-
DE
Bei der Beckenendlage liegt das Baby kurz vor der Geburt nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Steiß oder den Füßen nach unten. Diese Lage kann die Geburtsplanung beeinflussen.
Bei der Beckenendlage liegt das Baby kurz vor der Geburt nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Steiß oder den Füßen nach unten. Diese Lage kann die Geburtsplanung beeinflussen.
Die Beckenendlage (auch Steißlage genannt) beschreibt eine bestimmte Lage des ungeborenen Kindes im Mutterleib kurz vor der Geburt. Anstatt mit dem Kopf nach unten in Richtung Geburtskanal zu liegen, zeigt bei der Beckenendlage der Steiß, die Beine oder die Füße des Kindes nach unten. In der Regel drehen sich die meisten Babys bis zur 36. Schwangerschaftswoche von selbst in die sogenannte Schädellage (Kopf nach unten). Bleibt das Kind in der Beckenendlage, sind besondere geburtsmedizinische Maßnahmen notwendig.
Die Beckenendlage tritt bei etwa 3 bis 5 Prozent aller Schwangerschaften am Ende der Schwangerschaft auf. In früheren Schwangerschaftswochen ist sie deutlich häufiger, da das Baby noch ausreichend Platz hat, sich zu drehen.
Oft lässt sich keine eindeutige Ursache für die Beckenendlage finden. Mögliche Faktoren, die eine Beckenendlage begünstigen können, sind:
Die Beckenendlage wird in der Regel durch eine Ultraschalluntersuchung festgestellt, die im Rahmen der regulären Schwangerschaftsvorsorge durchgeführt wird. Ergänzend kann eine äußere Untersuchung (Palpation nach Leopold) Hinweise geben. Spätestens ab der 36. Schwangerschaftswoche wird die Kindslage routinemäßig überprüft, um die Geburtsplanung rechtzeitig vorzubereiten.
Die äußere Wendung (englisch: External Cephalic Version, ECV) ist ein medizinisches Verfahren, bei dem der Arzt oder die Ärztin versucht, das Baby durch gezielten Druck von außen auf den Bauch der Mutter in die Schädellage zu drehen. Dieser Eingriff wird in der Regel ab der 36. Schwangerschaftswoche in einer Klinik durchgeführt, da eine kontinuierliche Überwachung des Kindes notwendig ist. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 50 bis 60 Prozent.
Einige Schwangere versuchen durch bestimmte Lagerungsübungen (z. B. Knie-Ellenbogen-Lage), Yoga oder Akupunktur (Moxibustion) eine spontane Drehung des Kindes zu fördern. Die wissenschaftliche Evidenz für diese Methoden ist begrenzt, jedoch gelten sie in der Regel als sicher.
Wenn das Kind in der Beckenendlage verbleibt, stehen grundsätzlich zwei Geburtsoptionen zur Verfügung:
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C