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Das Inversionstrauma ist eine häufige Verletzung des Sprunggelenks, bei der der Fuß nach innen umknickt. Es entstehen Dehnungen oder Risse der Außenbänder.
Das Inversionstrauma ist eine häufige Verletzung des Sprunggelenks, bei der der Fuß nach innen umknickt. Es entstehen Dehnungen oder Risse der Außenbänder.
Das Inversionstrauma (auch Inversionsverletzung genannt) ist eine der häufigsten Verletzungen des Bewegungsapparats. Es entsteht, wenn der Fuß plötzlich nach innen (in Richtung der Körpermitte) umknickt und dabei die Außenbänder des Sprunggelenks überdehnt oder eingerissen werden. Besonders oft passiert dies beim Sport, auf unebenem Untergrund oder beim Stolpern.
Ein Inversionstrauma entsteht durch eine plötzliche, unkontrollierte Einwärtsbewegung des Fußes. Typische Auslöser sind:
Die Beschwerden richten sich nach dem Schweregrad der Verletzung. Typische Symptome sind:
Das Inversionstrauma wird in drei Schweregrade eingeteilt:
Die Diagnose wird vom Arzt anhand von Anamnese, körperlicher Untersuchung und bildgebenden Verfahren gestellt:
Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad. In den meisten Fällen genügt eine konservative Therapie:
Die meisten Inversionstraumata heilen bei konsequenter Behandlung gut aus. Ein Grad-I- oder Grad-II-Trauma heilt üblicherweise innerhalb von 2–6 Wochen ab. Ein Grad-III-Trauma kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Um Rezidive zu vermeiden, empfehlen sich:
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