-
DE
Eine Kalziumresorptionsstörung beschreibt die verminderte Aufnahme von Kalzium im Darm. Sie kann zu Knochenschwund, Muskelkrämpfen und weiteren Beschwerden führen.
Eine Kalziumresorptionsstörung beschreibt die verminderte Aufnahme von Kalzium im Darm. Sie kann zu Knochenschwund, Muskelkrämpfen und weiteren Beschwerden führen.
Eine Kalziumresorptionsstörung liegt vor, wenn der Darm nicht in der Lage ist, ausreichend Kalzium aus der Nahrung aufzunehmen. Kalzium ist ein lebenswichtiges Mineral, das für den Aufbau und den Erhalt von Knochen und Zähnen, die Muskel- und Nervenfunktion sowie die Blutgerinnung unverzichtbar ist. Wird es nicht ausreichend resorbiert, kann dies langfristig zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.
Es gibt verschiedene Ursachen, die eine gestörte Kalziumresorption auslösen können:
Eine Kalziumresorptionsstörung bleibt häufig lange Zeit unbemerkt. Wenn die Kalziumspiegel im Blut jedoch dauerhaft absinken (Hypokalzämie), können folgende Beschwerden auftreten:
Die Diagnose einer Kalziumresorptionsstörung erfolgt durch verschiedene Untersuchungen:
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache der Resorptionsstörung:
Liegt eine Darmerkrankung wie Zöliakie zugrunde, steht die Behandlung dieser Erkrankung im Vordergrund, z. B. durch eine glutenfreie Ernährung.
Da Vitamin D die Kalziumresorption entscheidend fördert, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D oft der erste Schritt der Therapie. Dies kann durch Nahrungsergänzungsmittel oder bei schweren Mängeln durch medizinische Präparate erfolgen.
In vielen Fällen werden Kalziumpräparate verordnet, um den erhöhten Bedarf zu decken. Dabei ist auf die richtige Dosierung und Einnahmezeit zu achten, da zu hohe Dosen unerwünschte Nebenwirkungen haben können.
Eine kalziumreiche Ernährung mit Lebensmitteln wie Milchprodukten, grünem Blattgemüse, Mandeln und kalziumreichem Mineralwasser kann unterstützend wirken. Gleichzeitig sollte der Konsum stark oxalat- oder phytathaltiger Lebensmittel in Kombination mit kalziumreichen Mahlzeiten reduziert werden.
Wenn bereits ein Knochenschwund eingetreten ist, können zusätzlich Bisphosphonate oder andere Osteoporose-Medikamente eingesetzt werden.
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C