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Glossar: K

Du hast Fragen zu bestimmten Symptomen oder Inhaltsstoffen? In unserem Glossar findest Du einen Ratgeber von A bis Z zu Deiner Gesundheit.

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240 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Kachexie

Kachexie ist ein schweres Auszehrungssyndrom mit ungewolltem Gewichtsverlust, Muskelschwund und Erschöpfung, das häufig bei chronischen Erkrankungen auftritt.

Kaffee Detox

Ein Kaffee Detox kann helfen, die Abhängigkeit von Koffein zu reduzieren und das Nervensystem zu entlasten. Erfahren Sie mehr über Vorteile, Entzugserscheinungen und gesunde Alternativen.

Kaffeeklistier

Ein Kaffeeklistier ist eine Alternativmedizin-Anwendung, bei der Kaffee als Einlauf in den Darm eingebracht wird. Es wird oft zur Entgiftung beworben, ist jedoch medizinisch umstritten.

Kaiserschnitt

Der Kaiserschnitt ist ein chirurgischer Eingriff zur Entbindung, bei dem das Kind durch einen Bauchschnitt geboren wird. Er wird geplant oder als Notfallmaßnahme durchgeführt.

Kakao

Kakao wird aus den fermentierten, getrockneten und gerösteten Samen des Kakaobaums (Theobroma cacao) gewonnen und ist die Basis für Schokolade sowie zahlreiche kakaohaltige Getränke.

Kalium

Kalium ist ein essentieller Mineralstoff und Elektrolyt, der für viele lebenswichtige Funktionen im Körper verantwortlich ist.

Kaliumchlorid

Kaliumchlorid (KCl) ist eine Kaliumverbindung, die medizinisch zur Behandlung von Kaliummangel eingesetzt wird und als Nahrungsergänzung sowie Salzersatz vorkommt.

Kaliumcitrat

Kaliumcitrat ist das Kaliumsalz der Zitronensäure und wird häufig in der Medizin und als Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Kaliumgluconat

Kaliumgluconat ist eine organische Kaliumverbindung, die als Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung des Kaliumbedarfs eingesetzt wird. Es unterstützt die Muskelfunktion, den Herzrhythmus und den Elektrolythaushalt.

Kaliumiodid

Kaliumiodid ist eine chemische Verbindung aus Kalium und Iod, die medizinisch zur Schilddrüsenblockade, Iodidtherapie und Strahlenschutz eingesetzt wird.

Kaliumjodid-Tablette

Die Kaliumjodid-Tablette ist ein Medikament zum Schutz der Schilddrüse vor radioaktivem Jod, z. B. bei nuklearen Unfällen. Sie blockiert die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse.

Kaliumkanalöffner

Kaliumkanalöffner sind Wirkstoffe, die Kaliumkanäle in Zellmembranen aktivieren und so die Erregbarkeit von Zellen senken. Sie werden u. a. bei Bluthochdruck und Herzerkrankungen eingesetzt.

Kaliummangel

Kaliummangel (medizinisch: Hypokaliämie) bezeichnet einen zu niedrigen Kaliumspiegel im Blut, der die Funktion von Nerven, Muskeln und Herz beeinträchtigen kann.

Kaliummangelsymptome

Kaliummangelsymptome treten auf, wenn der Kaliumspiegel im Blut zu niedrig ist. Typische Zeichen sind Muskelschwäche, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen.

Kaliumphosphat

Kaliumphosphat ist eine Verbindung aus Kalium und Phosphat, die medizinisch zur Behandlung von Phosphatmangel und Hypokaliämie eingesetzt wird und als Nahrungsergänzung sowie Lebensmittelzusatzstoff vorkommt.

Kaliumreiche Lebensmittel

Kaliumreiche Lebensmittel liefern den lebenswichtigen Mineralstoff Kalium, der Muskeln, Nerven und den Blutdruck reguliert. Erfahren Sie, welche Nahrungsmittel besonders viel Kalium enthalten.

Kaliumresorption

Kaliumresorption beschreibt die Aufnahme von Kalium aus der Nahrung im Darm in den Blutkreislauf. Kalium ist ein lebenswichtiges Mineral, das Nerven- und Muskelfunktionen reguliert.

Kaliumsulfit

Kaliumsulfit ist ein anorganisches Salz, das als Lebensmittelzusatzstoff (E225) zur Konservierung eingesetzt wird. Es hemmt das Wachstum von Mikroorganismen und verhindert oxidativen Verderb.

Kaliumvergiftung (Hyperkaliämie)

Eine Kaliumvergiftung (Hyperkaliämie) entsteht, wenn der Kaliumspiegel im Blut deutlich über den Normwert von etwa 3,5–5,0 mmol/l ansteigt.

Kalkschulter

Die Kalkschulter ist eine schmerzhafte Erkrankung, bei der sich Kalkablagerungen in den Sehnen der Schulter bilden. Sie verursacht starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Kalorienbedarf

Der Kalorienbedarf gibt an, wie viel Energie der Körper täglich benötigt, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten und körperliche Aktivitäten zu bewältigen.

Kaloriengehalt

Die Wahl der Lebensmittel beeinflusst unsere Energiezufuhr. Der Kaloriengehalt variiert stark - einige liefern wenig, andere viel Energie.

Kalorienzufuhr

Die Kalorienzufuhr beschreibt die Menge an Energie, die der Körper täglich über Nahrung und Getränke aufnimmt. Sie ist ein zentraler Faktor für Gewicht, Gesundheit und Wohlbefinden.

Kalte Füße

Kalte Füße sind ein häufiges Symptom, das auf Durchblutungsstörungen, Nervenschäden oder andere Erkrankungen hinweisen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

Kälteagglutinin

Kälteagglutinine sind Antikörper, die bei Kälte rote Blutkörperchen verklumpen lassen und eine hämolytische Anämie auslösen können.

Kälteallergie

Die Kälteallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf Kälte, die Rötungen, Quaddeln und Juckreiz auslöst. Sie zählt zu den physikalischen Urtikaria-Formen.

Kälteschutzprotein

Kälteschutzproteine sind spezielle Proteine, die Organismen vor Kälteschäden schützen. Sie verhindern die Bildung von Eiskristallen in Zellen und Geweben.

Kältetherapie

Kältetherapie bezeichnet den gezielten Einsatz von Kälte zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Verletzungen. Sie wird in der Medizin und im Sport weit verbreitet angewendet.

Kalzitonin

Kalzitonin ist ein Hormon der Schilddrüse, das den Kalziumspiegel im Blut reguliert und eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel spielt.

Kalziumantagonismus

Kalziumantagonismus beschreibt die Hemmung kalziumabhängiger Prozesse in Zellen, insbesondere in Herz- und Gefäßmuskulatur, und ist Grundlage wichtiger Herzmedikamente.

Kalziumbilanzmessung

Die Kalziumbilanzmessung erfasst die Differenz zwischen aufgenommenem und ausgeschiedenem Kalzium im Körper. Sie dient der Diagnostik von Knochenstoffwechselstörungen und Kalziumhaushaltsproblemen.

Kalziumchelat

Kalziumchelat ist eine gut bioverfügbare Form von Kalzium, bei der das Mineral an organische Moleküle gebunden ist. Es unterstützt Knochen, Muskeln und Nerven.

Kalziumphosphatstoffwechsel

Der Kalziumphosphatstoffwechsel regelt den Haushalt von Kalzium und Phosphat im Körper und ist entscheidend für gesunde Knochen, Nerven und Muskeln.

Kalziumstoffwechsel

Der Kalziumstoffwechsel regelt die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Kalzium im Körper. Er ist essenziell für Knochen, Muskeln und Nerven.

Kalziumstoffwechselstörung

Eine Kalziumstoffwechselstörung bezeichnet ein Ungleichgewicht des Kalziumspiegels im Blut, das zu Hyper- oder Hypokalzämie führen kann und vielfältige Organe betrifft.

Kalziumsupplementation

Kalziumsupplementation bezeichnet die gezielte Zufuhr von Kalzium über Nahrungsergänzungsmittel. Sie dient der Vorbeugung und Behandlung von Kalziummangel sowie zur Unterstützung der Knochengesundheit.

Kamerad-Schnürschuh-Syndrom

Das Kamerad-Schnürschuh-Syndrom beschreibt Druckschäden am Fuss durch zu eng gebundene Schnürschuhe. Es führt zu Taubheit, Kribbeln und Schmerzen im Fussbereich.

Kamille

Kamille zählt zu den beliebtesten Heilpflanzen mit entzündungshemmender, beruhigender und krampflösender Wirkung. Erfahre mehr über ihre Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Hautproblemen und innerer Unruhe.

Kammerflimmern

Kammerflimmern ist eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, bei der die Herzkammern unkontrolliert zittern und kein Blut mehr pumpen. Sofortige Reanimation ist notwendig.

Kapillarblut

Kapillarblut ist Blut, das aus den kleinsten Blutgefäßen, den Kapillaren, gewonnen wird – etwa durch einen Fingerstich oder Ohrläppchenstich.

Kapselproduktion

Die Kapselproduktion bezeichnet die industrielle oder pharmazeutische Herstellung von Hartkapseln und Weichkapseln zur Aufnahme von Wirkstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten.

Kapsid

Das Kapsid ist die Proteinhülle eines Virus, die das genetische Material schützt und bei der Infektion von Wirtszellen eine zentrale Rolle spielt.

Kapsomer

Kapsomere sind die strukturellen Grundbausteine des Kapsids eines Virus. Sie bestehen aus Proteinen und lagern sich zusammen, um die Virushülle zu formen.

Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ist eine Heilpflanze mit antibakteriellen und immunstärkenden Eigenschaften. Blüten, Blätter und Samen werden in der Naturmedizin und Küche genutzt.

Karamellzucker

Karamellzucker entsteht durch Erhitzen von Zucker und wird als Süßungsmittel, Farbstoff und Aromageber in der Lebensmittelherstellung eingesetzt.

Karbunkel

Ein Karbunkel ist eine tiefe, eitrige Hautinfektion, die aus mehreren zusammengewachsenen Furunkeln besteht. Er tritt häufig im Nacken, Rücken oder an den Oberschenkeln auf.

Kardenwurzel

Die Kardenwurzel gilt als traditionelle Heilpflanze zur Immunstärkung und Ausleitung bei chronischen Erkrankungen wie Borreliose. 

Kardiomyopathie

Kardiomyopathie bezeichnet eine Erkrankung des Herzmuskels, die dessen Funktion beeinträchtigt. Sie kann zu Herzinsuffizienz und gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen.

Kardiorenales Syndrom

Das Kardiorenale Syndrom beschreibt die wechselseitige Schädigung von Herz und Nieren, bei der die Fehlfunktion eines Organs die Funktion des anderen beeinträchtigt.

Karies

Karies ist eine der weltweit häufigsten Zahnerkrankungen und entsteht durch das Zusammenspiel von Bakterien, Zucker, unzureichender Mundhygiene und Zeit.

Karotisendarterektomie

Die Karotisendarterektomie ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung von Ablagerungen in der Halsschlagader, um Schlaganfälle zu verhindern.

Karotte

Die Karotte ist reich an Beta-Carotin, fördert die Sehkraft, unterstützt die Hautgesundheit und stärkt das Immunsystem. Erfahre mehr über ihre Wirkung und Anwendung in der Ernährung und Naturheilkunde.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine häufige Nervenengpasserkrankung am Handgelenk, die Schmerzen, Taubheitsgefühle und Kribbeln in der Hand verursacht.

Karzinogenese

Karzinogenese bezeichnet den Prozess der Krebsentstehung im Körper. Dabei verwandeln sich normale Zellen durch genetische Veränderungen schrittweise in bösartige Tumorzellen.

Karzinom

Ein Karzinom ist ein bösartiger Tumor, der aus Epithelzellen entsteht. Es ist die häufigste Form von Krebs und kann viele Organe befallen.

Kaseinunverträglichkeit

Kaseinunverträglichkeit bezeichnet eine Unverträglichkeit gegenüber Kasein, dem Hauptprotein in Milch. Betroffene reagieren mit Verdauungsbeschwerden oder Immunreaktionen auf milcheiweißhaltige Lebensmittel.

Katabol

Katabol bezeichnet im Stoffwechsel Prozesse, bei denen komplexe Moleküle wie Kohlenhydrate, Fette oder Proteine in kleinere Bestandteile abgebaut werden.

Kataplektisch

Kataplektisch beschreibt einen Zustand, der mit Kataplexie verbunden ist – einem plötzlichen, kurzzeitigen Muskelverlust, oft ausgelöst durch starke Emotionen.

Katecholamin

Katecholamine sind körpereigene Botenstoffe wie Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, die als Hormone und Neurotransmitter wirken und zentrale Rollen bei der Stressreaktion spielen.

Katecholaminausschüttung

Die Katecholaminausschüttung bezeichnet die Freisetzung von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin aus dem Nebennierenmark. Sie bereitet den Körper auf Belastungssituationen vor.

Kauda-Syndrom

Das Kauda-Syndrom ist eine schwerwiegende neurologische Erkrankung durch Kompression der Nervenwurzeln am unteren Rückenmark. Es erfordert sofortige medizinische Behandlung.

Kaudolateral

Kaudolateral ist ein anatomischer Lagebezeichnungsbegriff, der eine Position beschreibt, die gleichzeitig nach unten (kaudal) und zur Seite (lateral) ausgerichtet ist.

Kausch-Whipple-Operation

Die Kausch-Whipple-Operation ist ein großer chirurgischer Eingriff zur Entfernung des Pankreaskopfes, des Zwölffingerdarms und angrenzender Strukturen – meist bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Kawasaki-Syndrom

Das Kawasaki-Syndrom ist eine akute, fieberhafte Vaskulitis des Kindesalters, die vor allem Koronararterien befallen kann und rasche Diagnose und Behandlung erfordert.

Kefir

Kefir ist ein traditionell fermentiertes Milchgetränk, das durch die Zugabe sogenannter Kefirknollen entsteht.

Kehlkopfentzündung

Eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) ist eine entzündliche Erkrankung der Kehlkopfschleimhaut, die häufig mit Heiserkeit, Husten und Halsschmerzen einhergeht.

Kehlkopfkrebs Symptome

Kehlkopfkrebs Symptome umfassen anhaltende Heiserkeit, Schluckbeschwerden und Halsschwellungen. Fruehzeitige Erkennung verbessert die Heilungschancen erheblich.

Keimbelastung

Keimbelastung bezeichnet die Menge und Art von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen in Lebensmitteln, Wasser, Luft oder auf Oberflächen.

Keimreduktion

Keimreduktion bezeichnet die gezielte Verminderung von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilzen auf Oberflächen, in Lebensmitteln oder im menschlichen Körper.

Keimzelle

Keimzellen sind die Geschlechtszellen des menschlichen Körpers – Eizellen und Spermien – und bilden die Grundlage der Fortpflanzung und Weitergabe genetischer Information.

Kennedy-Syndrom

Das Kennedy-Syndrom ist eine seltene erbliche Erkrankung des motorischen Nervensystems, die vor allem Männer betrifft und zu fortschreitender Muskelschwäche führt.

Kephalhämatom

Ein Kephalhämatom ist eine Blutansammlung zwischen dem Schädelknochen und dem Periost beim Neugeborenen, meist durch Geburtsverletzungen verursacht.

Keratinozytenproliferation

Keratinozytenproliferation bezeichnet die Zellteilung der Keratinozyten, den Hauptzellen der Oberhaut. Sie ist essenziell für Hauterneuerung und Wundheilung.

Keratinozytenschädigung

Keratinozytenschädigung bezeichnet die Schädigung der Hauptzellen der Oberhaut. Sie entsteht durch UV-Strahlung, Chemikalien oder Entzündungen und kann zu Hauterkrankungen führen.

Kernspindiagnostik

Die Kernspindiagnostik ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren erzeugt – ohne Röntgenstrahlung.

Kernspintomographie

Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren erstellt – ohne Röntgenstrahlung.

Ketamin

Ketamin ist ein Anästhetikum und Schmerzmittel, das in der Medizin zur Narkose und Schmerztherapie eingesetzt wird. Es wirkt schnell und hat besondere Bedeutung in der Notfallmedizin sowie in der Behandlung von Depressionen.

Keto-Diät

Die Keto-Diät (kurz für ketogene Diät) ist eine sehr kohlenhydratarme und fettreiche Ernährungsform, bei der der Körper in den Stoffwechselzustand der Ketose übergeht.

Ketoazidose

Die Ketoazidose ist eine akute Stoffwechselentgleisung, bei der sich im Körper große Mengen Ketonkörper ansammeln.

Ketogene Ernährung

Die ketogene Ernährung ist eine spezielle Ernährungsform, bei der die Aufnahme von Kohlenhydraten drastisch reduziert wird, während der Fettanteil stark erhöht ist. 

Ketolid-Antibiotikum

Ketolid-Antibiotika sind eine Klasse von Breitband-Antibiotika, die zur Behandlung von Atemwegsinfektionen eingesetzt werden und strukturell mit den Makroliden verwandt sind.

Ketondiagnostik

Die Ketondiagnostik misst Ketonkörper im Blut oder Urin. Sie ist wichtig bei Diabetes, Fasten und ketogener Ernährung zur Erkennung gefährlicher Stoffwechselzustände.

Ketone

Ketone sind organische Verbindungen, die durch eine Carbonylgruppe (C=O) charakterisiert sind, die innerhalb einer Kohlenstoffkette liegt.

Ketonkörperproduktion

Die Ketonkörperproduktion (Ketogenese) ist ein Stoffwechselprozess, bei dem die Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern umbaut, die dem Körper als alternative Energiequelle dienen.

Ketonurie

Ketonurie bezeichnet das Auftreten von Ketonkörpern im Urin. Sie kann auf Diabetes, Fasten oder eine kohlenhydratarme Ernährung hinweisen.

Ketosidose

Ketoazidose ist eine gefährliche Stoffwechselentgleisung, bei der sich Ketonkörper im Blut anhäufen und den pH-Wert absenken. Sie tritt häufig bei Diabetes auf.

Keuchhusten

Keuchhusten (medizinisch: Pertussis) ist eine hochansteckende bakterielle Atemwegserkrankung, die durch das Bakterium Bordetella pertussis ausgelöst wird.

Kiefergelenk

Das Kiefergelenk verbindet den Unterkiefer mit dem Schädel und ermöglicht Kauen, Sprechen und Mundöffnung. Erkrankungen des Kiefergelenks sind weit verbreitet.

Kieferhöhlenentzündung

Eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) ist eine Entzündung der Schleimhaut in den Kieferhöhlen. Sie verursacht Gesichtsschmerzen, verstopfte Nase und Druck hinter den Wangen.

Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie ist ein zahnmedizinisches Fachgebiet, das Fehlstellungen der Zähne und des Kiefers diagnostiziert und behandelt. Ziel ist eine optimale Funktion des Kauapparats sowie ein ästhetisches Erscheinungsbild.

Kinderlähmung

Kinderlähmung, auch Poliomyelitis oder Polio genannt, ist eine hoch ansteckende Infektionskrankheit, die durch das Poliovirus verursacht wird.

Kinderwunschphase

Die Kinderwunschphase bezeichnet den Lebensabschnitt, in dem Paare oder Einzelpersonen aktiv versuchen, schwanger zu werden. Medizinische Begleitung kann die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft deutlich verbessern.

Kindsbewegungen

Kindsbewegungen sind die wahrnehmbaren Bewegungen des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter. Sie gelten als wichtiges Zeichen für das Wohlbefinden des Fötus.

Kinesiologie

Kinesiologie ist ein ganzheitliches Verfahren, das Elemente aus Physiotherapie, Bewegungslehre, Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), Neurowissenschaft und Psychologie vereint.

Kinesiologisches Tape

Kinesiologisches Tape ist ein elastisches, hautfreundliches Baumwollband mit einer acrylbasierten Klebeschicht, das zur Unterstützung von Muskeln, Gelenken und Faszien eingesetzt wird, ohne die Beweglichkeit einzuschränken.

Kinetische Energie

Kinetische Energie ist die Energie, die ein Objekt aufgrund seiner Bewegung besitzt. Sie spielt in Physik, Technik und Medizin eine wichtige Rolle.

Kinetochor-Mikrotubuli

Kinetochor-Mikrotubuli sind spezielle Proteinfasern der Zelle, die während der Zellteilung Chromosomen an den Spindelapparat binden und deren korrekte Verteilung sicherstellen.

Kisspeptin-10

Kisspeptin-10 ist ein biologisch aktives Peptidhormon, das eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Fortpflanzungsfunktion und der Hormonachse des Gehirns spielt.

Klarzellakanthom

Das Klarzellakanthom ist ein gutartiger, langsam wachsender Hauttumor, der meist als rötlicher Knoten an den Unterschenkeln auftritt. Es ist harmlos und wird in der Regel chirurgisch entfernt.

Klavikulafraktur

Eine Klavikulafraktur ist ein Knochenbruch des Schlüsselbeins. Sie zählt zu den häufigsten Frakturen und entsteht meist durch Stürze oder direkte Gewalteinwirkung.

Kleienpilzflechte

Die Kleienpilzflechte ist eine oberflächliche Hautinfektion durch Hefepilze der Gattung Malassezia, die zu hellen oder bräunlichen, fein schuppenden Hautveränderungen führt.

Kleines Blutbild

Das kleine Blutbild ist ein grundlegender Bluttest, der wichtige Zellbestandteile des Blutes misst und erste Hinweise auf Erkrankungen wie Anämie oder Infektionen liefert.

Kleptomanie

Kleptomanie ist eine psychische Störung der Impulskontrolle, bei der Betroffene wiederholt und unkontrolliert Dinge stehlen, ohne dass ein materielles Motiv oder eine bewusste Bereicherungsabsicht besteht.

Klimakterium

Das Klimakterium bezeichnet die Übergangsphase im Leben der Frau rund um die letzte Regelblutung. Es umfasst hormonelle Veränderungen, die typische Beschwerden wie Hitzewallungen auslösen können.

Klinefelter-Syndrom

Das Klinefelter-Syndrom ist eine genetische Erkrankung bei Männern, bei der ein zusätzliches X-Chromosom vorliegt (47,XXY). Es beeinflusst Hormonhaushalt, Fruchtbarkeit und Entwicklung.

Klitoris

Die Klitoris ist ein weibliches Geschlechtsorgan mit zentraler Rolle bei der sexuellen Erregung. Sie besteht aus erektivem Gewebe und ist reich an Nervenendigungen.

Knieschmerzen

Knieschmerzen sind ein häufiges Beschwerdebild, das viele Ursachen haben kann – von Verletzungen bis zu Gelenkverschleiß. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

knieschmerzen innenseite

Knieschmerzen an der Innenseite sind ein häufiges Beschwerdebild und können durch Verletzungen, Überlastung oder degenerative Veränderungen entstehen.

knöchel verstaucht

Ein verstauchter Knöchel entsteht durch Überdehnung oder Riss der Bänder am Sprunggelenk. Typische Symptome sind Schmerz, Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit.

Knochenbruchheilung

Knochenbruchheilung beschreibt den biologischen Prozess, bei dem ein gebrochener Knochen nach einer Fraktur wieder zusammenwächst. Sie verläuft in mehreren Phasen und kann Wochen bis Monate dauern.

Knochenbrühe

Knochenbrühe ist eine traditionelle Brühe, die durch langsames Auskochen von Knochen, Gelenken und Bindegewebe über viele Stunden hergestellt wird.

Knochendichte

Die Knochendichte zeigt die Stabilität der Knochen. Erfahre, wie sie gemessen wird und warum sie für die Osteoporose-Risikobewertung wichtig ist.

Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung zeigt das Osteoporose-Risiko. Erfahre, wie die DXA-Messung abläuft und wann sie sinnvoll ist.

Knochendichtetest

Der Knochendichtetest misst die Festigkeit der Knochen und hilft, Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Er ist schmerzlos und dauert nur wenige Minuten.

Knochendichtetherapie

Die Knochendichtetherapie umfasst medizinische Maßnahmen zur Stärkung der Knochen und zur Behandlung von Osteoporose. Ziel ist es, Knochenbrüche zu verhindern und die Knochengesundheit langfristig zu erhalten.

Knochenfibrose

Knochenfibrose bezeichnet die krankhafte Umwandlung von normalem Knochengewebe in Bindegewebe. Sie kann die Stabilität der Knochen erheblich beeinträchtigen.

Knochenmarkaktivität

Die Knochenmarkaktivität beschreibt die Produktionsleistung des Knochenmarks bei der Bildung von Blutzellen. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit des blutbildenden Systems.

Knochenmarkbiopsie

Die Knochenmarkbiopsie ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem eine kleine Gewebeprobe aus dem Knochenmark entnommen wird. Sie dient der Abklärung von Bluterkrankungen und bösartigen Tumoren.

Knochenmarkregeneration

Knochenmarkregeneration bezeichnet die Fähigkeit des Knochenmarks, sich nach Schädigungen selbst zu erneuern und die Blutbildung wiederherzustellen.

Knochenmarkstimulation

Die Knochenmarkstimulation ist ein medizinisches Verfahren zur Anregung der Blutbildung im Knochenmark, z. B. bei Bluterkrankungen oder nach Chemotherapie.

Knochenmarkstransplantation

Die Knochenmarkstransplantation ist ein medizinisches Verfahren, bei dem erkranktes Knochenmark durch gesundes ersetzt wird. Sie wird vor allem bei Blutkrebs und schweren Immunerkrankungen eingesetzt.

Knochenmetabolismus

Der Knochenmetabolismus beschreibt den kontinuierlichen Auf- und Abbau von Knochengewebe im menschlichen Körper. Dieser Prozess ist entscheidend für Stabilität, Mineralhaushalt und die Gesundheit des Skeletts.

Knochenmetastase

Knochenmetastasen sind Tochtergeschwülste eines Krebstumors, die sich im Knochen ansiedeln. Sie entstehen, wenn Krebszellen aus dem Primärtumor über Blut oder Lymphe in den Knochen gelangen.

Knochenmikrostruktur

Die Knochenmikrostruktur beschreibt den inneren Aufbau des Knochens auf zellulärer und geweblicher Ebene. Sie bestimmt maßgeblich die Festigkeit und Stabilität des Skeletts.

Knochenmineralstoffwechsel

Der Knochenmineralstoffwechsel beschreibt alle biochemischen Prozesse, die den Auf- und Abbau von Mineralstoffen im Knochen regulieren. Er ist entscheidend für Knochendichte, Stabilität und die Kalziumhomöostase im Körper.

Knochenregeneration

Knochenregeneration bezeichnet den biologischen Prozess, bei dem Knochengewebe nach Verletzungen oder Erkrankungen neu gebildet wird. Dieser Prozess ist entscheidend für die Heilung von Frakturen und die Wiederherstellung der Knochenfunktion.

Knochensarkom

Knochensarkome sind seltene bösartige Tumoren des Skeletts. Erfahre hier alles über die wichtigsten Formen, typische Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsansätze in der Sarkomtherapie.

Knochenstruktur

Die Knochenstruktur beschreibt den inneren und äußeren Aufbau des Knochens. Sie bestimmt Festigkeit, Flexibilität und Funktion des Skeletts.

Knochenumbau

Knochenumbau ist der lebenslange biologische Prozess, bei dem altes Knochengewebe abgebaut und durch neues ersetzt wird. Er ist essenziell für die Stabilität des Skeletts.

Knochenumbaumarker

Knochenumbaumarker sind Laborwerte, die den Auf- und Abbau von Knochengewebe messbar machen und bei der Diagnose und Therapiekontrolle von Knochenerkrankungen eingesetzt werden.

Knochenzyste

Eine Knochenzyste ist ein flüssigkeitsgefüllter Hohlraum im Knochen. Sie kann Schmerzen, Schwellungen oder Frakturen verursachen und tritt häufig bei Kindern auf.

Knorpeldegeneration

Knorpeldegeneration bezeichnet den schrittweisen Abbau von Gelenkknorpel und ist eine häufige Ursache für Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Knorpelregeneration

Knorpelregeneration bezeichnet die Wiederherstellung von geschädigtem Knorpelgewebe im Gelenk. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Therapien und aktuelle Behandlungsmethoden.

Knorpelzellkultur

Die Knorpelzellkultur ist ein biotechnologisches Verfahren, bei dem körpereigene Knorpelzellen im Labor vermehrt werden, um Knorpelschäden zu behandeln.

Knubbel am Hals

Ein Knubbel am Hals ist eine tastbare Verdickung oder Schwellung im Halsbereich. Die Ursachen reichen von harmlosen Lymphknotenschwellungen bis hin zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen.

Koagulation

Koagulation bezeichnet den Prozess der Blutgerinnung, bei dem flüssiges Blut in ein festes Gerinnsel umgewandelt wird. Dieser lebenswichtige Mechanismus stoppt Blutungen nach Verletzungen.

Koagulationsnekrose

Die Koagulationsnekrose ist eine Form des Zelltods, bei der Gewebe durch Eiweißgerinnung abstirbt. Sie tritt häufig bei Sauerstoffmangel auf.

Koagulopathie

Koagulopathie bezeichnet eine Störung der Blutgerinnung, bei der das Blut entweder zu langsam oder zu schnell gerinnt. Betroffene können unter verstärkter Blutungsneigung oder Thromboserisiko leiden.

Kochsalzlösung

Eine Kochsalzlösung ist eine wässrige Lösung aus Natriumchlorid und Wasser, die in Medizin und Pflege vielseitig eingesetzt wird.

Koffeinentzug

Koffeinentzug tritt auf, wenn der regelmäßige Konsum von koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee, Cola, Schwarztee oder Energydrinks plötzlich oder stark reduziert wird.

Kognitive Störung

Eine kognitive Störung beschreibt eine Beeinträchtigung geistiger Funktionen, die Denkprozesse, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und Orientierung betreffen kann.

Kohäsion (Chemie)

Kohäsion bezeichnet in der Chemie die anziehenden Kräfte zwischen gleichartigen Molekülen eines Stoffes. Sie ist verantwortlich für den Zusammenhalt von Flüssigkeiten und Festkörpern.

Kohlendioxidintoxikation

Die Kohlendioxidintoxikation ist eine Vergiftung durch erhöhte CO2-Konzentrationen in der Atemluft. Sie kann zu Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Kohlenhydratstoffwechsel

Der Kohlenhydratstoffwechsel beschreibt alle biochemischen Prozesse, bei denen der Körper Kohlenhydrate abbaut, umwandelt und zur Energiegewinnung nutzt. Er ist zentral für die Regulation des Blutzuckerspiegels.

Kohlenmonoxid

Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Giftgas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht und beim Menschen lebensbedrohliche Vergiftungen verursachen kann.

Koilonychie

Koilonychie bezeichnet eine Nagelveränderung, bei der die Nägel löffelförmig vertieft sind. Sie ist häufig ein Zeichen für Eisenmangel oder andere Grunderkrankungen.

Kojibiose

Kojibiose ist ein natuerlich vorkommendes Disaccharid aus zwei Glukosemolekuelen. Es wird in fermentierten Lebensmitteln gefunden und zeigt interessante ernaehrungsphysiologische sowie praebiotische Eigenschaften.

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker ist ein natürlicher Süßungsmittel aus dem Nektar der Kokospalme. Er gilt als weniger stark verarbeitete Alternative zu raffiniertem Haushaltszucker und enthält geringe Mengen an Mineralstoffen.

Kokosraspeln

Kokosraspeln werden aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen und sind ein vielseitiges natürliches Lebensmittel mit hohem Nähr- und Ballaststoffgehalt.

Koliken

Koliken sind krampfartige, meist plötzlich auftretende Schmerzen, die durch eine starke Kontraktion von Hohlorganen wie Darm, Gallenwegen oder Harnleitern verursacht werden.

Kolitisherd

Ein Kolitisherd ist ein umschriebener Entzündungsbereich im Dickdarm. Er tritt bei verschiedenen Darmerkrankungen auf und kann Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Blut im Stuhl verursachen.

Kollagen

Kollagen ist ein Strukturprotein, das in Knochen, Haut, Sehnen und Bindegewebe vorkommt und dem Körper Stabilität und Elastizität verleiht.

Kollagen bei Arthrose

Arthrose ist eine weit verbreitete degenerative Gelenkerkrankung, die häufig mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einhergeht.

Kollagenabbau

Kollagenabbau bezeichnet den enzymatischen Abbau von Kollagen im Bindegewebe. Er beeinflusst Haut, Gelenke und Knochen und nimmt im Alter natürlich zu.

Kollagenhydrolysat

Kollagenhydrolysat stärkt Haut, Gelenke und Knochen. Erfahre mehr über Rinderkollagen, marines Kollagen und warum veganes Kollagen eigentlich nicht existiert.

Kollagenmangel

Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im menschlichen Körper und macht etwa 30 % des gesamten Eiweißgehalts aus. Ein Mangel an Kollagen führt zu bemerkenswerten Veränderungen im Körper.

Kollagenpeptidergänzung

Kollagenpeptidergänzung liefert bioaktive Eiweißbausteine zur Unterstützung von Haut, Gelenken und Knochen. Erfahren Sie mehr über Wirkung, Dosierung und Anwendung.

Kollagenproteinsynthese

Die Kollagenproteinsynthese ist der biologische Prozess, bei dem der Körper Kollagen herstellt – das häufigste Strukturprotein im menschlichen Gewebe.

Kollagenquervernetzung

Kollagenquervernetzung beschreibt die chemische Verbindung einzelner Kollagenfasern zu einem stabilen Netzwerk – entscheidend für Festigkeit und Elastizität von Haut, Knochen und Bindegewebe.

Kollagenregeneration

Kollagenregeneration bezeichnet den natürlichen oder unterstützten Prozess, bei dem der Körper Kollagen neu aufbaut. Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein im Bindegewebe, in Haut, Knochen und Gelenken.

Kollagenstrukturanalyse

Die Kollagenstrukturanalyse untersucht den Aufbau und die Qualität von Kollagenfasern im Gewebe. Sie dient der Diagnose von Bindegewebserkrankungen und der Bewertung von Hautgesundheit und Wundheilung.

Kollagentypen

Kollagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper und ein wesentlicher Bestandteil von Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel und Bindegewebe.

Kölner Liste

Die Kölner Liste ® ist eine wichtige Initiative im Leistungssport, die Sportlern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln bietet.

Kolonpolyp

Ein Kolonpolyp ist eine gutartige Schleimhautwucherung im Dickdarm, die in seltenen Fällen zu Darmkrebs entarten kann. Früherkennung durch Darmspiegelung ist entscheidend.

Koloskopie

Die Koloskopie ist eine endoskopische Untersuchung des Dickdarms. Sie dient der Früherkennung von Darmkrebs und der Diagnose von Darmerkrankungen.

Kolposkopie

Die Kolposkopie ist eine gynäkologische Untersuchung, bei der der Muttermund und die Gebärmutterhalsschleimhaut mit einem speziellen Vergrößerungsgerät untersucht werden. Sie dient der Früherkennung von Zellveränderungen und Gebärmutterhalskrebs.

Koma

Ein Koma ist ein tiefer Bewusstseinsverlust, bei dem die betroffene Person nicht auf äußere Reize reagiert und weder wach noch ansprechbar ist.

Kombucha

Kombucha ist ein fermentiertes Getränk, das traditionell aus gesüßtem Schwarz- oder Grüntee und einem mikrobiellen Kombucha-Pilz (SCOBY) hergestellt wird.

Komplementsystem

Das Komplementsystem ist ein Teil des angeborenen Immunsystems und besteht aus Proteinen, die Krankheitserreger erkennen und bekämpfen. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr.

Kompressionsstrümpfe

Kompressionsstrümpfe sind medizinische Strümpfe, die gezielten Druck auf die Beine ausüben und die Durchblutung fördern. Sie werden bei Venenschwäche, Ödemen und zur Thrombosevorbeugung eingesetzt.

Konditionierung

Konditionierung ist ein lernpsychologisches Konzept, bei dem Verhaltensweisen durch Reize oder Konsequenzen erlernt werden. Sie spielt in der Medizin und Psychotherapie eine wichtige Rolle.

Kongenitale dermale Melanozytose

Kongenitale dermale Melanozytose ist eine angeborene Pigmentstörung der Haut, bei der Melanozyten tief in der Lederhaut verbleiben und bläulich-graue Flecken verursachen.

Konstitutionstherapie

Die Konstitutionstherapie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, der den Menschen als Gesamtheit betrachtet und individuelle Veranlagungen sowie körperliche und seelische Eigenschaften in die Behandlung einbezieht.

Kontaktallergien

Kontaktallergien sind allergische Reaktionen der Haut, die durch direkten Kontakt mit bestimmten Substanzen ausgelöst werden. Sie äußern sich meist als Rötung, Juckreiz oder Bläschenbildung.

Kontaktgift

Ein Kontaktgift ist ein Schadstoff, der durch Hautkontakt in den Organismus eindringt und toxische Wirkungen auslöst. Es kommt in Pestiziden, Chemikalien und der Natur vor.

Kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse

Die kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse (KAPD) ist ein Nierenersatzverfahren, bei dem das Bauchfell als natürliche Filtermembran dient. Sie ermöglicht Patienten mit Nierenversagen eine Heimdialyse.

Kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse

Die kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse (CCPD) ist eine Form der Heimdialyse, bei der nachts ein Gerät automatisch mehrere Flüssigkeitswechsel im Bauchraum durchführt.

Kontraktionsatelektase

Die Kontraktionsatelektase ist eine Form des Lungenkollapses, bei der Narbengewebe die Lunge zusammenzieht und Lufträume dauerhaft verschließt. Sie entsteht durch fibrotische Umbauprozesse im Lungengewebe.

Konus-Syndrom

Das Konus-Syndrom ist eine seltene Rückenmarksverletzung im Bereich des Conus medullaris und verursacht Lähmungen, Sensibilitätsstörungen sowie Blasen- und Darmfunktionsstörungen.

Konzentrationsschwäche

Konzentrationsschwäche beschreibt die verminderte Fähigkeit, die Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Sie kann viele Ursachen haben.

Kopflaus

Die Kopflaus ist ein kleines Insekt, das auf der Kopfhaut lebt und Blut saugt. Kopfläuse sind weit verbreitet, vor allem bei Kindern im Schulalter.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden und können durch Stress, Verspannungen, Migräne oder äußere Einflüsse wie Wetterveränderungen entstehen.

Kopfschmerzen Hinterkopf

Kopfschmerzen im Hinterkopf sind ein häufiges Symptom mit vielfältigen Ursachen. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Korakoklavikulär

Korakoklavikulär beschreibt die anatomische Verbindung zwischen dem Rabenschnabelfortsatz (Korakoid) und dem Schlüsselbein (Klavikula). Dieses Band ist entscheidend für die Stabilität des Schultergelenks.

Koriander

Koriander ist eine aromatische Gewürz- und Heilpflanze, deren Blätter, Samen und Wurzeln als Lebensmittel und Gewürz verwendet werden.

Körperfettanalyse

Die Körperfettanalyse misst den Anteil von Fettgewebe am Gesamtkörpergewicht. Sie liefert wichtige Informationen über den Gesundheitszustand und das Risiko für Stoffwechselerkrankungen.

Körperfettverteilung

Die Körperfettverteilung beschreibt, wo im Körper Fettgewebe gespeichert wird. Sie beeinflusst das Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.

Körperkerntemperatur

Die Körperkerntemperatur bezeichnet die Temperatur im Inneren des menschlichen Körpers. Sie beträgt beim gesunden Erwachsenen etwa 36,5–37,5 °C und ist lebenswichtig.

Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom ist eine schwere neurologische Gedächtnisstörung, die meist durch chronischen Alkoholmissbrauch und Vitamin-B1-Mangel entsteht. Betroffene leiden unter massiven Erinnerungslücken und Konfabulationen.

Kortikoidtherapie

Die Kortikoidtherapie ist eine medizinische Behandlung mit Kortikosteroiden zur Hemmung von Entzündungen und zur Regulation des Immunsystems bei zahlreichen Erkrankungen.

Kortikosteroid

Kortikosteroide sind körpereigene oder synthetische Hormone der Nebennierenrinde, die entzündungshemmend und immunsuppressiv wirken.

Kortison

Kortison ist ein körpereigenes Steroidhormon und ein vielseitig eingesetztes Medikament mit stark entzündungshemmender Wirkung. Es wird bei zahlreichen Erkrankungen eingesetzt.

KPU-Syndrom

Das sogenannte KPU-Syndrom (Kryptopyrrolurie) beschreibt eine Stoffwechselstörung, bei der vermehrt sogenannte Pyrrole – Zwischenprodukte des Häm-Stoffwechsels – über den Urin ausgeschieden werden.

KPV

KPV ist ein natürliches Tripeptid mit entzündungshemmenden und immunmodulierenden Eigenschaften, das in der Forschung zu Darmentzündungen und Wundheilung eingesetzt wird.

Krähenfüße

Krähenfüße sind feine bis tiefere Falten an den äußeren Augenwinkeln, die vor allem bei Mimik wie Lachen oder Zusammenkneifen der Augen sichtbar werden.

Krampfadern

Krampfadern (medizinisch: Varizen) sind erweiterte, geschlängelte Venen, meist an den Beinen, die durch eine Schwäche der Venenklappen entstehen.

Krampfanfall

Ein Krampfanfall ist eine plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladung im Gehirn, die zu Zuckungen, Bewusstlosigkeit oder anderen Symptomen führen kann.

Kranialer Rhythmus

Der kraniale Rhythmus bezeichnet eine subtile, rhythmische Bewegung des Schädels und des Kreuzbeins, die in der Osteopathie und Kraniosakraltherapie als diagnostisches und therapeutisches Konzept genutzt wird.

Kraniektomie

Die Kraniektomie ist ein neurochirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädelknochens entfernt wird, um den Druck im Gehirn zu senken und lebensbedrohliche Zustände zu behandeln.

Kraniomedial

Kraniomedial beschreibt eine anatomische Lagebeziehung: gleichzeitig zur Schädelseite (kranial) und zur Körpermitte (medial) hin gelegen. Der Begriff wird in der medizinischen Diagnostik und Bildgebung verwendet.

Kraniosakrale Therapie

Die Kraniosakrale Therapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, die auf Rhythmen des Liquors im Schädel-Kreuzbein-System einwirkt. Sie wird bei Schmerzen, Stress und funktionellen Beschwerden eingesetzt.

Kraniostenose

Kraniostenose ist eine angeborene Fehlbildung, bei der Schädelnähte zu früh verknöchern und so das Schädelwachstum einschränken. Dies kann zu Druckerhöhung im Gehirn und Gesichtsfehlbildungen führen.

Kraniotabes

Kraniotabes bezeichnet eine krankhafte Erweichung der Schädelknochen bei Säuglingen und Kleinkindern, häufig verursacht durch Vitamin-D-Mangel oder Rachitis.

Krankenversicherung

Die Krankenversicherung sichert Menschen finanziell gegen die Kosten von Krankheit, Unfall und medizinischer Behandlung ab. In Deutschland ist sie gesetzlich geregelt und grundsätzlich Pflicht.

Kratom

Kratom (Mitragyna speciosa) ist eine tropische Pflanze aus Südostasien, deren Blätter psychoaktive Alkaloide wie Mitragynin und 7-Hydroxymitragynin enthalten.

Krätze

Krätze (Scabies) ist eine ansteckende Hauterkrankung, die durch die Grabmilbe Sarcoptes scabiei verursacht wird und starken Juckreiz sowie Hautausschlag verursacht.

Krätze (Skabies)

Krätze (Skabies) ist eine hoch ansteckende Hauterkrankung, die durch die Krätzemilbe (Sarcoptes scabiei var. hominis) verursacht wird.

Kreatinin

Kreatinin (Creatin A) ist ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels, das beim Abbau von Kreatinphosphat entsteht – einer energiereichen Verbindung, die in Muskelzellen gespeichert wird.

Kreatininwert

Der Kreatininwert ist ein wichtiger Laborwert, der Auskunft über die Nierenfunktion gibt. Er wird im Blut oder Urin gemessen und hilft, Nierenerkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Kreatinstoffwechsel

Der Kreatinstoffwechsel beschreibt die Synthese, den Transport und den Abbau von Kreatin im menschlichen Körper – ein zentraler Prozess für die Energieversorgung der Muskulatur.

Krebsfrüherkennungstest

Ein Krebsfrüherkennungstest dient der frühzeitigen Erkennung von Krebserkrankungen, bevor Symptome auftreten. Frühzeitig erkannt lassen sich viele Krebsarten erfolgreicher behandeln.

Krebsvorsorge Mann

Krebsvorsorge beim Mann umfasst regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs, z. B. Prostata-, Darm- oder Hautkrebs. Frühzeitige Diagnosen verbessern die Heilungschancen erheblich.

Kreislaufprobleme

Kreislaufprobleme bezeichnen Beschwerden, bei denen die Blutversorgung des Körpers gestört ist. Typische Symptome sind Schwindel, Ohnmacht und Schwäche.

Krepitation

Krepitation bezeichnet ein knackendes, knisterndes oder reibendes Geräusch bzw. Gefühl, das bei Bewegung von Gelenken, Knochen oder Gewebe auftreten kann.

Kreuzallergie

Eine Kreuzallergie tritt auf, wenn das Immunsystem ähnlich aufgebaute Allergene aus verschiedenen Quellen verwechselt.

Kreuzband

Das Kreuzband ist ein stabilisierendes Band im Kniegelenk. Ein Kreuzbandriss gehört zu den häufigsten Knieverletzungen und erfordert oft operative Behandlung.

Kreuzbandriss

Ein Kreuzbandriss ist eine häufige Knieverletzung bei Sportlern. Erfahre alles über Symptome, Ursachen, OP und konservative Therapie sowie den Ablauf der Rehabilitation.

Kreuzkümmel

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) ist ein traditionelles Gewürz und zugleich eine Heilpflanze, die in der ayurvedischen und traditionellen Medizin seit Jahrhunderten genutzt wird.

Kribbeln in den Händen

Kribbeln in den Händen ist ein häufiges Symptom, das auf Nerven- oder Durchblutungsstörungen hinweisen kann. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

Kropf

Ein Kropf (Struma) ist eine sichtbare Vergrößerung der Schilddrüse am Hals. Er kann harmlos sein oder auf eine Erkrankung der Schilddrüse hinweisen.

Kryokonservierung

Kryokonservierung bezeichnet das Einfrieren biologischer Materialien wie Zellen, Gewebe oder Embryonen bei extrem niedrigen Temperaturen zur Langzeitlagerung.

Kryotherapeutisch

Kryotherapeutisch bezeichnet alles, was mit der Anwendung von Kälte zu Heilzwecken zusammenhängt. Kältetherapie wird in der Medizin zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Gewebebehandlung eingesetzt.

Kryptogen

Kryptogen bezeichnet in der Medizin eine Erkrankung oder einen Zustand, dessen Ursache trotz eingehender Diagnostik ungeklärt bleibt. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß verborgen entstanden.

Kryptosporidiose

Kryptosporidiose ist eine durch den Parasiten Cryptosporidium ausgelöste Darmerkrankung, die vor allem wässrigen Durchfall verursacht. Sie wird über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen.

Kudzu

Kudzu ist eine traditionelle Heilpflanze aus Asien, die bei Suchtentwöhnung, Hitzewallungen und Nervosität helfen kann. 

Kugelfisch

Der Kugelfisch ist ein Meeresfisch, dessen Organe das starke Nervengift Tetrodotoxin enthalten. Vergiftungen sind lebensbedrohlich und erfordern sofortige medizinische Behandlung.

Kugelgelenk

Das Kugelgelenk ist ein bewegliches Gelenk, das Bewegungen in alle Richtungen ermöglicht. Es kommt vor allem in Hüfte und Schulter vor.

Kuhmilchproteinintoleranz

Die Kuhmilchproteinintoleranz ist eine immunologische Reaktion auf Proteine in Kuhmilch. Sie tritt häufig bei Säuglingen auf und verursacht Verdauungs-, Haut- und Atemwegsbeschwerden.

Kümmel

Kümmel ist eine traditionelle Heilpflanze mit verdauungsfördernder, krampflösender und blähungslindernder Wirkung. Erfahre mehr über seine Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Krämpfen.

Kupfer

Ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese von Schilddrüsenhormonen notwendig ist. Es reguliert den Stoffwechsel und unterstützt die kognitive Funktion.

Kupfersulfat

Kupfersulfat ist eine anorganische Kupferverbindung, die in Medizin, Landwirtschaft und Industrie eingesetzt wird. In geringen Dosen wirkt es antimikrobiell und fungizid.

Kürbissamen

Kürbissamen sind reich an Zink, ungesättigten Fettsäuren und Phytosterolen. Sie unterstützen Prostata, Blase und Immunsystem. Erfahre mehr über ihre Wirkung in Naturheilkunde und Ernährung.

Kurcuminoidkomplex

Ein Extrakt aus der Kurkumawurzel, reich an antioxidative und entzündungshemmenden Verbindungen. Es Unterstützt die Gelenkgesundheit und das Immunsystem.

Kurkuma

Kurkuma ist eine Gewürzpflanze mit dem Wirkstoff Curcumin, die in der Medizin für ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften bekannt ist.

Kurkuma mit Pfeffer

Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest.

Kurzdarmsyndrom

Das Kurzdarmsyndrom entsteht nach dem Verlust eines großen Teils des Dünndarms und führt zu schwerwiegenden Aufnahme- und Verdauungsstörungen.

Kurzkettige Fettsäuren

Kurzkettige Fettsäuren sind natürliche Stoffwechselprodukte, die im Darm durch bakterielle Fermentation entstehen und eine wichtige Rolle für die Darmgesundheit spielen.

Kußmaul-Atmung

Die Kußmaul-Atmung ist ein charakteristisches, tiefes und regelmäßiges Atemmuster, das typischerweise bei einer diabetischen Ketoazidose auftritt und auf eine schwere Übersäuerung des Blutes hinweist.

Kutanes Plattenepithelkarzinom

Das kutane Plattenepithelkarzinom ist ein bösartiger Hauttumor, der aus den Stachelzellen der Oberhaut entsteht. Es gehört zu den häufigsten Hautkrebsarten und kann ohne Behandlung in tiefere Gewebe oder Lymphknoten streuen.

kytta salbe

Kytta Salbe ist ein pflanzliches Arzneimittel mit Beinwell-Wurzelextrakt zur äußerlichen Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Prellungen.

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Thymosin beta-4

Thymosin beta-4 ist ein natürlich vorkommendes Peptid, das eine zentrale Rolle bei Geweberegeneration, Wundheilung und Entzündungsregulation spielt.

Tesamorelin

Tesamorelin ist ein synthetisches Analogon des Wachstumshormon-Releasing-Hormons (GHRH), das zur Behandlung von HIV-assoziierter Lipodystrophie eingesetzt wird.

Melanotan II

Melanotan II ist ein synthetisches Peptid, das die Hautbräunung stimuliert und als illegales Lifestyle-Mittel verwendet wird. Es birgt erhebliche gesundheitliche Risiken.