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Das RKI definiert die Grippewelle anhand von Influenza-Daten. Erfahre, wie sie überwacht wird und welche Schutzmaßnahmen empfohlen sind.
Der Begriff RKI Grippewelle bezeichnet die von dem Robert Koch-Institut (RKI) offiziell festgestellte Phase erhöhter Influenza-Aktivität in Deutschland.
Das RKI überwacht kontinuierlich die Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung und nutzt dafür Daten aus Arztpraxen, Labordiagnostik und sentinelbasierten Meldesystemen. Eine Grippewelle wird ausgerufen, wenn die Laborbestätigungen von Influenzaviren sowie die Rate schwerer akuter Atemwegsinfektionen einen bestimmten Schwellenwert überschreiten. Diese Phase tritt typischerweise zwischen Dezember und April auf.
Während einer vom RKI bestätigten Grippewelle steigt die Zahl der Erkrankungen deutlich an. Besonders betroffen sind Kinder, ältere Menschen, chronisch Erkrankte und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Das RKI veröffentlicht wöchentliche Berichte („Influenza-Wochenberichte“), die Daten zu Viruszirkulation, Altersverteilung, Hospitalisierungen und regionalen Schwerpunkten enthalten. Diese Informationen dienen Ärzten, Kliniken und Behörden zur Einschätzung der Belastung des Gesundheitssystems.
Das RKI empfiehlt zur Prävention die jährliche Grippeimpfung, die für Risikogruppen besonders wichtig ist. Zusätzlich wird auf die Bedeutung von Händehygiene, Hustenetikette, ausreichendem Schlaf und frühzeitigem Kontakt zum Arzt bei schweren Verläufen hingewiesen. Während einer Grippewelle sind gezielte Maßnahmen entscheidend, um Infektionsketten zu reduzieren und vulnerable Gruppen zu schützen.
Wichtigste Fakten zur RKI Grippewelle
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems