Wissenswertes über "Marionettenfalten"
Marionettenfalten sind senkrecht verlaufende Falten, die sich von den Mundwinkeln in Richtung Kinn ziehen.
Marionettenfalten gehören zu den sogenannten statischen Gesichtsfalten, die auch in Ruhe sichtbar sind. Der Name leitet sich von der Ähnlichkeit zu den Mundpartien von Marionettenpuppen ab, bei denen die Mundwinkel nach unten gezogen wirken.
Anatomisch entstehen Marionettenfalten durch ein Zusammenspiel aus Volumenverlust im Untergesicht, nachlassender Hautelastizität und der Aktivität der mimischen Muskulatur. Mit zunehmendem Alter kommt es zu einem Abbau von Kollagen und Elastin, gleichzeitig verlagert sich das Fettgewebe im Gesicht nach unten. Dies führt dazu, dass die Mundwinkel absinken und die Falte deutlicher hervortritt. Auch genetische Faktoren, Zahnstatus und Kieferstruktur können die Ausprägung beeinflussen.
Im medizinisch-ästhetischen Kontext werden Marionettenfalten häufig thematisiert, da sie dem Gesicht einen müden oder traurigen Ausdruck verleihen können. Therapeutische Konzepte setzen meist nicht isoliert an der Falte an, sondern berücksichtigen das gesamte Untergesicht, insbesondere Kinn-, Kiefer- und Wangenregion. Ziel ist eine Harmonisierung der Gesichtszüge, nicht das vollständige Eliminieren natürlicher Strukturen.
Wichtigste Fakten zu Marionettenfalten
- Senkrechte Falten von den Mundwinkeln zum Kinn
- Entstehen durch Volumenverlust und Hautalterung
- Beeinflussen den Gesichtsausdruck, sind aber medizinisch unbedenklich
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