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Die Hüft-TEP (Totalendoprothese) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das geschädigte Hüftgelenk durch ein künstliches Implantat ersetzt wird. Sie gehört zu den häufigsten und erfolgreichsten orthopädischen Operationen weltweit.
Die Hüft-TEP (Totalendoprothese) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das geschädigte Hüftgelenk durch ein künstliches Implantat ersetzt wird. Sie gehört zu den häufigsten und erfolgreichsten orthopädischen Operationen weltweit.
Die Hüft-Totalendoprothese (Hüft-TEP) ist ein operativer Eingriff, bei dem das gesamte Hüftgelenk durch eine künstliche Gelenkprothese ersetzt wird. Das Hüftgelenk besteht aus dem Oberschenkelknochen (Femur) mit seinem Kugelkopf und der Gelenkpfanne im Beckenknochen (Acetabulum). Bei einer Hüft-TEP werden sowohl der Kugelkopf als auch die Pfanne durch Prothesenkomponenten aus Metall, Keramik oder Kunststoff ersetzt. Diese Operation gehört zu den häufigsten und erfolgreichsten orthopädischen Eingriffen weltweit und ermöglicht den Betroffenen eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität.
Eine Hüft-TEP wird empfohlen, wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichend wirken und starke Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen den Alltag der Patienten erheblich beeinträchtigen. Die häufigsten Gründe für eine Hüft-TEP sind:
Patienten, die möglicherweise von einer Hüft-TEP profitieren können, leiden typischerweise unter folgenden Beschwerden:
Vor einer Hüft-TEP erfolgt eine umfassende Diagnostik, um den Schweregrad der Gelenkschädigung zu beurteilen und die geeignete Prothese auszuwählen:
Die Hüft-TEP wird in der Regel unter Vollnarkose oder Rückenmarksанästhesie durchgeführt. Der Chirurg eröffnet das Hüftgelenk über einen seitlichen, vorderen oder hinteren Zugang, entfernt den geschädigten Gelenkkopf und die Pfanne und setzt die Prothesenkomponenten ein.
Die Rehabilitation nach einer Hüft-TEP ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Operation. Bereits am Tag nach der Operation beginnt die Physiotherapie mit vorsichtigen Mobilisierungsbewegungen.
Regelmäßige orthopädische Kontrolluntersuchungen sind wichtig, um die Funktion der Prothese langfristig zu überwachen. Moderne Hüft-TEP-Prothesen haben eine Haltbarkeit von 15 bis 25 Jahren oder länger.
Wie jeder operative Eingriff birgt auch die Hüft-TEP gewisse Risiken:
Die Hüft-TEP ist eine der erfolgreichsten Operationen in der modernen Medizin. Über 90 % der Patienten berichten nach dem Eingriff über eine deutliche Schmerzreduktion und eine verbesserte Beweglichkeit. Die überwiegende Mehrheit kann nach vollständiger Rehabilitation wieder ein aktives, schmerzfreies Leben führen. Die Standzeit moderner Prothesen beträgt in der Regel 15 bis 25 Jahre.
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