-
DE
Die Magnesiumbisglycinattherapie nutzt eine gut verträgliche Magnesiumverbindung zur gezielten Behandlung von Magnesiummangel und damit verbundenen Beschwerden.
Die Magnesiumbisglycinattherapie nutzt eine gut verträgliche Magnesiumverbindung zur gezielten Behandlung von Magnesiummangel und damit verbundenen Beschwerden.
Die Magnesiumbisglycinattherapie bezeichnet den therapeutischen Einsatz von Magnesiumbisglycinat – einer organischen Magnesiumverbindung, bei der das Mineral Magnesium an zwei Moleküle der Aminosäure Glycin gebunden ist. Diese sogenannte chelatierte Form gilt als besonders gut bioverfügbar und magenfreundlich. Sie wird eingesetzt, um einen Magnesiummangel (Hypomagnesiämie) auszugleichen oder einem solchen vorzubeugen.
Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt ist. Er spielt eine zentrale Rolle für Muskel- und Nervenfunktion, Energieproduktion, Proteinsynthese sowie die Knochengesundheit. Ein Mangel kann vielfältige Beschwerden auslösen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Magnesiumbisglycinat wird im Dünndarm über spezifische Aminosäuretransporter aufgenommen. Die Bindung an Glycin schützt das Magnesiumion vor Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsbestandteilen (z. B. Phytaten oder Oxalaten) und verbessert so die intestinale Absorption im Vergleich zu anorganischen Magnesiumverbindungen wie Magnesiumoxid oder Magnesiumchlorid.
Im Gewebe unterstützt Magnesium:
Die Magnesiumbisglycinattherapie wird bei folgenden Zuständen eingesetzt oder empfohlen:
Die empfohlene Tageszufuhr für Magnesium liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei 300 mg (Frauen) bis 350 mg (Männer). Therapeutische Dosierungen mit Magnesiumbisglycinat können je nach Indikation und individuellem Bedarf variieren und sollten ärztlich begleitet werden.
Wichtige Hinweise zur Einnahme:
Magnesiumbisglycinat gilt im Vergleich zu anderen Magnesiumverbindungen als besonders gut verträglich und hat eine geringe abführende Wirkung. Dies liegt daran, dass es vollständiger resorbiert wird und weniger unabsorbiertes Magnesium den Dickdarm erreicht.
Mögliche Nebenwirkungen bei übermäßiger Zufuhr:
Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten Magnesiumpräparate nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen.
Im Vergleich zu häufig verwendeten Magnesiumverbindungen wie Magnesiumoxid, Magnesiumcitrat oder Magnesiumsulfat bietet Magnesiumbisglycinat folgende Vorteile:
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C