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Eine erhöhte Temperatur liegt unter 38 °C und ist oft ein Zeichen aktiver Immunabwehr. Erfahre Ursachen und wann Abklärung sinnvoll ist.
Eine erhöhte Temperatur liegt vor, wenn die Körpertemperatur über dem Normalbereich von etwa 36,5–37,5 °C liegt, jedoch unter 38,0 °C bleibt.
Eine erhöhte Temperatur ist von Fieber abzugrenzen, das definitionsgemäß ab 38,0 °C beginnt. Eine erhöhte Temperatur stellt meist eine physiologische Reaktion des Körpers dar und ist häufig ein frühes Zeichen dafür, dass das Immunsystem aktiviert ist.
Ursachen einer erhöhten Temperatur sind vielfältig. Häufig tritt sie im Rahmen von Infekten, insbesondere bei Erkältungen oder grippalen Infekten, auf. Auch körperliche Anstrengung, Stress, hormonelle Schwankungen, Schlafmangel oder ein Flüssigkeitsdefizit können zu einem leichten Temperaturanstieg führen. Bei Kindern ist eine erhöhte Temperatur besonders häufig und meist harmlos, sollte aber beobachtet werden, wenn weitere Symptome hinzukommen.
Auf immunologischer Ebene unterstützt eine erhöhte Temperatur die Abwehr von Krankheitserregern, da sich viele Viren und Bakterien bei höheren Temperaturen schlechter vermehren. Begleitend kann eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, Ruhe und Nährstoffen sinnvoll sein. In diesem Zusammenhang wird auch Lactoferrin diskutiert: Das eisenbindende Protein kann die angeborene Immunantwort modulieren und entzündliche Prozesse regulieren.
Wichtigste Fakten zur erhöhten Temperatur
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems