Glossar: U
Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.
U
92 Beiträge in dieser Lexikon KategorieU2
Die U2 ist die zweite Früherkennungsuntersuchung für Neugeborene, die zwischen dem 3. und 10. Lebenstag stattfindet und wichtige Gesundheitschecks umfasst.
U7a
Die U7a ist eine Kindervorsorgeuntersuchung im Alter von etwa 9 Jahren. Sie dient der Früherkennun von Entwicklungsstörungen, Schulproblemen und körperlichen Erkrankungen.
Übelkeit
Übelkeit ist ein unangenehmes Gefühl im Magen, das oft mit dem Drang zum Erbrechen verbunden ist. Sie kann viele Ursachen haben und ist ein häufiges Symptom.
Übelkeit Schwangerschaft
Übelkeit in der Schwangerschaft ist ein häufiges Symptom, das vor allem im ersten Trimester auftritt. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Tipps und Behandlung.
Übergangswirbel
Ein Übergangswirbel ist ein anatomisch veränderter Wirbel an der Grenze zweier Wirbelsäulenabschnitte. Er kann Rückenschmerzen und Fehlstellungen verursachen.
Übergewicht
Übergewicht bezeichnet ein zu hohes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße und ist ein bedeutender Risikofaktor für viele chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden.
Übersäuerung
Übersäuerung beschreibt eine Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Erfahre, was medizinisch relevant ist und welche Rolle Ernährung spielt.
Ubiquinol
Ubiquinol ist die bioverfügbare, aktive Form von Coenzym Q10, einem essenziellen Antioxidans, das eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion in den Zellen spielt.
Ubiquinolspiegel
Der Ubiquinolspiegel gibt die Konzentration der aktiven Form von Coenzym Q10 im Blut an und ist ein wichtiger Marker für den zellulären Energiestoffwechsel.
Ubiquinoltherapie
Die Ubiquinoltherapie nutzt die reduzierte Form von Coenzym Q10 zur Unterstützung der Zellenergieproduktion und des antioxidativen Schutzes.
Ubiquinone
Ubiquinon, auch als Coenzym Q10 bekannt, ist eine essentielle Verbindung, die in fast allen Zellen des menschlichen Körpers vorkommt und eine entscheidende Rolle bei der Energieproduktion spielt.
Übungswehen
Übungswehen sind schmerzlose oder leicht unangenehme Gebärmutterkontraktionen in der Schwangerschaft, die den Körper auf die Geburt vorbereiten, aber keine echte Wehentätigkeit darstellen.
UDH (Union Deutscher Heilpraktiker e.V.)
Die UDH (Union Deutscher Heilpraktiker e.V.) ist ein berufsständischer Verband zur Interessenvertretung von Heilpraktikern in Deutschland.
Ulcus duodeni
Das Ulcus duodeni ist ein schmerzhaftes Geschwür im Zwölffingerdarm. Es entsteht meist durch eine Infektion mit Helicobacter pylori oder Schmerzmittel-Einnahme.
Ulcus durum
Das Ulcus durum ist die typische schmerzlose Hautläsion im Primärstadium der Syphilis, verursacht durch das Bakterium Treponema pallidum. Es gilt als erstes Anzeichen einer Syphilis-Infektion.
Ulcus gangraenosum
Ulcus gangraenosum ist eine seltene, schwer heilende Hautwunde mit Gewebsuntergang. Sie entsteht meist durch Durchblutungsstörungen oder Infektionen und erfordert rasche medizinische Behandlung.
Ulcus ventriculi
Das Ulcus ventriculi ist ein Magengeschwür – eine schmerzhafte Wunde in der Magenschleimhaut. Es entsteht meist durch Bakterien oder Magensäure und ist gut behandelbar.
Ulkenia sp.
Ulkenia sp. ist eine marine Mikroalge aus der Gruppe der Thraustochytriden, die als natürliche Quelle für Docosahexaensäure (DHA) in der Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie eingesetzt wird.
Ulkusprophylaxe
Die Ulkusprophylaxe umfasst Maßnahmen zur Vorbeugung von Magengeschwüren. Sie schützt besonders Risikogruppen vor schmerzhaften Schleimhautschäden.
Ulkustherapie
Die Ulkustherapie umfasst alle Maßnahmen zur Behandlung von Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren. Ziel ist die Abheilung der Schleimhaut und die Vorbeugung von Rückfällen.
Ulnardeviationssyndrom
Das Ulnardeviationssyndrom beschreibt eine Fehlstellung der Finger zur Kleinfingerseite hin. Es tritt vor allem bei rheumatoider Arthritis auf und kann Schmerzen und Funktionsverlust verursachen.
Ulnariskompressionssyndrom
Das Ulnariskompressionssyndrom ist eine Nervenerkrankung, bei der der Ellennnerv (Nervus ulnaris) eingeengt wird und Schmerzen, Taubheit sowie Kraftverlust in Hand und Fingern verursacht.
Ulnarisparese
Die Ulnarisparese ist eine Lähmung des Nervus ulnaris, die Taubheitsgefühle, Schwäche und Krallenhand verursacht. Ursachen sind oft Druck oder Verletzungen am Ellenbogen oder Handgelenk.
Ulnokarpal
Ulnokarpal beschreibt die anatomische Region und Gelenkverbindung zwischen der Elle (Ulna) und den Handwurzelknochen (Karpus) am Handgelenk.
Ultraschalldiagnostik
Die Ultraschalldiagnostik ist ein bildgebendes Verfahren, das hochfrequente Schallwellen nutzt, um Organe und Gewebe im Körperinneren sichtbar zu machen – schmerzlos und strahlungsfrei.
Ultraschallkontrolle
Die Ultraschallkontrolle ist eine bildgebende Verlaufsuntersuchung mittels Schallwellen. Sie dient der Überwachung von Organen, Gewebe oder Behandlungsverläufen ohne Strahlenbelastung.
Ultraschalltherapie
Die Ultraschalltherapie ist ein physikalisches Behandlungsverfahren, das hochfrequente Schallwellen zur Linderung von Schmerzen und Förderung der Gewebeheilung einsetzt.
Ultraschallwelle
Eine Ultraschallwelle ist eine mechanische Schallwelle mit einer Frequenz oberhalb des menschlichen Hoerbereichs (ab 20.000 Hz). In der Medizin werden Ultraschallwellen zur bildgebenden Diagnostik und Therapie eingesetzt.
Ultraviolette Strahlung
Ultraviolette Strahlung ist elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen zwischen 100 und 400 nm. Sie beeinflusst Hautgesundheit, Vitamin-D-Synthese und birgt Risiken wie Sonnenbrand und Hautkrebs.
Umbilicus
Der Umbilicus (Bauchnabel) ist eine anatomische Struktur an der Bauchdecke, die nach der Durchtrennung der Nabelschnur entsteht. Er dient als wichtiger Orientierungspunkt in der Medizin.
Umckaloabo
Umckaloabo ist ein pflanzliches Arzneimittel aus dem Wurzelextrakt der Kapland-Pelargonie. Es wird bei Atemwegsinfektionen wie Bronchitis und Erkältungen eingesetzt.
Umweltallergen
Umweltallergene sind natürliche oder künstliche Stoffe in der Umgebung, die bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen können, wie Pollen, Hausstaub oder Schimmelpilze.
Umweltgift
Umweltgifte sind schädliche Substanzen in Luft, Wasser oder Boden, die die menschliche Gesundheit beeinträchtigen können. Sie umfassen Schwermetalle, Pestizide und industrielle Chemikalien.
Umweltgiftausleitung
Umweltgiftausleitung beschreibt Maßnahmen zur Förderung der Ausscheidung von Schadstoffen und Schwermetallen aus dem Körper. Erfahren Sie mehr über Methoden und Anwendung.
Umweltmedizin
Die Umweltmedizin untersucht, wie Umweltfaktoren wie Schadstoffe, Lärm oder Strahlung die menschliche Gesundheit beeinflussen und behandelt umweltbedingte Erkrankungen.
Umwelttoxikologie
Die Umwelttoxikologie untersucht, wie Schadstoffe aus der Umwelt auf Lebewesen wirken. Sie verbindet Ökologie und Medizin zum Schutz von Mensch und Natur.
Unfruchtbarkeit
Unfruchtbarkeit bezeichnet die Unfähigkeit, nach 12 Monaten regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs eine Schwangerschaft zu erzielen. Sie kann Frauen und Männer betreffen.
Unregelmäßiger Zyklus
Ein unregelmäßiger Zyklus bezeichnet Abweichungen vom normalen Menstruationszyklus in Länge, Häufigkeit oder Blutungsstärke. Ursachen können hormonelle Störungen, Stress oder Erkrankungen sein.
unterer rücken schmerzen
Untere Rückenschmerzen sind Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Sie gehören zu den häufigsten Beschwerden weltweit und können akut oder chronisch auftreten.
Unterhautfettgewebe
Das Unterhautfettgewebe ist eine Fettschicht direkt unter der Haut, die als Energiespeicher, Wärmeisolierung und mechanischer Schutz dient.
Unterleibsschmerzen
Unterleibsschmerzen sind Schmerzen im unteren Bauchbereich und können viele Ursachen haben. Sie betreffen Frauen und Männer, treten akut oder chronisch auf.
Unterschenkelmuskulatur
Die Unterschenkelmuskulatur umfasst alle Muskeln zwischen Knie und Sprunggelenk. Sie ermöglicht Bewegungen des Fußes und der Zehen und ist entscheidend für Gang, Stabilität und Körperhaltung.
Unterschied CT und MRT
CT und MRT sind bildgebende Diagnoseverfahren. Der Hauptunterschied liegt in der Technik: CT nutzt Röntgenstrahlen, MRT arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen.
Unterzuckerung (Hypoglykämie)
Unterzuckerung (Hypoglykämie) tritt auf, wenn der Blutzuckerspiegel unter den Normalbereich von etwa 70 mg/dl (3,9 mmol/l) fällt.
Unverträglichkeit
Eine Unverträglichkeit beschreibt eine negative Reaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe, Lebensmittel oder Medikamente – ohne direkte Beteiligung des Immunsystems.
Urämietoxin
Urämietoxine sind schädliche Stoffwechselprodukte, die sich bei Nierenversagen im Blut ansammeln und zahlreiche Organe schädigen können.
Ureaplasmen
Ureaplasmen sind sehr kleine Bakterien, die zur Gruppe der Mycoplasmataceae gehören und natürlicherweise im Urogenitaltrakt von Männern und Frauen vorkommen können.
Ureaseaktivität
Die Ureaseaktivität beschreibt die Fähigkeit bestimmter Bakterien, Harnstoff mithilfe des Enzyms Urease zu spalten. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Diagnose von Mageninfektionen.
Ureterobstruktion
Die Ureterobstruktion ist eine Verengung oder Blockade des Harnleiters, die den Harnabfluss von der Niere zur Blase behindert und zu Nierenschäden führen kann.
Urethritis
Urethritis ist eine Entzündung der Harnröhre, häufig verursacht durch bakterielle Infektionen. Sie äußert sich in Brennen beim Wasserlassen und Ausfluss.
Uridinkinase
Uridinkinase ist ein Enzym, das die Phosphorylierung von Uridin zu Uridinmonophosphat katalysiert. Es spielt eine zentrale Rolle im Pyrimidin-Stoffwechsel und ist medizinisch relevant als Zielstruktur in der Krebsforschung.
Uridinmonophosphat
Uridinmonophosphat (UMP) ist ein natürlich vorkommendes Nukleotid, das eine wichtige Rolle im Zellstoffwechsel und in der Gehirnfunktion spielt. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung kognitiver Prozesse eingesetzt.
Uridinphosphat
Uridinphosphat ist eine nucleotidbasierte Verbindung, die im menschlichen Stoffwechsel eine zentrale Rolle spielt. Es kommt in verschiedenen Phosphorylierungsformen vor und ist an zahlreichen Biosyntheseprozessen beteiligt.
Uridinpräparat
Ein Uridinpräparat liefert die Nukleobase Uridin als Nahrungsergänzungsmittel. Es wird zur Unterstützung von Nervenfunktion, Gedächtnis und Zellstoffwechsel eingesetzt.
Uridinsyntheseweg
Der Uridinsyntheseweg beschreibt die biochemischen Schritte, über die der Körper Uridin herstellt. Uridin ist ein wichtiger Baustein für RNA und zelluläre Energieprozesse.
Urinkultur
Die Urinkultur ist eine mikrobiologische Untersuchung des Urins zur Erkennung von Harnwegsinfektionen. Sie identifiziert Krankheitserreger und testet deren Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika.
Urinnitrit
Urinnitrit ist ein Marker im Urinbefund, der auf eine bakterielle Harnwegsinfektion hinweisen kann. Ein positiver Nitritbefund entsteht, wenn bestimmte Bakterien Nitrat in Nitrit umwandeln.
Urinproteinmarker
Urinproteinmarker sind Proteine im Urin, die als diagnostische Hinweisgeber auf Nieren- oder Systemerkrankungen dienen. Ihre Bestimmung hilft Ärzten, Nierenschäden frühzeitig zu erkennen.
Urinproteintest
Der Urinproteintest misst den Eiweißgehalt im Urin und hilft, Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Vorsorge und Diagnostik.
Urinsäure
Urinsäure (Harnsäure) ist ein Stoffwechselprodukt, das beim Abbau von Purinen entsteht. Erhöhte Werte können zu Gicht und Nierensteinen führen.
Urinsäureregulation
Die Urinsäureregulation beschreibt die Steuerung des Harnsäurespiegels im Blut. Ein gesundes Gleichgewicht beugt Erkrankungen wie Gicht und Nierensteinen vor.
Urinsäurewert
Der Urinsäurewert gibt die Konzentration der Harnsäure im Blut an. Erhöhte Werte können auf Gicht oder Nierenprobleme hinweisen.
Urinsediment
Das Urinsediment ist ein mikroskopisches Untersuchungsverfahren des Urins, bei dem zelluläre Bestandteile, Kristalle und andere Partikel analysiert werden. Es liefert wichtige Hinweise auf Erkrankungen der Nieren und der Harnwege.
Urinzytologie
Die Urinzytologie ist eine diagnostische Methode, bei der Zellen im Urin mikroskopisch untersucht werden. Sie dient vor allem zur Früherkennung von Blasenkrebs und anderen Erkrankungen der Harnwege.
Urogenitales Syndrom
Das urogenitale Syndrom beschreibt eine Gruppe von Beschwerden im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane, die häufig durch hormonelle Veränderungen – insbesondere in den Wechseljahren – ausgelöst werden.
Urogenitalfistel
Eine Urogenitalfistel ist eine abnorme Verbindung zwischen Harnwegen und Geschlechtsorganen. Sie verursacht unkontrollierten Harnabgang und erfordert meist operative Behandlung.
Urogenitalprophylaxe
Urogenitalprophylaxe bezeichnet vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der Harnwege und Geschlechtsorgane vor Infektionen und Erkrankungen.
Urogenitaltuberkulose
Die Urogenitaltuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit der Harn- und Geschlechtsorgane, verursacht durch Mycobacterium tuberculosis. Sie ist die häufigste Form der extrapulmonalen Tuberkulose.
Urokinase
Urokinase ist ein körpereigenes Enzym und thrombolytischer Wirkstoff, der Blutgerinnsel auflöst. Es wird medizinisch zur Behandlung gefährlicher Thrombosen und Embolien eingesetzt.
Urolithiasis
Urolithiasis bezeichnet die Bildung von Harnsteinen im Harntrakt. Sie kann starke Schmerzen, Blut im Urin und Harnwegsprobleme verursachen und erfordert oft medizinische Behandlung.
Urolithiasisprävention
Urolithiasisprävention umfasst alle Maßnahmen, die der Entstehung von Harnsteinen vorbeugen. Durch Ernährung, Trinkmenge und Lebensstil lässt sich das Rückfallrisiko deutlich senken.
Urolithin A
Urolithin A ist ein natürlicher Metabolit, der im Darm aus pflanzlichen Polyphenolen entsteht und die Zellgesundheit, Mitochondrienfunktion und Muskelkraft unterstützt.
Urologie
Die Urologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane befasst. Sie behandelt Erkrankungen bei Männern und Frauen.
Uronsäure
Uronsäuren sind oxidierte Zuckerverbindungen, die im menschlichen Stoffwechsel und in Pflanzen vorkommen. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau von Bindegewebe, Proteoglykanen und Ballaststoffen.
Urothelentzündung
Die Urothelentzündung ist eine Entzündung der Schleimhaut der Harnwege. Sie kann Blase, Harnleiter oder Harnröhre betreffen und geht oft mit Schmerzen und Harndrang einher.
Urothelentzündungsschutz
Der Urothelentzündungsschutz beschreibt Maßnahmen zum Schutz der Blasenschleimhaut vor Entzündungen. Er ist zentral bei der Vorbeugung von Harnwegsinfekten und Blasenentzündungen.
Urothelkarzinom
Das Urothelkarzinom ist ein bösartiger Tumor, der von der Schleimhaut der ableitenden Harnwege ausgeht. Er betrifft häufig die Harnblase, kann aber auch Harnleiter und Nierenbecken befallen.
Urothelschutz
Urothelschutz bezeichnet Maßnahmen zum Schutz der Blasenschleimhaut vor Reizungen, Entzündungen und chemischen Schäden – besonders bei Chemotherapie oder Blasenerkrankungen.
UV-Strahlung
UV-Strahlung ist ein Teil des Sonnenlichts und besteht aus unsichtbaren elektromagnetischen Wellen, die in drei Kategorien unterteilt werden: UV-A, UV-B und UV-C.
UVA-Strahlung
UVA-Strahlung ist ein Teil des ultravioletten Lichts der Sonne mit einer Wellenlänge von 320–400 nm. Sie dringt tief in die Haut ein und ist ein Hauptverursacher von Hautalterung und Hautkrebs.
UVB-Strahlung
UVB-Strahlung ist ein Teil des ultravioletten Lichts der Sonne mit einer Wellenlänge von 280–315 nm. Sie fördert die Vitamin-D-Bildung in der Haut, kann aber bei übermäßiger Exposition Sonnenbrand und Hautkrebs verursachen.
Uveitisbehandlung
Die Uveitisbehandlung umfasst Maßnahmen zur Linderung von Entzündungen im Auge. Ziel ist es, Sehverlust zu verhindern und Beschwerden zu reduzieren.
Uvulaentzündung
Die Uvulaentzündung (Uvulitis) ist eine Entzündung des Gaumenzäpfchens, die Schluckbeschwerden und Halssschmerzen verursacht. Sie kann infektiös oder allergisch bedingt sein.
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