Neurogenes Zittern – Stressabbau und Traumaheilung durch Körperarbeit
Neurogenes Zittern hilft, tief sitzenden Stress und Trauma über Muskelvibrationen zu entladen. Erfahre, wie du es selbst anwenden kannst – und warum Lactoferrin dabei sinnvoll ist.
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Neurogenes Zittern hilft, tief sitzenden Stress und Trauma über Muskelvibrationen zu entladen. Erfahre, wie du es selbst anwenden kannst – und warum Lactoferrin dabei sinnvoll ist.
Neurogenes Zittern: Körperliche Selbstregulation durch Entladung von Stress
Neurogenes Zittern ist eine natürliche, körperbasierte Reaktion des Nervensystems, die als Mechanismus zur Entladung von tiefem Stress, emotionalen Spannungen und traumatischen Erlebnissen verstanden wird. Der Begriff beschreibt unwillkürliche Muskelvibrationen, die insbesondere nach gezielten Körperübungen auftreten und vom autonomen Nervensystem gesteuert werden. Diese Form des Zitterns ist weder krankhaft noch gefährlich – im Gegenteil: Sie wird als ursprünglicher biologischer Entspannungsmechanismus betrachtet, den der Körper nutzt, um nach extremen Belastungen wieder in ein Gleichgewicht zurückzufinden.
Bekannt wurde neurogenes Zittern vor allem durch die Methode TRE® (Tension and Trauma Releasing Exercises), die von dem Traumatherapeuten Dr. David Berceli entwickelt wurde. Dabei werden bestimmte muskuläre Spannungen, insbesondere im Psoas-Muskel, bewusst aktiviert, bis es zu einem unwillkürlichen Zittern kommt. Dieses Zittern – auch „therapeutisches Zittern“ genannt – kann helfen, überschüssige Energie aus dem Nervensystem abzuleiten, die durch chronischen Stress, Traumata oder emotionale Belastungen im Körper gespeichert wurde.
Das neurogene Zittern ist tief im evolutionären Erbe des Menschen verankert. Auch Tiere zittern nach bedrohlichen Situationen, um Spannung abzubauen. Beim Menschen wurde dieser Mechanismus im Laufe der Zivilisation weitgehend unterdrückt – kann aber gezielt reaktiviert werden. Viele Menschen berichten nach den Übungen von einer tiefen körperlichen Entspannung, besserem Schlaf, emotionaler Stabilität und einem allgemeinen Gefühl von Erdung und innerer Ruhe.
Neurogenes Zittern kann sinnvoll in ganzheitliche Gesundheitsstrategien integriert werden, etwa zur Begleitung von Darmsanierungen, da Stress ein zentraler Einflussfaktor auf das Verdauungssystem und die Darmflora ist. In Kombination mit natürlichen Wirkstoffen wie Lactoferrin, das entzündungshemmend wirkt und das Immunsystem stärkt, können zusätzliche regenerative Prozesse auf körperlicher Ebene unterstützt werden. Während neurogenes Zittern die Regulation des Nervensystems fördert, kann Lactoferrin helfen, das Gleichgewicht im Körperinneren wiederherzustellen – besonders bei stressbedingten Entzündungsreaktionen.
Diese Methode ist einfach zu erlernen und für viele Menschen eine effektive Möglichkeit, auf körperlicher Ebene mit Stress, Angst oder Trauma zu arbeiten – sanft, sicher und selbstbestimmt.
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