- Wer ist Sabrina Völler?
- Gesundheit beginnt nicht erst bei Krankheit
- Warum Lactoferrin für Sabrina Völler Teil ihrer Routine ist
- Wie Rudi Völler Lactoferrin kennengelernt hat
- Qualität, Transparenz und Vertrauen bei Nahrungsergänzungsmitteln
- Die persönliche Gesundheitsroutine von Sabrina Völler
- Gesunde Langlebigkeit: Aktiv, klar und selbstbestimmt bleiben
Sabrina Völler stammt aus einer italienischen Familie, lebt seit vielen Jahren mit Rudi Völler zusammen und pendelt mit ihrer Familie zwischen Deutschland und ihrer Heimatstadt Rom. Ihre italienischen Wurzeln, die Bedeutung gemeinsamer Mahlzeiten und ein bewusstes Leben abseits von Fertigprodukten prägen ihren ganzheitlichen Gesundheitsansatz bis heute.
Wer ist Sabrina Völler?
Sabrina Völler: Ich bin vor allem Familienmensch. Ich liebe gutes Essen, Bewegung und die Zeit mit meinen Liebsten. Durch meine italienischen Wurzeln wurde mir schon früh vermittelt, dass Gesundheit etwas ist, das man jeden Tag pflegt – mit frischen Lebensmitteln, Gemeinschaft und einem aktiven Lebensstil. Dazu gehört für mich aber auch die Balance: ein langer Abend mit Freunden, gutes Essen und auch mal ein gutes Glas Wein. Ich habe immer versucht, gesund und fit zu bleiben, nicht nur für mich selbst, sondern auch für meine Familie. Denn Gesundheit bedeutet für mich nicht Perfektion, sondern Gewohnheiten zu finden, die langfristig guttun. Genau das möchte ich heute auch meinen Kindern vorleben.
artgerecht: Wie würdest Du Dich selbst beschreiben und welche Rolle spielt Gesundheit in Deinem Alltag?
Sabrina Völler: Ich würde mich als sehr aktiven und positiven Menschen beschreiben. Gesundheit spielt dabei eine zentrale Rolle. Ich habe immer einen Weg gefunden, den Stress des Alltags auszugleichen – sei es durch regelmäßigen Sport, gesunde Ernährung oder auch Fasten- und Ayurveda-Kuren. Für mich bedeutet Gesundheit Lebensqualität. Wer sich gut fühlt, hat Energie für die Familie, für Freunde und für die schönen Dinge des Lebens.
Gesundheit beginnt nicht erst bei Krankheit
artgerecht: Wann hast Du begonnen, Dich intensiver mit Themen wie Immunsystem, Darmgesundheit und Prävention auseinanderzusetzen?
Sabrina Völler: Eigentlich begleitet mich dieses Thema schon mein ganzes Leben. Vielleicht liegt das auch an meiner italienischen Herkunft. In meiner Familie wurde viel selbst angebaut. Das bedeutete viel Bewegung an der frischen Luft, frische Zutaten und gemeinsame Mahlzeiten. Gesundheit war nie etwas Abstraktes, sondern einfach Teil des Lebens. Mit zunehmendem Alter habe ich mich allerdings noch intensiver mit Prävention beschäftigt. Gerade in den Wechseljahren habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, den Körper aktiv zu unterstützen.
artgerecht: Viele Menschen kümmern sich erst um ihre Gesundheit, wenn Beschwerden auftreten. Wie siehst Du das?
Sabrina Völler: Das ist verständlich, aber eigentlich schade. Wenn man in seinen Zwanzigern oder Dreißigern ist, spürt man die Folgen von Schlafmangel, zu wenig Bewegung, Stress oder ungesunder Ernährung oft noch nicht. Aber irgendwann holt einen das ein. Ich glaube fest daran, dass man die Basis für ein gesundes Leben viel früher legt. Deshalb achte ich bewusst auf Ernährung, Bewegung und Regeneration. Gesundheit beginnt nicht erst bei Krankheit.
Warum Lactoferrin für Sabrina Völler Teil ihrer Routine ist
artgerecht: Du nutzt nutzen Lactoferrin von artgerecht inzwischen täglich. Wie bist Du darauf aufmerksam geworden?
Sabrina Völler: Über den Gründer von artgerecht, Ari Bizimis, habe ich vor einigen Jahren erstmals von Lactoferrin erfahren. Damals litt ich in den Wechseljahren unter Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Brain Fog – ein Zustand, der überhaupt nicht zu meinem aktiven Wesen passt.
artgerecht: Was hat Dich an Lactoferrin besonders überzeugt?
Sabrina Völler: Zum einen natürlich das Verständnis für die Wirkung. Aber am Ende zählt für mich vor allem eines: Spüre ich einen Unterschied? Und genau das war bei mir der Fall. Ich fühle mich fitter, klarer und belastbarer. Dieses persönliche Erleben schafft Vertrauen.
artgerecht: Viele kennen Lactoferrin noch gar nicht. Wie würdest Du es einer Freundin erklären?
Sabrina Völler: Ich erkläre immer, dass Lactoferrin ein Protein ist, das in jeder Muttermilch vorkommt. Als Mutter von drei Kindern habe ich meine Kinder lange gestillt und war schon immer überzeugt davon, welchen positiven Einfluss Muttermilch auf das Immunsystem hat. Für mich war deshalb die Frage: Wenn dieses Protein zu Beginn unseres Lebens so wichtig ist – warum sollten wir nicht auch später davon profitieren?
Wie Rudi Völler Lactoferrin kennengelernt hat
artgerecht: Wie wir wissen, hat Dein Mann Rudi über Dich Lactoferrin kennengelernt. War er einfach zu überzeugen?
Sabrina Völler: Nein, überhaupt nicht. Mein Mann ist Nahrungsergänzungsmitteln grundsätzlich eher kritisch gegenüber. Aber ich erzähle nie einfach nur von Produkten – ich spreche über meine eigenen Erfahrungen. Nach seiner COVID-Erkrankung habe ich ihm Lactoferrin empfohlen und ihn ermutigt, es selbst auszuprobieren. Ich finde, jeder sollte die Möglichkeit haben, seine eigenen Erfahrungen zu machen. Genau so empfehle ich Lactoferrin übrigens auch Freunden.
Hier findest Du das Interview mit Rudi Völler.
Qualität, Transparenz und Vertrauen bei Nahrungsergänzungsmitteln
artgerecht: Der Markt für Supplements ist riesig geworden. Worauf achtest Du persönlich bei Produkten und warum passt artgerecht für Dich gut zu diesem Anspruch?
Sabrina Völler: Für mich sind Qualität, Transparenz und Vertrauen entscheidend. Ich möchte verstehen, was ich meinem Körper zuführe und warum. Bei Nahrungsergänzungsmitteln geht es nicht um schnelle Versprechen, sondern um langfristiges Wohlbefinden. Bei artgerecht habe ich von Anfang an das Gefühl gehabt, dass die Produkte durchdacht sind und dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Und natürlich ist das Wichtigste immer: Man muss die Wirkung selbst spüren.
Die persönliche Gesundheitsroutine von Sabrina Völler
artgerecht: Wie sieht Deine Gesundheitsroutine heute konkret aus? Wann nimmst Du Lactoferrin am liebsten ein?
Sabrina Völler: Zu meiner Routine gehören regelmäßiger Sport, eine ausgewogene Ernährung und frische, natürliche Lebensmittel. Ich würde immer eine frische Pasta mit einer selbst gemachten Tomatensoße einem Fertiggericht vorziehen. Das dauert oft nicht einmal zehn Minuten, aber man versorgt den Körper mit allem, was er braucht.
Und seit vielen Jahren gehört auch Lactoferrin dazu: morgens und abends jeweils zwei kleine Kapseln. Es gibt leider noch kein Wundermittel gegen alle Beschwerden und Krankheiten. Bis das erfunden wird, nehme ich eben Lactoferrin – und habe dabei einfach ein gutes Gefühl.
Wichtig ist mir aber auch zu sagen: Ich lebe nicht jeden Tag zu hundert Prozent perfekt. Ein langer Abend mit Freunden, gutes Essen und auch mal das ein oder andere Glas Wein gehören für mich genauso zu einem Leben in Balance dazu. Ich mache mich deshalb nicht verrückt. Ich habe da ja auch neben dem Lactoferrin meine kleinen Routinen, die mir immer wieder helfen in die Balance zurückzufinden, wie zum Beispiel die Aminosäuren von artgerecht nach einem langen Abend. Entscheidend ist nicht, immer alles perfekt zu machen, sondern danach wieder in die eigenen gesunden Routinen zurückzufinden. Das hat für mich weniger mit Disziplin zu tun als mit dem Wissen, dass mir diese Gewohnheiten langfristig einfach guttun.
Gesunde Langlebigkeit: Aktiv, klar und selbstbestimmt bleiben
artgerecht: Was bedeutet gesunde Langlebigkeit für Dich persönlich?
Sabrina Völler: Gesunde Langlebigkeit bedeutet für mich, möglichst lange aktiv und selbstbestimmt zu bleiben. Wer sich fit fühlt, bewegt sich automatisch mehr. Wer nicht unter Konzentrationsproblemen oder Brain Fog leidet, hat mehr Energie, liest mehr und bildet sich weiter. Das ist für mich ein positiver Kreislauf: Gesundheit schenkt Energie – und Energie ermöglicht wiederum einen gesunden Lebensstil.
artgerecht: Welchen Gesundheitsrat würdest Du Deinem jüngeren Ich heute geben?
Sabrina Völler: Achte früh auf deine Ernährung, bewege dich regelmäßig und nimm deine Gesundheit nicht als selbstverständlich hin. Als junger Mensch fühlt man sich oft unverwundbar. Aber genau in dieser Zeit legt man die Grundlage dafür, wie fit und gesund man viele Jahre später noch ist. Gesundheit ist kein Projekt für irgendwann – sie ist eine tägliche Entscheidung.