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Wissenswertes über "Kleienpilzflechte"
Die Kleienpilzflechte ist eine oberflächliche Hautinfektion durch Hefepilze der Gattung Malassezia, die zu hellen oder bräunlichen, fein schuppenden Hautveränderungen führt.
Die Kleienpilzflechte, medizinisch Pityriasis versicolor genannt, entsteht durch eine vermehrte Besiedlung der Haut mit Malassezia-Hefepilzen, die natürlicherweise zur Hautflora gehören. Unter bestimmten Bedingungen wie Wärme, hoher Luftfeuchtigkeit, starkem Schwitzen oder fettiger Haut können sich diese Pilze übermäßig vermehren. Typisch sind fleckförmige Veränderungen auf Brust, Rücken, Schultern oder Oberarmen, die heller oder dunkler als die umgebende Haut erscheinen.
Im Alltag fallen die Hautveränderungen oft besonders im Sommer auf, da sich die betroffenen Areale nicht gleichmäßig bräunen. Die Flecken sind meist nicht schmerzhaft, können jedoch leicht jucken. Die Erkrankung ist nicht stark ansteckend, da der Erreger bereits natürlicherweise auf der Haut vorkommt. Rückfälle sind jedoch möglich, insbesondere bei entsprechender Veranlagung.
Die Behandlung erfolgt in der Regel mit antimykotischen Shampoos oder Cremes. In ausgeprägten Fällen können auch systemische Medikamente eingesetzt werden. Wichtig ist zu wissen, dass die Pigmentveränderungen nach erfolgreicher Therapie noch einige Wochen sichtbar bleiben können, bis sich die Hautfarbe normalisiert.
Wichtigste Fakten zur Kleienpilzflechte:
- Oberflächliche Pilzinfektion der Haut
- Verursacht durch Malassezia
- Helle oder dunkle, schuppige Flecken
- Gut behandelbar, Rückfälle möglich