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Keratose bezeichnet eine Verhornungsstörung der Haut, bei der sich übermäßig viel Hornsubstanz (Keratin) bildet. Es gibt verschiedene Formen, die harmlos oder krankhaft sein können.
Keratose bezeichnet eine Verhornungsstörung der Haut, bei der sich übermäßig viel Hornsubstanz (Keratin) bildet. Es gibt verschiedene Formen, die harmlos oder krankhaft sein können.
Der Begriff Keratose (Mehrzahl: Keratosen) bezeichnet eine Gruppe von Hautveränderungen, die durch eine verstärkte oder gestörte Verhornung der obersten Hautschicht (Epidermis) gekennzeichnet sind. Das körpereigene Protein Keratin wird dabei in übermäßiger Menge oder in veränderter Qualität produziert, was zu Verdickungen, Schuppen oder rauhen Stellen auf der Haut führt. Keratosen können harmlos (gutartig) oder im Einzelfall krankhaft (präkanzerös bzw. bösartig) sein.
Es gibt zahlreiche Formen der Keratose, die sich in Ursache, Aussehen und medizinischer Bedeutung unterscheiden:
Die Ursachen einer Keratose hängen stark von der jeweiligen Form ab:
Die typischen Symptome einer Keratose sind:
Die Diagnose einer Keratose wird in der Regel von einem Dermatologen (Hautarzt) gestellt. Dabei kommen folgende Methoden zum Einsatz:
Die Behandlung richtet sich nach der Art und dem Schweregrad der Keratose:
Viele Keratoseformen lassen sich nicht vollständig verhindern, das Risiko kann jedoch reduziert werden:
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