-
DE
Häufige nächtliche Wadenkrämpfe können auf Nährstoffmängel hindeuten. Erfahre, welche Mineralstoffe und Vitamine entscheidend sind und wie du vorbeugst.
Wadenkrämpfe gehören zu den häufigsten Muskelbeschwerden und treten oft plötzlich, nachts oder bei körperlicher Belastung auf.
Wenn Wadenkrämpfe regelmäßig auftreten oder ohne ersichtlichen Grund, steckt häufig ein Mangel an bestimmten Mineralstoffen oder Vitaminen dahinter. Die häufigsten Auslöser sind Magnesiummangel, Kalziummangel, Elektrolytstörungen sowie ein Vitamin-D- oder Vitamin-B1-Mangel.
Magnesium ist der wichtigste Mineralstoff zur Muskelentspannung. Ein Mangel führt zu einer erhöhten Erregbarkeit der Muskulatur. Auch Calcium, Kalium und Natrium spielen eine zentrale Rolle bei der Reizleitung zwischen Nerven und Muskeln. Bei starkem Schwitzen, Diuretika-Einnahme, Durchfall oder intensiver sportlicher Belastung kommt es oft zu Elektrolytverlusten, die zu Krämpfen führen können. Ein Vitamin-D-Mangel stört zusätzlich die Kalziumverwertung und beeinflusst damit indirekt die Muskelsteuerung.
Weniger bekannt, aber ebenfalls relevant ist ein Vitamin-B1-Mangel (Thiamin), z. B. bei chronischem Alkoholismus, Schwangerschaft oder Mangelernährung, kann zu neurologisch bedingten Muskelkrämpfen führen. Eine gezielte Labordiagnostik kann helfen, die Ursache zu identifizieren und entsprechende Mikronährstoffe gezielt zu ergänzen.
Literaturhinweise
Rein. Isotonisch. Wirksam. PURE.
Zur täglichen Mineralstoffversorgung & schnellen Rehydrierung
Rein. Isotonisch. Wirksam. PURE.
Zur täglichen Mineralstoffversorgung & schnellen Rehydrierung
HOCHBIOVERFÜGBAR · MAGENSCHONEND · VEGAN
100 % organische Magnesiumverbindungen für Energie, Nervensystem & Muskelfunktion