-
DE
Ein Dopaminantagonist ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn hemmt. Er wird bei Erkrankungen wie Schizophrenie, Übelkeit und Magenentleerungsstörungen eingesetzt.
Ein Dopaminantagonist ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn hemmt. Er wird bei Erkrankungen wie Schizophrenie, Übelkeit und Magenentleerungsstörungen eingesetzt.
Ein Dopaminantagonist ist ein pharmakologischer Wirkstoff, der die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Dopamin blockiert. Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter im zentralen Nervensystem, der eine Rolle bei der Steuerung von Bewegung, Motivation, Belohnung, Stimmung und dem Erbrechen spielt. Dopaminantagonisten binden an Dopaminrezeptoren, ohne diese zu aktivieren, und verhindern so, dass Dopamin seine Wirkung entfalten kann.
Dopaminantagonisten wirken, indem sie spezifische Dopaminrezeptoren – insbesondere die Subtypen D1, D2, D3 und D4 – besetzen und blockieren. Die meisten klinisch relevanten Dopaminantagonisten richten sich vorwiegend gegen den D2-Rezeptor. Durch die Blockade dieser Rezeptoren wird die dopaminerge Signalübertragung im Gehirn und im Magen-Darm-Trakt gehemmt.
Dopaminantagonisten werden in verschiedenen medizinischen Bereichen eingesetzt:
In der Psychiatrie werden Dopaminantagonisten als Antipsychotika (auch Neuroleptika genannt) eingesetzt. Sie lindern Symptome wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Denkstörungen bei:
Bestimmte Dopaminantagonisten – beispielsweise Metoclopramid und Domperidon – werden zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen eingesetzt, etwa bei Chemotherapie, Migräne oder nach Operationen.
Im Magen-Darm-Bereich fördern Dopaminantagonisten die Magenentleerung und werden bei Erkrankungen wie der Gastroparese (verzögerte Magenentleerung) oder einem gastroösophagealen Reflux eingesetzt.
Zu den bekanntesten Dopaminantagonisten gehören:
Da Dopamin in vielen Körpersystemen eine Rolle spielt, können Dopaminantagonisten eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen:
Dopaminantagonisten sollten nicht bei Patienten mit Parkinson-Erkrankung angewendet werden, da sie die dopaminerge Therapie dieser Erkrankung antagonisieren und die Symptome verschlechtern können. Domperidon stellt hier eine Ausnahme dar, da es kaum die Blut-Hirn-Schranke überwindet und daher in der Parkinson-Therapie zur Behandlung von Übelkeit eingesetzt werden kann. Die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte stets ärztlich abgewogen werden.
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C