-
DE
Ein zu hoher TSH-Wert weist auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hin. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.
Ein zu hoher TSH-Wert weist auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hin. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung.
Der TSH-Wert (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) ist ein wichtiger Blutparameter zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion. TSH wird in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) produziert und steuert die Produktion der Schilddrüsenhormone T3 und T4. Ist der TSH-Wert erhöht, bedeutet dies, dass die Hypophyse mehr TSH ausschüttet, um eine zu schwache Schilddrüse anzuregen. Ein erhöhter TSH-Wert ist daher meist ein Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).
Der Normalbereich des TSH-Werts liegt bei Erwachsenen in der Regel zwischen 0,4 und 4,0 mIU/l, kann jedoch je nach Labor und Altersgruppe leicht variieren. Werte oberhalb dieses Bereichs gelten als erhöht und bedürfen weiterer Abklärung.
Ein zu hoher TSH-Wert kann verschiedene Ursachen haben:
Ein zu hoher TSH-Wert und die damit verbundene Schilddrüsenunterfunktion können verschiedene Beschwerden verursachen:
Bei der subklinischen Hypothyreose können die Symptome gering oder gar nicht vorhanden sein.
Die Diagnose erfolgt in erster Linie über eine Blutuntersuchung, bei der der TSH-Wert sowie die freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4 bestimmt werden. Ergänzend können folgende Untersuchungen sinnvoll sein:
Die Behandlung eines erhöhten TSH-Werts richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache und dem Ausmaß der Unterfunktion:
Bei einer klinisch relevanten Hypothyreose wird häufig Levothyroxin (L-Thyroxin) verschrieben. Dieses synthetische Schilddrüsenhormon ersetzt das fehlende T4 und wird vom Körper bei Bedarf in T3 umgewandelt. Die Dosierung wird individuell angepasst und regelmäßig durch Blutkontrollen überwacht.
Bei leicht erhöhten TSH-Werten ohne Symptome wird zunächst eine abwartende Strategie mit regelmäßigen Kontrollen empfohlen. Eine Behandlung kann in bestimmten Fällen, z. B. bei Kinderwunsch oder Schwangerschaft, dennoch notwendig sein.
Eine ausreichende Jodzufuhr über die Ernährung (z. B. durch jodiertes Speisesalz, Seefisch, Milchprodukte) kann zur Unterstützung der Schilddrüsenfunktion beitragen. Bei Hashimoto-Thyreoiditis sollte die Jodzufuhr jedoch mit dem Arzt besprochen werden.
Bei Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion oder bei zufällig im Blutbild festgestelltem erhöhtem TSH-Wert sollte ein Arzt aufgesucht werden. Besonders wichtig ist eine frühzeitige Abklärung bei:
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für eine gesunde Mundflora & Zahnpflege
Formulierte Lutschtabletten mit AB-Dentalac, Milchsäurebakterien und Lactoferrin CLN®
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
MAGENSCHONEND & GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C