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Eine Ernährungsumstellung bezeichnet die gezielte Anpassung der täglichen Essgewohnheiten mit dem Ziel, Gesundheit, Wohlbefinden oder Körpergewicht nachhaltig zu verbessern.
Eine Ernährungsumstellung bezeichnet die gezielte Anpassung der täglichen Essgewohnheiten mit dem Ziel, Gesundheit, Wohlbefinden oder Körpergewicht nachhaltig zu verbessern.
Eine Ernährungsumstellung bezeichnet die bewusste und dauerhafte Veränderung der bisherigen Ernährungsgewohnheiten. Im Gegensatz zu kurzfristigen Diäten zielt sie auf eine langfristige Anpassung des Essverhaltens ab, um die Gesundheit zu fördern, das Körpergewicht zu regulieren oder bestimmten Erkrankungen vorzubeugen bzw. diese zu behandeln. Sie ist ein zentrales Element der modernen Ernährungsmedizin und Präventivmedizin.
Unsere Ernährung hat einen erheblichen Einfluss auf nahezu alle Körperfunktionen. Eine unausgewogene Ernährung – reich an verarbeiteten Lebensmitteln, Zucker und gesättigten Fettsäuren – kann das Risiko für zahlreiche chronische Erkrankungen erhöhen. Eine gezielte Ernährungsumstellung kann dazu beitragen:
Eine Ernährungsumstellung kann aus verschiedenen Gründen angestrebt werden:
Eine nachhaltige Ernährungsumstellung basiert auf wissenschaftlich fundierten Grundsätzen:
Eine abwechslungsreiche Kost aus Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, hochwertigen Proteinen und gesunden Fetten versorgt den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen.
Eine Verringerung von Industriezucker, Weißmehlprodukten und stark verarbeiteten Fertigprodukten kann den Blutzucker stabilisieren und das Entzündungsgeschehen im Körper reduzieren.
Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke täglich sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung.
Mindful Eating – also das achtsame, langsame Essen ohne Ablenkung – fördert das Sättigungsgefühl und kann Überessen verhindern.
Feste Essenszeiten und die Vermeidung von übermäßigem Snacking helfen, den Blutzucker stabil zu halten und den Stoffwechsel zu regulieren.
Es gibt verschiedene wissenschaftlich untersuchte Ernährungsweisen, die im Rahmen einer Ernährungsumstellung in Betracht gezogen werden können:
Eine Ernährungsumstellung muss nicht von heute auf morgen erfolgen. Kleine, schrittweise Veränderungen sind langfristig erfolgreicher als radikale Umstellungen:
Bei bestehenden Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Nierenerkrankungen, Essstörungen oder bei der Einnahme von Medikamenten, die durch die Ernährung beeinflusst werden können (z. B. Marcumar), sollte eine Ernährungsumstellung stets in Absprache mit einem Arzt oder einer qualifizierten Ernährungsfachkraft erfolgen. Gleiches gilt für Schwangere, Stillende und Kinder.
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