-
DE
Allergische Konjunktivitis ist eine entzündliche Reaktion der Bindehaut des Auges auf Allergene wie Pollen oder Tierhaare. Sie verursacht Rötung, Juckreiz und Tränenfluss.
Allergische Konjunktivitis ist eine entzündliche Reaktion der Bindehaut des Auges auf Allergene wie Pollen oder Tierhaare. Sie verursacht Rötung, Juckreiz und Tränenfluss.
Die allergische Konjunktivitis (auch: allergische Bindehautentzündung) ist eine Entzündung der Konjunktiva – der dünnen Schleimhaut, die den Augapfel und die Innenseite der Augenlider auskleidet – als Reaktion auf bestimmte Allergene. Sie gehört zu den häufigsten allergischen Erkrankungen des Auges und betrifft weltweit Millionen von Menschen. Die Erkrankung kann akut (saisonal) oder chronisch (ganzjährig) verlaufen.
Auslöser der allergischen Konjunktivitis sind Allergene, die das Immunsystem sensibilisierter Personen überreagieren lassen. Zu den häufigsten Auslösern zählen:
Bei einer allergischen Reaktion binden Allergene an Immunglobulin E (IgE)-Antikörper auf Mastzellen der Bindehaut. Dies führt zur Freisetzung von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren, die die typischen Symptome auslösen.
Die Symptome der allergischen Konjunktivitis sind in der Regel beidseitig und umfassen:
Die Beschwerden treten häufig zusammen mit anderen allergischen Symptomen auf, wie Heuschnupfen (allergische Rhinitis) oder Asthma.
Die häufigste Form, ausgelöst durch Pollen. Die Beschwerden treten saisonal auf – typischerweise im Frühling und Sommer – und klingen nach der Pollensaison ab.
Eine ganzjährig bestehende Form, meist ausgelöst durch Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilze. Die Symptome sind oft weniger intensiv, aber dauerhaft vorhanden.
Eine schwerwiegendere, seltene Form, die vor allem Kinder und Jugendliche in wärmeren Klimazonen betrifft. Sie kann das Hornhautgewebe schädigen und erfordert engmaschige augenärztliche Überwachung.
Eine chronische, schwere Form, die häufig bei Erwachsenen mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) vorkommt. Sie kann zu bleibenden Augenschäden führen, wenn sie unbehandelt bleibt.
Die Diagnose wird in der Regel klinisch gestellt, basierend auf der Krankengeschichte und den typischen Symptomen. Folgende Untersuchungen können durchgeführt werden:
Die wichtigste Maßnahme ist die Vermeidung des auslösenden Allergens. Bei Pollenallergie empfehlen sich das Tragen einer Sonnenbrille im Freien, regelmäßiges Haarewaschen und das Schließen von Fenstern bei hoher Pollenbelastung.
Die Allergen-Immuntherapie (AIT) ist die einzige ursächliche Behandlung. Durch die schrittweise Gewöhnung des Immunsystems an das Allergen können die Beschwerden langfristig gemindert oder beseitigt werden. Sie ist besonders bei schwerer oder ganzjähriger Pollenallergie empfehlenswert.
Bei starken, anhaltenden oder erstmals auftretenden Augenbeschwerden, Sehverschlechterung, Lichtempfindlichkeit oder Verdacht auf eine Infektion sollte umgehend ein Augenarzt aufgesucht werden. Schwere Formen wie die vernale oder atopische Keratokonjunktivitis erfordern eine engmaschige fachärztliche Betreuung, um Hornhautschäden zu verhindern.
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C