrom ist ein Zustand anhaltender körperlicher und geistiger Erschöpfung. Es kann durch chronischen Stress, Burnout oder Erkrankungen ausgelöst werden.
Die Erstversorgung umfasst alle unmittelbar nach einem Unfall oder bei einem medizinischen Notfall eingeleiteten Maßnahmen zur Stabilisierung des Patienten.
Erucasäure ist eine langkettige, einfach ungesättigte Fettsäure, die natürlich in Rapsöl und Senfpflanzen vorkommt. Hohe Mengen gelten als gesundheitlich bedenklich.
Das Erysipel (Wundrose) ist eine akute bakterielle Hautinfektion, die typischerweise Rötung, Schwellung und Schmerzen verursacht und rasch behandelt werden muss.
Erysipelas melanomatosum ist eine seltene kutane Metastasierungsform des malignen Melanoms, bei der Hautmetastasen eine entzündliche, erysipelartige Rötung imitieren.
Ein Erythem ist eine Hautrötung, die durch eine verstärkte Durchblutung der Haut entsteht. Es kann durch Infektionen, Allergien oder Entzündungen ausgelöst werden.
Erythema infectiosum ist eine ansteckende Viruserkrankung, die vor allem Kinder betrifft und durch einen charakteristischen Hautausschlag mit geröteten Wangen gekennzeichnet ist.
Erythema nodosum ist eine entzündliche Hauterkrankung mit schmerzhaften, roten Knötchen meist an den Unterschenkeln. Es gilt als Reaktionsmuster der Haut auf verschiedene Auslöser.
Erythrodermie ist eine schwere Hauterkrankung, bei der mehr als 90 % der Körperoberfläche gerötet und entzündet sind. Sie gilt als dermatologischer Notfall.
Erythromycin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Makrolide, das gegen viele bakterielle Infektionen wirksam ist. Es wird häufig bei Atemwegsinfektionen, Hautinfektionen und als Alternative zu Penicillin eingesetzt.
Erythropoetinmangel beschreibt einen zu niedrigen Spiegel des Hormons Erythropoetin, das die Bildung roter Blutkoerper steuert und haeufig bei chronischer Nierenerkrankung auftritt.
Der Erythropoetinspiegel gibt die Konzentration des Hormons Erythropoetin im Blut an. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Diagnose von Blutbildungsstörungen und Nierenerkrankungen.
Erythropoietin (EPO) ist ein körpereigenes Hormon, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt. Es wird vor allem in der Niere produziert und spielt eine zentrale Rolle bei der Blutbildung.
Erythrose ist ein einfacher Zucker (Monosaccharid) mit vier Kohlenstoffatomen. Sie kommt natuerlich im Stoffwechsel vor und spielt eine Rolle im Pentosephosphatweg.
Erythrozyten, umgangssprachlich auch rote Blutkörperchen genannt, sind die häufigsten Zellen im menschlichen Blut und verantwortlich für den Transport von Sauerstoff und Kohlendioxid.
Die Erythrozytendeformabilität beschreibt die Fähigkeit roter Blutkörperchen, ihre Form zu verändern, um enge Kapillaren zu passieren. Sie ist entscheidend für eine gesunde Mikrozirkulation.
Die Erythrozytenproduktion, auch Erythropoese genannt, ist der Prozess, bei dem rote Blutkoerperchen im Knochenmark gebildet werden. Sie ist essenziell fuer den Sauerstofftransport im Koerper.
Die Erythrozytenreifung beschreibt die stufenweise Entwicklung roter Blutkoerper im Knochenmark – ein lebenswichtiger Prozess fuer den Sauerstofftransport im Blut.
Die Erythrozytensenkungsreaktion (ESR) ist ein Bluttest, der misst, wie schnell rote Blutkörperchen absinken. Ein erhöhter Wert kann auf Entzündungen oder Erkrankungen hinweisen.
Die Erythrozytenzahl gibt an, wie viele rote Blutkörperchen pro Mikroliter Blut vorhanden sind. Sie ist ein wichtiger Laborwert zur Beurteilung der Blutbildung und Sauerstoffversorgung.
Eine Escape Mutation ist eine genetische Veränderung in einem Krankheitserreger, die es ihm ermöglicht, der Immunabwehr oder Medikamentenwirkung zu entgehen.
Escitalopram ist ein Antidepressivum aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), das bei Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird.
Esomeprazol ist ein Medikament zur Behandlung von Magensäureproblemen. Es hemmt die Säureproduktion im Magen und wird bei Sodbrennen, Reflux und Magengeschwüren eingesetzt.
Esotropie ist eine Form des Schielens, bei der ein oder beide Augen nach innen abweichen. Sie betrifft häufig Kinder und kann das räumliche Sehen beeinträchtigen.
ESR1 ist ein Gen, das den Östrogenrezeptor Alpha kodiert und eine zentrale Rolle bei der hormonellen Signalgebung, insbesondere bei Östrogenabhängigen Erkrankungen wie Brustkrebs, spielt.
Essigsäure (Ethansäure) ist eine organische Säure, die natürlich in Essig vorkommt. Sie wird in der Lebensmittelindustrie, Medizin und Chemie vielseitig eingesetzt.
Der Estradiol-Spiegel gibt die Konzentration des Sexualhormons Estradiol im Blut an. Er ist ein wichtiger Laborwert zur Beurteilung der Hormongesundheit bei Frauen und Männern.
Estriol ist ein natürliches weibliches Geschlechtshormon aus der Gruppe der Östrogene. Es spielt eine wichtige Rolle in der Schwangerschaft und wird auch therapeutisch eingesetzt.
Estron (E1) ist ein natürliches weibliches Sexualhormon aus der Gruppe der Östrogene. Es spielt eine wichtige Rolle im Hormonhaushalt, besonders in den Wechseljahren.
Etanercept ist ein TNF-Hemmer zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis und Psoriasis. Erfahre mehr über Wirkung, Anwendung, Risiken und Besonderheiten.
Ethan ist ein farb- und geruchloses Kohlenwasserstoffgas, das als Nebenprodukt bei der Erdgasgewinnung entsteht und in der chemischen Industrie als Ausgangsstoff verwendet wird.
Ethanol ist ein kurzkettiger Alkohol, der als Wirkstoff, Desinfektionsmittel und Genussmittel vorkommt. Im menschlichen Körper wirkt er auf das Zentralnervensystem.
Ethyl bezeichnet in der Chemie eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe (C2H5), die in vielen Verbindungen, Arzneimitteln und Lebensmittelzusatzstoffen vorkommt.
Ethylhexylmethoxycinnamat ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln und Kosmetika eingesetzt wird, um die Haut vor schädlicher UVB-Strahlung zu schützen.
Ethylhexylsalicylat ist ein chemischer UV-Filter, der in Sonnenschutzmitteln und Kosmetika eingesetzt wird, um die Haut vor UV-B-Strahlung zu schützen.
Etomidat ist ein kurzwirksames Injektionsnarkotikum, das zur Einleitung einer Vollnarkose eingesetzt wird. Es zeichnet sich durch eine hohe kardiovaskuläre Stabilität aus.
Etorican ist ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel aus der Gruppe der COX-2-Hemmer. Es wird bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und akuten Schmerzen eingesetzt.
Etoricoxib ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff aus der Gruppe der COX-2-Hemmer, der zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und Gicht eingesetzt wird.
Eucalyptus citriodora ist eine Eukalyptusart mit zitronigem Duft. Ihr ätherisches Öl wird in der Medizin, Aromatherapie und als natürliches Insektenschutzmittel eingesetzt.
Eugenik bezeichnet eine historische Bewegung, die darauf abzielte, die genetischen Eigenschaften der Menschheit gezielt zu beeinflussen. Sie gilt heute als wissenschaftlich überholt und ethisch abzulehnen.
Die euglykämische Ketoazidose ist eine seltene, aber gefährliche Stoffwechselentgleisung mit erhöhten Ketonkörpern und Azidose bei normalem Blutzucker.
Euthymie bezeichnet einen ausgeglichenen, stabilen Gemütszustand ohne Anzeichen von Depression oder Manie – der emotionale Normalzustand in der Psychiatrie.
Eversion bezeichnet die nach außen gerichtete Drehbewegung eines Körperteils, insbesondere des Fußes. Sie ist ein wichtiger Begriff in Anatomie, Orthopädie und Sportmedizin.
Das Eversionstrauma ist eine Verletzung des Sprunggelenks, bei der der Fuß nach außen gekippt wird. Es betrifft vor allem die inneren Bänder und tritt häufig beim Sport auf.
Evidenzbasierte Medizin (EbM) bezeichnet einen Ansatz, bei dem medizinische Entscheidungen auf der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz basieren.
Evidenzbasierte Therapie bezeichnet einen Behandlungsansatz, der auf wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen basiert und diese mit klinischer Erfahrung sowie den Bedürfnissen des Patienten verbindet.
Evolocumab ist ein Medikament zur Senkung erhöhter Cholesterinwerte im Blut. Es wird bei Patienten eingesetzt, die trotz Statintherapie ihr LDL-Ziel nicht erreichen.
Die Ex-vivo-Generierung bezeichnet die Herstellung oder Vermehrung von Zellen, Geweben oder Substanzen außerhalb des lebenden Organismus im Labor. Sie ist zentral für moderne Zell- und Gentherapien.
Ein Exanthem ist ein flächiger Hautausschlag, der meist plötzlich auftritt und viele Ursachen haben kann. Häufig ist er Zeichen einer Infektionskrankheit oder allergischen Reaktion.
Exanthema subitum (Dreitagefieber) ist eine häufige Kinderkrankheit durch das Herpesvirus 6. Sie verursacht hohes Fieber und einen charakteristischen Hautausschlag.
Exenatid ist ein blutzuckersenkendes Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes. Es ahmt das Darmhormon GLP-1 nach und fördert die Insulinausschüttung.
Die Exkochleation ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem Gewebe mit einem löffelartigen Instrument ausgeschabt wird. Sie wird häufig zur Entfernung von Zysten, Granulomen oder Tumoren eingesetzt.
Eine exogene Infektion entsteht durch Krankheitserreger, die von außen in den Körper gelangen. Sie zählt zu den häufigsten Infektionsformen und kann durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden.
Exotropie ist eine Form des Schielens, bei der ein oder beide Augen nach außen abweichen. Sie betrifft Kinder und Erwachsene und kann das räumliche Sehen beeinträchtigen.
Explosivkraft bezeichnet die Fähigkeit des Muskels, in kürzester Zeit maximale Kraft zu entfalten. Sie ist entscheidend für sportliche Leistung und Rehabilitation.
Exposition bezeichnet in der Medizin den Kontakt eines Organismus mit einem Krankheitserreger, Schadstoff oder einer schädlichen Substanz. Sie ist ein zentraler Begriff in Epidemiologie und Prävention.
Die Expositionsprophylaxe umfasst alle Maßnahmen, die verhindern, dass der Körper mit schädlichen Erregern, Stoffen oder Auslösern in Kontakt kommt. Sie ist ein zentrales Prinzip der Infektions- und Arbeitsmedizin.
Die Expositionstherapie ist eine psychotherapeutische Methode, bei der Patienten schrittweise mit angstauslösenden Situationen konfrontiert werden, um Ängste dauerhaft zu überwinden.
Das Exposom umfasst alle Umwelt- und Lebensstileinflüsse, denen ein Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist, und deren Wirkung auf die Gesundheit.
Exsikkiert bedeutet, dass der Körper stark ausgetrocknet ist. Ein Mangel an Flüssigkeit stört lebenswichtige Körperfunktionen und kann ohne Behandlung gefährlich werden.
Exsikkose bezeichnet einen ausgeprägten Flüssigkeitsmangel im Körper. Sie entsteht, wenn mehr Wasser verloren geht als aufgenommen wird, und kann lebensbedrohlich sein.
Die Exstirpation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Organ, Gewebe oder eine Gewebsstruktur vollständig entfernt wird. Sie wird bei gutartigen wie bösartigen Befunden eingesetzt.
Eine Extensionsfraktur ist ein Knochenbruch, der durch übermäßige Streckbewegung entsteht. Sie betrifft häufig die Wirbelsäule und erfordert rasche medizinische Abklärung.
Extraanatomisch beschreibt in der Medizin eine Lage, einen Verlauf oder eine Verbindung, die außerhalb der normalen anatomischen Strukturen liegt. Der Begriff wird vor allem in der Gefäßchirurgie verwendet.
Extrachromosomal bezeichnet genetisches Material, das außerhalb der normalen Chromosomen einer Zelle vorliegt. Es spielt eine wichtige Rolle in der Genetik, Mikrobiologie und Krebsforschung.
Die extrakorporale Stosswelle ist ein medizinisches Therapieverfahren, bei dem Schallwellen von außen in den Körper geleitet werden, um Schmerzen zu lindern und Heilungsprozesse zu fördern.
Extrathorakal bezeichnet alles, was sich außerhalb des Brustkorbs befindet. Der Begriff ist in der Medizin wichtig zur Beschreibung von Strukturen, Erkrankungen oder Befunden außerhalb des Thorax.
Extrauterin bezeichnet etwas, das außerhalb der Gebärmutter liegt oder stattfindet. Bekannt ist der Begriff vor allem durch die Extrauteringravidität, also eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter.
Extremitäten sind die Gliedmaßen des menschlichen Körpers: Arme und Beine. Sie ermöglichen Bewegung, Greifen und Fortbewegung und sind ein zentrales Thema in Orthopädie und Chirurgie.
Eine Extremitätenverletzung bezeichnet eine Schädigung von Armen oder Beinen, z. B. durch Frakturen, Verstauchungen oder Weichteilschäden. Schnelle Diagnose und Behandlung sind entscheidend.
Exulzeration bezeichnet die Entstehung einer offenen Wunde oder eines Geschwürs durch Gewebszerfall. Sie tritt bei chronischen Erkrankungen, Tumoren oder Hautschäden auf.
Die Exzision ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem Gewebe oder eine Läsion vollständig herausgeschnitten wird. Sie dient der Entfernung von Tumoren, Zysten oder erkranktem Gewebe.
Der plötzliche Kindstod (SIDS) bezeichnet das unerwartete Versterben eines scheinbar gesunden Säuglings im Schlaf. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt.
SIDS (plötzlicher Säuglingstod) bezeichnet den unerklärlichen Tod eines scheinbar gesunden Säuglings im Schlaf. Er tritt meist im ersten Lebensjahr auf und gilt als häufigste plötzliche Todesursache bei Säuglingen.
Der Musculus pubococcygeus ist ein zentraler Muskel des Beckenbodens, der Blase, Darm und Gebärmutter stützt und eine wichtige Rolle bei Kontinenz und Sexualfunktion spielt.
Magnesiumcarbonat ist eine anorganische Magnesiumverbindung mit säure-neutralisierender (antazidischer) Wirkung. Erfahre mehr über Vorteile, Einsatzgebiete und Unterschiede zu besser resorbierbaren Magnesiumformen.
Die Kölner Liste ® ist eine wichtige Initiative im Leistungssport, die Sportlern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln bietet.