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Panikattacken äußern sich durch plötzliche, intensive Angst mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot und Schwindel. Die Beschwerden erreichen meist innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt.
Panikattacken äußern sich durch plötzliche, intensive Angst mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot und Schwindel. Die Beschwerden erreichen meist innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt.
Eine Panikattacke ist eine plötzlich auftretende Episode intensiver Angst oder extremen Unbehagens, die innerhalb von Minuten ihren Höhepunkt erreicht. Betroffene erleben dabei eine Kombination aus körperlichen und psychischen Symptomen, die häufig ohne erkennbaren äußeren Auslöser auftreten. Panikattacken können im Rahmen einer Panikstörung, aber auch bei anderen Angststörungen oder als isoliertes Ereignis vorkommen.
Die Symptome einer Panikattacke sind vielfältig und können von Person zu Person unterschiedlich sein. Typischerweise treten mehrere der folgenden Beschwerden gleichzeitig auf:
Eine Panikattacke dauert in der Regel zwischen 5 und 20 Minuten, in seltenen Fällen auch länger. Die Symptome erreichen meist innerhalb von 10 Minuten ihren Höhepunkt. Obwohl eine Panikattacke für Betroffene extrem beängstigend ist, ist sie körperlich nicht gefährlich. Dennoch sollte ein Arzt aufgesucht werden, um andere Erkrankungen auszuschließen.
Panikattacken können durch verschiedene Faktoren ausgelöst oder begünstigt werden:
Die Diagnose einer Panikattacke wird in der Regel durch einen Arzt oder Psychiater gestellt. Dabei wird zunächst eine körperliche Untersuchung durchgeführt, um organische Ursachen (z. B. Herzprobleme, Schilddrüsenerkrankungen) auszuschließen. Anschließend erfolgt eine psychologische Beurteilung anhand standardisierter Kriterien (z. B. DSM-5 oder ICD-11).
Panikattacken sind gut behandelbar. Folgende Therapieansätze haben sich bewährt:
Wer zum ersten Mal eine Panikattacke erlebt, sollte umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen, um einen Herzinfarkt oder andere ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Bei wiederkehrenden Anfällen empfiehlt sich eine Vorstellung beim Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeuten.
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