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Wissenswertes über "Rizinusöl"
Rizinusöl ist ein pflanzliches Öl, das aus den Samen des Wunderbaums gewonnen wird und traditionell innerlich wie äußerlich angewendet wird.
Rizinusöl besteht überwiegend aus Ricinolsäure, einer Fettsäure, die für seine besonderen physikalischen und biologischen Eigenschaften verantwortlich ist. Das Öl ist farblos bis leicht gelblich, zähflüssig und nahezu geruchlos. Es wird seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde, Pharmazie und Kosmetik verwendet. Das hochgiftige Ricin ist im fertigen Öl nicht enthalten, da es bei der Herstellung entfernt wird.
In der praktischen Anwendung findet Rizinusöl Verwendung in Abführmitteln, Haut- und Haarpflegeprodukten sowie in technischen und industriellen Bereichen. In der Kosmetik wird es etwa in Lippenpflege, Wimpernseren oder Salben eingesetzt. Innerlich wird Rizinusöl traditionell als stark wirksames Abführmittel genutzt, heute jedoch deutlich seltener als früher.
Gesundheitlich gilt Rizinusöl bei äußerlicher Anwendung als gut verträglich. Bei innerlicher Einnahme kann es jedoch zu Nebenwirkungen wie Bauchkrämpfen, Durchfall oder Elektrolytverlust kommen. Schwangere sollten Rizinusöl nicht einnehmen, da es wehenfördernd wirken kann. Für die regelmäßige orale Anwendung wird es medizinisch nicht empfohlen.
Wichtigste Fakten zu Rizinusöl:
- Pflanzliches Öl aus Samen des Wunderbaums
- Enthält Ricinolsäure als Hauptbestandteil
- Innerlich stark abführend
- Äußerlich meist gut verträglich