-
DE
CT und MRT sind bildgebende Diagnoseverfahren. Der Hauptunterschied liegt in der Technik: CT nutzt Röntgenstrahlen, MRT arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen.
CT und MRT erzeugen Schnittbilder des Körpers, eignen sich jedoch für unterschiedliche Fragestellungen. Die CT ist besonders schnell, während die MRT Weichteile besonders detailliert darstellt.
Sowohl die Computertomografie (CT) als auch die Magnetresonanztomografie (MRT) sind moderne bildgebende Verfahren, die detaillierte Schnittbilder des Körperinneren liefern. Obwohl sie ähnliche Zwecke erfüllen, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Technik, ihren Anwendungsgebieten, ihrer Verfügbarkeit und ihren Risiken.
Bei der Computertomografie (CT) wird der Körper mit Röntgenstrahlen aus verschiedenen Winkeln durchleuchtet. Ein Computer berechnet aus diesen Daten dreidimensionale Schnittbilder. Die Untersuchung dauert meist nur wenige Minuten und ist besonders geeignet für die schnelle Darstellung von Knochen, Lunge, Bauchorganen und bei Verdacht auf innere Verletzungen.
Die Magnetresonanztomografie (MRT), auch Kernspintomografie genannt, nutzt starke Magnetfelder und Radiowellen, um Bilder des Körperinneren zu erzeugen. Sie liefert sehr detailreiche Bilder von Weichteilen wie Gehirn, Rückenmark, Muskeln, Gelenken und Bandscheiben. Die Untersuchung dauert länger als eine CT und ist lauter, aber es wird keine ionisierende Strahlung verwendet.
| Merkmal | CT | MRT |
|---|---|---|
| Technik | Röntgenstrahlung | Magnetfelder und Radiowellen |
| Strahlenbelastung | Ionisierende Strahlung | Keine ionisierende Strahlung |
| Untersuchungsdauer | Meist etwa 5 bis 15 Minuten | Meist etwa 20 bis 60 Minuten |
| Geeignet für | Knochen, Lunge, akute Blutungen, Verletzungen, Notfalldiagnostik | Gehirn, Rückenmark, Gelenke, Bandscheiben und andere Weichteile |
| Kontrastmittel | Je nach Fragestellung meist jodhaltig | Je nach Fragestellung meist gadoliniumhaltig |
| Implantate | Meist kein Hindernis | Müssen vor der Untersuchung auf MRT-Tauglichkeit geprüft werden |
| Geräuschentwicklung | Relativ leise | Laut; Gehörschutz wird verwendet |
| Engegefühl | Meist weniger ausgeprägt | Kann für Menschen mit Klaustrophobie belastend sein |
| Einsatz im Notfall | Häufig bevorzugt, da die Untersuchung sehr schnell ist | Je nach Fragestellung möglich, aber meist zeitaufwendiger |
Ein wesentlicher Unterschied ist die Strahlenbelastung: Die CT verwendet ionisierende Röntgenstrahlung und sollte daher nur eingesetzt werden, wenn medizinisch notwendig. Die MRT kommt ohne ionisierende Strahlung aus. Das kann insbesondere bei Kindern und wiederholten Untersuchungen ein Vorteil sein. Während einer Schwangerschaft kann eine MRT nach ärztlicher Abwägung durchgeführt werden; gadoliniumhaltige Kontrastmittel werden dabei in der Regel vermieden.
Die CT liefert exzellente Bilder von Knochen und knöchernen Strukturen sowie von Lunge und Gefäßen. Die MRT ist der CT bei der Darstellung von Weichteilen, Nervengewebe und Gelenken deutlich überlegen. Neurochirurgen und Orthopäden bevorzugen daher häufig die MRT.
CT-Untersuchungen sind schneller durchführbar und in Notaufnahmen breiter verfügbar. MRT-Untersuchungen dauern länger und erfordern mehr Kooperation des Patienten (Stillhalten, enge Röhre, laute Geräusche). Für Menschen mit Klaustrophobie kann die MRT belastend sein; es gibt jedoch offene MRT-Geräte als Alternative.
Für die MRT bestehen besondere Kontraindikationen: metallische Implantate wie bestimmte Herzschrittmacher, Cochlea-Implantate oder Gefäß-Clips können ein Problem darstellen, da das starke Magnetfeld diese beeinflussen kann. Die CT hat diese Einschränkung nicht, jedoch ist die Strahlenbelastung zu berücksichtigen.
Die Wahl zwischen CT und MRT hängt von der klinischen Fragestellung ab:
Für Deinen universellen Schutz
Als eines der wertvollsten körpereigenen Proteine ist Lactoferrin ein natürlicher Bestandteil des Immunsystems
HÖHERE ABSORPTION · MAGENSCHONEND · GUT VERTRÄGLICH
Speziell formuliert für Deinen Eisenhaushalt mit pflanzlichem Curryblatt-Eisen, Lactoferrin CLN® und natürlichem Vitamin C