-
Produkte
- Bestseller
- Immunsystem
- Lactoferrin | Funktionsproteine
- Darmgesundheit
- Vitamine | Mineralien
- Longevity
- Aminosäuren | Kollagen
- Sport | Regeneration
- Omega 3 Fettsäuren
- Herz | Kreislauf
- Beauty | Schlaf
- Elektrolyte | Hydration
- Veganer Lebensstil
- Stoffwechsel | Cleanse
- Vorabgestimmte Sets
- Superfoods | Ernährung
- Neue Innovationen
- Alle Produkte
- Wissen (Magazin)
- Rezepte
- Podcast
- Über uns
- Für Fachkreise
Wissenswertes über "Folsäuremangel"
Folsäuremangel bezeichnet einen Zustand, bei dem dem Körper nicht ausreichend Folat für normale Zellteilung und Blutbildung zur Verfügung steht.
Folat ist ein wasserlösliches B-Vitamin und spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung von DNA, roten Blutkörperchen und bestimmten Stoffwechselprozessen. Ein Folsäuremangel kann entstehen, wenn über die Ernährung zu wenig Folat aufgenommen wird oder der Bedarf erhöht ist. Auch Störungen der Aufnahme im Darm oder ein gesteigerter Verbrauch können dazu beitragen. Der Mangel entwickelt sich häufig schleichend und bleibt zunächst unbemerkt.
Typische Symptome eines Folsäuremangels sind Müdigkeit, Blässe, Konzentrationsprobleme und Leistungsabfall. In ausgeprägten Fällen kann es zu Blutarmut kommen. Besonders gefährdet sind Schwangere, ältere Menschen, Personen mit einseitiger Ernährung sowie Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen. Auch Alkoholmissbrauch oder bestimmte Medikamente können den Folatstoffwechsel beeinträchtigen.
Im Alltag wird ein Folsäuremangel meist durch eine folatreiche Ernährung oder gezielte Supplementierung ausgeglichen. Folat ist unter anderem in grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und bestimmten Obstsorten enthalten. Bei Verdacht auf einen Mangel oder bei anhaltenden Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen, da ein unbehandelter Mangel gesundheitliche Folgen haben kann.
Wichtigste Fakten zu Folsäuremangel:
- Mangel an einem wichtigen B-Vitamin
- Beeinträchtigt Zellteilung und Blutbildung
- Symptome oft unspezifisch und schleichend
- Erhöhter Bedarf in Schwangerschaft und Alter