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Parasitämie bezeichnet das Vorhandensein von Parasiten im Blut. Sie tritt bei Infektionskrankheiten wie Malaria auf und erfordert ärztliche Abklärung.
Zu bevorzugten Quellen hinzufügenParasitämie bezeichnet das Vorhandensein von Parasiten im Blut. Sie tritt bei Infektionskrankheiten wie Malaria auf und erfordert ärztliche Abklärung.
Der Begriff Parasitämie (auch: Parasitämie) beschreibt den Zustand, bei dem Parasiten – also einzellige oder vielzellige Kleinstlebewesen – im Blut eines Menschen nachweisbar sind. Das Blut dient dabei entweder als Transport- oder als Vermehrungsort für den Erreger. Parasitämie ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein labordiagnostischer Befund, der auf eine zugrunde liegende Infektionskrankheit hinweist.
Verschiedene Parasitenarten können eine Parasitämie verursachen. Die häufigsten und klinisch bedeutsamsten sind:
Die Beschwerden bei Parasitämie hängen stark vom auslösenden Erreger und der Parasitenlast im Blut ab. Häufige Symptome sind:
Die Diagnose einer Parasitämie erfolgt in erster Linie durch labordiagnostische Untersuchungen des Blutes:
Die Therapie richtet sich nach dem nachgewiesenen Parasiten und dem Schweregrad der Erkrankung:
Bei hoher Parasitämie oder schwerem Krankheitsverlauf ist eine stationäre Behandlung notwendig. Reisende in tropische Regionen sollten bei Fieber nach der Rückkehr umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen.
Die Vorbeugung von Parasitämie richtet sich nach dem jeweiligen Erreger und der Reisedestination. Wichtige Maßnahmen sind:
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