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Dengue-Fieber verständlich erklärt: Symptome, Übertragung durch Mücken, Krankheitsverlauf und wichtige Hinweise zur Behandlung.
Dengue-Fieber ist eine durch Viren verursachte Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird und mit fieberhaften Beschwerden einhergeht.
Dengue-Fieber wird durch das Dengue-Virus ausgelöst, das vor allem in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet ist. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch tagaktive Stechmücken der Gattung Aedes. Nach der Infektion treten die Symptome meist plötzlich auf. Charakteristisch sind hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Die Erkrankung wird umgangssprachlich auch als „Knochenbrecherfieber“ bezeichnet.
Im klinischen Verlauf kann Dengue-Fieber sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Neben Fieber treten häufig Hautausschlag, Schmerzen hinter den Augen, Übelkeit oder Erbrechen auf. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung selbstlimitierend. In seltenen Fällen kann es jedoch zu schweren Verlaufsformen mit Blutungsneigung oder Kreislaufproblemen kommen, insbesondere bei einer erneuten Infektion mit einem anderen Virustyp.
Eine spezifische antivirale Therapie gegen Dengue-Fieber existiert derzeit nicht. Die Behandlung ist symptomorientiert und umfasst vor allem Flüssigkeitszufuhr, Fiebersenkung und Ruhe. Wichtig ist die frühzeitige ärztliche Abklärung, insbesondere bei Warnzeichen wie anhaltendem Erbrechen, starken Bauchschmerzen oder Blutungen. Vorbeugend spielt der Schutz vor Mückenstichen eine zentrale Rolle.
Wichtigste Fakten zu Dengue-Fieber:
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems