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FODMAPs sind schwer verdauliche Zucker, die Blähungen, Reizdarm und Verdauungsprobleme fördern können. Erfahre, welche Lebensmittel Du meiden solltest.
Der Begriff FODMAP steht für „Fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole“.
Die kurzkettigen Zuckeralkohole und Kohlenhydrate werden im Dünndarm nur unvollständig aufgenommen und gelangen daher in den Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert werden. Die Folge: Gasbildung, Wassereinlagerung und Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Völlegefühl.
Besonders bei Menschen mit Reizdarmsyndrom kann eine FODMAP-reduzierte Ernährung zu einer deutlichen Symptomlinderung führen. Dabei werden hochfermentierbare Lebensmittel wie Weizen, Zwiebeln, Knoblauch, Äpfel, Milchprodukte und viele Hülsenfrüchte zeitweise gemieden und schrittweise wieder eingeführt. Diese Diätform sollte idealerweise von Ernährungsexperten begleitet werden, um Nährstoffmängel zu vermeiden.
Ein gesunder Darm kann FODMAPs meist problemlos verarbeiten. Unterstützend können Probiotika, Ballaststoffe, Lactoferrin und eine gezielte Mikrobiom-Therapie helfen, das Mikrobiom zu stabilisieren, Entzündungen zu modulieren und die Toleranz gegenüber FODMAPs zu verbessern.
Literaturangaben:
Pflanzliche Enzyme zur Unterstützung der Verdauung
Enzym Komplex aus artgerechten Quellen: durch Fermentation aus natürlichen Mikro-Pilzen, Hefen & Pflanzen extrahiert
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems