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Wissenswertes über "Lipom"
Ein Lipom ist eine gutartige Fettgeschwulst, die aus Fettzellen (Adipozyten) besteht und sich unter der Haut bildet. Lipome sind die häufigsten gutartigen Weichteiltumoren und in den meisten Fällen völlig harmlos. Sie wachsen langsam, sind weich und verschieblich und verursachen in der Regel keine Schmerzen.
Was ist ein Lipom?
Ein Lipom ist eine gutartige Geschwulst aus Fettgewebe, die sich zwischen Haut und darunter liegender Muskelschicht bildet. Medizinisch gehört das Lipom zu den benignen Weichteiltumoren und ist die häufigste Form dieser Tumorart. Lipome können grundsätzlich am gesamten Körper auftreten, bevorzugt bilden sie sich jedoch an Rücken, Schultern, Nacken, Bauch, Oberschenkeln und Oberarmen.
Lipom Symptome: Wie erkenne ich ein Lipom?
Ein Lipom ist typischerweise an folgenden Merkmalen zu erkennen:
- Weiche, teigige Konsistenz – das Lipom fühlt sich weich und gummiartig an
- Verschieblichkeit – es lässt sich unter der Haut leicht verschieben
- Schmerzlosigkeit – Lipome sind in der Regel nicht schmerzhaft, es sei denn, sie drücken auf Nerven
- Langsames Wachstum – Lipome wachsen sehr langsam über Monate oder Jahre
- Klare Begrenzung – sie sind gut von umliegendem Gewebe abgegrenzt
- Größe – meist zwischen 1 und 5 cm, selten größer
Ursachen und Risikofaktoren eines Lipoms
Die genauen Ursachen eines Lipoms sind wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Folgende Faktoren werden diskutiert:
- Genetische Veranlagung: Lipome treten familiär gehäuft auf
- Stoffwechselstörungen: Veränderungen im Fettstoffwechsel können eine Rolle spielen
- Traumata: Verletzungen oder Stöße sollen gelegentlich die Entstehung begünstigen
- Alter: Lipome treten häufiger bei Menschen zwischen 40 und 60 Jahren auf
Bestimmte Erkrankungen wie das Gardner-Syndrom oder die familiäre multiple Lipomatose gehen mit dem Auftreten mehrerer Lipome einher.
Diagnose: Wie wird ein Lipom festgestellt?
Die Diagnose eines Lipoms erfolgt zunächst durch eine klinische Untersuchung beim Arzt. Bei Unklarheiten werden bildgebende Verfahren eingesetzt:
- Ultraschall (Sonografie): Erste Wahl zur Beurteilung von Lage und Struktur
- MRT (Magnetresonanztomografie): Bei tiefer gelegenen oder größeren Lipomen
- Feinnadelpunktion: Gewebeprobe zur histologischen Sicherung, wenn ein bösartiger Tumor ausgeschlossen werden soll
Lipom entfernen: Behandlungsmöglichkeiten
Kleine, beschwerdefreie Lipome müssen in der Regel nicht behandelt werden. Eine Lipom-Entfernung ist in folgenden Fällen sinnvoll:
- Das Lipom wächst schnell oder wird größer als 5 cm
- Es entstehen Schmerzen durch Druck auf Nerven oder Gefäße
- Es liegt eine kosmetische Beeinträchtigung vor
- Eine bösartige Geschwulst (Liposarkom) soll ausgeschlossen werden
Die gängigsten Behandlungsmethoden bei Lipomen sind:
- Chirurgische Entfernung: Operative Exzision in örtlicher Betäubung – sicherste Methode mit geringem Rückfallrisiko
- Liposuktion: Fettabsaugung bei größeren Lipomen – weniger invasiv, aber höheres Risiko für unvollständige Entfernung
- Steroid-Injektion: Kann das Lipom verkleinern, entfernt es aber nicht vollständig
Lipom oder Zyste? Wichtige Unterschiede
Lipome werden häufig mit Zysten verwechselt. Der Unterschied: Eine Zyste ist ein mit Flüssigkeit oder Brei gefüllter Hohlraum und hat oft eine härtere Konsistenz. Ein Lipom hingegen besteht aus festem Fettgewebe und ist deutlich weicher. Im Zweifelsfall sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.
Wichtigste Fakten zum Lipom im Überblick
- Gutartiger Weichteiltumor aus Fettzellen
- Häufigste gutartige Geschwulst beim Menschen
- Meist harmlos und schmerzlos
- Behandlung nur bei Beschwerden oder starkem Wachstum nötig
- Chirurgische Entfernung ist die effektivste Therapie
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