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Nitrosamine entstehen aus Nitriten und Aminen und gelten als potenziell krebserregend. Erfahre, wo sie vorkommen und wie Du sie vermeiden kannst.
Nitrosamine sind chemische Verbindungen, die durch die Reaktion von Nitriten mit Aminen entstehen.
Nitrosamine gelten als potenziell krebserregend und wurden in zahlreichen Studien mit Magen-Darm-Tumoren, Leberkrebs und anderen malignen Erkrankungen in Verbindung gebracht.
Besonders häufig entstehen Nitrosamine in gepökeltem Fleisch wie Speck, Würstchen oder Schinken. Aber auch Tabakrauch, verunreinigte Kosmetikprodukte und bestimmte Medikamente können Quellen sein. Die Aufnahme ist in Europa durch gesetzliche Höchstwerte reguliert, vollständig vermeiden lassen sich Nitrosamine jedoch kaum. Ein erhöhtes Risiko besteht bei häufiger Aufnahme nitrosaminreicher Nahrung kombiniert mit oxidativem Stress oder einem geschwächten zellulären Schutzsystem.
Literaturangaben: