-
DE
Milch-Getreide-Brei ist ein nährstoffreicher Beikostbrei für Säuglinge ab dem 6. Monat, der Milch und Getreide kombiniert und die gesunde Entwicklung unterstützt.
Milch-Getreide-Brei ist ein nährstoffreicher Beikostbrei für Säuglinge ab dem 6. Monat, der Milch und Getreide kombiniert und die gesunde Entwicklung unterstützt.
Milch-Getreide-Brei ist eine der klassischen Beikostformen für Säuglinge und Kleinkinder. Er besteht aus einer Kombination von Milch – entweder Muttermilch, Säuglingsnahrung oder Kuhmilch – und einem oder mehreren Getreideprodukten wie Hafer, Dinkel, Mais, Reis oder Weizen. Der Brei dient als Übergang von der ausschließlichen Milchernährung hin zu einer vielfältigeren, festen Kost und versorgt das Kind mit wichtigen Nährstoffen für Wachstum und Entwicklung.
Laut den Empfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben (Bundeszentrum für Ernährung, BZfE) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) wird Beikost frühestens ab dem vollendeten 4. Lebensmonat und spätestens ab dem 7. Lebensmonat eingesetzt. Der Milch-Getreide-Brei wird typischerweise als zweite oder dritte Beikostmahlzeit eingeführt – nach dem Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei – und ersetzt eine Milchmahlzeit am Abend.
Milch-Getreide-Brei liefert eine Vielzahl essenzieller Nährstoffe, die für die Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern notwendig sind:
Eltern können den Brei einfach selbst herstellen, indem sie Getreideflocken (z. B. feine Haferflocken oder Griess) in abgekochte Milch oder Säuglingsnahrung einrühren. Dabei sollte auf zuckerzusatz und Salzgehalt geachtet werden – beides sollte vermieden werden. Eine kleine Menge Vitamin-C-reicher Fruchtsaft (z. B. Orangensaft) kann die Eisenaufnahme verbessern.
Im Handel erhältliche Milch-Getreide-Breie sind oft mit Eisen, Jod und Vitaminen angereichert und auf den Nährstoffbedarf von Säuglingen abgestimmt. Sie müssen der europäischen Beikostverordnung (EU) 2016/127 entsprechen. Eltern sollten die Zutatenliste prüfen und Produkte mit Zuckerzusatz oder künstlichen Aromen meiden.
Am Anfang reichen wenige Teelöffel; innerhalb weniger Wochen kann die Menge auf etwa 190–220 ml pro Mahlzeit gesteigert werden. Die Konsistenz sollte zunächst glatt und dünnflüssig sein und mit der Zeit stufenweise dicker werden, um die Kau- und Schluckentwicklung zu fördern.
Weizen-, Dinkel- und Roggengetreide enthalten Gluten. Aktuelle Leitlinien empfehlen, Gluten nicht zu spät einzuführen. Eine Einführung während der Stillzeit kann das Risiko einer Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) möglicherweise reduzieren. Kinder mit bekannter familiärer Allergieanamnese sollten ärztlich begleitet werden.
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C