Kurkuma mit Pfeffer – Kombination für höchste Bioverfügbarkeit und Anwendung
Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest
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Die Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer steigert die Bioverfügbarkeit von Curcumin. Erfahre, wie sie wirkt, wofür sie geeignet ist und was du bei der Einnahme beachten solltest.
Kurkuma (Curcuma longa) ist eine tropische Wurzelpflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Ihr Hauptwirkstoff Curcumin verleiht der Wurzel nicht nur die charakteristische gelbe Farbe, sondern weist auch entzündungshemmende, antioxidative und verdauungsfördernde Eigenschaften auf. Allerdings ist die Bioverfügbarkeit von Curcumin bei oraler Einnahme sehr gering, da es schlecht vom Körper aufgenommen wird und schnell abgebaut wird.
Hier kommt schwarzer Pfeffer ins Spiel: Sein Inhaltsstoff Piperin kann die Bioverfügbarkeit von Curcumin um ein Vielfaches steigern. Studien zeigen, dass Piperin die Aufnahme von Curcumin im Darm verbessert und dessen Abbau in der Leber hemmt . Diese Kombination wird seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin genutzt und findet zunehmend Anwendung in der modernen Naturheilkunde.
Gesundheitliche Vorteile von Kurkuma und Schwarzem Pfeffer:
- Entzündungshemmung: Curcumin kann Entzündungsprozesse im Körper reduzieren, was bei chronischen Entzündungen hilfreich sein kann.
- Antioxidative Wirkung: Es neutralisiert freie Radikale und schützt so die Zellen vor oxidativem Stress.
- Verdauungsförderung: Kurkuma regt die Gallenproduktion an und kann bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl helfen.
- Stärkung des Immunsystems: Durch die Kombination mit Piperin wird die Wirkung von Curcumin verstärkt, was das Immunsystem unterstützen kann.
Anwendungshinweise:
- Dosierung: Die empfohlene Tagesdosis variiert je nach Produkt. Es ist wichtig, die Herstellerangaben zu beachten.
- Einnahme: Kurkuma sollte idealerweise mit etwas Fett eingenommen werden, da Curcumin fettlöslich ist. Die Kombination mit schwarzem Pfeffer erhöht die Aufnahme zusätzlich.
- Vorsichtsmaßnahmen: Personen mit Gallensteinen oder Gallenwegserkrankungen sollten vor der Einnahme Rücksprache mit einem Arzt halten. Schwangere und Stillende sollten ebenfalls ärztlichen Rat einholen.
Literaturhinweise:
- Rudat, K.-H. (2015): Kurkuma & Schwarzer Pfeffer. Paracelsus Magazin, Ausgabe 4/2015.
- Uniklinik Freiburg (2015): Kurkuma – Wissenschaftliche Zusammenfassung.
- AOK (2019): Kurkuma: Wie hilft es unserer Gesundheit?
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