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Die vasovagale Synkope ist die häufigste Form der Ohnmacht und entsteht durch eine kurzzeitige Unterbrechung der Blutversorgung des Gehirns. Sie ist in der Regel harmlos.
Die vasovagale Synkope ist die häufigste Form der Ohnmacht und entsteht durch eine kurzzeitige Unterbrechung der Blutversorgung des Gehirns. Sie ist in der Regel harmlos.
Die vasovagale Synkope ist die häufigste Form des kurzzeitigen Bewusstseinsverlustes (Ohnmacht). Sie entsteht, wenn das Gehirn vorübergehend nicht ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt wird. Auslöser ist eine übermäßige Aktivierung des Nervus vagus – eines wichtigen Nervs des vegetativen Nervensystems – in Kombination mit einer Erweiterung der Blutgefäße. Dies führt zu einem plötzlichen Abfall von Blutdruck und Herzfrequenz.
Die vasovagale Synkope wird auch als neurokardiogene Synkope oder reflektorische Synkope bezeichnet. Sie ist in den meisten Fällen harmlos und hinterlässt keine dauerhaften Schäden.
Die vasovagale Synkope wird durch bestimmte Reize ausgelöst, die eine Überreaktion des vegetativen Nervensystems provozieren. Häufige Auslöser sind:
Vor einer vasovagalen Synkope treten häufig Warnsymptome (sogenannte Prodromi) auf, die einige Sekunden bis Minuten vor dem Bewusstseinsverlust bemerkt werden:
Der eigentliche Bewusstseinsverlust dauert meist nur wenige Sekunden bis etwa eine Minute. Danach erholen sich die Betroffenen in der Regel schnell und vollständig, können aber noch kurze Zeit müde oder erschöpft sein.
Die Diagnose einer vasovagalen Synkope stützt sich hauptsächlich auf die Krankengeschichte und die Beschreibung der Situation, in der die Ohnmacht aufgetreten ist. Wichtige diagnostische Maßnahmen sind:
Bei einer drohenden Ohnmacht sollten Betroffene sofort reagieren:
In vielen Fällen reichen einfache Verhaltensmaßnahmen aus, um weiteren Ohnmachtsanfällen vorzubeugen:
Obwohl die vasovagale Synkope meist harmlos ist, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn:
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