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Eine Erektionsstörung bezeichnet die anhaltende Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
Eine Erektionsstörung bezeichnet die anhaltende Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
Eine Erektionsstörung, auch als erektile Dysfunktion bezeichnet, ist die wiederholte oder dauerhafte Unfähigkeit eines Mannes, eine Erektion zu bekommen oder diese lange genug aufrechtzuerhalten, um den Geschlechtsverkehr befriedigend durchführen zu können. Gelegentliche Erektionsprobleme sind normal und kein Grund zur Sorge. Von einer behandlungsbedürftigen Störung spricht man, wenn das Problem über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten regelmäßig auftritt. Erektionsstörungen sind weit verbreitet und betreffen Männer aller Altersgruppen, häufiger jedoch Männer ab dem 40. Lebensjahr.
Erektionsstörungen können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. In vielen Fällen liegt eine Kombination aus beidem vor.
Das Hauptsymptom einer Erektionsstörung ist die wiederholt auftretende Schwierigkeit, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Begleitend können auftreten:
Die Diagnose einer Erektionsstörung erfolgt durch den Arzt oder Urologen auf Basis verschiedener Untersuchungen:
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und kann verschiedene Ansätze umfassen:
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