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Eine Mittelohrentzündung verursacht Ohrenschmerzen und Hörprobleme. Erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wann ein Arztbesuch notwendig ist.
Eine Mittelohrentzündung verursacht Ohrenschmerzen und Hörprobleme. Erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wann ein Arztbesuch notwendig ist.
Eine Mittelohrentzündung (medizinisch: Otitis media) ist eine Entzündung des Mittelohrs, des Bereichs hinter dem Trommelfell. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen, vor allem bei Kindern, kann aber auch Erwachsene betreffen. Die Entzündung wird meist durch Bakterien oder Viren ausgelöst und geht oft mit starken Ohrenschmerzen einher.
Die häufigsten Ursachen einer Mittelohrentzündung sind:
Typische Anzeichen einer Mittelohrentzündung sind:
Bei leichten Beschwerden können folgende Maßnahmen helfen:
Nicht jede Mittelohrentzündung benötigt sofort ein Antibiotikum. Bei bakteriellen Infektionen verschreibt der Arzt häufig Amoxicillin oder ein anderes geeignetes Antibiotikum. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 5–10 Tage. Bitte nehmen Sie Antibiotika nur nach ärztlicher Verordnung ein.
Bei wiederkehrenden oder chronischen Mittelohrentzündungen kann ein Arzt folgende Maßnahmen empfehlen:
In folgenden Fällen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen:
Um das Risiko einer Mittelohrentzündung zu senken, empfehlen sich folgende Maßnahmen:
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