-
DE
Eine Fibrinogenerhöhung bezeichnet erhöhte Fibrinogenwerte im Blut. Sie kann auf Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere Erkrankungen hinweisen.
Eine Fibrinogenerhöhung bezeichnet erhöhte Fibrinogenwerte im Blut. Sie kann auf Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere Erkrankungen hinweisen.
Fibrinogen ist ein Glykoprotein, das in der Leber produziert wird und eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung spielt. Es wird durch das Enzym Thrombin in Fibrin umgewandelt, das als Grundgerüst eines Blutgerinnsels dient. Der Normalwert von Fibrinogen im Blut liegt bei Erwachsenen in der Regel zwischen 200 und 400 mg/dl. Liegt der Wert dauerhaft über diesem Bereich, spricht man von einer Fibrinogenerhöhung oder Hyperfibrinogenämie.
Fibrinogen gilt zudem als Akute-Phase-Protein: Bei Entzündungen, Verletzungen oder Infektionen steigt seine Konzentration im Blut rasch an. Erhöhte Fibrinogenwerte gelten daher nicht nur als Zeichen einer gesteigerten Gerinnungsbereitschaft, sondern auch als Marker für systemische Entzündungsprozesse.
Erhöhte Fibrinogenwerte können durch eine Vielzahl von Erkrankungen und physiologischen Zuständen ausgelöst werden:
Eine Fibrinogenerhöhung verursacht in der Regel keine direkten Symptome und wird meist zufällig bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Sie ist jedoch mit einem erhöhten Risiko für folgende Erkrankungen und Ereignisse verbunden:
Besonders bei Patienten mit bereits bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einem metabolischen Syndrom ist ein erhöhter Fibrinogenwert ein ernst zu nehmender Risikofaktor.
Die Diagnose einer Fibrinogenerhöhung erfolgt durch eine einfache Blutuntersuchung. Dabei wird die Konzentration von Fibrinogen im Plasma gemessen. Folgende Aspekte sind bei der Interpretation zu beachten:
Die Behandlung einer Fibrinogenerhöhung richtet sich in erster Linie nach der zugrunde liegenden Ursache. Es gibt keine spezifische Therapie, die allein den Fibrinogenspiegel senkt, ohne die Grunderkrankung zu behandeln.
Wird die auslösende Erkrankung (z. B. Infektion, rheumatische Erkrankung oder Diabetes) erfolgreich behandelt, normalisieren sich die Fibrinogenwerte häufig wieder. Eine konsequente Therapie chronisch-entzündlicher Erkrankungen ist daher entscheidend.
Verschiedene Maßnahmen können helfen, den Fibrinogenspiegel zu senken und das Herz-Kreislauf-Risiko zu reduzieren:
In bestimmten Hochrisikosituationen kann eine medikamentöse Therapie erwogen werden:
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C