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Vapes are seen as an alternative to cigarettes. Learn how they work, what risks exist and how vaping affects your health.
Vapes, auch als E-Zigaretten bekannt, sind batteriebetriebene Geräte, die eine nikotinhaltige oder nikotinfreie Flüssigkeit (Liquid) erhitzen und in Aerosolform (Dampf) zur Inhalation abgeben.
Vapes werden häufig als weniger schädliche Alternative zum klassischen Rauchen beworben. Dabei ist ihre Beliebtheit vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen stark gestiegen, nicht zuletzt wegen süßlicher Aromen und stylischem Design.
Im Gegensatz zur Verbrennung von Tabak entsteht beim Dampfen kein Rauch, sondern ein Dampf mit fein vernebelten Partikeln. Das senkt zwar die Belastung mit Teer und vielen krebserregenden Stoffen, bedeutet aber keineswegs Harmlosigkeit. Viele Liquids enthalten Nikotin, das süchtig macht, das Herz-Kreislauf-System belastet und bei Jugendlichen die Hirnentwicklung beeinträchtigen kann. Zudem wurden krebserregende Substanzen (z. B. Formaldehyd, Acetaldehyd) in Aerosolen nachgewiesen.
Die gesundheitlichen Langzeitfolgen sind noch nicht vollständig erforscht. Studien weisen jedoch auf Atemwegsreizungen, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine mögliche Rolle beim Einstieg in den Tabakkonsum hin (sogenannter „Gateway-Effekt“).
Literaturangaben