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Nährstoffbioverfügbarkeit – Definition & Einflussfaktoren

Die Nährstoffbioverfügbarkeit beschreibt, wie viel eines aufgenommenen Nährstoffs der Körper tatsächlich aufnehmen und verwerten kann. Sie beeinflusst die Wirksamkeit von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln erheblich.

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3 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Vitamin-E-Mangel

Ein Vitamin-E-Mangel beschreibt einen zu niedrigen Spiegel des fettlöslichen Vitamins E im Körper. Er kann zu neurologischen Störungen, Muskelschwäche und einem geschwächten Immunsystem führen.

Ovarialhormon

Ovarialhormone sind Geschlechtshormone, die in den Eierstöcken gebildet werden. Sie steuern den weiblichen Zyklus, die Fruchtbarkeit und viele weitere Körperfunktionen.

Wachstumshormonmangel

Wachstumshormonmangel bezeichnet eine unzureichende Produktion des Wachstumshormons (Somatotropin) durch die Hirnanhangsdrüse. Er kann Wachstumsstörungen bei Kindern und Stoffwechselprobleme bei Erwachsenen verursachen.

Verwandte Suchbegriffe: Nährstoffbioverfügbarkeit + Naehrstoffbioverfuegbarkeit + Nährstoff-Bioverfügbarkeit