-
DE
Die Membranstruktur beschreibt den molekularen Aufbau biologischer Membranen, die jede Zelle umgeben und lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper erfüllen.
Die Membranstruktur beschreibt den molekularen Aufbau biologischer Membranen, die jede Zelle umgeben und lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper erfüllen.
Die Membranstruktur beschreibt den molekularen und funktionellen Aufbau biologischer Membranen. Jede lebende Zelle ist von einer Zellmembran (Plasmamembran) umgeben, die das Zellinnere von der Außenumgebung trennt. Darüber hinaus besitzen viele Zellen auch innere Membranen, die sogenannte Zellorganellen wie den Zellkern, die Mitochondrien oder den Golgi-Apparat umhüllen.
Das Verständnis der Membranstruktur ist grundlegend für die Biologie und Medizin, da Membranen an nahezu allen physiologischen Prozessen beteiligt sind – von der Signalübertragung bis zum Stofftransport.
Das grundlegende Strukturelement jeder biologischen Membran ist die Lipiddoppelschicht (Phospholipid-Bilayer). Sie besteht aus zwei Schichten von Phospholipidmolekülen, die sich mit ihren wasserabweisenden (hydrophoben) Fettsäureschwänzen gegeneinander richten, während ihre wasserfreundlichen (hydrophilen) Kopfgruppen nach außen zeigen. Diese Anordnung macht die Membran selektiv durchlässig – sie kontrolliert, welche Stoffe die Zelle betreten oder verlassen dürfen.
In die Lipiddoppelschicht sind zahlreiche Proteine eingelagert oder an ihr befestigt. Man unterscheidet:
Cholesterin ist ein weiterer wichtiger Bestandteil tierischer Zellmembranen. Es ist in die Lipiddoppelschicht eingelagert und reguliert deren Fluidität (Fließfähigkeit). Bei höheren Temperaturen verhindert Cholesterin, dass die Membran zu flüssig wird; bei niedrigen Temperaturen hält es sie geschmeidig und verhindert ein Erstarren.
An der Außenseite der Zellmembran befinden sich häufig kurze Kohlenhydratketten, die an Lipide (Glykolipide) oder Proteine (Glykoproteine) gebunden sind. Diese Zuckerketten bilden die sogenannte Glykokalyx und sind an der Zell-Zell-Erkennung, der Immunabwehr und der Zelladhäsion beteiligt.
Das heute weitgehend akzeptierte Modell zur Beschreibung der Membranstruktur ist das Fluid-Mosaik-Modell, das 1972 von Singer und Nicolson beschrieben wurde. Es besagt, dass die Membran keine starre Struktur ist, sondern ein dynamisches, flüssiges Mosaik aus Lipiden und Proteinen. Die einzelnen Moleküle können sich lateral (seitwärts) innerhalb der Membranschicht frei bewegen, was die Membran anpassungsfähig und funktionell vielseitig macht.
Die strukturellen Eigenschaften biologischer Membranen ermöglichen eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen:
Störungen der Membranstruktur oder -funktion können schwerwiegende Erkrankungen verursachen. Zum Beispiel:
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C