Fibromyalgie – Ursachen, Symptome & Unterstützung durch Ernährung
Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch weit verbreitete Muskel- und Gelenkschmerzen, Erschöpfung (Fatigue) und eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit auszeichnet.
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Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch weit verbreitete Muskel- und Gelenkschmerzen, Erschöpfung (Fatigue) und eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit auszeichnet.
Bei der Fibromyalgie treten häufig Begleitsymptome wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme („Fibro-Fog“), Kopfschmerzen sowie Magen-Darm-Beschwerden wie Reizdarm auf. Die genaue Ursache der Erkrankung ist noch unklar, jedoch vermuten Experten eine Fehlregulation des zentralen Nervensystems, das die Schmerzverarbeitung und Stressbewältigung beeinflusst. Fibromyalgie betrifft überwiegend Frauen, kann aber auch Männer und Kinder betreffen. Die Symptome der Fibromyalgie können durch Begleiterkrankungen oder Mangelzustände verstärkt werden. Ein Eisenmangel beispielsweise, der mit erhöhter Müdigkeit und Schwäche einhergeht, kann die Belastung der Betroffenen weiter erhöhen.
In diesem Zusammenhang könnte Lactoferrin, ein eisenbindendes Protein, von Bedeutung sein. Es fördert die Eisenaufnahme im Darm und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend. Dies könnte unterstützend sein, da Fibromyalgie häufig mit Entzündungsprozessen und einem empfindlichen Immunsystem einhergeht.
Die Diagnose erfolgt durch Ausschlussverfahren, da keine spezifischen Tests existieren. Ärzte prüfen die Anamnese, Symptome und druckempfindliche Körperstellen (Tenderpoints). Die Behandlung ist individuell und zielt darauf ab, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Zu den empfohlenen Maßnahmen gehören moderates Training wie Schwimmen oder Yoga, Entspannungstechniken und physikalische Therapien. Ergänzend können Medikamente wie Schmerzmittel, Antidepressiva oder Schlafmittel eingesetzt werden. Auch die Ernährung spielt eine Rolle bei der Symptomkontrolle. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Eisen, unterstützt durch Lactoferrin-haltige Nahrungsergänzungsmittel, kann helfen, den Energiehaushalt zu stabilisieren und entzündungsbedingte Beschwerden zu reduzieren.
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