-
DE
Myofaszialer Schmerz ist ein chronischer Muskelschmerz, der durch sogenannte Triggerpunkte im Muskelgewebe verursacht wird. Er betrifft häufig Nacken, Schultern und Rücken.
Myofaszialer Schmerz ist ein chronischer Muskelschmerz, der durch sogenannte Triggerpunkte im Muskelgewebe verursacht wird. Er betrifft häufig Nacken, Schultern und Rücken.
Myofaszialer Schmerz bezeichnet einen anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerz, der vom Muskelgewebe und der umgebenden Bindegewebsschicht, der sogenannten Faszie, ausgeht. Das myofasziale Schmerzsyndrom (MFS) ist eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen am Bewegungsapparat und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Charakteristisch sind dabei lokal druckempfindliche Bereiche im Muskel, die als Triggerpunkte bezeichnet werden und bei Druck typische Ausstrahlungsschmerzen in entfernte Körperregionen verursachen können.
Myofaszialer Schmerz kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst oder begünstigt werden:
Die Beschwerden beim myofaszialen Schmerzsyndrom sind vielfältig und können das alltägliche Leben erheblich einschränken:
Die Diagnose des myofaszialen Schmerzsyndroms erfolgt in erster Linie klinisch, da spezifische Laborwerte oder bildgebende Verfahren in der Regel unauffällig sind.
Der Arzt oder die Ärztin tastet die betroffenen Muskeln systematisch ab, um aktive Triggerpunkte zu identifizieren. Ein aktiver Triggerpunkt ist ein verhärteter, druckschmerzhafter Knoten im Muskel, der beim Druck den charakteristischen Ausstrahlungsschmerz reproduziert. Zusätzlich wird die Beweglichkeit der betroffenen Körperregion geprüft.
Wichtig ist die Abgrenzung zu ähnlichen Erkrankungen wie Fibromyalgie, bei der der Schmerz diffus und generalisiert auftritt, oder zu radikulären Schmerzsyndromen, die durch Nervenwurzelreizungen entstehen. Gegebenenfalls werden Blutuntersuchungen oder bildgebende Verfahren (MRT, Ultraschall) eingesetzt, um andere Ursachen auszuschliessen.
Die Behandlung des myofaszialen Schmerzsyndroms ist multimodal und zielt darauf ab, die Triggerpunkte aufzulösen, die Muskelfunktion zu verbessern und Schmerzen dauerhaft zu lindern.
Physiotherapeutische Massnahmen bilden die Grundlage der Behandlung. Dazu gehören:
Bei starken Schmerzen können folgende Medikamente eingesetzt werden:
Bei konsequenter Behandlung und Änderung auslösender Faktoren ist die Prognose des myofaszialen Schmerzsyndroms günstig. Präventiv wirken ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, regelmässige Bewegungspausen, Stressbewältigung und eine ausgewogene Ernährung. Unbehandelt kann das Syndrom chronisch werden und die Lebensqualität erheblich einschränken.
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C