-
DE
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) beschreibt körperliche und psychische Beschwerden, die in der zweiten Zyklushälfte auftreten und mit der Menstruation abklingen.
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) beschreibt körperliche und psychische Beschwerden, die in der zweiten Zyklushälfte auftreten und mit der Menstruation abklingen.
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine häufige Erkrankung, die viele Menschen mit Menstruationszyklus betrifft. Es umfasst eine Vielzahl körperlicher und emotionaler Beschwerden, die typischerweise in der Lutealphase – also in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus, etwa 1 bis 2 Wochen vor der Periode – auftreten. Mit Beginn oder kurz nach Beginn der Menstruation klingen die Symptome in der Regel wieder ab. PMS ist von der schwereren Form, der Prämenstruellen Dysphorischen Störung (PMDS), zu unterscheiden, bei der die psychischen Beschwerden besonders ausgeprägt sind.
Die genauen Ursachen des PMS sind noch nicht vollständig geklärt. Als Hauptursache gelten hormonelle Schwankungen im Verlauf des Menstruationszyklus, insbesondere Veränderungen der Spiegel von Östrogen und Progesteron. Diese Hormonschwankungen beeinflussen Neurotransmitter im Gehirn, besonders Serotonin, das eine wichtige Rolle bei der Stimmungsregulation spielt. Weitere Faktoren, die zur Entstehung von PMS beitragen können, sind:
Die Symptome des PMS sind sehr vielfältig und können von Person zu Person stark variieren. Man unterscheidet körperliche und psychische Beschwerden:
Es gibt keinen spezifischen laborchemischen Test zur Diagnose des PMS. Die Diagnose erfolgt in erster Linie anhand der Krankengeschichte und eines Symptomtagebuchs. Betroffene werden gebeten, ihre Beschwerden über mindestens zwei aufeinanderfolgende Menstruationszyklen aufzuzeichnen, um ein typisches Muster zu erkennen. Wichtig ist dabei der zeitliche Zusammenhang der Symptome mit dem Zyklus. Andere Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden verursachen können – wie Schilddrüsenerkrankungen, Depressionen oder das Reizdarmsyndrom – sollten durch gezielte Untersuchungen ausgeschlossen werden.
Die Behandlung des PMS richtet sich nach der Schwere der Symptome und kann nicht-medikamentöse sowie medikamentöse Ansätze umfassen.
Ein Arztbesuch ist empfehlenswert, wenn die Symptome so ausgeprägt sind, dass sie den Alltag, die Arbeit oder soziale Beziehungen erheblich beeinträchtigen. Auch wenn die Beschwerden nicht auf einfache Lebensstilanpassungen ansprechen oder der Verdacht auf eine schwerere Form wie PMDS besteht, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C